Tatsachen über Aussiedler und Spätaussiedler

Vertreibung

Was sind Aussiedler und Spätaussiedler ?

Mit der Epoche von Flucht und Vertreibung (1945-49) verloren
etwa 14 Millionen Deutsche ihre angestammte Heimat im östlichen
Mitteleuropa und Osteuropa. Sowohl im wahren Ostdeutschland,
wie auch in den deutschen Siedlungsgebieten in anderen Ländern.

Vergessen werden darf dabei auch nicht, dass nicht alle
Deutsche flüchteten/flüchten konnen und viele nicht
vertrieben wurden aus verschiedenen Gründen.

So konnten und vor allem auch mussten, bis 1950 in den von
Flucht und Vertreibung betroffenen und entrissenen deutschen
Gebieten, folgende deutsche Menschen verbleiben.

Volksrepublik Polen: Etwa knapp 1,1 Millionen

Sowjetunion: Etwa 800.000

Rumänien: Etwa 430.000

Ungarn: Etwa 300.000

Tschechoslowakei: Etwa bis zu 170.000

Jugoslawien: Etwa 75.000

Es verblieben also, von der Vertrieibung geschont und auch nicht
erfolgreich nach Westen geflüchtet, etwa 2,7 Millionen Deutsche
im osteuropäischen Raum zurück. Die Gruppen der Verbliebenen hatten
teils einen völlig unterschiedlichen geschichtlichen Hintergrund,
jedoch das selbe Schicksal.

Im wesentlichen gab es vier Gründe dafür, dass Reichs
und Volksdeutsche in ihrer Heimat verbleiben konnten.

1.)
Ethnische Vereinnahmung durch den Besatzerstaat

2.)
Abhängigkeit von Fachkräften in Handwerk und Industrie

3.)
Heirat mit einem Volkangehörigen eines der Vertreibungsländer

4.)
Unterstützung von Partisanen, oder Kampf für die kommunistische
Sache während des Krieges Wenn gleich die letzteren beiden Fälle
nur einige Zehntausende der 2,7 Millionen in der Heimat verbliebenen
Deutschen ausgemacht haben, waren die ersten beiden Punkte durchaus
Massenrelevant.

Unterschieden wird noch zwischen den Aussiedlern, diese kamen
zwischen 1950 und 1992 und den Spätaussiedler, die nach 1992
in die Bundesrepublik Deutschland kamen.

Den Missständen zum Trotz, bekennen sich Millionen Aussiedler
und Spätaussiedler zumindest primär, oder ausschließlich zu
Deutschland und zum deutschen Volk.

Viele Hundertausende, die etwa in den 70er Jahren aus der UdSSR,
aus Rumänien, der VR Polen kamen, sind bereits unerkenntlich in
der deutschen Gesellschaft aufgegangen und natlos verschmolzen.

Sie sprechen ohne Akzent Deutsch, bezeichnen sich selbst
ausschließlich als Deutsche und beherrschen auch nicht
mehr die Sprache der Staaten, aus denen sie einst kamen.

Eine nicht unwesentliche Summe von Aussiedlern und auch von ab
1992 gekommenen Spätaussiedlern, bezeichnet sich selbst sogar als
deutschgesinnt patriotisch, deutschnational und großdeutsch eingestellt.

Viele Oberschlesier etwa, arbeiten in Bündissen, die das deutsche
Erbe in Schlesien hochhält, viele Deutsche aus der ehemaligen UdSSR,
sind in deutschnationalen Organisationen organisiert, auch um das Leid
ihrer Vorfahren wachzuhalten.

Patriotische, deutsche Positionen lassen sich von freiheitlich
orientierten deutschen Aussiedlern in vielen Beispielen beobachten.

Asyl, Asyl : Der Deutsche Laden fliegt uns bald um die Ohren !

M02366-300x199Der Begriff Flüchtling ist ein politscher Begriff, der Hilfsbedürftigkeit
und Unschuld suggerieren soll, wo Menschen einfach bloß dort auswandern
und hier einwandern wollen. In einer modernen globalisierten Welt ist
so etwas wie Asyl sinnlos geworden, da bestenfalls auf 1 % aller Kommenden
anzuwenden, der Rest sind reine auf Alimentierung hoffende Zuwanderer.

Wenn man die Situation von heute mit all ihren Problemen für die
kommenden Jahrzehnte stark übertrieben darstellt, droht Europa eine
Einwanderungswelle aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara,
die vielleicht 100 Millionen Individuen umfasst und hauptsächlich aus
jungen Männern zwischen 18-30 Jahren besteht, die alle auf wundersame
Art und Weise ihre Papiere verloren haben, dafür mit dreisten
Forderungen im Gepäck.

Auch der Tausende Kilometer Transitweg ruinierte zudem das Hirn, die
Erinnerung an Namen und Herkunft verblasste unter der Sonnenhitze.

Zumindest hat das Smartphone die Strapazen unbeschadet überstanden,
und zum Glück sind die Rufnummern in die Heimat gespeichert,
schließlich will das Dorf wissen, ob die Reise ins Paradies glückte,
damit sofort für Nachschub gesorgt werden kann.

Fakt ist, Italien liegt am Meer, da schippert schneller der Afrikaner
an als direkt nach Deutschland. Fakt ist auch, Deutschland hat das
bessere Sozialsystem, wissen auch die Afrikaner und die lassen sich
vielfach schon mal nicht in Italien registrieren.

In Rom gibt es ein besetztes Haus von Afrikaner, schreibe nicht Flüchtlinge,
sie flüchten nicht vor dem Tod, eine italienische Ärztin behandelt sie kostenlos.

Einem Afrikaner, der vermutlich TBC hat, hat sie dringend angeraten,
ins Krankenhaus zu gehen, macht er nicht, da er dann registriert
würde, er will gen Norden – und raten Sie mal wohin.

Derweil schiebt Deutschland wieder die Verantwortung hin und
her, was in Berlin seit Jahren passiert bezüglich Besetzung
und Forderungen der Afrikaner, unterstützt von Aktivisten.

Vom Dachpinkler gar nicht zu sprechen, die wissen genau was
sie wollen, ihnen zusteht und sie sind zornig und es werden mehr.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

Deutschland ist das russlandsfreundlichste Volk Europas

 

Rede von Jürgen Elsässer am Washingtonplatz in Berlin
unter anderem über aktuelle Umfragen in Deutschland,
wonach Deutschland das russlandsfreundlichste Land
Europas und das Land der Putin-Versteher ist.

Und einen Exkurs zur Deutschen Souveränität gibts dazu.

Wie tief steckt die Kirche im NWO-Sumpf? Woelki schwört den Eid auf NRW-Ministerpräsidentin!

Ursprünglich veröffentlicht auf Mywakenews's Blog:

Wie tief steckt die Kirche im NWO-Sumpf mit Preussenkonkordat

Abb.: Collage aus Internetbildern, mit unterlegten satirischen Interpretationen, Wake News

Man kann sich ob dieser Angelegenheit nur heftig kopfschüttelnd fragen, ob man herzlich lachen oder verzweifelt weinen soll.

Die Freimaurergesten dieses neuen Kirchenvertreters lassen es dunkel erahnen, die Kirche steckt voll im Boot des NWO-Sumpfes, der von Bankstern inszenierten korrupten okkulten Parallelwelt, die die Menschheit seit geraumer Zeit geisselt und die nun diese Neue Welt Ordnung errichten wollen um uns vor die Sklavenkarren zu spannen. Rainer Maria Woelki übt denselben Kultgriff wie Angie aus:

Angies Kultgriff lässt grüssen

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Während die Kirchenvertreter, allen voran die der katholischen Kirche in Prunk und Luxus schwelgen, eine pädophile Kindesmissbrauchsgeschichte die andere jagt, sogar von rituellen und satanischen Gebräuchen, sogar Morden die Rede ist, sogar die Päpste werden dessen beschuldigt, ist nun ein weiterer peinlicher Vorfall eines Kirchen-Protagonisten zu vermerken.

http://itccs.org/category/ritual-murder-of-children/

Kindesmissbrauch Kirche

Abb.: Collage aus Internetbildern

http://www.cleankids.de/2014/01/18/kindesmissbrauch-starker-anstieg-der-missbrauchsfaelle-in-der-katholischen-kirche/44436

Diese unterwerfen sich der weltlichen Macht, hier in…

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Parteischrumpfen im linken Spektrum: Piraten, Grüne, SPD…

Siebzig Prozent der Medien in Deutschland sind linkslastig, wie man durch vielen Artikeln und Umfragen dokumentiert findet. Darüber hinaus vollzogen alle Sytemparteien seit 1968 eine anhaltende Linksverschiebung, um den Wünschen der Journalisten nachzukommen, gaben der Erpressung nach, denn sonst drohte man ihnen, sie in den Medien wegen Missachtung des linken Gedankengutes an den Pranger zu stellen. Die ganze Palette der linken Vorwürfe in den Medien kennt man ja genügend, aus den vielen einzelnen Fallbeispielen.

Man sehe sich nur die baden-württembergische CDU an, nachdem die Journaille sie anläßlich des Parkschützterterrors demoliert hatte. Nachher war diese Partei so traumatisiert, nachdem der Marxist Kretschmann und die türkisierte SPD nach Jahrzehnte sie aus der Landesregierung verdrängt hatte, dass sie sich nicht einmal mehr traute, einen eigenen Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen aufzustellen. Stattdessen wartete die CDU mit irgendeinem Linken Journalisten auf, der sein Handwerk bei der TAZ und bei irgendewelchen amerikschen Medien gelernt hatte. Die FDP legt noch eine kläglichere Performanche zu, obwohl sie von den Medien kaum verfolgt wurde, trotz aller Schwulitäten des Herrn Westerwelle.

So kann man kurz zusammenfassen, dass der linke Journalistenterror alle linke und linksextremistische Parteien unterstützte, während sie alle christliche, konservative, oder gar streng-rechte Parteien geiselte, verteufelte, mit rechtstaatlich nicht hinnehmbaren propagandistischen Mitteln inkriminierte.

Und dennoch hat all das nicht gereicht. Die linken Parteien erleben ein leises aber stetes Parteischrumpfen. Da sind zum Beipiel die Piraten, denen jetzt die Mitglieder eins nach dem anderen weglaufen:

Weitere Politiker treten aus Piraten-Partei aus

Mit Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg zog die Brandenburger Piraten-Partei viel Aufmerksamkeit auf sich. Nun muss sie ohne dieses Zugpferd auskommen. Und in Berlin gibt es eine Austrittswelle.

Die Piratenpartei hat in Berlin und Brandenburg binnen weniger Tage mehrere prominente Mitglieder verloren. Die frühere märkische Landeschefin Anke Domscheit-Berg kündigte am Sonntag auf ihrer Internetseite ihren Parteiaustritt an. Dort schreibt die Netzaktivistin: “Vor 2,5 Jahren wurde ich Mitglied der Piratenpartei, weil ich glaubte, innerhalb der Partei effektiver für meine Überzeugungen kämpfen zu können. Ich trete nun aus, weil ich glaube, dass inzwischen das Gegenteil der Fall ist.”

Morgenpost

Sicher findet die linke Journaille ein paar pfiffige  verschnörkelte Erklärungen, was die Piratin Anke dort verwirklichen wollte und was sie jetzt anderswo verwirklichen wird. Aber Tatsache ist, dass sie dort nicht austreten würde, wenn die Partei ein gutes Wahlergebnis erzielt hätte, und sie sich dabei einen Abgeordnetenjob mit fetten Diäten ergattert hätte. Das ist der wahre Grund der Ausstritte, wie bei allen Parteien in allen parlamentarischen Systemen seit je her der Fall ist. Sind etwa nicht aus der FDP die Mitglieder scharenweise ausgetreten und zuerst zu der Freiheit, dann zu der AfD hinüber gelaufen? Weil sie dort hoffen, den Posten zu ergattern, für den sie bei der FDP keine Chance mehr sehen?

Die Piraten aber sind jene Kraft, die heute noch bei allen Antifa-Krawallen  Flagge zeigen. Sie werden benutzt von allen Systemparteien gegen die “Rechtspopulisten” gegen Islamkritiker, gegen Christen, gegen die Demo für Alle (gegen die verwschwulte Meinungsdiktatur). Die Piraten, die Jusos, die Werdis, die Junggrünen sieht man bei solchen Antifa-Krawallen immer Seite an Seite, zusammen mit den Marxisten. Man erkennt sie alle an ihren Flaggen und an ihren T-Schirts.

Und dann die Grünen! Sie werden bis heute von den Medien mit viel mehr Wohlwohlen behandelt, als es ihnen nach ihren Terror-Afinitäten zusteht. In den letzten Jahrzehnten waren die Grünen überhaupt die Günstlingen der Medien, man ließ ihnen jede staatsfeindliche, kriminelle Schweinerei als Kavaliersdelikt durchgehen, während man den Unionsolizikrtn versuchte aus jeder Kleinigkeit einen Strich um den Hals zu legen (Plagiatsaffäre, Parteispenden, ein uneheliches Kind, ein Beraterjob für die Ehefrau, usw.)

Und dennoch:

Die einst starke ökologisch-alternative Partei macht nur noch durch schlechte Wahlergebnisse und Richtungsstreit von sich reden. Schuld daran ist nicht nur das schwache Spitzenpersonal.

Gepflegte Langeweile und eine Art innere Dürre haben die Grünen so stark erfasst, dass man sich einige ihrer heutigen Spitzenpolitiker greifen möchte, um sie mit beiden Händen zu rütteln. Ob im Bundestag oder im Thüringer Parlament, ob in Nordrhein-Westfalen oder in Berlin, fast allerorten gewinnt man den Eindruck, die Grünen könnten nicht mehr Schritt halten mit dem Vormarsch neuer Ideen.

Morgenpost

Auch hier folgen die journalistischen Schönfärbereien, die versuchen, die wahren Gründe zu vertuschen,  implizieren, dass diese superdolle Themen des Linken Spektrums sich weiterentwickelt hätten und nur die Grünen sich ein wenig zusammenraffen müßten, um mit diesen  “neuen Ideen” [im Linken Spektrum] “allernorten” “Schritt halten zu können”.

Aber zeige man uns eine Linkspartei, die bei den letzten Wahlen in Deutschland eine überraschende gute Ergebnis eingefahren hätten, so viel zugelegt hätten, wie z. B. die AfD.

Man sagt den Linken nach, sie hätten in Thüringen und in Mecklenburg so dolle Ergebnisse eingefahren. Es sind die linken Journalisten, die es ihnen nachsagen. Wunschdenken, reines Wunschdenken. Es ist kaum ein Quentchen mehr als zuvor, oder?

Bei der SPD ist es noch schlimmer. Die Journalisten jubeln und die Genossen werten es schon als supergroßes Erfolg, wenn sie eine mittelmäßige Stelle halten können und nicht wie die FDP einsacken – siehe Europa-Wahlen in Frühjahr.  Wo waren die tatsächlichen Ergebnisse, die den Jubel berechtigt hätten? Wo sind die Ergebnisse bei den Landtagswahlen in Thüringen oder in Mecklenburg?

Unser Fazit ist dies: Die Luft ist raus aus dem Linken Lager. Die linken haben zwar alle Schaltstellen in den Medien besetzt und sie versuchen von dort aus das Volk darauf einzupeitschen, links, rot, grün, dreckig zu wählen. Aber was nützt ihnen dass? Heute wählen sie die Merkel, weil sie sich noch nicht trauen, weiter Rechts zu gucken. Aber der Rechtsruck ist im vollen Gange, trotz Dauerhetze in den Medien, trotz Dauerkrawalle der Piraten, Jusos, Ver.di, Junggrüne, Jung-Canaille!

http://www.kybeline.com/2014/09/21/parteischrumpfen-im-linken-spektrum-piraten-gruene-spd/

Der Hintergrund des Verrats: Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 11. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 5: Growing Zionist power in the Postwar Era [1] erschienen. Ursprünglich erschienen in der Januarausgabe von National Vanguard (1984) Links sowie ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem englischen Original, sondern wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

Wenn der Zweite Weltkrieg eine Wasserscheide des Aufstiegs und Falls der westlichen Zivilisation und der Rasse, die diese Zivilisation geschaffen hatte, war, dann war er noch viel mehr ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Rasse, die ihr Bestens gegeben hat, diese Zivilisation zu vergiften und zu deformieren, während sie ihren eigenen Lebensunterhalt aus ihr sog.

Für die westlichen Völker war der Krieg ein spiritueller Todeskrampf. Für die Juden hingegen bedeutete er den endgültigen Ausbruch aus dem Ghetto. Die Französische Revolution und die Napoleonischen Kriege hatten die Mauern, innerhalb derer sie während des Aufstiegs des Westens eingekapselt waren, brüchig gemacht. Der Erste Weltkrieg und die bolschewistische Revolution hatten ihnen bedeutsame weitere Mauerbrüche verschafft und gleichzeitig die meisten noch verbliebenen Barrieren entfernt, die sie daran hinderten, ihre Toxine im Körper ihres Wirts zu verbreiten. Der Zweite Weltkrieg sah die Zerstörung der letzten Verteidigungslinie gegen sie und wurde gefolgt von jüdischer Metastasenbildung.

In den Nachkriegsjahren feierten die Juden einen Triumph nach dem anderen. Ihre Gegner waren getötet, öffentlich diskreditiert oder zum Schweigen eingeschüchtert; die Ideen und Werte aus ihrem ideologischen und spirituellen Arsenal waren an die Stelle der einheimischen Ideen und Werte ihrer Wirtsvölker gerückt; keine Tür blieb ihnen mehr verschlossen.

Sie erlitten allerdings einen bedeutenden Rückschlag: Ihr mühevoll erarbeitetes Arrangement in Russland geriet fast vollkommen durcheinander und sie verloren dort viele der Gewinne, die sie früher gemacht hatten. Stalin, der mehr als vier Jahrzehnte lang eng mit ihnen zusammengearbeitet hatte – zuerst beim Umsturz der alten Ordnung in Russland und der Auslöschung der Millionen, die sich der Bolschewisierung widersetzten, und dann im Kampf gegen Deutschland – war irgendwann vor Ende des Krieges geworden wie der Pharao, “der Josef nicht kannte”. [2. Mose 1, 8]

Tatsächlich hatte Stalin die Juden besser kennengelernt als gut für sie war. Er hatte bereits vor Kriegsbeginn den vollkommenen Mangel an Respekt gesehen, den sogenannte “russische” Juden Russland, “deutsche” Juden Deutschland usw. entgegenbrachten. Er erkannte schließlich, dass die Juden als organisierte, tatkräftige und selbstbewusste Minderheit voller Verachtung für jeden, der ihr nicht angehört, und immer bereit, alles daran zu setzen, ihr eigenes Wohl auf Kosten ihres Wirtsvolks voranzutreiben, eine potenzielle fünfte Kolonne innerhalb jedes Landes waren, das ihre Anwesenheit duldete.

Das war ganz prima, wenn die Komintern sich auf sie verlassen konnte, die etablierte Ordnung im ganzen Westen zu unterhöhlen, und wo auch immer außerhalb Russlands sie lebten als Agenten des Marxismus zu dienen; es war weniger prima, eine solche Truppe auf freiem Fuß im sowjetischen Mutterland und insbesondere in Machtpositionen zu haben – und vor dem Krieg waren Juden in der sowjetischen Machtstruktur einschließlich der Geheimpolizei enorm überrepräsentiert. Wie der Pharao hielt Stalin es für klug, sich mit ihnen zu befassen, bevor “sich ein Krieg erhöbe” und “sie sich auch zu unseren Feinden schlagen und wider uns streiten mögen”. [2]

Er begann sich nach der Niederlage Deutschlands im Jahr 1945 ernsthaft mit ihnen zu befassen und er beschleunigte sein Programm der Entjudaisierung der sowjetischen Staatsbürokratie und der kommunistischen Parteihierarchie massiv, als sie 1948 ihren Zug in Palästina machten und den ausdrücklichen Anspruch auf die Loyalität aller Juden erhoben, wo auch immer sie zufällig lebten. Wenn Stalin 1953 am Vorabend einer gerüchteweise geplanten radikalen Säuberungsaktion von allen Juden in einflussreichen Positionen in der Sowejtunion nicht gestorben wäre, hätte er möglicherweise ein Erbe hinterlassen, für das alle nachfolgenden Generationen von Russen ihm dankbar gewesen wären. Doch auch so erreichte er in dieser Hinsicht noch vor seinem Tode sehr viel.

Die Juden erkannten selbstverständlich die Gefahr, die dem Zionismus innewohnte und die Scharfsinnigeren aus ihren nichtjüdischen Wirtsvölkern alarmieren und eine Reaktion bei ihnen hervorrufen würde. Aber 1948 wurden die mahnenden Stimmen von denjenigen Juden übertönt, die durchaus zutreffend eine nichtjüdische Welt sahen, die (zumindest außerhalb der Sowjetunion) so durch und durch beschwindelt und demoralisiert war, dass sie ihren ersten großen Griff im Nahen Osten nach der Einrichtung des Palästinamandats fast drei Jahrzehnte zuvor ohne nennenswerte Beeinträchtigung machen konnten.

Illegale jüdische Einwanderer aus Europa waten 1946 in Palästina an Land. Möglicherweise wurden viele davon als Holocaustopfer gezählt.

Obwohl ein destabilisierter Naher Osten offensichtlich im Gegensatz zu den Interessen der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Frankreichs und anderer westlicher Nationen stand, deren Volkswirtschaften vom Import nahöstlichen Erdöls abhängig waren, hatten die Juden 1948 ihren Klammergriff um den demokratischen politischen Prozess in diesen Ländern so gefestigt, dass sie nicht nur in der Lage waren, jede nennenswerte Opposition gegenüber ihren Plänen schon im Vorfeld am Aufzukommen zu hindern, sondern es auch schafften, genau den westlichen Regierungen, die von diesen Plänen am meisten bedroht waren, sowohl unter als auch auf dem Tisch Unterstützung dafür abzunötigen.

Und selbstverständlich konnten sie kaum eine Opposition von den Sowjets erwarten, da diese als die Hauptprofiteure von Aufruhr und Instabilität im Nahen Osten feststanden. Es ist daher nicht überraschend, dass die Sowjetunion das zweite Land war, das dem Vorhaben der Juden seinen offiziellen Segen gab, indem sie der Gruppe von Zionistenführern, die sich am 14. Mai 1948 selbst zur provisorischen Regierung des neuen Staates Israel ausriefen, den sie sich aus Palästina herauszutrotzen gedachten, de jure die Anerkennung aussprach.

Was hingegen einer Erklärung bedarf, ist die Tatsache, dass die Vereinigten Staaten, die davon nichts zu gewinnen aber alles zu verlieren hatten, dass erste Land waren, das die Zionisten diplomatisch anerkannte: Während die Sowjetunion wenigstens eine Anstandsfrist von drei Tagen verstreichen ließ, verkündete US-Präsident Harry Truman mit Führungsjuden, die ihm in den Nacken atmeten, die Anerkennung Israels durch die USA in Washington nur 11 Minuten, nachdem dessen Existenz in Tel Aviv ausgerufen worden war.

Der jüdische politische Einfluss in Amerika war natürlich schon vor dem Krieg stark gewesen, aber er war nach 1945 noch viel stärker. Teilweise war die Zunahme die vorhersehbare Folge der enormen Anstrengungen, die Juden während des Krieges auf die Vergrößerung und Verfeinerung ihrer Propagandamaschinerie verwendet hatten. Die Welt hatte noch nie zuvor eine Propagandakampagne gesehen wie die, die Juden in ihrem Krieg gegen Hitler eingefädelt hatten: Nicht alleine, dass Presse, Kino[3] und Radio – die auch schon vor dem Krieg weitgehend unter ihrer Kontrolle waren – bei der Schaffung eines Niagarafalls aus Hass und Fehldarstellung koordiniert im Gleichschritt marschierten, wurden darüberhinaus auch Tausende von geschäftlichen, beruflichen, religiösen, Bildungs-,  Bürger- und Regierungsorganisationen und -behörden zum gleichen Zweck mobilisiert.

All die Juden, welche die Bemühungen des Office of War Information (die bedeutendste Propagandabehörde der Regierung) oder des Songwriters War Committees gelenkt hatten,die als Mitglieder des Arts Council des Office of Civilian Defense Gehälter bezogen hatten, die für das Writers’ War Board am Fließband antideutsche Schundliteratur produziert hatten, die ideologisch eingefärbte Leitfäden für Lehrer und Unterrichtsmaterialien herausgegeben hatten, die Hunderte von Meinungsumfragen durchgeführt hatten, um zu sehen, wie die ganze Propagandakampagne verläuft, gingen nach dem Krieg nicht zurück in ihre Großhandlungen und Warenhäuser.

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Dieser gigantisch aufgeblähte Apparat zur Kontrolle der öffentlichen Meinung ist jedoch nur ein Teil der Erklärung für den gestiegenen politischen Einfluss, den Juden ausübten. Ihr As im Ärmel der Nachkriegszeit war der Holocaust: die berichtete Vernichtung von 6.000.000 ihrer Brüder in “Gasöfen” (um ihre schauderbar suggestive aber vorsätzlich irreführende Terminologie zu gebrauchen) durch Hitlers judenhassende Lakaien. Alles, was die Juden vor und während dem Krieg über Propaganda gelernt hatten, und der ganze Apparat, den sie zur ihrer Schaffung aufgebaut hatten, floss in eine neue Kampagne ein: Die Propagierung der Holocaust-Geschichte. Hier ist nicht der geeignete Ort, die Einzelheiten dieser Geschichte zu überprüfen; hier sind wir nur mit der Art und Weise befasst, wie sie benutzt wurde und welche Wirkungen sie auf die offizielle Regierungspolitik hatte. [5]

Vor dem Krieg hatten Juden Macht, die sich hauptsächlich aus ihrem Reichtum und ihrer Kontrolle über einen großen Teil der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien speiste. Sie waren in der Lage, Politiker und andere Verbündete mit ihrem Geld zu kaufen, und sie waren in der Lage, ihre Medienmacht dazu zu nutzen, ihre Verbündeten zu propagieren und ihre Feinde einzuschüchtern – und auch dazu, die öffentliche Meinung zu verschiedenen Themen in eine Richtung zu lenken, die jüdischen Interessen genehm war. Aber sie genossen im großen und ganzen keine Sympathie. Nur sehr wenige Amerikaner mochten sie, und viele waren bereit, öffentlich gegen sie aufzustehen.

Der Autohersteller Henry Ford war in den 1920ern gegen sie aufgestanden, bis seine Furcht vor ihrer Geldmacht zu groß geworden war. Der unabhängige Verleger und Rundfunkmoderator Father Charles Coughlin war sogar noch 1942 gegen sie aufgestanden. Jeder Politiker in einem Bezirk mit einer unabhängigen Zeitung und angemessenen nichtjüdischen Quellen für die Finanzierung seiner Wahlkampagne konnte es sich leisten, gegen sie aufzustehen, und viele taten das auch. Während die Juden und ihre Verbündeten im Kongress und im Weißen Haus die Vereinigten Staaten 1940 und 1941  in den Krieg gegen Hitler hineinmanövrierten, prangerten Dutzende Senatoren und Mitglieder des Repräsentantenhauses ihre Pläne öffentlich an. Millionen normaler nicht ideologisierter Amerikaner sahen Juden ganz allgemein als unheilvoll und widerwärtig an und betrachteten besorgt ihre zunehmende Macht. Juden konnten von vollkommen respektablen konventionellen Bürgern – als Juden – kritisiert werden, und wurden das auch oft.

Nach dem Krieg und ein paar Jahre nach der unablässigen Holocaust-Propaganda hatten die Juden nicht nur Macht sondern genossen auch Mitgefühl. Respektable, konventionelle Bürger hatten – ganz unabhängig von ihren tatsächlichen Gefühlen gegenüber Juden – Angst, sie zu kritisieren, weil sie besorgt waren, als kaltschnäuzig und herzlos gegenüber einer Rasse zu erscheinen, die schon so viel erlitten hatte.

Das war sogar noch ausgeprägter bei Politikern der Fall. Sich dem organisierten Judentum bei einem beliebigen Thema entgegenzustellen zog das Risiko nach sich, als “Antisemit” etikettiert zu werden. Das mag vielen Politikern noch vor den Krieg egal gewesen sein, aber ab den späten 1940er Jahren wurde es als politischer Todeskuss angesehen.

Und was hätte “antisemitischer” sein können, als den armen, verfolgten Juden das Recht auf ein eigenes Land zu verwehren, in dem sie um ihre Brüder, die in den Gaskammern verschwunden waren, weinen konnten, in dem sie beten konnten, wie es ihnen gefiel, und wo sie niemanden stören würden? So zumindest präsentierten die kontrollierten Medien die Frage der amerikanischen Öffentlichkeit, und das hatte auch die erwünschte Wirkung. Ein weit verbreitet gelesener Holocaust-Publizist brachte es mit bescheidener Untertreibung auf den Punkt:

Die Zionisten schafften es, unter Gesetzgebern, kirchlichen Würdenträgern und der Öffentlichkeit ganz allgemein ein Klima des Wohlwollens gegenüber dem Zionismus zu schaffen. Das Schicksal der europäischen Judenheit rief Mitgefühl unter Nichtjuden hervor; die Anstrengungen einer Gemeinschaft von Pionieren in Palästina fanden bei vielen Amerikanern positiven Anklang. [6]

Amerika war nicht das einzige Land, dessen Politiker in den ersten Nachkriegsjahren von der Unfähigkeit befallen waren, im Einklang mit nationalen Interessen zu handeln, wann immer jüdische Interessen anders geartet waren. Großbritannien, welches das Palästina-Mandat von dessen Anfang an verwaltet hatte, erfuhr das jüdische Joch auf eine besonders demütigende Art und Weise.

Die jüdischen Siedler in Palästina hatten sich immer darüber beschwert, wie die britischen Behörden ihre Aufgaben ausführten. Gleichgültig wie sehr die Briten die Juden auf Kosten der einheimischen Palästinenser bevorzugten, es war nie genug; die Juden forderten immer mehr und kreischten, die Briten wären “antisemitisch”, wenn den Forderungen nicht umgehend nachgekommen wurde.

Eine Hauptquelle für Spannungen war die Weigerung der Juden, die von den Briten festgelegten Einwanderungsquoten einzuhalten. Die Briten waren bestrebt, die Unruhe unter den Palästinensern über den wachsenden jüdischen Einfluss in ihrem Land auf ein Minimum zu begrenzen, aber die Juden waren fest entschlossen, so schnell wie möglich eine zahlenmäßige Mehrheit in Palästina zu erreichen.

Jüdischer Bombenterror auf das King David Hotel in Jerusalem, bei dem 101 Briten und Araber getötet wurden. Hier suchen britische Soldaten im Schutt nach ihren Toten.

Die Irgun, die ursprünglich ihre terroristische Aktivität gegen die palästinensiche Bevölkerung gerichtet hatte, begann, britische Polizeiposten in die Luft zu jagen und britische Soldaten, die alleine unterwegs waren, in den Rücken zu schießen, als die britische Regierung Maßnahmen ergriff, die illegale jüdische Einwanderung einzudämmen. Nach Ausbruch des Krieges verschrieb sich eine besonders gewalttätige Fraktion der Irgun, die Stern-Gang vorwiegend antibritischen Aktivitäten. Während britische Soldaten in Europa starben, um Deutschland sicher für die Juden zu machen, ermordeten Juden in Palästina britische Soldaten.

Als der Krieg in Europa zu Ende war, drückten die Juden ihre Dankbarkeit gegenüber den Briten dadurch aus, dass sie ihren antibritischen Terrorismus verstärkten. Einer ihrer stolzesten Augenblicke kam am 22. Juli 1946, als Irgun-Terroristen das King David Hotel in Jerusalem, das Sitz britischer Verwaltungsbehörden war, in die Luft jagten und dabei 101 Briten und Araber töteten.  Auf diese Heldentat folgend entführten sie britische Soldaten, erdrosselten sie und versetzten die Leichen mit Sprengfallen.

Die britische Armee wurde angewiesen, ihren Kampf gegen die Irgun mit auf dem Rücken gefesselten Händen zu führen. Jedes Mal, wenn das  britische Militär einen Vorstoß unternahm, ernsthaft gegen jüdische Terroristen in Palästina durchzugreifen, übten Juden in London Druck auf die Politiker aus und die Armee wurde zurückgepfiffen. Diese Aktivität war ein Vorgeschmack auf die lähmenden Restriktionen, die Politiker in Washington während der Kissinger-Ära den kämpfenden US-Truppen in Vietnam auferlegten. Großbritannien war in einer Situation, in der es keine Möglichkeit zu gewinnen gab.

Es trug nicht gerade zum britischen Stolz bei, zu wissen, dass die Waffen, die in Palästina gegen britische Soldaten eingesetzt wurden, großteils von Großbritanniens Verbündetem, den Vereinigten Staaten, geliefert wurden. Noch vor Ende des Krieges wurden Schiffsladungen voller US-Waffen aus Militärdepots in Europa nach Palästina verlagert. Das U.S. Office of Strategic Services (O.S.S.), der Vorläufer der CIA während der Kriegszeit – und gespickt mit Juden – koordinierte diese Aktivität mit Genehmigung aus Washington.

Während Hunderttausende von Juden aus dem kriegserschütterten Europa unter der Nase der britischen Behörden und zusammen mit Tausenden von Tonnen von Waffen und anderer Militärausrüstung nach Palästina geschmuggelt wurden, waren andere Juden eifrig dabei, in den neu gegründeten Vereinten Nationen Vorbereitungen für den nächsten großen Schritt im zionistischen Programm zu treffen: Die Umwandlung ihrer von den Briten verwalteten “Heimstätte” in Palästina, die sie immer noch mit den einheimischen Palästinensern teilen mussten, in eine unabhängige ausschließlich jüdische Nation.

Die UN-Delegation der Vereinigten Staaten setzte den Trend, der sich seither nicht geändert hat, und agierte praktisch so, als ob sie die Jewish Agency (die Koordinierungsorganisation für die Übernahme Palästinas) vertreten würde und nicht das amerikanische Volk. Mit dem vereinten Rückhalt der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion mit ihren Satellitenstaaten wurde am 29. November 1947 über den heftigen Protest aller islamischen Mitglieder hinweg eine Resolution durch die Generalversammlung geboxt, die zu der Teilung Palästinas in je einen getrennten jüdischen und arabischen Staat aufrief.

Zu dieser Zeit stellten Juden ungefähr ein Viertel der Bevölkerung Palästinas, besaßen aber nur 5,67 Prozent des Landes.[7] Die UN-Teilungsresolution hingegen forderte einen jüdischen Staat, der aus 56,47 Prozent der gesamten Landfläche Palästinas bestehen sollte. Der Rest sollte zwischen einem arabischen Staat und einer internationalen Zone, die Jerusalem und Umgebung umfassen sollte, aufgeteilt werden.

Dieser empörend ungerechte Akt der Vereinten Nationen, einer Organisation, die gerade mal zwei Jahre zuvor vordergründig zu dem Zweck gegründet worden war,

internationalen Frieden und Sicherheit aufrechtzuerhalten (…) effektive vereinte Maßnamen zur Vermeidung und Beseitigung von Bedrohungen für den Frieden und (…) freundliche Beziehungen basierend auf dem Respekt für gleiche Rechte und dem Selbstbestimmungsrecht der Völker zwischen den Nationen zu entwickeln,[8]

legte die Grundlage für fünf größere Kriege und einen nicht enden wollenden Zustand der Feindseligkeit im Nahen Osten für die darauffolgenden 35 Jahre. [Anm.d. Ü.: Der Artikel ist vom Januar 1984]

Überall jubelten Juden über diesen Coup, und sie tanzten in der Nacht vom 29. November in den Straßen von New York City. Die islamischen Nationen der Welt waren vorübergehend gelähmt vor Entsetzen, doch dann begann sich ihr Zorn über den Verrat durch die Vereinigten Staaten in antiamerikanischen Unruhen in Damaskus, Bagdad, Kairo und anderswo Ausdruck zu verschaffen. Zwischen Juden und Palästinensern brachen in einer Reihe von Orten in Palästina Kämpfe aus und die Briten saßen einmal wieder zwischen zwei Stühlen.

Die Juden verstärkten den Schmuggel illegaler Einwanderer und Waffen nach Palästina massiv. Obwohl sie mit der Teilungserklärung, die ein großer Schritt in Richtung ihres Zieles war, zufrieden waren, hatten sie keinerlei Absicht, über 40 Prozent von Palästina den Palästinensern zu überlassen, wie es von den Vereinten Nationen vorgesehen war. Ihr Endziel war ein Staat, der nicht nur das gesamte Palästina, sondern auch große Teile des Libanon, Syriens, Jordaniens und auch Ägyptens umfassen sollte. Diese Gebietsforderungen waren 1919 auf der Pariser Friedenskonferenz von der jüdischen Delegation ausgesprochen worden.

Aber die Juden wussten, dass sie für jeden zusätzlichen Morgen Land, den sie einnehmen wollten, würden kämpfen müssen. Die Sowjetunion und ihre Satelliten – insbesondere die kommunistische Tschechoslowakei – wurden 1947 ihre Hauptquelle für Waffenlieferungen, aber Juden in den Vereinigten Staaten fuhren auch damit fort, zum Schmuggel illegaler Waffen für ihre Brüder in Palästina beizutragen, wissend, dass, wenn sie vom FBI dabei erwischt werden würden, ein bisschen organisiertes Jammern über den Holocaust wahrscheinlich ausreichen würde, um freizukommen -wie es tatsächlich in vielen Fällen auch geschehen war. [9]

israel_staatsgruendung

Bild oben: Zionistenführer trafen sich am 14. Mai 1948, um sich selbst zur Regierung des neuen Staates Israel auszurufen, in dem jeder Jude auf der Welt automatisch das Recht auf Staatsbürgerschaft hat – und dem jeder Jude auf der Welt, gleichültig welche andere Staatsbürgerschaft er noch haben mag, vorrangige Loyalität schuldet. Nahum Goldmann, der Präsident der Weltzionistenorganisation drückte es so aus:

Die Diasporajudenheit muss den Mut haben, ihre Beziehung der Partnerschaft und Verantwortung gegenüber Israel offen auszusprechen und zu verteidigen. Sie muss die bewusste oder unbewusste Furcht vor der sogenannten doppelten Loyalität überwinden. Sie muss überzeugt werden, dass es vollkommen gerechtfertigt ist, ihr Schicksal mit dem Israels zu verknüpfen. Sie muss den Mut haben, die Vorstellung zu verwerfen, dass jüdische Gemeinschaften nur den Staaten, in denen sie leben, Loyalität schulden.

So war das Bühnenbild für den britischen Rückzug aus Palästina im Mai 1948, die jüdische Erklärung der Existenz Israels und die Reihe von Kriegen um territoriale Ausdehnung, die bis zum heutigen Tag andauern. Mehr als andere Nationen sind die Vereinigten Staaten das Werkzeug der Juden dabei gewesen, dem Nahen Osten ihren Willen aufzuzwingen. Die USA haben diplomatischen Rückhalt geboten und andere Nationen zur Willfährigkeit gegenüber  israelischen Zielen  – oder zumindest zur Nichteinmischung –  schikaniert oder bestochen; sie haben ihnen Waffen geliefert und in diesem Prozess oft die amerikanischen Verteidigungsarsenale auf gefährliche Weise entleert[10];  sie haben ihre Kriege finanziert, die seit 1948 [Anm.d.Ü.: bis 1983] 25 Milliarden Dollar an direkter Hilfe und ein Vielfaches davon an indirekter Hilfe gekostet haben.

Es ist daher angemessen, dass die Vereinigten Staaten den Preis dafür zahlen sollten, dazu auserwählt zu sein, dem auserwählten Volk auf derart verschwenderische Weise zu Diensten zu sein, und dieser Preis ist in der Tat sehr folgenschwer gewesen. Auf der materiellen Ebene ist das zum Beispiel der Preis des Ölembargos von 1973 bis 1974 gewesen, das den Vereinigten Staaten als Antwort auf die Waffen-Luftbrücke für Israel im Krieg von 1973 von den arabischen Staaten auferlegt wurde. Dieser erste Einsatz der arabischen “Ölwaffe” führte zu einer dauerhaften Verzehnfachung der Kosten für das von Amerika eingeführte Erdöl. Die darauffolgende Schädigung der US-Wirtschaft während des vergangenen Jahrzehnts durch Außenhandelsdefizite, Inflation und Arbeitslosigkeit war schwindelerregend und sie steigt mit jedem Jahr weiter.

Auf der moralischen Seite war der Preis jedoch sogar noch höher. Man erwartet selbstverständlich von jeder demokratischen Regierung Heuchelei, denn kann es eine größere Heuchelei geben als die, dass die Massen die Weisheit hätten, sich selber klug zu regieren? Aber zu dieser Heuchelei kommt noch die Heuchelei hinzu, vorzugeben, man achte die Menschenrechte, während man eine Regierung unterstützt, die Splitterbomben auf Flüchtlingslager abwirft, demonstrierende Schulkinder mit Maschinengewehren niederschießt und routinemäßig die Häuser der Familien von Personen sprengt, die unter dem Verdacht von Antiregierungsaktivitäten stehen?

Der US-Kongress hält Unterstützung an freundlich gesinnte lateinamerikanische Regierungen zurück, wenn sie unter den Verdacht geraten, rechtsgerichtete “Todesschwadronen” zu billigen, und zwar sogar bis dahin, dass diese Regierungen kommunistischen Guerillatruppen zum Opfer fallen;  doch sie bewilligt ohne zu zögern jede Nachfrage nach finanzieller oder militärischer Unterstützung an ein Regime, welches das weltweit am meisten gefürchtete, effizienteste und umfassendste Todesschwadron – den berüchtigten Mossad – steuert, der Attentate auf Palästinenser und Palästinensersympathisanten bis hin in weit entfernten Gebieten wie zum Beispiel Norwegen ausführt.

Die Regierung der Vereinigten Staaten verfolgt seit 1945 eine Politik, alle “Kriegsverbrecher”  von amerikanischen Küsten fernzuhalten. Der ehemalige Präsident Jimmy Carter stellte bei dem bloßen Gedanken, dass ein paar gealterte Deutsche, Polen, Ukrainer, Letten oder Litauer, die beschuldigt werden, Juden während des Zweiten Weltkriegs misshandelt oder getötet zu haben, ein Leben als friedliche US-Bürger führen könnten, ein solches Entsetzen zur Schau, dass er eine spezielle Behörde, das Office of Special Investigations, ins Leben rief, um sie aufzuspüren und aus dem Land zu jagen. Präsident Reagan hat das gleiche Entsetzen zur Schau gestellt und die Hexenjäger des O.S.I auf seiner Gehaltsliste belassen. Und doch haben beide Präsidenten wiederholt Israels Führer in Amerika willkommen geheißen, und Männer, die professionelle Terroristen gewesen sind und nach jeder vernünftigen Definition des Wortes mehr als irgendjemand auf den Listen der potenziellen Opfer der O.S.I. aktive Kriegsverbrecher waren, umarmt und ihre Hände geschüttelt. Insbesondere war der aktuelle israelische Premierminister Jitzchak Shamir, der bei mehr als einer Gelegenheit Mr. Reagans Gast war, sowohl ein Führer der Stern-Gang-Terroristen, die am 9. April 1948  das Massaker an palästinensischen Frauen und Kindern in Deir Yassin verübten, als auch einer des Mossad-Todesschwadrons, das ein bis heute andauerndes terroristisches Programm hat.[11]

Doch selbst der moralische Schaden, der sich in dieser Heuchelei äußert, erscheint klein im Vergleich zu dem Ehrverlust, hervorgerufen durch das durch und durch beschämende Verhalten der amerikanischen Führung angesichts Israels Versuch, 1967 die USS Liberty zu versenken.

Schon lange vor 1967 hatte sich Israel bei seinen Beziehungen zu anderen Nationen fest auf eine einzigartig jüdische Form der Diplomatie verlegt, auf eine Diplomatie der “schmutzigen Tricks”. Typisch für Israels schmutzige Tricks ist die “Lavon-Affäre” (benannt nach Pinchas Lavon, der zu der Zeit israelischer Verteidigungsminister war). Als Gamal Abdel Nasser 1952 der Führer Ägyptens wurde, arbeitete er hart daran, gute Beziehungen zwischen Ägypten und den Vereinigten Staaten aufzubauen, und trotz der extrem feindseligen kontrollierten US-Medien war er damit bis zu einem gewissen Grad erfolgreich. Israel wollte natürlich jegliche amerikanische Freundschaft mit irgendeiner arabischen Nation zermalmen.

Um amerikanische Feindseligkeit gegenüber Ägypten zu schaffen, rekrutierten die Israelis Juden mit ägyptischer Staatsbürgerschaft, trainierten sie in Sabotage- und Attentatstechniken und wiesen sie an, Amerikaner und amerikanische Einrichtungen in Ägypten anzugreifen. Die Attacken würden dann von den kontrollierten Medien in den Vereinigten Staaten ägyptischen Nationalisten angehängt werden. Das Vorhaben lief wie geplant, wobei eine Reihe von US-Institutionen und in amerikanischem Besitz befindlichen Geschäften in Kairo von terroristischen Bomben zerstört wurden, bis die ägyptische Polizei im Dezember das Nest jüdischer Saboteure aushob und viele davon verhaftete. Über die Verhaftungen und die darauffolgenden Geständnisse der Juden wurde in den Vereinigten Staaten praktisch nichts berichtet. Unnötig zu erwähnen, dass die Israelis von der US-Regierung nicht einmal gerügt wurden; und anstatt der Forderung nach Wiedergutmachungszahlungen für die angerichteten Schäden bezogen sie ohne Unterbrechung weiterhin finanzielle Unterstützung von den USA.

1967 versuchten die Juden denselben Trick nochmal, dieses Mal mit einem neuen Dreh. Am 5. Juni 1967 trat Israel seinen sogenannten Sechstagekrieg gegen Ägypten, Syrien und Jordanien mit dem Ziel los, sich mehr Land von allen drei arabischen Nationen zu krallen. Der Konflikt wurde der US-Regierung, die den Israelis die meisten der ihrer Waffen geliefert hatte, offiziell als “Verteidigungskrieg” präsentiert.

USS Liberty nach dem israelischen Angriff. Die Überlebenden zählten 821 Löcher in der Schiffshülle und den Aufbauten des durchsiebten Schiffes.

Das Aufklärungsschiff der US Navy, die USS Liberty patroullierte jedoch während der Kampfhandlungen in internationalen Gewässern vor der ägyptischen Halbinsel Sinai, und den Israelis gefiel die Vorstellung nicht, dass die Amerikaner ihre Kommunikation aus dem Gefechtsgebiet abhören könnten; sie wussten, dass bald jedem Mithörer klar werden würde, dass ihre Absichten alles andere als Verteidigungsabsichten waren. Das Schiff zu versenken und es dann den Ägyptern in die Schuhe zu schieben, kam Juden als ganz natürliche Idee. Folgerichtig haben die Israelis dann auch, nachdem sie sorgfältig ausgekundschaftet hatten, dass das Schiff  nur mit zwei 50-kalibrigen Maschinengewehren ausgestattet war, am Nachmittag das 8. Juni mit zwei Kampfjets und Torpedobooten einen Überraschungsangriff gestartet.

Einem Bomben-, Raketen- und Torpedoangriff auf die Liberty folgten Napalm und ein Maschinengewehrbeschuss der Rettungsboote des Schiffs. Die Juden wollten keine amerikanischen Überlebenden hinterlassen. Dem Funker der Liberty gelang es jedoch, einen Notruf um Hilfe an die Sechste US-Flotte abzusetzen, bevor die Kommunikationseinrichtungen des Schiffes zerstört wurden, und die Israelis waren gezwungen, den Angriff abzubrechen, als zwei US-Navy-Jets zur Rettung aufstiegen – doch nicht bevor 34 Amerikaner tot und weitere 171 verwundet waren.

Einmal wieder kollaborierten die US-Regierung und die kontrollierten US-Medien in einer massiven Vertuschungsaktion über Israels Verrat, und das Geld der amerikanischen Steuerzahler floss weiter in Israels Kriegskasse. Präsident Lyndon Johnson stand unter so immensem Druck seitens der Juden in den Vereinigten Staaten, die Decke über dem Vorfall mit der USS Liberty zu halten, dass die überlebenden Besatzungsmitglieder der Liberty den Befehl erhielten, striktes Stillschweigen darüber zu bewahren, was ihnen widerfahren war. Glücklicherweise waren einige von ihnen von einem Patriotismus motiviert, der über den Gehorsam gegenüber einer durch und durch verdorbenen Regierung hinausging, und die Geschichte von der Liberty wurde erzählt. Die große Masse der amerikanischen Wählerschaft, die für ihre Informationsgewinnung über die Welt um sie herum vollkommen vom Fernsehen und den Tageszeitungen abhängig ist, bleibt jedoch über diese perfide Aktion genauso unwissend wie über die Lavon-Affäre.

Und der Verrat geht weiter…

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Fußnoten

1.Dies ist der fünfte und letzte Artikel aus der Reihe über das Thema. Der erste Artikel, der in biblischen Zeiten begann,  erschien in der Dezemberausgabe 1982 des National Vanguard Magazins. [Anm. d. Ü.: Es handelt sich bei der Numerierung um eine andere Einteilung als die, die bei der Wiederveröffentlichung 2014 vorgenommen wurde und die wir bei der Übersetzung übernommen haben]

2 .2. Mose 1, 10

3. Ein führender amerikanischer Politiker, der 1941unbeeinflust von der jüdischen Lobby geblieben ist, war Senator Gerald P. Nye (Republikaner/North Dakota). Im Rahmen einer Ermittlung über subversive Hollywood-Propaganda sprach er im Senat aus:

“Mindestens 20 Filme wurde im letzten Jahr zu dem Zweck produziert, die Vernunft des amerikanischen Volkes unter Drogen und ihre Emotionen in Flammen  zu setzen, ihren Hass zu einer lodernden Feuersbrunst anzufachen, sie mit der Furcht zu erfüllen, Hitler würde hier herüberkommen, sie gefangen nehmen und ihnen ihre Betriebe stehlen  … [Die Filme] sind die gigantischste Propagandamaschinerie, die jemals existiert hat, um Kriegsfieber in Amerika zu entfachen und die Nation ins Verderben zu stürzen.”

4. Ein Gallop-Umfrage aus dem Jahr 1942 darüber, wen die Amerikaner lieben und wen sie hassen, muss nach all ihrer harten Arbeit sehr enttäuschend für die jüdischen Propagandisten gewesen sein. Obwohl die Japaner den 17. Platz einnahmen und damit am Ende der Beliebtheitsskala standen, erreichten die Deutschen den 7. Platz (nach den Kanadiern, Engländern, Holländern, Skandinaviern, Iren und Franzosen). “Jüdische Flüchtlinge” kamen auf Platz 10.

5. Die Juden haben eine enorme Zahl von Büchern geschaffen, die sich mit dem Holocaust befassen. Einige davon – insbesondere diejenigen mit wissenschaftlichem Anspruch – sind gut gemacht, aber die meisten sind grob durchsichtige Versuche, Sympathien für Juden und Israel in der nichtjüdischen Welt aufrechtzuerhalten. Aber nicht einmal die “wissenschaftlichen” Bücher halten kritischer Überprüfung stand.

Ein recht typisches Beispiel dafür ist Walter Laqueurs A History of Zionism (Holt, Rinehart and Winston, 1972). Laqueur hat echte Qualifikationen als Historiker, obwohl fast seine gesamte berufliche Arbeit sich mit dem Holocaust befasste. Trotz seiner Qualifikation ist allerdings Laqueurs Umgang mit der Holocaust-Statistik fast unglaublich schlampig. Auf Seite 559 seines Buches schreibt er

“Es hatte die Ansicht den Umlauf gemacht, dass die Berichte über den Genozid möglicherweise übertrieben worden waren und dass mehr Juden als ursprünglich angenommen überlebt hatten. Im April 1945 gab es jedoch keine Zweifel mehr. Von mehr als drei Millionen Juden in Polen hatten weniger als einhundertausend überlebt; von 500.000 deutschen Juden – 12.000.”

Nachdem er  auf Nazi-Massenmorde eingeht, fasst Laqueur seinen Holocaustkommentar auf der nächsten Seite zusammen.:

“Grob gesagt sind sechs von sieben der in Europa lebenden Juden während des Krieges getötet worden. “

Die Implikation liegt auf der Hand: Die Deutschen hatten diese fehlenden 2,9 Millionen “polnischen” und 488.000 “deutschen” Juden in Gaskammern gesteckt. Aber Laqueur weiß mit Sicherheit, dass zum Beispiel von den 499.682 Juden, die nach der Volkszählung von 1933 in Deutschland lebten, mehr als zwei Drittel noch vor Kriegsausbruch freiwillig ausgewandert sind. Er weiß das, weil seine Mitjuden ganze Stapel von Statistiken über die Vorkriegsauswanderung aus Deutschland veröffentlicht haben, und zwar in so leicht zugänglichen Quellen wie dem jährlich erscheinenden American Jewish Yearbook. Doch nirgends in A History of Zionism lässt Laqueur durchblicken, dass er das weiß.

6. Laqueur, op. cit., S. 556

7. Über den Grundbesitz lagen exakte Zahlen von den britischen Verwaltungsbehörden vor, aber die Bevölkerungszahlen konnten wegen des großen Zustroms illegaler jüdischer Einwanderer nur geschätzt werden.

8. Charta der Vereinten Nationen, Arikel 1

9. Ein Jude, der dabei erwischt wurde, Waffen über Mexiko nach Palästina zu schmuggeln und der nicht vollkommen straffrei ausging, war Herman Greenspun. http://en.wikipedia.org/wiki/Hank_Greenspun#Supplies_arms_to_foreign_power Er wurde 1949 wegen Verletzung des Neutralitätsgesetzes angeklagt und 1950 verurteilt, musste aber lediglich 10.000 Dollar bezahlen und nicht ins Gefängnis. Er wurde später von Präsident Kennedy voll begnadigt.

10. Im Jom-Kippur-Krieg von 1973 bestand anfänglich die Gefahr für die Juden, gegen die Araber zu verlieren, und sie konnten nicht auf das Eintreffen von zusätzlicher Munition aus den Vereinigten Staaten über die normalen Kanäle warten. Sie forderten – und erhielten – von Präsident Nixon eine Notfall-Luftbrücke von Waffen aus den Arsenalen von in Europa stationierten Einheiten der US-Army und US-Airforce. Der Transport dieser Waffen nach Israel fand ohne gesetzliche Grundlage statt (der der Foreign Military Sales Act von 1968 erlaubte es dem Verteidigungsminister nur, überschüssige oder gelagerte Waffen an eine ausländische Macht zu verkaufen, nicht jedoch, Waffen zu verschenken oder zu verkaufen, die bereits US-Streitkräften zugeteilt waren), und der Herausgeber NATIONAL VANGUARD William Pierce strebte umgehend eine einstweilige gerichtliche Verfügung an, die Waffenluftbrücke nach Israel zu stoppen. Während die Regierung Nixon für Verzögerung bei den Gerichten sorgte, ging die Luftbrücke auf Notfall-Basis weiter.

Schließlich bewilligte der Kongress rückwirkend den Waffentransfer, der 140 Jagdbomber, 1.200 Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge. und Tausende Tonnen Bomben und Munition umfasste. US-Befehlshaber in Europa wurden mit jeglicher Bewaffnung leergeräumten Kampfeinheiten zurückgelassen, und in manchen Fällen dauerte es mehrere Jahre, bis sie wieder voll kampfbereit ausgerüstet waren.

11.Für einen kurzen Überblick über Shamirs Karriere – und einen Bericht über das Massaker von Deir Jassin – siehe die National Vanguard, Ausgabe vom 6. Oktobeer 1983

12. Der vollständigste und verlässlichste Bericht über die israelische Attacke auf die Liberty sowie über die beschämende Reaktion der politischen Führer und der kontrollierten Medien der USA ist von James M. Ennes, Jr., der während des Angriffs Offizier der U.S. Navy auf dem Schiff war, in seinem Buch Assault on the Liberty (Random House, 1979). Es ist bei der National Alliance erhältlich.


Die ersten vier Artikel der fünfteiligen Serie:

Verwandte Artikel:

Weitere Artikel von Dr. William Pierce (1933 – 2002):

Dr Pierce with HadleyFaustischer Wagemut
Amerika, wohin: Elitismus oder Rassismus?
Rassenvermischung: Die Moral des Todes
Demokratie und Propaganda

und

Ich gedenke Dr. Pierce von Kevin Alfred Strom

 

https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2014/09/21/der-hintergrund-des-verrats-wachsende-zionistische-macht-in-der-nachkriegszeit/

Deutsche und Ausländer

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gauckler-zuhause

(Wenn ich mich so umschaue, dann fühle ich mich in meinem Land zu HauseZitat von Gauck. Welchen Teil davon verstehen die Deutschen nicht? Niemand kann sagen, daß die Elite des Verräterabschaums die Deutschen nicht im Voraus über ihre Absichten informiert hätte. “Wir haben von alldem nichts gewußt” zieht nicht!)

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Das Problem, das von den Deutschen als besonders bedrohend empfunden wird, ist die massive Ansiedlung von Millionen Ausländern; vor allem unter der Merkel-Regierung.

Und dies natürlich mit Recht, denn jeden Euro, den ein Asylant oder sonstiger Ausländer vom Staat bekommt, kann kein deutscher Rentner oder Arbeitsloser mehr bekommen.

In jeder Wohnung, in der ein Ausländer wohnt, kann kein Deutscher mehr wohnen.

Jeden Arbeitsplatz, den ein Ausländer hat, kann kein Deutscher mehr haben.

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Es handelt sich schlicht um ein Verdrängungsphänomen: wo der eine ist, kann nicht zugleich der andere auch sein.

Dabei mache ich den Ausländern absolut keinen Vorwurf. Sie können sich ja nicht wegzaubern!

Wenn sie hier sind, brauchen sie nun einmal eine Wohnung.

Wenn sie hier sind, brauchen sie nun einmal Geld.

Wenn sie hier arbeiten, nehmen sie nun einmal jemand anderem die Arbeitsstelle weg.

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Hier ein Ausschnitt über die jährlichen Ansiedlungen in der BRD; Quelle Statistisches Bundesamt:

Siedlungspolitik Destatis

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Wenn man besonders die Zuzüge und Fortzüge Nichtdeutscher berücksichtigt ergibt sich für die letzten Jahre:

2010: 153,9
2011: 302,9
2012: 387,1
2013: 459,2

Die Netto-Ansiedlung von Ausländern hat sich also in den letzten 4 Jahren verdreifacht.

Und wer regierte von 2010 bis 2013?

CDU/CSU/FDP.

Ist es wirklich so schwer zu verstehen, daß die Ansiedlung von Ausländern eine Agenda der Wirtschaft/Globalisten ist?

Wer also will, daß es “der Wirtschaft” gut geht, der sollte sich klarmachen, daß er sich damit explizit mit einer antideutschen Siedlungspolitik einverstanden erklärt, denn die millionenfache Ansiedlung von Ausländern ist deren Hauptagenda. 

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Viele Deutsche sagen im Bezug auf die Ausländer: “Aber die sind doch schuld, weil die kommen her!”

Wir wollen mal nicht heucheln!

Die Ausländer kommen zum Teil aus korrupten, unterentwickelten Staaten, in denen sogar Krieg herrscht (Syrien, Afghanistan).

Wenn ihr in Nigeria, im Kongo oder in Syrien geboren seid und euch Deutschland nun die Möglichkeit gibt hierherzukommen, würdet ihr “Nein” sagen?

Wenn Deutschland euch in einem Hotel einquartiert, würdet ihr sagen: “Nein, ich will lieber unter der Brücke schlafen”?

Wenn Deutschland euch einen gewissen monatlichen Geldbetrag überweist, würdet ihr sagen: “Bitte gebt uns weniger”?

Wer also immer groß das Maul über “die Ausländer” aufreißt, sollte sich klarmachen, daß er an deren Stelle sich exakt genauso verhalten würde.

Ihr würdet vielleicht weniger fordern, ihr würdet nicht kriminell werden, aber ganz sicher würdet ihr all das nehmen, was der aufnehmende Staat euch gibt!

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Ihr werdet sagen: “Die Leute sollen ihr eigenes Land aufbauen, selber die Korruption bekämpfen und selber etwas schaffen!”

Ihr habt Recht. Dies wäre natürlich das Ideal.

Und doch nenne ich die Leute, die das fordern, wiederum Heuchler!

Wie sieht es denn in Deutschland aus, namentlich beim NSU-Prozess?

Ist der etwa rechtsstaatlich? Macht euch doch nicht lächerlich!

Was war mit Gustl Mollath?

Gibt es hier etwa keine Willkür- und Schandjustiz?

Gibt es in Deutschland keine Korruption?

Man denke nur an die Mauscheleien mit dem Berliner Flughafen oder der Elbphilharmonie!

Also frage ich die Deutschen, die immer von den Ausländern fordern, sie sollten die Probleme im eigenen Land bekämpfen:

Was tut ihr denn bitteschön, um die Korruption und die Willkürherrschaft in Deutschland zu bekämpfen?

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Und damit haben wir diese CDU-/AfD-wählenden Maulhelden entlarvt!

Sie fordern von einem Syrer oder Afghanen oder Nigerianer, er solle in seinem Land bleiben und die Probleme bei sich zuhause lösen, aber tun selber nichts, um die Probleme in Deutschland zu lösen.

Ihr könnt ja gerne nach Nigeria gehen und dort die Korruption bekämpfen oder nach Syrien und dort den Krieg beenden.

Viel Spaß!

Ne, mal im Ernst: Wir sind alle aus demselben Dreck gemacht!

Deutscher, Marokkaner, Syrer, Rumäne, Tunesier, egal.

Wir versuchen, das bestmögliche für uns herauszuholen und gehen dabei den Weg des geringsten Widerstandes.

Denjenigen unter den “Ausländer raus”-Brüllern möchte ich sehen, der noch in Deutschland bleibt, wenn:

Australien ihm und seiner Familie einen Flug nach Australien bezahlt

Australien euch eine schöne Wohnung besorgt

Australien euch per Quotenregelung einen Job verschafft

Australien euch die Krankenversicherung bezahlt

Australien euch umgerechnet 1000 € Kindergeld monatlich zahlt

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Gesundheit vorausgesetzt, würde JEDER seine Koffer packen und dorthin gehen!

JEDER!

Jeder würden sagen:

“Scheiß auf den NSU, auf Götzl, auf Merkel, auf die Kriegshetze, auf die Türken, auf die CDU, auf Gauck, auf HartzIV, aufs Jobcenter, auf die GEZ, auf die Antifa und auf die BRD! Macht euren Dreck alleine. ICH. BIN. RAUS.”

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Der einzige Grund, warum wir so vehement gegen das Willkürsystem in der BRD vorgehen ist doch der, daß wir seine Ungerechtigkeit nicht mehr ertragen können und NICHT WEG KÖNNEN!

Wir haben letztlich nur zwei Optionen:

Leiden und Schweigen oder Leiden und Kämpfen.

Und wir haben uns für den Kampf entschieden, jeder auf seine Art.

Flucht scheidet aus.

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lampedusa

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Damit wir uns richtig verstehen:

Ich bin für einen sofortigen Stop der Siedlungspolitik.

Deutschland ist eines der am dichtesten besiedelten Länder in Europa, wir brauchen nicht zusätzlich ein Million Neuankömmlinge pro Jahr.

Wir haben genügend eigene Arbeitslose, wir brauchen keine importierten.

Ich bin dafür, kriminelle Ausländer nach Verbüßung ihrer Strafe SOFORT abzuschieben, weil sie zusätzlich das Gastrecht missbraucht haben.

Das deutsche Volk braucht im Jahr 2014 keinen einzigen Ausländer.

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wahlheimat

(Was gibt es daran nicht zu verstehen?)

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Aber ich bin dagegen, daß sich Leute großmäulig hinstellen und von den Ausländern etwas fordern, was sie selber nicht machen oder sie für etwas anklagen, was sie selber auch tun würden.

Denn das ist Heuchelei.

Wenn ihr zu Recht etwas dagegen habt, daß hier weiterhin Ausländer angesiedelt werden, solltet ihr aufhören diejenigen zu wählen, für die die Ansiedlung von Ausländern die oberste Priorität hat.

Namentlich:

CDU/CSU/Grüne/SPD/FDP/AfD/Linke

Man kann nicht über Jahrzehnte eine Partei wählen, die eine Forcierung der Siedlungspolitik in Deutschland fordert und dann immer mit dem Finger auf “die Ausländer” zeigen, die letztlich nur das nehmen können, was ihnen von der Politik gegeben wird.

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Laschet

(Was gibt es daran nicht zu verstehen?)

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Eure Ohren müssen taub werden für das Gejammer der Deutschen.

Es ist keine Ungerechtigkeit, wenn ein Mensch bzw. Volk das bekommt, was er/es sich bestellt hat.

Wer die CDU wählt, bekommt:

Krieg (Syrien, Afghanistan, Ukraine), Lügen, Hetze, Terror, Betrug, Korruption, Siedlungspolitik, Altersarmut, Willkür, “gegen Rechts”, “NSU”, “Flüchtlinge”, “Asylanten”

Die Deutschen müssen solange gepeinigt und gequält werden, bis sie verstehen, daß sie nur das bekommen, was sie sich mehrheitlich bestellt haben.

Und bis auch die beschissenen Nichtwähler gecheckt haben, daß es den Herrschenden völlig egal ist, ob die Wahlbeteiligung nun 90% oder 10% beträgt.

Hätten die Nichtwähler in Sachsen geschlossen die Tierschutzpartei gewählt, hätte die nämlich jetzt die absolute Mehrheit und würde den Ministerpräsidenten stellen; der wäre allemal besser als ein Wichser von der CDU/SPD/AfD/Linken.

Sogar ein Affe, der bei jeder Entscheidung eine Münze wirft, wäre besser als ein deutscher Politiker, denn bei jedem Münzwurf gibt es eine 50%ige Chance, daß eine für das Volk positive Entscheidung getroffen wird.

Bei deutschen Politikern, die zu 99% nur aus Verrätern bestehen, hat man hingegen bei jeder Entscheidung eine 100%ige Chance, daß sie dem deutschen Volk am meisten Schaden zufügen wird.

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Ethnozidsiedlungspolitik

(Die Deutschen sind die Palästinenser Europas. Nur dümmer. Denn während man den Palästinensern ihr Land und ihr Haus mit Gewalt wegnehmen muss, reicht in Deutschland ein Brief vom Amt. Und während in Palästina die Juden die Palis rausschmeißen, machen es in Deutschland die eigenen Leute aus Profitgier. Außerdem wählen die Deutschen regelmässig mit über 90% Parteien, die eine Siedlungspolitik befürworten. Kein Palästinenser würde eine Organisation wählen, die sich für die Ansiedlung von mehr Juden stark macht. Letztlich haben weniger Palästinenser viel länger Widerstand geleistet als die Deutschen. Palästinenser wird es in 100 Jahren immer noch geben; vielleicht nicht in Palästina. Aber in 100 Jahren wird keine Sau mehr wissen, daß es jemals Deutsche gegeben hat, weil auf dem Gebiet nur noch Halbtürken und Halbneger rumlaufen. Die Deutschen sind viel schwächer als die Palästinenser.)

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LG, killerbee

https://killerbeesagt.wordpress.com/2014/09/21/deutsche-und-auslander/

Heinz Erhardt über Europa

Ursprünglich veröffentlicht auf Aufgewachter:

Zeus

Im Himmel machte er die Blitze,
auf Erden aber lieber Witze.
So hatte er, als Tier verwandelt,
sehr oft mit Damen angebandelt !

Einst näherte er sich – als Stier –
Europa und sprach keck zu ihr:
“Ich bin der Zeus ! Macht keine Zicken
und setzt Euch hier auf meinen Rücken !
Halt’t Euch am Horne fest und flieht
mit mir dorthin, wo’s keiner sieht !”
Erst zierte sich das Mädchen sehr – – –
dann weniger – dann wieder mehr —
da wurde es selbst Zeus ganz klar,
wie uneinig Europa war !
Und es ist gar nicht übertrieben,
zu sagen, es sei so geblieben ! -

Durch alte Schriften ist belegt,
daß Vater Zeus fast unentwegt
nach unten kam, sich abzulenken –
statt oben ans Regiern zu denken,
bis seine Frau, die Hera hieß,
ihn einfach nicht mehr runterließ.
Im Himmel aber, da verlor
er jeden…

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Privatisierung des Krieges: Billig, klaglos, leise – Kriegsprofite Haupteinnahme der US-Konzerne?

Ursprünglich veröffentlicht auf Der Honigmann sagt...:

 “Statt Soldaten wollen die USA diesmal zivile Söldner in den Irak schicken

Von Seth Robson

Die US-Regierung will nicht noch einmal US-Kampftruppen in den Irak schicken, sondern “Contractors” (Auftragnehmer, also Söldner) anheuern, die bereit sind, das irakische Verteidigungsministerium und die Dienste zur Terrorbekämpfung bei verschiedenen Aufgaben – zum Beispiel bei der Entwicklung der Streitkräfte, bei der Logistik, bei der Planung und bei Operationen – zu beraten. Das U.S. Army Contracting Command (das von der nachgeordneten 409th Contracting Support Brigade Kaiserslautern wohl auch Söldner in der Bundesrepublik Deutschland anwerben lässt, s. hier) sucht seit letzter Woche per Anzeige “Contractors” für zunächst 12 Monate, die bereit sind, “am Abbau von Spannungen zwischen Arabern und Kurden und zwischen Sunniten und Schiiten (im Irak) mitzuarbeiten”.

Aus der Anzeige geht hervor, dass die “Contractors” in der Verwaltung, bei der Entwicklung der Streitkräfte, bei der Auftragsvergabe und Beschaffung, beim Abschluss von Verträgen, bei der…

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