Bremen: SPD-Fraktion feuert unbequemes Mitglied

Der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Martin KorolMartin Korol hat mit Unverständnis auf seinen Ausschluß aus der SPD-Fraktion reagiert. Ihm war vorgeworfen worden, sich fremden- und frauenfeindlich geäußert zu haben. „Das ist für mich schier unbegreiflich“, sagte Korol der JUNGEN FREIHEIT. Er habe sich für seine Formulierungen ernsthaft entschuldigt, mehr könne er nicht machen. Korol war am Montag ausgeschlossen worden, nachdem Ende Februar Kritik an Beiträgen auf seiner Internetseite aufgekommen war.

Dort hatte er über den Zuzug von Zigeunern unter anderem geschrieben, diese lebten „sozial und intellektuell noch im Mittelalter“. Kinder würden statt in die Schule zum Anschaffen geschickt, und Männer würden ihren Frauen mitunter „die Zähne ausschlagen“, sich selbst aber Stahlzähne gönnen.

Zudem hatte Korol die Position seiner Partei zur Frauenquote kritisiert und den „Wahn der sogenannten ‘Selbstverwirklichung der Frau’“ sowie den „Krippenwahn“ beklagt. Auch mit dem „Massenmord der Abtreibungen“ zeigte sich der gläubige Katholik nicht einverstanden. „Es bringt nichts, einen Herrn Müller einfach durch eine Frau Müller zu ersetzen, das System aber beizubehalten. Wie sollen Frauen ihre Qualitäten wie Sanftheit und Charme positiv einbringen, wenn das System das alte bleibt?“ sagte er.

  • Bremen, Haus des Bremer SPD-Abgeordneten Dr. Martin Korol
  • 15.03.2013
  • Auf das Haus von Martin Korol wird in der Nacht auf den 15. 3.2013 ein Graffiti-Anschlag verübt. Hintergrund dürften politische Motive sein. Nach Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky ist Korol der dritte SPD-Politiker, der vor den fatalen Konsequenzen der ungeregelten Einwanderung warnt. Auch bei ihm leitet die SPD ein Parteiausschlussverfahren ein. Seine Kollegen hoffen, dass er von sich aus sein Mandat abgibt. Ob Herrn Gauck das Sorge bereitet, wurde nicht bekannt.

Dieser SPD-Politiker warnt vor Roma-Ansturm

„Sie werden viele Kinder zeugen, aber nichts für unsere Gesellschaft tun“

Mitte/Bremerhaven – Er ist erst seit drei Tagen Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft. Doch die Aussagen von SPD-Politiker Martin Korol (67) sorgen bereits für politischen Zündstoff.

Auf seiner Homepage warnt der pensionierte Lehrer vor der Flut von Armutsflüchtlingen aus Osteuropa, die von professionellen Schlepperbanden nach Bremerhaven geschleust werden. Sie gehören zur Volksgruppe der Roma und haben ab 2014 als EU-Bürger ein Anrecht auf staatliche Sozialhilfe.

Korol: „Diese Menschen stammen aus einer archaischen Welt. Väter haben keine Hemmungen, ihre Kinder zum Anschaffen und Stehlen zu schicken. Sie halten es für ihr gutes Recht, ihre minderjährigen Töchter zur Hochzeit zu zwingen. Viele junge Roma-Männer schnüffeln sich mit Klebstoffdämpfen das Gehirn weg.“

Schon jetzt leben knapp 1000 dieser heimatlosen Osteuropäer in der Seestadt. Und jede Woche kommen 40 Menschen dazu. Korol arbeitete zwei Jahre in Bulgarien als Lehrer und erlebte, dass dort viele Roma nicht bereit waren, sich zu integrieren.

Korol: „Ich möchte diese Volksgruppe nicht unter Generalverdacht stellen. Aber ich fürchte, dass sie viele Kinder zeugen werden, sich aber für nichts in unserer Gesellschaft verantwortlich zeigen.“

Für Bernd Schneider (51), Sprecher der Sozialbehörde, sind Korols Äußerungen hochgradig diskriminierend.

Er gibt aber auch zu:„Wir haben in Bremerhaven Probleme mit Armutsflüchtlingen. Sie wurden durch die europäische Gesetzgebung herbeigeführt. Jetzt werden die Kommunen damit allein gelassen.“

http://deutschelobby.com/2013/04/16/politik-meldungen-und-irrsinn-in-kurzform16-kw/

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