LEGIDA : Leipzig steht auf

LEGIDA

++ Leipzig steht auf informiert schon jetzt alle Bürger Sachsens
und Deutschlands sich auf eine großen Demonstrationszug im Jahr 2015
vorzubereiten. In der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel sollte
noch einmal jeder Deutsche, dem seine Heimat am Herzen liegt,
in sich gehen, um erhobenen Hauptes gegen die Politiker anzutreten,
die nicht mehr das Vertrauen des Volkes genießen. ++

++ Nur zur Erinnerung an die SPD-Genossen und an das deutsche Volk ++

69290_469422466502785_538821898_nWeitere Information findet Ihr hier :

Leipzig steht auf (Facebook)

Bürgerprotest – Der Unmut wächst

IMG_3772-860x360Pegida-Demonstration in Dresden: „Freunde, dies ist ein Zeichen von Angst“ Foto: JF

Neue Begriffe schwirren durch den politischen Raum, neuartige Bewegungen beginnen sich zu
regen. Kaum hat man sich an die „HoGeSa“ – „Hooligans gegen Salafisten“ – gewöhnt, die Ende
Oktober in Köln und dann vorigen Samstag in Hannover mit mehreren tausend Mann auf die Straße
gingen, da wagen in Dresden die „Pegida“, die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung
des Abendlandes“, den Schritt an die Öffentlichkeit.

In grenznahen Orten formieren sich Bürgerwehren und üben sich in zivilgesellschaftlicher
Verantwortung ein. Weil der Staat keine Anstalten macht, sie und ihr Eigentum vor internationalen
Diebesbanden zu schützen, nehmen sie ihre und die Sicherheit des Gemeinwesens in die eigenen Hände.

In der Kleinstadt Annaburg in Sachsen-Anhalt gingen 700 Bürger auf die Straße, um gegen die
Terrorisierung durch Zigeuner zu protestieren. Die Behörden hatten der 3.000-Seelen-Gemeinde
120 neue „bosnische Mitbürger“ (wie sie der Bürgermeister in seiner servilen Stellungnahme
politkorrekt nennt) ungefragt zugewiesen.

Eltern wehren sich auf Kundgebungen gegen die Frühsexualisierung der Kinder und gegen die
Subversion des Familienbegriffs in den Schulen. Im Berliner Regierungsviertel protestieren
Bürger dagegen, daß die Bundesregierung sich in einen Konflikt mit Rußland hineintreiben läßt.

In Erfurt sind am 9. November immerhin 4.000 Demonstranten auf die Straße gegangen,
um gegen einen Ministerpräsidenten der Linkspartei und die schleichende Revision
der „Wende“ von 1989 die Stimme zu erheben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

Aktuell: Eine nicht angemeldete Demonstration in Köln-Bickendorf zerschlagen

Köln (dpo) – Dem beherzten Eingreifen einer Hundertschaft der Kölner Polizei ist es zu verdanken, dass eine nicht angemeldete Demonstration in Köln-Bickendorf innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte. Bei den Beteiligten wurden Dutzende Schlagstöcke sowie Pyrotechnik im großen Umfang sichergestellt.

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Nach Angaben der Polizei nahmen rund 50 Minderjährige im Alter zwischen drei und sechs Jahren an der Kundgebung teil. Augenzeugen berichten, dass die Beteiligten lautstark Sprüche wie “Sankt Martin, Sankt Martin” und “Rabimmel, rabammel, rabumm, bumm bumm!” skandierten und dabei Schlagstöcke vor sich hertrugen, an denen Brandsätze befestigt waren.

Seit dem HoGeSa-Debakel etwas übernervös: Kölner Polizei beim Einsatz Ob es sich bei den Demonstranten, die sich als Besucher der Kindertagesstätte “Blaue Zwerge” ausgaben, um Mitglieder eines extremistischen Bündnisses handelt, wird derzeit noch geprüft. Die 43-jährige Leiterin der Gruppe wurde festgenommen und sitzt derzeit noch in Untersuchungshaft. Ein weiterer Mann auf einem Pferd, der die Demonstration anzuführen schien, konnte sich im vollen Galopp dem Zugriff durch die Beamten entziehen. Wie die Polizei mitteilte, werden zudem mehrere Dutzend von den Demonstranten mitgeführte Kekse auf Drogen untersucht; das Ergebnis steht noch aus. Da mehrere Beamte von widerspenstigen Kindern gekratzt und laut Polizeibericht teilweise fies ans Schienbein getreten wurden, ergingen insgesamt 32 Strafanzeigen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. 17 Polizisten wurden krankgeschrieben.

https://terraherz.wordpress.com/2014/11/13/aktuell-eine-nicht-angemeldete-demonstration-in-koln-bickendorf-zerschlagen/

Freiheit in Gefahr

1bbBei Verboten der »HoGeSa«-Demonstrationen geht es nicht nur um Gewaltprävention

Ginge es nur um die Verhinderung von Gewalt, müssten seit Jahrzehnten
zahlreiche Demonstrationen von Linksextremen verboten werden.

Die Debatte verrät aber, dass vor allem die Gesinnung stört.

Das politische Deutschland kommt nicht zur Ruhe angesichts der unerwartet breiten
Unterstützung der „Hooligans gegen Salafisten“-Demonstration („HoGeSa“) von Köln
Ende Oktober. Offenbar brennt die Szene auf Wiederholungen. In mehreren Großstädten
wurden Aufmärsche an- und wieder abgemeldet.

Ob es an diesem Wochenende zu Kundgebungen kommt, ist nicht vorherzusehen.

Die Beunruhigung darüber hat eine Debatte losgetreten, die sich in eine brandgefährliche
Richtung entwickelt. Allenthalben werden Verbote einschlägiger Demonstrationen verhängt
oder zumindest gefordert. Nur zum Teil geht es hier um Gewaltprävention, die nicht zu
beanstanden wäre. Unübersehbar aber mischen sich weltanschauliche Motive in die Diskussion.

Wie bereits berichtet, blieben die Ausschreitungen in Köln weit hinter dem
zurück, was die Republik von linksextremen Exzessen unzählige Male in den
vergangenen Jahrzehnten aushalten musste.

Bei einer linken Demo wurde 1982 sogar ein Polizeibeamter erschossen.

Gegen „HoGeSa“ wird indes auch ihre angeblich besondere politische Gefährlichkeit
ins Feld geführt, um Verbote zu rechtfertigen. Das aber steht im krassen Gegensatz
zum Geist des Grundgesetzes und zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Unsere Grundordnung garantiert das Recht zur friedlichen Demonstration ohne Waffen für
jeden Staatsbürger – und zwar völlig unabhängig von dessen Weltanschauung, die jeder
Bürger nach Gutdünken frei wählen kann. Eingeschränkt ist diese Freiheit lediglich
dadurch, dass einzelne, genau bezeichnete Symbole und Parolen verboten sind.

Wer nun „HoGeSa“-Aufmärsche verbieten will, weil ihm die dort vermutete Ideologie
nicht passt, der hebelt das Grundgesetz an einem entscheidenden Punkt aus.

Böse Zungen nennen das den Marsch in die „Gesinnungsdiktatur“.

Die laufende Debatte ist zudem strategisch hochriskant. Zahllose Teilnehmer der Kölner
Demonstration wehren sich seit Wochen mit aller Macht gegen den Vorwurf, „rechtsextrem“
zu sein. Die Berichte der Sicherheitsbehörden geben ihnen recht, denn sie bestätigen,
dass sich nur vereinzelt Rechtsextremisten unter die Teilnehmer gemischt hatten.

Die Kampagne, die auch alle nicht-extremistischen Demonstranten unter Generalverdacht
stellt, sowie weltanschaulich motivierte Verbote aber können eine verhängnisvolle
Radikalisierung in Gang setzen.

Sie spielen nämlich jenen Extremisten in die Hände, die der gemäßigten Mehrheit
schon seit jeher einreden wollen, dass „das System“ an sich der Feind sei und
die freiheitlich-demokratische Ordnung bloß dessen verlogene Fassade.

Deutschland muss nun beweisen, wie reif seine Demokratie wirklich ist.

Geht der Test schief, wird es ernst.

von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

HoGeSa-Demo : Rote Schwesig fordert mehr Geld für Kampf gegen Neonazis

M02619-300x168Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) wurde offensichtlich dumm geboren, hat
nichts dazugelernt, und dann die Hälfte vergessen. Scheint mittlerweile Voraussetzung
dafür zu sein , um im Bundestag mitlallen zu dürfen.

Der Verstand wird sowieso vorher schon an der Garderobe abgegeben. SPD und Grüne
bestimmen wer Nazi ist, Antifa sorgt als neue SA für Ordnung im Sinne der Sozialisten,
steuerfinanziert natürlich. Und wer künftig das Wort “Grundgesetz” laut ausspricht,
wird von der neuen/alten Stasi nach Bautzen verfrachtet um geläutert zu werden.

Schwesig – eine der “Vorzeigeministerinnen” Zicken der SPD, so naiv und Deutschfeindlich
wie die Führung der gesamten Genossen-Partei, fordert angesichts der jüngsten Hooligan-
Krawalle mehr Mittel für Programme gegen Rechtsextremismus. “Wir müssen noch mehr tun
im Bereich der Radikalisierungsprävention”, sagte Schwesig Spiegel Online.

“Wir müssen früh ansetzen, denn wir können nicht zuschauen, wie
14- oder 15-Jährige in diese radikalen Strukturen hereinrutschen.”

Die Familienministerin forderte die Haushälter im Bundestag auf, rasch die Mittel für das
in ihrem Ministerium angesiedelte Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus aufzustocken.

“Die Gewaltausschreitungen in Köln haben ganz klar einen rechtsradikalen Hintergrund.
Was wieder zeigt: Der Rechtsradikalismus in Deutschland darf nicht unterschätzt werden.”

Diese Küsten-Barbie aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern ist der personifizierte
Blondinen-Witz. Normal denkende Menschen können die Absonderungen dieser Person nicht
weiter ernst nehmen. Schlimm ist nur, daß es offenbar immer noch genügend Leute gibt,
die den Müll auch noch glauben.

Quelle : Netzplanet

HoGeSa in Köln : Polizei greift Hooligans mit Pfefferspray und Wasserwerfer an

Anmerkung :

Kann eigentlich jemand eine Provokation der Hooligans erkennen !?

OK , verbal wäre möglich , nur leider versteht man relativ wenig was gesagt wird.

Und “Du Dummes Bullenschwein” , rechtfertigt nicht so eine Vorgehensweise.

In Stuttgart ging man gegen Schüler und Friedliche Bürger ebenso vor.

Und die Polizei läßt sich regelmäßig von den Linken Chaoten in die Fresse hauen.

Sorry , das stinkt doch zum Himmel.

Willkommen in der DDR – Version 2.0

So ging es schon mal los :

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/10/31/ddr-den-hools-verdanken-wir-den-sieg/

 

Kölner Krawalle : Wo der Friedliche der Dumme ist, übernehmen andere das Feld

koln_uj_fekvo_leadDie Erregung über die „Hooligan“-Demo von Köln ist heuchlerisch.
Dort ist nur aufgeblüht, was seit Langem gesät wurde.

Ein umgestürzter Polizeiwagen, 49 verletzte Beamte, zum Glück keiner davon schwer, eine
deutsche Innenstadt im Ausnahmezustand – es klingt zynisch, doch im Grunde ist in Köln
nichts passiert, was diese Republik nicht schon seit Jahrzehnten erleben muss.

Die Reaktionen von Politik und fast allen großen Medien auf
solche Vorkommnisse riechen längst nach fauliger Routine.

Doch diesmal war alles anders. Es schien, als ginge eine Schockwelle durch Deutschland,
nachdem rund 5000, Berichten zufolge teils gewalttätige „Hooligans“ in der viertgrößten
Stadt des Landes gegen den Salafismus demonstriert hatten.

Es sollen sich auch bekannte Rechtsextremisten unter die Demonstranten gemischt haben,
was gewisse Medien erwartungsgemäß dankbar aufgriffen, um gleich die gesamte Kundgebung
unter Rechtsextremismusverdacht zu stellen.

Wird bei linken Gewaltdemonstrationen stets eilfertig betont, dass die Veranstaltung
„zunächst friedlich“ verlaufen sei und sich erst später Gewalttäter aus der Masse gelöst
hätten, verzichtet man hinsichtlich der Kölner Eskalation völlig auf derlei Differenzierungen.

Und stellen die Medien bei linken Aufmärschen stets deren Anliegen in den Mittelpunkt,
so wurde dies hier sofort zum bloßen Vorwand erklärt. Gewiss waren in Köln etliche dabei,
die tatsächlich nur Krawall suchten. Aber ist dies bei linken Demonstrationen etwa anders?

Schlimmer als dieses geradezu aufreizende Messen mit zweierlei Maß ist etwas anderes.
Die gewalttätigen „Hooligans“ von Köln haben eine perverse Botschaft verstanden, die
den Bundesbürgern schon seit Jahrzehnten eingebrannt wird Sie lautet:

Nur wer mit Geschrei und Gewalt für seine Ziele eintritt, hat Aussicht auf Erfolg,
es sei denn, er gehört zu den Mächtigen, die solcher Mittel nicht bedürfen.

Bürgerliche Gruppen und Aktivisten sehen sich seit Langem einem linken Terror ausgesetzt,
der von etablierten Parteien und Medien letztlich achselzuckend hingenommen wird.

Veranstaltungen werden von der „Antifa“ gesprengt, Teilnehmer körperlich und verbal bedrängt,
Säle aus Angst vor Anschlägen gekündigt. Vor der jüngsten EU-Wahl haben AfD-Wahlkämpfer ihre
Aktivitäten völlig verschüchtert eingestellt, weil sie sich und ihre Familien massiven
Drohungen linker Extremisten ausgesetzt sahen.

Ging da eine Welle der Empörung durch die großen Medien und die etablierte Politik?

Fehlanzeige. Geschrei, Gewalt und Drohungen haben triumphiert.

Die Verrottung der politischen Kultur, die sich hier entblößt, musste eines bösen Tages
übergreifen. Wo der Friedliche, der Gesetzestreue stets der Dumme ist, da wächst irgendwann
eine neue Art der „politischen Auseinandersetzung“ heran, mit ganz anderen Akteuren.

von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

Spiegel Online sperrt Kommentare zu Salafisten-Protest in Köln

SpeiGel Spiegel auf Linie TV online logo-01Was war wirklich los in Köln? Der Mainstream spricht von Nazis, Rechtsradikalen,
Besoffenen, Schlägereien, Ausschreitungen. Besonders das deutsche Leitmedium
SPIEGEL Online kämpft an vorderster Front.

So stark, dass man zum Thema auch keine Kommentare zulässt.

In Köln ging es bekanntermaßen am Wochenende heiß her. Hooligans riefen
zu einer Demo gegen die Salafisten auf. Die Sache eskalierte, wenn man
den Berichten im Mainstream trauen kann.

Besonders SPIEGEL online glänzt mit Berichterstattung von der Anti-Salafisten-Front,
die natürlich nur von Rechtsradikalen und Hoolgians durchtränkt ist.

Sogar SS-Siggi soll gesichtet worden sein.

Aber was war wirklich los auf der Demo in Köln? Alles Nazis? Oder gabs auch andere?

Damit die Meinung des Leitmediums SPIEGEL online nicht kritisiert werden kann, wurden
gleich von Anfang an die Kommentare unter den Artikeln gesperrt. Wo kämen wir hin, wenn
irgendjemand etwas anderes gesehen hätte als die wachen Augen des SPIEGEL-Teams.

Allerdings trauen sie ihrer eigenen Berichterstattung denn doch nicht so über den
Weg, denn warum sollte sonst zu Topthemen der Kommentarbereich gesperrt werden?

Das war zuletzt bei MH17 und der Ukraine-Berichterstattung so. Sollte die Berichterstattung
über die Salafisten-Demo möglicherweise auch entsprechend einseitig sein, so dass man
keine Lesermeinung zulassen kann?

Die Aktion in Köln könnte noch ungeahnte weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit
mit sich ziehen. Demonstrationen wie die von Hooligans in Köln müssen nach Ansicht
von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verboten werden.

“Das hat mit Demonstrationsfreiheit nichts mehr zu tun und sollte dementsprechend
untersagt werden”, sagte der Minister der “Bild-Zeitung” (Dienstag).

Worauf er aber offenbar damit hinaus will: Ein Demonstrationsverbot gegen den Islam.

Denn wer gegen den Islam ist, kann nur rechts oder Nazi sein. Und das geht ja nun
gar nicht. Dass es aber auch ganz normale Menschen gibt, die sich durch Salafisten
verunsichert fühlen,darauf geht weder die Presse noch der Innenminister ein.

So könnte über die möglicherweise übertriebene Darstellung der
Ereignisse von Köln ein Demonstrationsverbot durch die Hintertür kommen.

Denn der Begriff “Hooligan” ist bekanntlich sehr weit dehnbar.

Unser Innnenminister und SPIEGEL Online haben heute gezeigt, in welche Richtung es geht.

Quelle : mmnews.de

Es geht weiter! Nach dem Wunder von Köln…500 Dresdner protestieren gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Posted by deutschelobby – 28/10/2014

imageEs geht weiter! Nach dem Wunder von Köln am Sonntag demonstrierten heute schon wieder Bürger gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden. Mit Deutschlandfahnen und dem Motto-Transparent zogen 500 Menschen durch die Dresdner Innenstadt (Foto). Die Teilnehmer skandierten wie schon zuvor in Köln den Freiheitsruf “Wir sind das Volk”.

Es ist bereits die zweite Demo dieser Art in Dresden. Bei der ersten Zusammenkunft letzten Montag folgten bereits 300 Personen dem Aufruf der Vereinigung PEGIDAPatriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.

Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Köln war erst der Startschuss – weiter geht es in Hamburg. Die HoGeSa lädt zusammen mit der Vereinigung “Wir sind Deutschland”, die auch schon in Köln mit dabei war, zur nächsten großen Demo am Samstag, den 15.11., nach Hamburg.

Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs, die Kundgebung endet gegen 18 Uhr.

Schon jetzt haben wieder mehr als 3000 Personen über Facebook ihr Kommen angekündigt.

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http://www.pi-news.net/2014/10/500-dresdner-protestieren-gegen-islamisierung-naechste-hogesa-demo-am-15-11-in-hamburg/
 
http://deutschelobby.com/2014/10/28/es-geht-weiter-nach-dem-wunder-von-koln-500-dresdner-protestieren-gegen-islamisierung-nachste-hogesa-demo-am-15-11-in-hamburg/