Russland präsentiert 111% Beweise für NATO-Truppen in der Nähe von Moskau

 

Moskau erhebt schwere Vorwürfe gegen die NATO – Putin persönlich
fotographiert einen US-Panzer Abrams M1 bei Moskau, russische
Satelliten liefern Fotos von NATO-Truppen in der Nähe von Moskau,
die als unwiderlegbarer Beweis für NATO-Invasion in Russland dienen.

Flug MH17 – Die Wahrheit bleibt unter Verschluss

Es entbehrt nicht einer gewissen Tragik, dass ausgerechnet Russland
eine lückenlose Aufklärung der Absturzursache von MH17 verlangt.

Doch der Westen schweigt und vertuscht.

Blackbox Inhalte werden nicht veröffentlicht, die Trümmer der
Boeing liegen immer noch an der Absturzstelle herum, und Kiew
rückt die Fluglotsengespräche nicht raus.

Am Hörer vorbeigesendet : Korrekte Moral im Rundfunk

mdr_skr_vor_zentrale_2011„Wach auf, wach auf, du deutsches Land…“, erscholl es mit einem Male glockenhell,
laut und deutlich am Sonntagvormittag gegen 11.30 Uhr aus den Lautsprechern meiner
Wohnzimmer-Stereoanlage. Wir saßen beim späten Frühstück. Ein Ruck ging durch die
Runde, als diese Zeile ertönte. Erschrocken versteiften sich die Bandscheiben
meiner Freunde am Tisch.

Alle blickten, erst zu mir, dann Richtung Radio.
„…du hast genug geschlafen…“ ging der Text weiter.

Keine CD aus dem rechtsradikalen Lager dudelte, sondern der hochoffizielle
Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) war eingestellt. Dessen Kultursparte heißt „Figaro“.

Ein Sender, der in etwa so „rechts“ ist wie Claudia Roth und Verkäufer_Innen im Faire-Welt-Laden.

Was also war geschehen?

Der Sender, der sonst Telemann, Bach, Blues und bevorzugt französische Chansons abspielt,
hatte eine Spezialsendung über das mitteldeutsche Städtchen Mühlhausen (36.000 Einwohner)
in Thüringen ins Programm gehievt. Es war auch keine SA-Standarte, die dieses Lied sang,
auch keine Guido-Knopp-Gedächtnissendung, sondern der weltberühmte Tenor Peter Schreier.

Um es kurz zu machen: Dieses Lied von 1561 stammt aus der Feder von Johann Walter,
einem mitteldeutschen Kantor, der das erste evangelische Chorgesangbuch herausgab.

Es geht darin um die Reformation.

Fröhlichkeit weg, erhobenen Zeigefinger her

Was erschrocken stimmt, ist die irritierte Reaktion vieler erfolgreich umerzogener
Gutmenschen auf diesen alten (schönen) Text, der bis in die heutige Zeit unter
Protestanten bekannt ist. Wenn heute die Punkband „Die toten Hosen“ mit Haß auf
das eigene Land zynisch intonieren: „Wir lieben unser Land, all die Korruption,
die Union…“ stellt sich kaum ein Rückgrat entsetzt, erschrocken oder wenigstens
irritiert auf. Völlig normal in der bundesrepublikanischen Medienwelt inzwischen,
ins eigene Nest zu …issen, das Eigene zu leugnen, zu vertuschen, mies zu machen.

Nochmal der MDR: Die senden täglich als „Sachsenradio“. Bis vor ein paar Wochen
durfte dort sogar noch Heino gespielt werden. Nun muß man Heino nicht mögen,
aber es spielt ihn ja auch sonst keiner, obwohl er Abermillionen Anhänger hat.

Der MDR nannte diesen Kanal noch dazu den „Heimatsender“. Das war ein paar
gutvermenschelten Rundfunkräten und Programmchefs offenbar zuviel der alten
Welt. Kurz: Den „Heimatsender“ gibt’s nicht mehr als Zusatzname des Programms.

Und, richtig, Heino ist mit einem Bann belegt, dessen „Schwarze Galeere“ versenkt.
Tom Astor, Roger Whittaker, Die Flippers ebenso. Statt dessen dürfen jetzt die
Moralapostel der deutschen Musikindustrie wie Herbert Grönemeyer und Udo Lindenberg
wahlweise grölen oder nuscheln. Fröhlichkeit weg, erhobener Zeigefinger her.

Hörerproteste: schnurzpiepegal !

Es geht aber noch schlimmer in diesem Land. Das „Nordwestradio“, eine
Fusion von Radio Bremen und NDR, bekannte kürzlich stolz, überhaupt
keine deutschsprachigeMusik mehr zu spielen. Proteste der Hörer: Schnurz!

Wie krude es in der Unterhaltungsindustrie zugeht, zeigt auch der Fall Andreas
Gabalier. Ein Sänger aus Graz, der sich selbst „Volksrock’n‘-Roller“ nennt und
in Mundart seit Jahren die Bühnen in ganz Europa rockt.

Jetzt hat sich der Bursche doch getraut, in der Steiermark vor rund 100.000
Rennsport-Anhängern die österreichische Nationalhymne zu singen. Und zwar in
der alten Version, mit der Textzeile „Heimat bist du großer Söhne“.

Dabei hatte doch die Gender-SA dieses Landes erst durchgepeitscht, daß wegen
der „Geschlechtergerechtigkeit“ nun auch die „Töchter“ in diese Textzeile
gehören. Hymne umgeschrieben. Tradition? Kulturerbe? Sch… drauf!

Und was sagt der Gabalier? Statt sich devot für seinen „Fehler“ zu entschuldigen,
flippt er aus und diktierte dem Kurier in den Block: „Ich verteidige die
Ur-Version dieser Hymne, weil es für mich ein Stück Geschichte ist…“.

Oh, da jaulten sie auf, die Umerzieher und Blockwarte der veröffentlichten Meinung:

„Hits mit Blut und Boden“ titelte die unvermeidliche taz daraufhin. Auszug:

Wer genauer hinhöre, würde feststellen, daß es in seinen Liedern „um Blut-und-
Boden-getränkte Ideologie und rigide Identitäten geht, völkische wie sexuelle…“.

Kranke Welt der Intendanten

Statt ins Irrenhaus eingewiesen zu werden, dürfen solche Journalisten hierzulande
inzwischen auf irgendeinen Preis im „Kampf gegen rechts“ rechnen. Man darf gespannt
sein, wann Helene Fischer ihre blonden Haare zum Vorwurf gemacht werden.

Oder der deutsch singende argentinische Megastar Semino Rossi sich erklären
muß, warum nach dem Krieg in seinem Land soviele Nazis Unterschlupf fanden.

Eine kranke Welt zwischen Helgoland und Berchtesgaden, zwischen Aachen und Görlitz.

Leider ist gerade kein Arzt vorhanden, der eine Radikalkur verordnet.

Quelle : Junge Freiheit

Bankster-Latein soll Titanic schneller versenken… Wake News Radio/TV

Ursprünglich veröffentlicht auf Mywakenews's Blog:

Bankster-Latein soll Titanic schneller versenken...

Abb.: Collage aus Internetbildern, Wake News

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung als Video:


Nun hat sich Rothschulds Drache (Draghi, EZB) Verstärkung geholt, damit die System-Titanic schneller untergeht. Mit an Bord ist jetzt der berüchtigte Wallstreet-Killer Larry Fink von Rothschulds BlackRock, dem dunklen Stein der DIMs, mit dem überall Vernichtung verstreut wird, auf der ganzen Welt.

Draghi - Fink

Abb.: Internetbilder

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/27/blackrock-draghi-holt-den-koenig-der-wall-street-als-berater-zu-ezb/

Überall haben Rothschuld & DIMs-Kollegen ihre Finger drin, zu gern möchten sie alles purzeln sehen um noch zu Lebzeiten ihre Neue Welt Ordnung zu erleben, um endlich ganz offen und offiziell ihre Halbgötter-Pose mit Krone & Co einzunehmen, einmal unbehelligt mit ihren platinen Luxuskarossen durch die Stadtalleen zu chauffieren und vor geneigten Sklavenhäuptern zu flanieren…

Rolls Royce Platin

Abb.: Internet

Na ja, so Typen wie den Draghi, den Fink brauchen sie dann natürlich nicht mehr, die schuften dann irgendwo in den Gold- oder Silberminen in Südamerika oder Afrika…

Fink und Draghi in der Silbermine

Abb.: Internet

Im Moment wird gerade die noch…

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Organisierter Kindesmissbrauch: Die Angst, ein Rassist zu sein

In der nordenglischen Stadt Rotherham wurde jahrelang nichts gegen Pädophilenringe unternommen. Vermeintliche „Political Correctness“ bei Polizei und Behörden begünstigte den organisierten Kindesmissbrauch. Das hat nun Konsequenzen.

Rotherham, eine mittelgroße Stadt im Norden Englands, erlangt traurige Berühmtheit als Hochburg des organisierten Kindesmissbrauchs. Laut eines Untersuchungsberichts wurden dort in den vergangenen 16 Jahren mindestens 1400 Minderjährige sexuell missbraucht. Obwohl Stadträte, Kommunalbeamte und Polizisten mehrfach darüber informiert wurden, dass örtliche Banden Mädchen systematisch schlagen, vergewaltigen und als Handelsware versklaven, blieben sie tatenlos. Ein Grund dafür, heißt es in dem Bericht, sei die Sorge gewesen, als rassistisch angesehen zu werden.

Rotherham

Der Bericht, der im vergangenen November in Auftrag gegeben und nun von der Sozialexpertin Alexis Jay vorgestellt wurde, schlug ein wie eine Bombe. Nur wenige Stunden nach seiner Veröffentlichung erklärte Roger Stone, Fraktionschef der Labour Party im Stadtrat von Rotherham, seinen Rücktritt. Sein Parteifreund Shaun Wright, der viele Jahre für die Polizei zuständig war, stemmt sich noch gegen Rücktrittsforderungen; die Ergebnisse des Berichts seien für ihn selbst eine „Überraschung“ gewesen, verteidigte er sich.

Ein „Kollektivversagen“

Rotherham erlangte erstmals überregionale Aufmerksamkeit, als vor vier Jahren fünf Männer mit pakistanischen Wurzeln zu hohen Haftstrafen verurteilt wurden. Sie hatten englische Mädchen über Jahre als Sexsklavinnen gehalten. Zeitungsrecherchen in Rotherham ergaben dann, dass die Behörden von den Pädophilenringen in ihrer Stadt gewusst haben, ohne etwas zu unternehmen. Inzwischen scheint die Stadt aufgewacht. Zurzeit laufen 32 Ermittlungsverfahren gegen Kinderschänder. In den vergangenen zwölf Monaten wurden 15 Männer einem Richter vorgeführt.

Der Untersuchungsbericht, der sich auf zahlreiche Zeugenaussagen stützt, bestätigt das jahrelange „Kollektivversagen“ von Politik, Polizei und Sozialbehörden. Lehrer warnten lange Zeit, dass Kinder und junge Mädchen vor den Schulen von Männern in Taxis angelockt würden, oft mit dem Versprechen, ihnen Handys oder Drogen zu schenken. Taxifahren gilt in Rotherham bis heute als gefährlich für junge Mädchen. Bei den Opfern – die jüngsten waren elf Jahre alt – handelt es sich oft um Töchter aus zerrütteten Familien, manche mit psychischen Problemen. Nicht alle beschreiben ihr Schicksal als erzwungen. Manche sprechen von ihrem Peiniger als „Freund“ oder „Beziehungspartner“.
Opfer wurden „mit Verachtung„ behandelt

Berichte über die Zustände in Rotherham seien von den Behörden „unterdrückt oder ignoriert“ worden, heißt es in dem Jay-Report. Einem Gutachter, der im Auftrag des Innenministeriums Informationen zusammentrug, sei im Jahr 2002 von ranghohen Polizeibeamten bedeutet worden, seine Vorwürfe nicht zu wiederholen. Örtliche Sozialarbeiter, die die Lage der Opfer an die Polizei und das Jugendamt gemeldet hatten, seien von Vorgesetzten zurechtgewiesen und beruflich herabgestuft worden. Auch auf unmittelbare Ansprache reagierten die Behörden offenbar taub. Opfer, die sich bei der Polizei meldeten, seien „mit Verachtung“ behandelt worden, heißt es in dem Bericht. Die Eltern betroffener Mädchen seien von der Polizei abgewiesen oder sogar eingesperrt worden.

Die Autoren des Berichts halten für alle Fälle fest, „dass die Mehrheit der Kinderschänder in Großbritannien weiße Männer sind“, bevor sie darauf zu sprechen kommen, dass die Täter in Rotherham mehrheitlich pakistanischer Herkunft sind, während ihre Opfer überwiegend weiße Mädchen sind. „Einige Stadtangestellte beschrieben ihre Nervosität, die ethnischen Wurzeln der Täter zu identifizieren, weil sie befürchteten, für rassistisch gehalten zu werden“, hält der Bericht fest. „Andere erinnerten sich an klare Weisungen, so zu handeln.“

Führende Lokalpolitiker und Polizisten hätten die „ethnische Dimension heruntergespielt“, sagte Jay. Der Bericht zitiert Lokalpolitiker, die befürchteten, mit der Bekanntgabe der Herkunft der Täter rechtsradikale Gruppierungen zu stärken. Zu Wort kommen auch junge Leute, die die Lage in Rotherham in den vergangenen Jahren so wahrnahmen, „dass die Polizei nichts gegen asiatische Jugendliche zu tun wagt, aus Angst vor Rassismusvorwürfen“.

Der Bericht strahlt über Rotherham hinaus aus. Die Unfähigkeit der lokalen Behörden, Mädchen vor sexueller Gewalt zu schützen, sei „erschreckend“, hieß es am Amtssitz des Regierungschefs in London. Kommentatoren konservativer Blätter setzten sich am Mittwoch mit der Karriere auseinander, die der Begriff Rassismus im Königreich gemacht hat. „Rassismus ist zu einem derart hysterischen Topos geworden, dass er alle anderen moralischen Sorgen unterpflügt, in diesem Fall die Sorge um unsere Kinder“, schrieb der Kommentator des „Spectator“.

Quelle: faz.de

http://www.denken-macht-frei.info/organisierter-kindesmissbrauch-die-angst-ein-rassist-zu-sein/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=organisierter-kindesmissbrauch-die-angst-ein-rassist-zu-sein

Die Unsterblichen – Volk Steh auf und wehre dich !!!

 

Das Volk muß sich jetzt einfach erheben , bei solchen Meldungen  !!!

Absurde Forderung : Piraten wollen eine Million Flüchtlinge in Sachsen ansiedeln

Privatasyl

Jedem BRD Politiker seinen Flüchtling

Bundespolitiker ruft Bürger zur Aufnahme von Flüchtlingen in privaten Wohnungen auf

Damit die Nachwelt nicht vergisst , das Du ein Deutscher gewesen bist.

Volker Pispers : Die Unfähigkeit von Staat und Banken

 

Staaten (insbesondere der deutsche Staat), Banken und Versicherungen
beweisen uns Bürgern seit ewigen Zeiten, dass sie weder in der Lage
sind mit ihrem eignen Geld seriös umzugehen und zu wirtschaften,
noch mit dem Geld der Bürger/Anleger/Sparer.

Volker Pispers schafft es wieder auf seine süffisante Art genau
diese Tatsachen konkret zu benennen, mit offiziellen Zahlen zu
untermauern und mit wenigen Worten zu erklären.