Russland verweigert Guantanamo-Folterern die Einreise

guantanamo-bay-1Russland hat am Samstag 12 US-Soldaten, einen Richter und Beamten, inklusive
Militärbefehlshabern aus Guantanamo und Abu-Ghraib, auf eine schwarze Liste gesetzt.

Die Vorwürfe lauten Folter, Zwangsernährung während des Ramadan und Missbrauch.

Den Personen auf der Liste ist von nun an der Aufenthalt
auf russischem Staatsgebiet generell untersagt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Russland eine 18 Namen umfassende sogenannte
“Guantanamo-Liste” erstellt, als Reaktion auf die “Magnistski-Liste” des US-Kongresses.

Die Vereinigten Staaten hatten Russland damals Verbindungen zum Tod des
Menschenrechtsanwalts Magnitski vorgeworfen. Russland sprach sich am Donnerstag
gegen neue durch Washington verhängte Sanktionen gegen die russischen Energieriesen
Rosneft und OA Novatek aus.

Grund dafür sei laut US-Regierung die Unterstützung Moskaus für den Widerstand in der Ukraine.

Während Guantánamo als Militärgefängnis für Terroristen dargestellt wird, wird die
Einrichtung von Kritikern häufig auch als Folterknast oder Konzentrationslager gesehen.

Im November 2013 erschienen Berichte über ehemalige und aktive Offizielle der Einrichtung,
welche angaben, dass in Guantánamo Bay Kämpfer ausgebildet würden, um an der Seite oder
im Auftrag der USA zu kämpfen,beispielsweise gegen die Regierung in Syrien oder zuvor in Libyen.

Nach einem von den USA, EU und NATO unterstützten Putsch der früheren russlandfreundlichen
Regierung ist das Chaos in der Ukraine ausgebrochen, viele Menschen starben.

Zahlreiche Beobachter sehen das Land am Rande eines Bürgerkriegs, zudem wird befürchtet,
dass die finanziellen und militärischen Provokationen gegenüber Russland einen bewaffneten
Konflikt auslösen könnten.

Quelle : Gegenfrage

Kiew hat die Boeing MH 17 selbst abgeschoßen – die “Beweise” gegen die “Separatisten” sind Fälschungen

 

Die von ukrainischem Geheimdienst SBU abgehörten Funkgespräche der Aufständnischen,
wo sie angeblich über Abschuß der malaysischen Boeing MH17 reden, sind bewiesenermaßen
Fälschungen, genau wie das Video, in dem angeblich BUK-Flugabwehrraketen-Fahrzeug
auf einem Lastwagen aus der Ukraine nach Russland transportiert wird.

Madrid soll 2020 fallen

ISISIslamisten der Terrororganisation Isis kündigen Expansion nach Europa an

„Oh, Muslime, eilt euch und sammelt euch um euren Kalifen, dass ihr vielleicht zu dem
zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege.“ Mit diesen
Worten beendete der Sprecher der sunnitisch-salafistischen Organisation „Islamischer Staat“
(IS, vorab Isis), Abu Muhammad al-Adnani, seine 34-minütige Audiobotschaft, mit der er die
Welt am 29. Juni, pünktlich zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, von der Gründung eines
neuen Kalifats in Kenntnis setzte.

Noch am selben Tag verbreiteten Unterstützer von Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al-Baghdadi
via Twitter eine Landkarte, die zeigt, wie das Kalifat, dessen Territorium bereits jetzt
den Norden und Osten Syriens sowie die Hälfte des Irak umfasst, in Zukunft expandieren soll,
nämlich ähnlich dem historischen Kalifat des 7. Jahrhunderts und der Zeit danach über den
Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich,
Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas.

Ebenso tauchte ein Zeitplan für die geplanten Annexionen auf, in dem
beispielsweise der Fall Madrids für das Jahr 2020 angekündigt wurde.

Dass derartige Aussagen nicht aus der Euphorie einiger Übereifriger resultieren, sondern
durchaus die Intentionen der IS-Führung treffen, belegt ein persönlicher Appell des Kalifen,
der unter anderem vom Onlinedienst des „The Telegraph“ zitiert wird und in dem sogar noch
ein weiteres, besonders symbolisches Eroberungsziel Erwähnung findet: „Beeilt Euch, Moslems,
in euren Staat zu kommen … Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom
erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs.“

Leichtfertigerweise werten viele Kommentatoren dies als bloßes Maulheldentum
im Stile Osama bin Ladens. Doch der IS ist nicht die al-Kaida.

Im Gegensatz zu dem weltweit agierenden, aber zersplitterten Terrornetzwerk verfügt er
über eine solide zusammenhängende territoriale Basis von rund 300000 Quadratkilometern
mit prosperierenden Großstädten und gewinnträchtigen Ölfeldern.

Deswegen kann der IS seine Kriegszüge auch längst problemlos selbst finanzieren :

Schätzungen des britischen Geheimdienstes zufolge hat er
mittlerweile an die 2,4 Milliarden US-Dollar zusammengerafft.

Des Weiteren verfügt das wiederauferstandene Kalifat, das ganz explizit der Tradition
der unmittelbaren Erben Mohammeds folgen will und die Erneuerung von deren Imperium
anvisiert, über ein klares strategisches Konzept, das dem der al-Kaida an Attraktivität
weit überlegen ist und deshalb nun schon Muslime aus 70 Ländern mobilisiert hat.

Zum Dritten ist der IS eine ernstzunehmende militärische Macht, obwohl seine Truppenstärke
derzeit nur auf allerhöchstens 25000 Mann geschätzt wird, denn er besitzt inzwischen
erbeutete US-Hubschrauber und -Panzer, Haubitzen und auch mindestens eine ballistische
Scud-Rakete mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern – nach Recherchen der
„Los Angeles Times“ reicht das vorhandene Kriegsgerät aus, um 200000 Gotteskrieger zu bewaffnen.

Nicht ignoriert werden darf zudem der religiös befeuerte Todesmut der Dschihadisten:
So vertrieben bei der Einnahme von Mossul 800 Isis-Angreifer 30000 Regierungssoldaten,
wonach deren Offiziere barmten: „Wir kämpfen gegen Teufel, nicht gegen normale Menschen!“

Außerdem hat der IS in den letzten Wochen noch damit begonnen, die Staudämme
entlang des Euphrat unter seine Kontrolle zu bringen, womit sich vielfältige
Möglichkeiten der Sabotage und Erpressung bieten.

Hier kommt also etwas auf die Region, aber auch die übrige Welt zu,
was eine gänzlich neue Form der islamistischen Bedrohung darstellt.

Wolfgang Kaufmann

Quelle : Preussische Allgemeine

Die Friedensbewegung auf Russia Today

 

Wärend die meisten deutschen Massenmedien die Friedensbewegung totschweigen
oder diffamieren,berichtet Russia Today ganz offen über die Mahnwachen!

Auch am Tag der Bundesweiten Mahnwache war Russia Today vor Ort und trägt
das gesetzte Zeichen für Frieden in die ganze Welt! Wärend uns unsere
eigenen Medien leugnen, demonstrieren russische Medien Solidarität!

Galeeren statt Frachter

$_72Kürzlich hat der Europa-Grüne Michael Cramer gefordert, daß die
Güterbeförderung in Berlin mit Lastfahrrädern bewerkstelligt werden soll.

Hoffentlich gibt es genug Kulis in Berlin!

„Ich heiße Michael Cramer und bin seit 1979 ohne Auto mobil.“ verkündet
er auf seiner Webseite. „Bei meiner Arbeit im Verkehrsausschuss des
Europäischen Parlaments ist für mich klar:

Ohne eine Wende in der Verkehrspolitik ist der Klimawandel nicht zu stoppen. Der Verkehr
ist die am schnellsten wachsende Quelle für Treibhausgas-Emissionen. (…) Wir brauchen
“Soft Mobility”, d.h. wir müssen die Art, wie wir uns fortbewegen, radikal verändern und
die Benutzung von umweltschädlichen Verkehrsarten so weit wie möglich einschränken.“

Lieber Herr Cramer, hier noch eine Idee für Sie: Man könnte Containerschiffe und Öltanker
mit Galeerensklaven antreiben. Sie könnten die Trommel für den Rhythmus schlagen oder die
Peitsche schwingen. Ein Schiffsmotor für ein Containerschiff mit einer Verdrängung von
40.000 dwt leistet etwa 25.000 kW.

Die Leistung eines trainierten Menschen beträgt etwas weniger als ein kW.

Man müßte also 25.000 Leutchen auf einem Containerschiff beschäftigen. Auf 100 Schiffen
könnte man alle Arbeitslosen der Bundesrepublik unterbringen. Allerdings nur theoretisch.

Ein Containerschiff der oben dargestellten Klasse ist etwa 200 m lang. In drangvoller
Enge könnte man 2.000 Ruderer unterbringen, wenn man an jeden Riemen 5 bis 6 Leute
setzt. Man müßte also hinsichtlich der Zuladung und der Geschwindigkeit große Kompromisse
eingehen. Aber die Grünen wollen ja sowieso entschleunigen. Vielleicht gibt es im Arsenal
von Venedig noch eine Galeere, die man nachbauen kann.

Wikipedia schreibt über Galeeren: Zwei bis fünf Ruderer bedienten je einen Riemen. Je
weiter der Ruderer vom Drehpunkt des Riemens entfernt saß, desto größer war der Weg, den
er bei jedem Schlag zurücklegen musste. Während derjenige, der direkt an der Bordwand saß,
nur den Oberkörper zu bewegen brauchte, musste der Ruderer, der zur Schiffsmitte hin saß,
bei jedem Schlag aufstehen und einen Schritt vor und zurück machen.

Entsprechend wurden die Ruderer eingesetzt: die Älteren und Schwächeren
nach außen zur Bordwand, die Stärkeren nach innen zur Schiffsmitte hin.

Die Sterblichkeit unter den Ruderern war sehr hoch. War das Schiff unterwegs, schliefen
alle an Deck, auch die Offiziere. Die Galeerensklaven und -sträflinge schliefen angekettet
auf ihren Bänken. Auch die sanitären Verhältnisse waren entsprechend – solange gerudert
wurde,konnte niemand von den Ruderern seinen Platz verlassen.

Gerudert wurde manchmal bis zu 10 Stunden.

Eine Galeere roch man deshalb schon von weitem.

Die mittlere Überlebensdauer der Ruderer betrug in Friedenszeiten 5 Jahre.

Deshalb herrschte immer Mangel an Ruderern.

Ein mittleres Containerschiff verbraucht für 5.000 € Schiffsdiesel pro Tag. Wenn man
diese Kosten spart und für 2.000 Ruderer aufwendet, dann reicht das für eine kärgliche
Verpflegung – pro Kopf 2,50 € am Tag. So war das früher in der Seefahrt, Herr Cramer…

Schade, daß man mit Muskelkraft nicht fliegen kann.

Höchstens rausfliegen aus dem Verkehrsausschuß…

Quelle : Prabels Blog

Wurde der Flug MH17 von einem ukrainischem Kampfjet abgeschossen ?

269070154Vier Tage nach dem Absturz der Boeing über der Ost-Ukraine hat der russische Generalstab
seine Radardaten veröffentlicht. Demnach wurde ein ukrainischer Kampfjet kurz vor der
Katastrophe unweit von der malaysischen Verkehrsmaschine geortet.

„Es wurden insgesamt drei zivile Flugzeuge, darunter auch die malaysische Boeing 777
registriert“, teilte General Andrej Kartapolow am Montag in Moskau mit. „Gleichzeitig
wurde ein aufsteigendes Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe, vermutlich eine Su-25,
in einer Entfernung von drei bis fünf Kilometer von der Boeing 777 geortet.”

Unmittelbar vor dem Absturz habe die Boeing an Geschwindigkeit verloren, hieß es weiter.
„Ab 17.20 Uhr wurde ein stabiler Geschwindigkeitsverlust registriert. Um 17.23 Uhr verschwand
das Flugzeug von den russischen Radarbildschirmen“, sagte der General. „Als die Geschwindigkeit
auf 200 km/h gefallen war, tauchte um 17.21 Uhr über dem Absturzort ein neues Flugobjekt auf.

Dieses Objekt blieb vier Minuten lang auf den Radaren.“ Die Daten dieses Objekts haben
nicht angefragt werden können, weil es offenbar mit keinem Sekundärradar ausgestattet
gewesen sei, was für Militärflugzeuge typisch sei.

Ferner präsentierte Kartapolow Journalisten Fotos der Flugbahn der Boeing.
„Bis Donezk flog das Flugzeug im geplanten Korridor, wich dann von der
Route um maximal 14 km nach Norden ab.

Danach leitete die Boeing ein Manöver ein, um in den Korridor zurückzukehren.
Die Besatzung schaffte es aber nicht, das begonnene Manöver zu Ende zu führen.“

Nur die Flugschreiber könnten Aufschluss darüber geben, warum die malaysische Maschine
von der Route abgekommen sei, so der General weiter. Er mutmaßte einen Navigationsfehler
der Crew odereine Anweisung der ukrainischen Flugsicherung Dnjepropetrowskoje.

Der General kündigte an, die Radardaten an die internationalen Experten zu übergeben.

Video der Pressekonferenz

Quelle : mmnews.de