Joachim Gauck zeigt sich offen für Auslandseinsätze

Als Pfarrer und friedlicher Revolutionär nahm Joachim Gauck nie eine Waffe in die Hand.
Als Bundespräsident vertritt er nun auch die Bundeswehr – und verteidigt bei seinem
Antrittsbesuch deren Einsätze im Ausland.

Finde den Fehler :-)
Scheinbar ändern auch Pazifisten je nach Posten ihre Einstellung.
Kennen Wir ja von den Grünen ! ;-)

Und die müßige Diskussion ob das Grundgesetz noch gültig ist ,
kann man sich angesichts dieser Tatsachen auch schenken.

Scheint ja in der BRD Verwaltung eh niemanden mehr zu interessieren.:-(

Art. 26 GG
“(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden,
das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines
Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig.
Sie sind unter Strafe zu stellen.”

Na dann auf zum Schützen von Mohn und Öl Feldern.
Und für andere Dinge , wo es sich lohnt Menschen zu töten.
Mit der Tradion der Deutschen Wehrmacht ,
hat das Söldnerheer der Bundeswehr rein gar nichts mehr gemeinsam. :-(

Joachim Gauck zeigt sich offen für Auslandseinsätze

Der ehemalige evangelisch-lutherische Pastor und Kirchenfunktionär
kritisierte bei einem Besuch der Führungsakademie der Bundewehr am
Dienstag in Hamburg die mangelnde Unterstützung von Auslandseinsätzen
der Bundeswehr. „Es sei menschlich, nicht mit Leid und Terror behelligt
werden zu wollen. Und dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für
unsere glückssüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen“, sagte Gauck.
Aber „´ohne uns´ als purer Reflex kann keine Haltung sein,
wenn wir unsere Geschichte ernstnehmen“, mahnte der Präsident.

Die Abscheu gegen Gewalt sei zwar verständlich, und Gewalt werde
immer ein Übel bleiben. „Aber sie kann – solange wir in der Welt leben,
in der wir leben (…) – notwendig und sinnvoll sein, um ihrerseits Gewalt
zu überwinden oder zu unterbinden“, betonte Gauck. Gerade Deutschland wisse,
dass Frieden, Freiheit und die Achtung der Menschenrechte vielfach nicht
von allein entstünden. „Freiheit ist ohne Verantwortung nicht zu haben,
sie entbehrt auch ihres Wertes und ihrer Würde ohne diesen Begriff“,
sagte der Präsident.
Dies sei für Soldaten selbstverständlich, nicht aber in der Gesellschaft.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Focus Online

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