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Staatsanwälte und ihre Vertuschung und Verheimlichung eigener Machenschaften

Veröffentlicht am 6. Mai 2013 von volksbetrugpunktnet in Aufklärung, BRD Behörden, BRD Justiz, BRD Parteien
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Die Bestechung da oben, interessiert mich nicht, die Weisung des Vorgesetzten, stört mich nicht, die Einflussnahme von oben, irritiert mich nicht, der Ladendiebstahl ist strafbar – nicht ?

Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf der Annahme der rechtlichen Situation vor dem Mauerfall bzw. dem Einigungsvertrag, in dem das Grundgesetz und ggf. das Gerichtsverfassungsgesetz noch Bestand hatte.

Die Antwort auf die Frage, wie unabhängig Staatsanwälte sind, ist recht einfach….

Gar nicht !

Dieser Umstand hat damit zu tun, dass die Abhängigkeit gesetzlich geregelt ist, da z.B. Korruption oder andere Straftatbestände, die von (hohen) Amts- und Würdenträgern in Politik und Verwaltung nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen.

Ein probates Mittel also Korruption zu verheimlichen und zu vertuschen, ohne dass irgendetwas ans Licht kommt.

Stattdessen gibt man sich nach Außen hin rechts- und gesetzestreu und macht den Bürgern dieses Landes vor, dass sie in einem Rechtsstaat leben, in dem Recht und Gesetz angeblich wichtige Güter dieser angeblich freien Demokratie sind, die es gilt, mittels Rechtsprechung , Strafverfolgung und durch exekutives Handeln zu schützen.

Dank des Internets weiß man heute um diese Dinge etwas mehr, als es den korrupten Beamten und Politikern eigentlich lieb sein könnte.

Denn Sie wollen ja um alles in der Welt wiedergewählt bzw. in Amt und Würden bleiben.

So wird die angebliche Rechtsprechung bei ihren organisierten Prozessbetrug mittels Scheinurteile und Scheinbeschlüsse immer wieder aufs Neue entlarvt, so dass auch hier deutlich wird, dass eine Unabhängigkeit der angeblichen Rechtsprechung faktisch nicht besteht.

Dass darüber hinaus Beamte und Angestellte der Exekutive mittels Weisung eines Vorgesetzten an die Verwirklichung von Menschenrechten z.B. Artikel 7 Buchstabe b. UN Sozialpakt oder Artikel 6 EMRK (Scheinurteile u.a.) gehindert werden, ist kein Novum, sondern eine „nach oben hin“ abgekartete Sache, die von Organisationen, wie Transparency International teilnahmslos zur Kenntnis genommen wird, wobei TI über satte Spendengelder aus Bußgeldern finanziert wird.

Kein Zufall, dass Frau Edda Müller als Chefin von Transparency einmal Umweltminister in SH (meine ehem. Chefin) war, genauso wie es kein Zufall ist, dass der Chef vom Weißem Ring Uwe Döring auch Justizminister in SH war, wobei der Weisse Ring (außer im Schulbereich) Mobbingopfern kategorisch eine Abfuhr erteilt.

Warum unterscheidet der Weisse Ring zwischen Mobbingopfern aus dem Bereich der Schule einerseits und andererseits aus dem übrigen Bereich, wobei es im Unternehmen BRD mehr als 5 Millionen Opfer von Mobbing im nicht schulischen Bereich gibt ?

Fließen über solche Katalysatoren die Spendengelder besonders gut ?

Frau Müller schweigt.

Transparenz will Transparency Deutschland jedenfalls nicht walten lassen.

Ich hatte TI mehrfach angeschrieben, um in ihre Finanzierung durch Staatsgelder Einblick nehmen zu können.

Schweigen auf breiter Front !

Zurück zu den angeblichen Anwälten des Staates….

Die Weisungsabhängigkeit der Staatsanwälte ist (war) im Artikel 146 Gerichtsverfassungsgesetz geregelt.

Zitat:

Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen. – Quelle.

Um als Dritter bzw. als Bürger solchen Weisungen nicht auf die Spur zu kommen, hat man im Strafgesetzbuch die Mitteilung von diesen Weisungen an Dritte bzw. an die Bürger in § 353 b. StGB unter Strafe gestellt, wobei diese Weisungen als Dienstgeheimnis eingestuft sind.

Es kommt also nicht von ungefähr, dass Deutschland sich nach wie vor weigert, die UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) zu ratifizieren, da die Staatsanwälte dann möglicherweise in einem anderen Licht zu sehen wären.

Erwähnenswert ist, dass Körperverletzung durch Mobbing im öffentlichen Dienst strafrechtlich auf Anweisung nicht verfolgt wird, da Mobbing ein probates Mittel ist, Beschäftigte, die aufgrund ihrer Aufgaben (z.B. Überwachungsaufgaben Umweltschutz) unbewusst in die Nähe von korrupten Dunstkreisen in den eigenen Landes- und/oder Bundesbetrieben geraten, fachgerecht auszusondern und zwar nach den Methoden der angeblich ehemaligen DDR.

Vorgehensweise zur psychischen Zersetzung gemäß STASI-Richtlinie 1/76

Besonders schwer betroffen sind Whistleblower.

Nachfolgend ein entsprechender Vortrag des Herrn Dr. Winfried Maier (Richter am OLG München), Augsburg anlässlich der 6. Speyerer Demokratietagung der Hochschule Speyer zum Thema „Korruption in Politik und Verwaltung“ am 24. und 25. Oktober 2002.

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2012/03/30/netzwerk-korruption-staatsanwalte-und-ihre-vertuschung-und-verheimlichung-eigener-machenschaften-oder-wie-unabhangig-sind-staatsanwalte/

Schmuddelgrün

Veröffentlicht am 5. Mai 2013 von volksbetrugpunktnet in BRD Parteien
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Schmuddelgrün

Von Michael Paulwitz

Daniel Cohn-Bendit in der französischen Literatursendung „Apostrophes“ 1982: Mit Pädophilie gegen die Bürgerliche Moral Screenshot: Youtube/JF

Die eigene schmierige Vergangenheit holt die Grünen auf ihrem scheinbar unaufhaltsamen Höhenflug ein. Die Welle der Empörung, die die Verleihung des ehedem renommierten Theodor-Heuss-Preises an den Über-Grünen Daniel Cohn-Bendit ausgelöst hat, lenkt den Blick auf den wunden Punkt der Überflieger-Partei: ihre Anfänge als Sammelsurium radikallinker Ideologen und Sektierer, die angetreten waren, um Staat und Gesellschaft grundstürzend zu verändern, indem sie abseitige und extremistische Ideen mit gefälliger ökologisch-pazifistischer Verpackung in die Mitte der Gesellschaft einschleusten.

Weiterdenkende grüne Führungsfiguren wie Winfried Kretschmann, der als erster grüner Ministerpräsident mit Landesvater-Charme als Beispiel für das Gelingen dieser Unterjubelungsstrategie steht, haben die Falle erkannt. Kretschmanns Forderung, die Grünen müßten die Rolle der Pädophilen-Lobby in ihren Anfangszeiten „aufarbeiten“, ist vor diesem Hintergrund zu lesen: Wer als grüner Saubermann und Kümmerer den Anspruch erhebt, Land und Staat zu regieren und dafür um Mehrheiten in der vielbeschworenen „Mitte“ werben muß, der hat ein Interesse daran, die unappetitlichen Kapitel der eigenen Ursprünge ein für allemal für erledigt zu erklären, abzuheften und ad acta zu legen.

Mit Broschüren und Flugblätter für eine „Entkriminalisierung“

So kompliziert, wie Winfried Kretschmann glauben machen will, wäre eine solche Vergangenheitsbewältigung nicht. Das Raunen des grünen Ministerpräsidenten, man brauche dazu erst mal „ausreichend Quellen“, ist eine Nebelkerze: Auch frei zugängliche Belege sind reichlich vorhanden – ein Blick in die elektronischen Archive des Deutschen Bundestages genügt, um zutage zu fördern, wie sich die Grünen im Bundestag für eine „Entkriminalisierung“ pädophiler sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen einsetzten. Broschüren, Parteiprogramme und Flugblätter der Grünen-Bundespartei und verschiedener Landesverbände aus jener Zeit sind voll von gleichartigen Forderungen – auch aus den Reihen von Winfried Kretschmanns Südwest-Grünen.

Und Volker Beck, der mit seinem – wie er heute behauptet: verfälschten und nicht-autorisierten – Beitrag für das Sammelwerk „Der pädosexuelle Komplex“ 1988 ein pseudojuristisches Pädophilen-Manifest vorgelegt hatte, steht mit seiner Karriere nicht nur für die frühe Scharnierfunktion der Grünen zwischen Pädophilenszene, Homosexuellenlobby und Politik, sondern amtiert nach wie vor unangefochten als Grünen-Vorstandsmitglied und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion seiner Partei im Deutschen Bundestag.

Mit „Sexualaufklärung“ gegen die bürgerliche Gesellschaft

Schon wegen dieser personellen Kontinuitäten sind das keine längst abgetanen Jugendsünden einer mittlerweilen honorigen und mehrheitsfähigen Partei, auch wenn die Grünen seit den neunziger Jahren auf direkte programmatische und parlamentarische Vorstöße zur „Befreiung“ Pädophiler aus gesetzlichen und gesellschaftlichen Zwängen verzichten. In Vorfeldorganisationen wie der „Humanistischen Union“ sitzen Spitzengrüne und notorische Pädophilenlobbyisten nach wie vor einträchtig nebeneinander.

Und dem ideologischen Erbe der Achtundsechziger, die Politisierung der Sexualität und die Sexualisierung der Politik als Mittel zur Gesellschaftsveränderung einzusetzen, sind die Grünen ohnehin treu geblieben. Nur daß sie nicht mehr die „sexuelle Revolution“ ausrufen, um die als „repressiv“ denunzierte bürgerliche Moral und insbesondere das Feindbild der bürgerlichen Familie zu beseitigen; heute heißt das „Sexualaufklärung“, gern auch schon im Kindergarten und bei Grundschülern, ohne den Kleinen irgendwelche Details zu ersparen, und am besten noch mit freundlicher Mitwirkung von Organisationen der Homosexuellenlobby – man kann den Nachwuchs ja nicht früh genug auf Linie bringen.

Eine Entzauberung des grünen Scheinriesen ist nötig

Derlei Indoktrination wird dadurch nicht harmloser, daß sie im Zuge der vorauseilenden allgemeinen Ergrünung inzwischen auch aus allen anderen Richtungen hingenommen oder gar gefördert wird. Wo der Mensch konsequent auf seine sogenannte „sexuelle Identität“ reduziert wird, wo sich eine ins Absurde überdrehte Gleichstellungspolitik zwanghaft mit der Privilegierung aller möglichen Randgruppen und exotischer Minderheiten befaßt, werden im Zuge der Auflösung aller Bindungen irgendwann auch die Pädophilen ihr ungestörtes Plätzchen finden. An der Schleifung des Inzestverbots arbeiten sich grünlinke Sexualpolitiker, nebenbei bemerkt, auch schon seit längerem ab.

Es gäbe also einiges zu bewältigen bei den Grünen. Und damit sind keineswegs vordringlich die lahmen Ausreden eines Daniel Cohn-Bendit gemeint, der seine pädophilen Tiraden von Anno 1975 heute als „provokative Fiktionen“ abtun möchte. Es geht ja nicht nur um Cohn-Bendit. Auf eine Distanzierung Volker Becks von seiner Pädophilenlobbyarbeit in den Achtzigern wird man allerdings ebenso vergeblich weiter warten wie auf den Beginn der von Kretschmann eingeforderten „Aufarbeitung“ der schmuddeligen grünen Frühzeit. Nähme man sie ernsthaft in Angriff, müßte man bald genug eingestehen, daß die ideologisch gefestigten Kader der Partei eine ganz andere Agenda verfolgen als das naive grünwählende Fußvolk der Bionade-Bourgeoisie. Wer den grünen Scheinriesen entzaubern will, muß genau da ansetzen.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5dceda08912.0.html

Infratest dimap: Alternative für Deutschland hat Wählerpotenzial von 24 Prozent. Parteienforscher: Neue Bewegung kann Schwarz-Gelb verhindern.

 

Die euroskeptische Partei Alternative für Deutschland verfügt einer Studie zufolge über ein erhebliches Wählerpotenzial. Wie Infratest dimap im Auftrag der „Welt am Sonntag“ ermittelte, können sich 24 Prozent der Deutschen vorstellen, bei der Bundestagswahl die neue Bewegung zu wählen. Auf eine entsprechende Frage antworteten sieben Prozent mit „Ja, sicher“ und 17 Prozent mit „Ja, vielleicht“. 59 Prozent schlossen aus, für die AfD zu stimmen. Die Studie wurde am 3. und 4. April mit 1000 Befragten erstellt.
Die repräsentative Umfrage ermittelt in Ostdeutschland (27 %) ein größeres Potenzial als in Westdeutschland (23 %) und bei Frauen (27 %) ein größeres als bei Männern (21 %). Hauptschulabsolventen (33 %) neigen eher der AfD zu als Abiturienten (10 %), und bei Jüngeren (18 bis 29 Jahre: 36 %) hat die Partei größere Chancen als bei Älteren (über 60 Jahre: 18 %).
Ein Potenzial von 29 Prozent wird unter den Anhängern der Linkspartei erhoben. In der Wählerschaft der SPD können sich 21 Prozent vorstellen, die neue Gruppierung zu wählen. Bei CDU und CSU sind es 19 Prozent, bei den Grünen 14 Prozent. Unter den Anhängern sonstiger Parteien, zu denen Infratest dimap auch die FDP zählt, liegt das Potenzial bei 46 Prozent. Nichtwähler (31 %) und Unentschlossene (32 %) zeigen ebenfalls große Offenheit.
Infratest-Geschäftsführer Richard Hilmer sagte der Zeitung: „Wenn die Krise weiterhin so bewegt, dann kann sich die AfD jedenfalls einer großen Aufmerksamkeit sicher sein.“ Entscheidend für ihr Abschneiden bei der Bundestagswahl werde sein, „ob die Bürger weiterhin Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble vertrauen, oder ob irgendwann Zweifel an ihrem Krisenmanagement aufkommen“. Weil Euro-Skeptiker vor allem in den Regierungsparteien sichtbar seien, könnten diese besonders viele Stimmen an die neue Kraft verlieren. Der Berliner Parteienforscher Oskar Niedermayer glaubt zwar nicht, dass die Alternative für Deutschland bei der Bundestagswahl die Fünf-Prozent-Hürde überspringen wird. Doch könne sie vor allem die FDP entscheidende Stimmen kosten, so Niedermayer zur “Welt am Sonntag”, und „eine Wiederauflage der bürgerlichen Regierung verhindern“.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/12598-afd-24

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück fordert getrennten Sportuntericht für Jungen und Mädchen an Schulen, wenn religiöse Gefühle verletzt werden. Nächster Schritt: Burka-Zwang an deutschen Schulen?
Die von der SPD vorgeschlagene parteilose Kultusministerin von Schleswig-Holstein, Waltraud Wende, hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in der Debatte über Geschlechtertrennung im Sportunterricht an den Gleichheitsgrundsatz erinnert. “In Deutschland gilt das Grundgesetz. Wir brauchen keine Sonderregelungen”, sagte Wende der “Welt”.

Steinbrück hatte Schulen aufgefordert, Sportunterricht für Mädchen und Jungen einzurichten, wenn religiöse Gefühle betroffen seien. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann, verteidigt Steinbrück gegen Kritik: “Wenn getrennter Unterricht dazu führt, dass Mädchen mehr Sport machen, dann kann ich an dem Vorschlag nichts verwerfliches finden.” Bisher entwickle sich das sportliche Potenzial muslimischer Mädchen häufig nicht, weil sie nicht am gemischten Unterricht teilnähmen.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/12592-steinbrueck-burka-an-schulen

Mit seinem neuen Programm Störsender attackiert der Kabarettist Dieter Hildebrandt Angela Merkel, Peer Steinbrück, das politische System und die Öffentlich-Rechtlichen. Das ZDF hat Hildebrandt offenbar wegen eines kleinen Eingriffs des Zensors in sein Programm verlassen.

 

merkel

„Wann schickt die Deutsche Bank die neue Gesetzesvorlage zu ihrer eigenen Rettung?“, fragt Merkel in der ersten Sendung von Stoersender.tv.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/05/stoersender-dieter-hildebrandt-wurde-beim-zdf-zensuriert/

FDP-Politiker Schäffler interveniert bei Bundestagspräsident Lammert wegen Zypern-Abstimmung. Die vorgesehene Handhabe der Bundestagsbefassung mit der Zypern-Rettung widerspreche „klar Wortlaut und Geist der Parlamentsbeteiligung.“

 

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler hat Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) aufgefordert, eine ausreichende Einbindung des Bundestages bei der Zypern-Rettung sicherzustellen. Hintergrund ist, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) es als „rechtlich möglich“ bezeichnet hatte, das im Finanzierungsgesetz zum Euro-Rettungsschirm ESM festgelegte zweistufige Verfahren für die Bundestags-Befassung in einer Sitzung umzusetzen. In einem Handelsblatt Online vorliegenden Brief Schäfflers an Lammert widerspricht der FDP-Politiker vehement.
Die vorgesehene Handhabe der Bundestagsbefassung mit der Zypern-Rettung widerspreche „klar Wortlaut und Geist der Parlamentsbeteiligung“, schreibt Schäffler. Diese solle „umfassend“ sein. Die Parlamentsbeteiligung sei „zu wertvoll, um sie der politischen Pragmatik und den Umständen zu opfern“, warnt er. „Sie darf nicht von Anfang an auf die schiefe Bahn geraten.“ Der Bundestag sei daher nach dem Wortlaut des ESM-Finanzierungsgesetzes zu beteiligen.
Das Gesetz schreibt zwei Stufen vor: Zunächst muss der Bundestag weiteren Verhandlungen über Details eines Rettungspakets zustimmen und später dem endgültigen Hilfsprogramm. Bei Zustimmung zu den Eckpunkten können die internationalen Geldgeber Details für ein „Memorandum of Understanding“ (MoU) ausarbeiten. Dann muss der Bundestag abschließend über die konkreten Hilfen aus dem Rettungsfonds ESM abstimmen. Danach kann der ESM-Gouverneursrat das Programm beschließen, sofern auch Parlamente anderer Euro-Länder das Rettungspaket bewilligt haben.
Die einmalige Beteiligung des Bundestages lässt sich nach Darstellung Schäfflers auch nicht damit rechtfertigen, dass Zypern seinen Antrag auf Hilfen bereits im Juni 2012 gestellt habe – also drei Monate, bevor das ESM-Finanzierungsgesetz in Kraft getreten ist. Schäffler schreibt dazu in seinem Brief an Lammert: „In dem Moment, zu dem der ESM geschaffen wurde, hätte man den Beschluss des Bundestages leicht nachholen können.“ Das sei spätestens geboten gewesen, als das ESM-Finanzierungsgesetz im September 2012 in Kraft getreten sei.
Die Verhandlungen mit Zypern seien seitdem noch monatelang gelaufen und der Regierung hätte seit längerem klar sein müssen, dass eine Hilfe nur durch den ESM gewährt werden würde. „Es gab ausreichend Gelegenheit, auf diese Sachlage zu reagieren und rechtzeitig die vorgesehene rechtliche Basis für das Verhandlungsmandat zu schaffen und den Bundestag wie vom Gesetz vorgesehen zu beteiligen“, so Schäffler. „Das hätte schon im September 2012 geschehen können.“
Der Bundestag stimmt voraussichtlich in der dritten Aprilwoche ab. Es wird eine breite Mehrheit aus Koalition, SPD und Grünen erwartet.

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/12564-euro-rettung-abstimmungs-tricks

Wer ist Schuld an der Euro-Krise? Wer ist Schuld, dass arme Zyprioten nun Teile ihrer Bankeinlagen verlieren? Deutschland. Die Situation in Zypern spitzt sich dramatisch zu. Aufgebrachte Zyprioten stürmten die Deutsche Botschaft und holten die deutsche Flagge runter.

Symbol für die Eurokrise: Wütende Zyprioten stürmten die Botschaft Deutschlands und holten die deutsche Flagge runter – unter Applaus der anwesenden Demonstranten. Dies wird nur ein kleiner Vorgeschmack sein, auf das, was noch kommt in der Eurozone. Das Leiden der Südstaaten wird immer mehr den Deutschen in die Schuhe geschoben. Nicht die Party der letzten 10 Jahre im Euro-Club waren Schuld an der Misere, sondern das böse Deutschland, das nun für die Schuldenorgien anderer nicht mehr 100% haften will. Diese Situation wird in Zukunft mit Sicherheit noch eskalieren. Zypern wird kein Einzelfall bleiben.

Video: Zyprioten stürmen Deutsche Botschaft

Abgeordnete

Veröffentlicht am 18. März 2013 von volksbetrugpunktnet in BRD Parteien
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Damit Du Dich später Deinen Kindern gegenüber nicht rechtfertigen must

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Bei der nächsten Bundestagswahl kannst Du wieder zu KREUZE kriechen, DEINE STIMME in eine URNE (Aufbewahrungsmittel für etwas verbranntes) schmeißen
und Dich hinterher wundern, das nichts in Deinem Sinne entschieden wird. So und jetzt überlege gut was Du anklickst bzw, ob Du weiter zu Kreuze kriechen willst!!!!!!!!!!!

Merkel tat schon immer was die Kommissare (früher aus Moskau, heute aus Brüssel) und deren Hintermänner sich wünschten:

Was soll man von der “studierten Diplomphysikerin die mit Steuergeldern gegen Naturgesetze kämpft” (Zitat Michael Winkler) auch Anderes erwarten.

Zum ersten Mal wurden in Zypern im Rahmen des Euro-Bankrotts die Sparer zur Kasse gebeten. Die EZB war dagegen. Aus gutem Grund: Es droht der totale Bankrun in der Südschiene und Frankreich. Die nächsten Tage werden deshalb spannend. – Commerzbank Vorschlag für Italien: 15% Vermögensabgabe.

 

von Michael Mross

Was passiert morgen, Montag, in Spanien, Portugal, Italien, Slowenien und bei allen anderen Pleitekandidaten in der Eurozone? Dass die Bankkunden in Zypern bluten müssen für die Rettung des korrrupten Asien-Anrainers, dürfte Auswirkungen haben. Die Angst geht um in der Eurozone: Wer ist der nächste? Wann ist beispielsweise Spanien dran? Kann man den Politikern, kann man den Banken noch trauen?

Dass Bankkunden für die Euro-Rettung zahlen müssen, ist neu in Euro-Land. Sicher, Zypern mit seinen Schwarzgeldmilliarden ist ein Sonderfall. Aber kann man Versprechungen trauen, dass sich “Zypern” nicht in Zukunft wiederholt? Müssen in Zukunft bei Rettungsaktionen alle Sparer um ihre Einlagen fürchten? Heute 10%, morgen vielleicht 50%?

Erst letzten Freitag schlug der Chefvolkswirt der Commerzbank zur Lösung von Italiens Schuldenmisere eine Vermögensabgabe von 15% vor: „Insofern wäre es sinnvoll, in Italien eine einmalige Vermögensteuer zu erheben. Ein Steuersatz von 15 Prozent auf Finanzvermögen würde wohl ausreichen, die italienische Staatsschuld unter die kritische Marke von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu drücken.“ – Wie auch immer die Eurokrise weitergeht, eines ist sicher: Geld auf der Bank ist nicht mehr sicher. Das Konto, eine Geldananlage wird zum unkalkulierbaren Risiko.

Panikreaktionen sind deshalb programmiert. Schon gibt es erste Empfehlungen, alle Gelder in der Südschiene inklusive Frankreich restlos abzuheben und außerhalb der EU zu transferieren. So beschreibt Martin Stephan in seinem Newsletter “Sicheres Geld” die möglichen Folgen der Zypern-Rettung durch die Bankkunden des Landes : “Wie würden Sie als bislang eher argloser Kunde einer Bank in einem Land wie Spanien, Italien, Griechenland, Portugal, Irland, Malta oder gar Frankreich auf die Entscheidung zur „Rettung” Zyperns reagieren? Etwa gar nicht? Es kostet Sie doch nur minimalen Zeitaufwand und eine Online-Tan oder ein Gang zur Bank und das eigene Konto ist leer, das Geld woanders! Vermutlich in der Schweiz oder in Deutschland, zumindest in einem ersten Schritt. Warum sollten Bankkunden von nun an noch das kleinste Risiko eingehen, dass auch sie bei der nächsten „Rettung” mit herangezogen werden?”

Stephan geht davon aus, dass ab Montag Hunderte Milliarden von maroden Südschienen-Banken abgezogen werden und rechnet mit dem größten Bankrun in der modernen Finanzgeschichte.

Der Dumme ist immer der Bankkunde. Jener, der in Zypern sein Geld in Gold oder Immobilien umrubelte, ist fein raus – selbst jener, der sein Geld unterm Kopfkissen aufbewahrte. Insofern wird “Zypern” Schule machen. Der Lackmustest für das Vertrauen ins gesamte Geldsystem. Dieses lebt beaknntlich vom Vertrauen – doch das zerbröselt vor unseren Augen.

Was werden die nächsten Schritte sein? Kommt es tatsächlich zu einem Bankrun in den Südstaaten, werden umgehend Sicherheitsmaßnahmen beschlossen: Bankenfeiertage, Abhebeverbote, Bargeldverbote, Überweisungsverbote, Kapitalverkehrskontrollen, Immobilienzwangsabgabe, Vermögenssteuer / -abgabe. Zypern war nur der Anfang. Das Schlimmste kommt noch. Das sind dann die letzten Zuckungen des Euros.

Doch nicht nur der Euro ist in Gefahr. Es ist die Demokratie, welche akut bedroht ist. Was viele Menschen nicht verstehen: Geld ist immer auch Bestandteil von Freiheit. Erst stirbt die Freiheit des Geldes, dann die Demokratie. Dank Euro kann es uns alle schon morgen treffen. Einige – insbesondere Prof. Hankel – haben es genau so vorhergesagt. Nun wird es leider bittere Realität.

Das ausführliche Interview zu den letzten Tagen des Euros mit Prof. Hankel HIER

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12427-bankrun-in-europa