Ausländerkriminalität : Vergewaltiger waren Asylbewerber

JUGEND, JUGENDLICHE, JUGENDGEWALT, TEENAGER, JUNGS, JUNGE, SCHLAEGEREI, SCHLAEGER, FAUST, FAUSTSCHLAG, SCHMERZ, HASS, BOXEN, GROB, STAERKE, PROBLEM, HANDGREIFLICH, JUGENDBANDEN, STRASSENGANG, GANG, GANGSTER, QUARTIER, BANLIEU, STRASSE, MINDERJAEHRIG, SCHUDie Polizei hat die mutmaßlichen Vergewaltiger einer jungen Frau in Köln
gefaßt. Bei den drei Schwarzen handelt es sich um Asylbewerber aus Bayern
und Sachsen-Anhalt, sagte ein Polizeisprecher der JUNGEN FREIHEIT.

Ihnen wird vorgeworfen, am 6. August gewaltsam in die Wohnung einer
26 Jahre alten Kölnerin eingedrungen zu sein. Die Frau, die an dem
Abend den Besuch einer Freundin erwartete, hatte den Türöffner
betätigt, ohne sich über die Gegensprechanlage zu versichern.

Durch Schläge zwangen die drei Männer die junge Frau zur Herausgabe
ihrer EC-Karte und der dazugehörigen Geheimnummer. Während einer der
Männer Geld von einem nahegelegenen Automaten in der Innenstadt abhob,
vergewaltigten seine beiden Komplizen das Opfer in der Wohnung.

Die Polizei fahndete seit dem 10. September mit dem
Foto aus einer Überwachungskamera nach einem der Täter.

Am Sonntag gelang der Polizei die Festnahme. Gegen einen 26jährigen wurde
Haftbefehl wegen des Verdachtes des erpresserischen Menschenraubes erlassen.

Gegen die 29 und 31 Jahre alten Komplizen besteht zusätzlich der
Verdacht der Vergewaltigung. Der 31jährige hatte in Sachsen-Anhalt
Antrag auf deutsches Asyl gestellt.

Seine beiden Mittäter haben sich in Bayern um Asyl beworben.

Alle drei Männer besitzen die nigerianische Staatsbürgerschaft
und waren der Polizei noch nicht bekannt.

Quelle : Junge Freiheit

Spiegel Beilage ..

 

In Köln- Ehrenfeld lag dieser Zettel in DER SPIEGEL beim Kauf in einem Kiosk :

“Achtung ! Diese Zeitschrift versucht Sie auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten.”

img_20140731_143038Quelle : h0rusfalke

Bülles meldet sich aus dem Ruhestand und geht auf Kölner Justiz los

Der ehemalige Kölner Oberstaatsanwalt Egbert Bülles (67) meldet sich aus dem Ruhestand.

    Der ehemalige Kölner Oberstaatsanwalt Egbert Bülles (67) meldet sich aus dem Ruhestand. Foto: dpa

Köln –

Vor ihm zitterten Banden-Bosse, Ring-Zuhälter, Millionen-Betrüger. Egbert Bülles (67) brachte sie alle in den Knast. Er war Kölns härtester Staatsanwalt.

Mit Sorge meldet er sich zurück aus dem Ruhestand – und sagt mit Blick auf die Kriminalitätsstatistik: „Wir sind auf dem besten Weg, den Kampf gegen die Organisierte Kriminalität zu verlieren.“

Er hat 36 Dienstjahre hinter sich, war zuletzt Oberstaatsanwalt und Chef-Ermittler im Bereich der Organisierten Kriminalität. Sein Resümee ist ernüchternd.

„Früher hatte man den deutschen Ganoven, der gab alles zu, wenn man ihn erwischt hat, und dann gab es einen fairen Prozess“, erzählt Bülles dem EXPRESS. Man kannte seine Pappenheimer. Das sei heute anders.

Die Öffnung der EU in Richtung Osten habe immer mehr Banden ins Land geschwemmt. „Es spricht niemand meiner Kollegen gerne aus, aber 50 bis 70 Prozent der Straftaten werden heute von Ausländern begangen“, erklärt Bülles. Autodiebe aus Litauen, Zuhälter aus Bulgarien oder Trickdiebe aus Rumänien.

Die Masche: Ausländische Banden-Chefs schicken junge Menschen nach Deutschland, damit sie hier Straftaten begehen. Bülles: „Werden sie erwischt, droht ihnen in Köln keine große Strafe. Deswegen kommen sie hier hin und nicht nach Bayern.“

Bülles, der kürzlich das Buch „Deutschland Verbrecherland?“ (Econ-Verlag, 18,99 Euro) veröffentlichte, fordert eine Aufstockung der Polizeikräfte.

„Wir bekommen nur bei einem Bruchteil der Rauschgiftdeals die Nase dran“, sagt er und verweist auf eine große Dunkelziffer von Straftaten. „Je weniger Beamte, desto weniger wird ermittelt und aufgeklärt. So einfach ist das.“

Der Oberstaatsanwalt a. D. hofft auf eine neue Richter-Generation in Köln. „Die Alt-68er haben sich eher als evangelische Pfarrer verstanden, die Straftäter als Opfer der Gesellschaft ansehen.“

Zum Glück sterbe diese berufliche Generation langsam aus. Der Nachwuchs, auch bei der Staatsanwaltschaft, sei vielversprechend, mutig und weniger naiv.

http://www.express.de/koeln/haertester-staatsanwalt-buelles-meldet-sich-aus-dem-ruhestand-und-geht-auf-koelner-justiz-los,2856,26550974.html

Kriminalität in Köln auf Rekordniveau

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Die Zahl der Taschendiebstähle ist in Köln stark gestiegen

Die Kriminalität in Köln hat einen neuen Höchststand erreicht.

Laut der polizeilichen Kriminalstatistik für die Domstadt stieg die Zahl
der registrierten Straftaten auf 153.744 Delikte, was einen Zuwachs von
5.342 Fällen entspricht (plus 3,6 Prozent).

Zu schaffen macht den Beamten vor allem der über zwanzigprozentige
Anstieg von Taschendiebstählen. Hier verzeichnete die Polizei
11.223 Fälle (plus 2.059 Delikte).

Neben „bekannten reisenden Tätern aus Südosteuropa haben sich Nordafrikaner
gesellt. Die meist jungen Männer aus Marokko, Tunesien und Algerien“,
heißt es in einem Bericht der Kölner Express.

Auch die Zahl der Straßenraube nahm im vergangenen Jahr zu. Sie stieg um mehr
als zehn Prozent auf 1.144 Fälle. Einen leichten Rückgang (minus 0,8 Prozent)
gab es dagegen bei den gefährlichen und schweren Körperverletzungen.

Hier registrierte die Polizei 3.488 Fälle.

Quelle : Junge Freiheit

Kriminalität in Köln auf Rekordniveau

Die Zahl der Taschendiebstähle ist in Köln stark gestiegen Foto: picture alliance/Karl Schöndorfer/picturedesk.comDie Zahl der Taschendiebstähle ist in Köln stark gestiegen Foto: picture alliance/Karl Schöndorfer/picturedesk.com

KÖLN. Die Kriminalität in Köln hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik für die Domstadt stieg die Zahl der registrierten Straftaten auf 153.744 Delikte, was einen Zuwachs von 5.342 Fällen entspricht (plus 3,6 Prozent).

Zu schaffen macht den Beamten vor allem der über zwanzigprozentige Anstieg von Taschendiebstählen. Hier verzeichnete die Polizei 11.223 Fälle (plus 2.059 Delikte). Neben „bekannten reisenden Tätern aus Südosteuropa haben sich Nordafrikaner gesellt. Die meist jungen Männer aus Marokko, Tunesien und Algerien“, heißt es in einem Bericht der Kölner Express.

Auch die Zahl der Straßenraube nahm im vergangenen Jahr zu. Sie stieg um mehr als zehn Prozent auf 1.144 Fälle. Einen leichten Rückgang (minus 0,8 Prozent) gab es dagegen bei den gefährlichen und schweren Körperverletzungen. Hier registrierte die Polizei 3.488 Fälle.

 

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/kriminalitaet-in-koeln-auf-rekordniveau/

Die Grünen – Enteignungen deutscher Bürger für Asylanten in Köln geplant

Der Kölner Stadt Anzeiger titelt:

Dezernentin verspricht eigene Bäder

Die Sozialdezernentin Henriette Reker (Die Grünen) hat sich über die Unterbringung von Flüchtlingen geäußert. Demnach soll es sich um abgeschlossene Wohnungen mit Küche und Bad handeln. Wo sich die Unterkünfte befinden, bleibt ein Geheimnis.

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Wo die Standorte liegen, will die Stadt nicht bekanntgeben. „Ich kann nicht ausschließen, dass wir zur Flüchtlingsunterbringung Grundstücke und Gebäude beschlagnahmen werden“, sagte Reker.

Quelle: http://www.ksta.de/koeln/unterbringung-fuer-fluechtlinge-dezernentin-verspricht-eigene-baeder,15187530,25977798.html

Anmerkung:

Die Tiefgarage, den Whirpool, die S-Klasse ….. bitte nicht vergessen!

Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf

gauckler

Ich bin 34 Jahre alt. Ich bin ein Kind der 80er und 90er Jahre und manchmal fällt
mir auch gar nicht auf, wie sehr sich Deutschland schon zum Schlechten verändert
hat,weil es scheinbar ist wie bei dem berühmten Frosch, der sich einfach kochen
lässt, wenn man die Temperatur unter dem Kochtopf langsam hochdreht, aber aus dem
heißen Wasser springen würde, wenn man ihn plötzlich hineinschmeißt.

Ich möchte etwas dazu erzählen, wie ich dazu gekommen bin, die erste Bürgerwehr
in Köln zu initiieren, die heute ihren ersten Tag im Dienst hatte und warum ich
einen Aufruf verbreite, der anregt, sich diese Bürgerwehren in allen Städten
und betroffenen Gebieten zu etablieren.

Vor einigen Tagen bin ich durch einen inzwischen vermüllten, vernachlässigten,
heruntergekommen und multikulturellen Stadtteil hier in Köln, nämlich Mülheim,
gelaufen-ich nenne es ab jetzt Müllheim:

Casinos, Wettstuben, Dönerläden, Supermärkte, Videoverleihgeschäfte, Billigshops
und viele Menschen aus der Unterschicht der deutschen Gesellschaft, aber vor allem
muslimische Einwanderer und solche aus dem Zigeunermillieu ganz Europas prägen das
Bild hier – auf dem Wiener Platz in Müllheim empfängt einen eine kalte, unbestimmbare,
aber definitiv unangenehme Atmosphäre. Dabei sollte es doch fröhlich und bunt sein,
wenn alle Kulturen sich vermischen? Hier ist jedenfalls nichts davon zu spüren.

Ich laufe durch das Viertel und bin in Gedanken und schaue so in die Auslage eines
Geschäftes hinein. Ein deutsches Geschäft für Gardinen, Jalousien und Badzubehör, etc.

Die Auslage ist hell, freundlich und ordentlich. Es sieht ein bisschen aus, wie vor 20 Jahren.

Auf einem Aufsteller in den Fensterscheiben ist eine freundlich blickende Brünette zu sehen,
die irgendwas anpreist. Alles ist schön drapiert, sorgfältig und wie aus einer anderen Welt,
denn der Rest der Straße wirkte eher so, als könnte sie eine riesige Reinigungsmaschine
gebrauchen, die einfach alles wieder in Ordnung bringt, doch so einfach ist es nicht.

Und als ich so an diesem Geschäft vorbeigehe und die in die Auslage sehe, überkommt mich
plötzlich eine große Traurigkeit. Wehmut spüre ich oft, aber jetzt bin ich traurig, denn
ich weiß von Vierteln in anderen Städten, wo die deutschen Ladenbesitzer mit Androhung von
Gewalt aus ihren Läden verdrängt werden, sobald das Viertel türkisiert, bzw. islamisiert wird.

Ich bin traurig, weil mir niemand jemals diese Zeit zurückgeben kann, in der unsere Städte
nochweniger multikulturell im negativen Sinn waren. Ich komme auf den komischen Gedanken,
dass ich gerne nochmal diese 20 Jahre zurückgehen würde und einfach in diesen Folgejahren
altern, um zu vermeiden, was sich im überfremdeten, in der Islamisierung begriffenen
Deutschland alles anzubahnen droht und was man auch heute schon an schlimmen Nachrichten
mitbekommt, wenn man richtig hinschaut im Internet.

Die Medien schweigen über die Vergewaltigungen, die Morde, die Prügelorgien von meist
muslimischen Ausländern und ihren Kindern meist gegen Deutsche, aber auch gegen andere,
die nicht in das enge Schema passen, das ihre Kultur ihnen als „akzeptabel“ vermittelt.

Die überwiegende Masse an Verbrechen passiert aus dem islamischen Kulturkreis, was
sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer sie auch nur schief anschaut,
kann schon Opfer werden. Die Gesellschaft begegnet dem ganzen mit Galgenhumor und
so kennt jeder den Ausspruch “Was guckst Du?”, wenn es um diese Banden geht.

Sogar eine humoristische Fernsehsendung gab es mal mit diesem Titel, so als ob an dem
Hintergrund dieses aggressiven Spruches irgendwas Lustiges zufinden wäre. Natürlich habe
ich auch immer gelacht über Kaya Janar, aber Banden, die herumlungern, um einen dumm
anzumachen mit Sprüchen wie „Was guckst Du?!“-sind die wirklich mit Humor wegzulachen?

Ist ein Volk nicht irgendwie sehr gedemütigt, wenn es übelste Gewalttaten mit
einem lustigen Spruch weglacht, ohne dass man an der Sache selber etwas ändert?

Ich bin Sohn eines Italieners, der hierhergekommen war, um zu studieren, zu
heiraten,mit den Deutschen zu leben und der später Lehrer an einer Hauptschule war.

Er war immer sehr beliebt überall, ein offener, freundlicher, geselliger Mann.

Meine Eltern hatten Freunde aus allen möglichen Kulturen, mein bester Freund in Kindheitstagen
war ein Türke. Aufgewachsen bin ich in einem ziemlich sozial schwachen Viertel, in Augsburg-
Lechhausen und das war vor 30 Jahren schon fast so “kulturell bereichert”, wie heute viele
Viertel in Deutschlands Städten. Ich habe meine Zeit als kleiner Junge mit Zigeunern verbracht,
mit deutschen Asozialen usw. und hatte Glück,dass ich gebildete Eltern hatte, denn ich lebte
nicht in so einem Hochauskomplex, sondern in einem Mehrfamilienhaus, das quasi die Grenze
markierte zu dem Teil Lechhausens, in dem die Deutschen wohnten.

Damals gab es irgendwie auch noch Grenzen bezüglich dieses Zusammenlebens von
Einwanderern und Deutschen im moralischen Sinn,doch die sind längst verschwunden.

Später bin ich dann auf´s Dorf gezogen und oft in die Stadt gefahren. Als ich in der Kleinstadt
Gersthofen auf das Gymnasium gegangen bin, wurden wir schon vor 20 Jahren drangsaliert von Türken,
die auf die gegenüberliegende Hauptschule gingen. Einmal wurde dort eine Lehrerin mit dem Messer
bedroht, was mich damals einigermaßen schockierte und wir alle hatten Angst vor einem Kerl namens
“Trunshei”, der die Hauptschule “besuchte” und uns heimsuchte.

Wir nannten ihn Turnschuh. Ich bin dort vor Ort mehrfach bedroht und beleidigt worden, habe mich
aber mit einer harten “Mutprobe” mit 12 Jahren genau jenem Trunshei entzogen, vor dessen Augen
ich mir eine Zigarette auf dem Handrücken ausgedrückt habe, die Narbe ziert mich noch heute.
Das war vielleicht doof, aber er ließ mich dann in Ruhe, jedoch andere nicht.

Ich selber ein bisschen aus wie ein Türke, aber vielleicht noch nicht genug? Werden wir Deutschen
denn genug integriert sein in der bunten Gesellschaft, wenn wir so aussehen, dass wir nicht mehr
dumm angemacht werden? Was müssen wir noch genau tun, wieviel Geld investieren, wieviele Schläge
kassieren, wieviel Hetze ertragen, bis bestimmte Einwanderergruppen hier zufrieden sind?

Ich war 15 Jahre alt, als ich dann das erste Mal ziemlich heftig und ohne jede Provoktion im
Augsburger Stadtteil Oberhausen von einer Bande Türken in der Straßenbahn verprügelt wurde.

Sie unterstellten mir und meinen Freunden, dass wir ihre Freundinnen angeschaut hätten.

Wir hatten überhaupt niemanden gesehen , mal abgesehen davon, dass diese Typen
wohl so was wie freiwillige Freundinnen wahrscheinlich nicht gehabt haben und
sie suchten natürlich nur einen Grund, den sie vorbringen konnten.

Suchten sie diesen Grund für sich selber, um sich
zu belügen über ihre eigene Rohheit und Dummheit?

Ergeben und pazifistisch, so wie mich die verfluchte 68er Generation erzogen hatte, ließ
ich die Prügel über mich ergehen, schließlich waren es sehr viele und wir „nur“ zu dritt
und eben so eingestellt, dass wir mit Aggressionen in der Form nicht umgehen konnten.

Bei ihrer Flucht aus der Straßenbahn trat mir einer dieser armen Menschen noch gegen den
Kopf. Ich bin danach zur Polizei gegangen, die mir lapidar erklärte : “Das nutzt nix, die
anzuzeigen mdie finden wir eh nicht.” Wohlgemerkt: Das war alles im tiefsten CSU-Bayern
der 90er Jahre, nicht in Berlin-Neukölln, wo es heute No-Go-Areas für Polizisten oder Schwule
gibt und wo sich die Polizei verprügeln lässt, wie in einemFall vor kurzem festzustellen war!

Einem meiner Freunde, die mit mir an jenem Tag in Augsburg in der Straßenbahn saßen, ist
übrigens das Gleiche bald danach nochmal passiert, er wurde nochmal attackiert. Und wir
wurden bis heute trotzdem nicht ausländerfeindlich in unserer Haltung, ich wunderte mich
nur immer über den Hass, der mir von so vielen Türken entgegenschlug. Erst später konnte
ich mir diesen erklären, als ich die islamische Kultur, Geschichte und die Gegenwart der
von dieser Lehre beeinflussten Gesellschaften verstehen lernte.

Heute sind solche Vorfälle allerdings Standard. Ganz offiziell (natürlich nicht in den
Propagandamedien,die uns Multikulti in dieser Form als alternativlos anpreisen) ist nun
bekannt, dass es alleine in der Stadt Nürnberg im ersten Halbjahr 2013 sage und schreibe
46 Fälle von “Kopftreten”gegeben hat.

Kopftreten scheint ein neuer Sport unter zumeist muslimischen Gangs zu sein, die, um
einer Mordanklage zu entgehen, dem Opfer oft zu fünft oder zu noch mehreren auf den Kopf
springen,bis es tot ist. Es gab übrigens etliche Todesfälle in den letzten Jahren, die
diesem Phänomen zuzurechnen sind, nicht nur Jonny K. aus Berlin und Daniel Siefert aus
Kirchwheye, wovon letzterer in den Medien ebenfalls unterging.

Die Täter kommen dann, wenn sie denn überhaupt erwischt
werden, mit einer “Körperverletzung mit Todesfolge” davon.

Wir lesen von Vergewaltigern, die mit Bewährung davongekommen. Wir lesen von 70-80% türkischen
Vergewaltigern in Köln. Wir lesen im Internet beinahe täglich von Raub, Mord, Vergewaltigung
und von deutschenfeindlichen Verbrechen.”Scheiß Deutsche”- das habe ich selber vor kurzem erlebt.

In einer U-Bahn-Haltestelle in Köln pöbelten zwei Türken jeden an,den sie finden konnten.

Sie fühlen sich sicher, denn wenn jemand die Stimme in diesem Land erhebt, wird er als Rassist
oder Nazi diffamiert und wer möchte das schon? Und niemand hat was gesagt-auch ich nicht, denn
ich habe alles auf Video aufgenommen, das war mir in dem Moment wichtiger.

Ich belasse es aber nicht dabei, traurig zu werden oder wütend, weil mich die Ungerechtigkeit
wahnsinnig macht, wenn ich diese Dinge höre und lese. Und ich habe viel gelesen. Ich lese
täglich über die Verbrechen, die vornehmlich am naiven, weichen Deutschen begangen werden, der
nicht aufmuckt und der die dritte und vierte Wange hinhält und Sozialarbeiter schickt und und und.

Ich lese von Richtern, die sogar Mörder auf Bewährung wieder laufen lassen.

Die Tatsache, dass Politik, Medien und dann in der Folge auch die Polizei die Menschen
in diesem Land irgendwo alleine lassen, also ihr eigenes Volk verraten, hat mich schon
vor ein paar Jahren motiviert, eine Bürgerwehr zu begründen.

Und heute, am 25.09.2013 nahm die erste Kölner Bürgerwehr ihren Dienst auf!

Wir besprachen einiges Organisatorisches und die Bürgerwehr wird eine feste Einrichtung werden.

Und ich rufe hiermit auch alle gesetzestreuen und heimatliebenden, nächstenliebenden
Menschen dazu auf, auch in ihrer Stadt eine Bürgerwehr zu begründen, um Menschen zu
schützen und nicht mehr nur zu jammern und zu klagen, wenn wir vom nächsten Opfer hören!

Schauen wir nicht mehr weg-setzen wir uns ein! Es geht darum, zu helfen, zu beschützen,
die Polizei einzuschalten und den Frieden und die Ordnung ein bisschen mehr bewahren zu helfen.

Aufruf : Bürgerwehren in allen deutschen Städten !

Sicherheitsverwahrung mal anders

Polizeifahrzeuge in Frischhaltefolie gewickelt

In bemerkenswerter Weise unterstützen die Bürger Kölns derzeit die Hüter
von Recht und Ordnung. In der nächtlichen Stadt werden Polizeifahrzeuge
feinsäuberlich mit Frischhaltefolie eingewickelt.

Das ist gut damit der Lack frisch bleibt und sichert zusätzlich den Innenraum.

Hinter der Aktion wird der Street-Artist SPY vermutet.

Leider gibt es noch keine Fotos, die die Freude beim Auspacken belegen.

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Gefunden bei schleckysilberstein.com

WDR entsendet Mitarbeiterin, damit sie Stadt Köln bei GEZ-Bürokratie hilft

Absurdes Theater: Die Stadt Köln hat mit dem WDR darauf geeinigt, dass eine Mitarbeiterin
des Senders in die Stadtverwaltung kommt und der Kommune erklärt, wie sie die GEZ richtig zahlt.
Bezahlt wird dieser innovative Einsatz aus GEZ-Geldern vom Steuerzahler.

Die Stadtverwaltung Köln hatte die Zahlung der Rundfunkbeiträge mit der Begründung gestoppt,
der Aufwand bei der komplizierten Berechnung der Gebühr sei Steuerverschwendung (mehr hier).

Dem WDR ist diese Kritik in die Knochen gefahren. Der Mediendienst DWDL berichtet, dass der Sender

bemüht ist, die Wogen zu glätten – vor allem aus Sorge, aus dem Widerstand der Kölner
könnte sich ein Flächenbrand entwickeln.

Die Lösung, die die beiden Streithähne getroffen haben, wir vom Steuerzahler bezahlt:

Denn nun soll der WDR eine Mitarbeiterin in die Stadtverwaltung schicken, die der Stadt Köln bei
der korrekten Abwicklung der komplizierten Gebühr behilflich ist.

Auf diesen Kompromiss haben sich Stadtdirektor Guido Kahlen und WDR-Verwaltungsdirektor
Hans W. Färber in längeren Gesprächen geeinigt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Hartz IV: Gericht erlaubt Bevollmächtigung

Die 11. Kammer des Sozialgerichts in Köln entschied am 6. November 2012 zu Gunsten einer Aktivistin der Kölner
Erwerbslosengruppe KEA und gegen das Kölner Jobcenter. Es ging um die Zurückweisung als Bevollmächtigte.
Das Gericht konnte “keinen erkennbaren Grund” für die Zurückweisung entdecken.
Damit haben Die KEAs bzw. einzelne Mitglieder binnen zweier Monate den vierten Prozess in Folge mit Erfolg bestanden.

Diesmal sogar mit einem Urteil!

Offenbar legt es das Kölner Jobcenter darauf an, jeden erdenklichen Versuch zu unternehmen, die Rechte
Betroffener und ihrer Begleiter, Beistände oder Bevollmächtigter zu untergraben. Selbst dann, wenn die Sache
gesetzlich klar geregelt und sogar durchschaubar erscheint. Anstelle interner Fortbildungen setzt die
Jobcenter-Geschäftsführung offenbar auf die erzieherische Instanz (sich selbst gegenüber) der Gerichte.

Das kostet dann das Jobcenter, respektive Steuerzahler, etwas mehr, aber sorgt immerhin für Rechtssicherheit.
Erneut hat sich das Jobcenter Köln einen Prozess geleistet, dessen Ausgang die KEAs fachkompetent voraussagen
hätten können.

Oder kalkuliert das Jobcenter mit der Tatsache, dass die meisten Betroffenen ohnehin nicht vor Gericht gehen?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : gegen-hartz.de