GEZ- Nein Danke! – 10 Punkte Plan gegen die ARD ZDF Deutschlandradio

Ursprünglich veröffentlicht auf Kulturstudio:

GEZ nein dankeAuf dem Infotag am 28.06.2014 in Hemstedt Gardelegen war der erste Vortrag über die ARD, ZDF und Deutschlandradio. Wie man sich wehren kann und was man dazu wissen sollte, wurde in möglichst kurzen 10 Punkten zusammengefasst

Die Präsentation gibt auch als PDF unter http://heimatundrecht.de/sites/defaul…


Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=TPH8D7GKCiw&index=1&list=PLtWVTuO2TZRrG2JQLDzkDSWbO_LieGWDd

Anmerkung der Redaktion:
Im Video wird gesagt, daß man eine Zurückweisung machen soll. Immer mehr User berichten uns aber, daß diese Zurückweisung wie eine Information nicht wie ein Widerspruch gewertet wird. Die Bediensteten der Treuhandverwaltung gehen also davon aus, daß der “Bescheid” damit rechtskräftig geworden ist und vollstrecken unter Umständen ohne den angekündigten Rechtsweg einhalten zu wollen. Natürlich folgerichtig. Wie man sich aber anders erwehren kann hier dargestellt, denn die Vollstreckungsbehörde muß nachweisen können, ob der Bescheid und die Mahnung an den “Schuldner” “zugestellt” worden ist. Fehlt der Nachweis ist die Vollstreckungsbehörde voll für den eintretenden Schaden haftbar zu machen…

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Amerikanisches Außenministerium räumt ein: »Beweise« stützen sich auf YouTube-Videos und soziale Medien

Paul Joseph Watson

In einem gereizten Wortwechsel SaveFrom.net zwischen dem Journalisten Matt Lee von der Nachrichtenagentur Associated Press und der Sprecherin des amerikanischen Außenministeriums Marie Harf hakte Lee immer wieder nach, bis Harf schließlich zugeben musste, dass die so genannten »Beweise«, aufgrund derer die USA die von Russland unterstützten Separatisten für den Abschuss des malaysischen Passagierflugzeuges Flug MH 17 verantwortlich machen, lediglich auf YouTube-Videos und Mitteilungen in sozialen Medien basieren.

 

 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/amerikanisches-aussenministerium-raeumt-ein-beweise-stuetzen-sich-auf-youtube-videos-und-soziale-.html

Russland verweigert Guantanamo-Folterern die Einreise

guantanamo-bay-1Russland hat am Samstag 12 US-Soldaten, einen Richter und Beamten, inklusive
Militärbefehlshabern aus Guantanamo und Abu-Ghraib, auf eine schwarze Liste gesetzt.

Die Vorwürfe lauten Folter, Zwangsernährung während des Ramadan und Missbrauch.

Den Personen auf der Liste ist von nun an der Aufenthalt
auf russischem Staatsgebiet generell untersagt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Russland eine 18 Namen umfassende sogenannte
“Guantanamo-Liste” erstellt, als Reaktion auf die “Magnistski-Liste” des US-Kongresses.

Die Vereinigten Staaten hatten Russland damals Verbindungen zum Tod des
Menschenrechtsanwalts Magnitski vorgeworfen. Russland sprach sich am Donnerstag
gegen neue durch Washington verhängte Sanktionen gegen die russischen Energieriesen
Rosneft und OA Novatek aus.

Grund dafür sei laut US-Regierung die Unterstützung Moskaus für den Widerstand in der Ukraine.

Während Guantánamo als Militärgefängnis für Terroristen dargestellt wird, wird die
Einrichtung von Kritikern häufig auch als Folterknast oder Konzentrationslager gesehen.

Im November 2013 erschienen Berichte über ehemalige und aktive Offizielle der Einrichtung,
welche angaben, dass in Guantánamo Bay Kämpfer ausgebildet würden, um an der Seite oder
im Auftrag der USA zu kämpfen,beispielsweise gegen die Regierung in Syrien oder zuvor in Libyen.

Nach einem von den USA, EU und NATO unterstützten Putsch der früheren russlandfreundlichen
Regierung ist das Chaos in der Ukraine ausgebrochen, viele Menschen starben.

Zahlreiche Beobachter sehen das Land am Rande eines Bürgerkriegs, zudem wird befürchtet,
dass die finanziellen und militärischen Provokationen gegenüber Russland einen bewaffneten
Konflikt auslösen könnten.

Quelle : Gegenfrage

Kiew hat die Boeing MH 17 selbst abgeschoßen – die “Beweise” gegen die “Separatisten” sind Fälschungen

 

Die von ukrainischem Geheimdienst SBU abgehörten Funkgespräche der Aufständnischen,
wo sie angeblich über Abschuß der malaysischen Boeing MH17 reden, sind bewiesenermaßen
Fälschungen, genau wie das Video, in dem angeblich BUK-Flugabwehrraketen-Fahrzeug
auf einem Lastwagen aus der Ukraine nach Russland transportiert wird.

Madrid soll 2020 fallen

ISISIslamisten der Terrororganisation Isis kündigen Expansion nach Europa an

„Oh, Muslime, eilt euch und sammelt euch um euren Kalifen, dass ihr vielleicht zu dem
zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege.“ Mit diesen
Worten beendete der Sprecher der sunnitisch-salafistischen Organisation „Islamischer Staat“
(IS, vorab Isis), Abu Muhammad al-Adnani, seine 34-minütige Audiobotschaft, mit der er die
Welt am 29. Juni, pünktlich zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, von der Gründung eines
neuen Kalifats in Kenntnis setzte.

Noch am selben Tag verbreiteten Unterstützer von Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al-Baghdadi
via Twitter eine Landkarte, die zeigt, wie das Kalifat, dessen Territorium bereits jetzt
den Norden und Osten Syriens sowie die Hälfte des Irak umfasst, in Zukunft expandieren soll,
nämlich ähnlich dem historischen Kalifat des 7. Jahrhunderts und der Zeit danach über den
Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich,
Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas.

Ebenso tauchte ein Zeitplan für die geplanten Annexionen auf, in dem
beispielsweise der Fall Madrids für das Jahr 2020 angekündigt wurde.

Dass derartige Aussagen nicht aus der Euphorie einiger Übereifriger resultieren, sondern
durchaus die Intentionen der IS-Führung treffen, belegt ein persönlicher Appell des Kalifen,
der unter anderem vom Onlinedienst des „The Telegraph“ zitiert wird und in dem sogar noch
ein weiteres, besonders symbolisches Eroberungsziel Erwähnung findet: „Beeilt Euch, Moslems,
in euren Staat zu kommen … Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom
erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs.“

Leichtfertigerweise werten viele Kommentatoren dies als bloßes Maulheldentum
im Stile Osama bin Ladens. Doch der IS ist nicht die al-Kaida.

Im Gegensatz zu dem weltweit agierenden, aber zersplitterten Terrornetzwerk verfügt er
über eine solide zusammenhängende territoriale Basis von rund 300000 Quadratkilometern
mit prosperierenden Großstädten und gewinnträchtigen Ölfeldern.

Deswegen kann der IS seine Kriegszüge auch längst problemlos selbst finanzieren :

Schätzungen des britischen Geheimdienstes zufolge hat er
mittlerweile an die 2,4 Milliarden US-Dollar zusammengerafft.

Des Weiteren verfügt das wiederauferstandene Kalifat, das ganz explizit der Tradition
der unmittelbaren Erben Mohammeds folgen will und die Erneuerung von deren Imperium
anvisiert, über ein klares strategisches Konzept, das dem der al-Kaida an Attraktivität
weit überlegen ist und deshalb nun schon Muslime aus 70 Ländern mobilisiert hat.

Zum Dritten ist der IS eine ernstzunehmende militärische Macht, obwohl seine Truppenstärke
derzeit nur auf allerhöchstens 25000 Mann geschätzt wird, denn er besitzt inzwischen
erbeutete US-Hubschrauber und -Panzer, Haubitzen und auch mindestens eine ballistische
Scud-Rakete mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern – nach Recherchen der
„Los Angeles Times“ reicht das vorhandene Kriegsgerät aus, um 200000 Gotteskrieger zu bewaffnen.

Nicht ignoriert werden darf zudem der religiös befeuerte Todesmut der Dschihadisten:
So vertrieben bei der Einnahme von Mossul 800 Isis-Angreifer 30000 Regierungssoldaten,
wonach deren Offiziere barmten: „Wir kämpfen gegen Teufel, nicht gegen normale Menschen!“

Außerdem hat der IS in den letzten Wochen noch damit begonnen, die Staudämme
entlang des Euphrat unter seine Kontrolle zu bringen, womit sich vielfältige
Möglichkeiten der Sabotage und Erpressung bieten.

Hier kommt also etwas auf die Region, aber auch die übrige Welt zu,
was eine gänzlich neue Form der islamistischen Bedrohung darstellt.

Wolfgang Kaufmann

Quelle : Preussische Allgemeine

Nach Russland-Sanktionen: US-Bürger kaufen vermehrt Kalaschnikows

Die AK-47 ist eine beliebte Waffe bei den amerikanischen Bürgern. (Foto: Flickr/ v.h.d/CC BY 2.0)

Die US-Regierung hat dem russischen Waffenhersteller Kalaschnikow untersagt, Produkte in die USA zu exportieren. Seit dem Einfuhr-Verbot findet ein regelrechter Ansturm auf das russische Maschinengewehr AK-47 statt. Bei vielen Waffenhändler ist der russische Export-Schlager bereits ausverkauft.

Die USA haben vorherige Woche schärfere Sanktionen gegen russische Unternehmen verhängt. Fortan sind Importe von russischen Waffengütern wie der AK-47 verboten. Das führt in den USA nun zu einem regelrechten Ansturm auf das russische Maschinengewehr.

Nachdem mutmaßlichen Abschuss der Passagiermaschine MH17 verschärften die EU und die USA vorherige Woche ihre Sanktionen gegen Russland. Während sich die EU noch auf Reise- und Kontensperrungen von Russen und Ost-Ukrainern beschränkte, gingen die USA noch einen Schritt weiter und verhängten Sanktionen gegen russische Konzerne. Unter anderem setzten sie den Ölkonzern Rosneft, die Gazprombank und den Waffenhersteller Kalaschnikow auf die schwarze Liste.

Der Kalaschnikow-Konzern produziert in seinen Werken in Ischewsk Fahrzeuge und Waffen, darunter auch den russischen Export-Schlager AK-47 und die modernere Version AK-74. Die russischen Sturmgewehre werden weltweit für ihren niedrigen Preis und ihre Robustheit geschätzt. Es wird angenommen, dass seit Einführung des Gewehrs rund 100 Millionen Stück weltweit verkauft wurden. Seit dem Inkrafttreten der Sanktionen ist es dem Kalaschnikow-Konzern jedoch untersagt, die Waffen in die USA auszuführen.

„Die Produkte von Kalaschnikow erfreuen sich großer Nachfrage in den USA. […] Daher richten sich die Sanktionen gegen Kalaschnikow auch gegen das Interesse der amerikanischen Konsumenten“, zitiert die International Business Times einen Kalaschnikow-Sprecher.

Aus einer Stellungnahme des US-Finanzministeriums geht hervor, dass US-Bürger die Waffen nach wie vor kaufen, verkaufen und besitzen dürfen, solange sie sich bereits in den USA befinden. Daher versuchen viele US-Kunden nun an die Restbestände zu gelangen.

„Wir verkaufen einige Waren des Kalaschnikow-Konzerns und diese haben sich sehr schnell verkauft“, zitiert der Nachrichtensender CNN einen Waffenverkäufer in Las Vegas. Alle AK-47s sind bei seiner Firma seit Tagen vergriffen. Seitdem bemüht sich sein Unternehmen, einen Teil der verbleibenden Sturmgewehre in den USA aufzukaufen.

Quelle: Deutsch Türkischen Nachrichten

 

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