Verstöße durch nicht staatliche BRD-Gerichte (vgl. § 15 GVG) gegen eigene BRD-Gesetzgebungen.
u. a.
generelle Vorlagepflicht gegenüber den Prozeßparteien: § 99 VwGO, §§ 138,139 ZPO, §§ 16, 21 GVG, Art. 101, 103 GG
Erklärung/Nachweis über die Gültigkeit/Mängellosigkeit des Geschäftsverteilungsplans: VwVfG §§ 33, 34, 43, 44, 48, Palandt BGB §§ 125, 126, BeurkG § 49, GVG § 21e/Analog (vgl. großer Kommentar zum GG, von Mangoldt, Klein, Starck, Art. 101 (1), Rn. 52-56)
Entzug des gesetzlichen Richters unter Vorsatz: GG Art. 101, GVG § 16 (vgl. WRV Art. 102, 105, 107)
Entzug des rechtlichen Gehörs unter Vorsatz: GG Art. 103 Rn. 31 (nichtige Zustellung durch die P.O.S.T. AG)
Beschlüsse/Urteile werden nicht der gesetzlichen Vorschrift entsprechend ausgestellt/beschieden: ZPO § 317 (2), StPO § 275, VwVG §§ 3 (1), 34 (3), Palandt BGB §§ 125, 126, 163, VwGO §§ 44, 117/Analog (vgl. OLB Brandenburg vom 13.12.2006 Gz.: 3087/06) vgl. WRV Art. 102 bis 135). Nach Offenkundigkeit § 291 ZPO/Analog muß der/das Beschluss/Urteil von einem gesetzlichen (GG Art. 101/Analog) Richter, der nach deutschem Recht (vgl. StGB § 11/Analog) zugelassen ist, unterschrieben und gesiegelt vorliegen. (vgl. u. a. BeurkG § 49, Kommentar 3. Auflage Dr. Otto Schmidt Köln – Seite 305 – 309) (vgl. BVerfG, 1 BvR 622/98 vom 15.04. 2004, Absatz-Nr. (1-15)). (vgl. OLG München vom 07.10.2008 zu Az.: 9 VA 11/08)
Fazit:
Solange der/das Beschluss/Urteil bei dem Beklagten nicht entsprechend der gesetzlichen Vorschrift unterschrieben (vgl. Vor- und Zunahme, sowie Amts-/Dienstsiegel) vorliegt, solange ist der/das Beschluss/Urteil höchstens als Entwurf (Kladde) oder „Absichtserklärung“ zu werten. (vgl. Az.: 3 U 87/06 – Brandenburgisches Oberlandesgericht – vom 13.12.2006).
Somit begehen u. a. auch nicht gesetzliche BRD-Richter (GG Art. 101) und das BRD-Justiz“personal“ (-beamte) generell und täglich unter Vorsatz nach Offenkundigkeit ZPO § 291/Analoggesetzgebung im Auftrag der BRD und nicht staatlicher BRD-Gerichte (vgl. § 15 GVG) Straftaten gegen Bürger des Staates Deutschland/Deutsches Reich. (vgl. RuStAG von 1913, BRD-StAG von 1999)
Die Palandt BGB § 839- widrige Nichtaufklärung bzgl. Verfahrensrechte, zum Beispiel ICC-Statut, Kleinknecht- Mayer- Goßner, Einl. Rn. 129, 130; MRK Art. 3 u. 6 bewirkt Nichtigkeit, StrEG/Analog: (vgl. BverfG 101, 404; 67, 95, vgl. OLG Koblenz 2 Ss 176/08, VStGB § 4, siehe 2 BvR 1481/04, 1 BvR 1586/02, EuGH NJW 96, 1267, DVB/1964, 147; StPO 3. Buch 3. Abschn. § 328 Abs. 2; BGH 5 StR 288/95; BGH St 42, 205 „Dresdner Plädoyer“ der Staatsanwälte und Richter, Aussage „Neue Richtervereinigung“.
Von den nachstehenden namentlich genannten Beschwerdeführern wird somit vorsorglich festgestellt, dass sie nicht gewillt sind, die Verletzung ihrer Rechte durch stillschweigende Duldung zu heilen.
Aus diesem Grund erfolgt nun auch die Veröffentlichung der nachstehenden Namen von Personen die mit Nachteilszufügungsabsichten in den nachstehenden Gerichtsverhandlungen unter anderem auch Hochverrat und Rechtsbeugung unter Vorsatz, billigend in Kauf genommen haben. Da die nachstehenden Beschuldigten (BRD-Rechtsanwälte, Richter, „Staats“-Anwälte, Erfüllungs-, Verrichtungsgehilfen) in besonderer Weise (Treu und Glaube, Eid, Bezahlung für korrekte Berufsausübung, Glaub- und Vertrauenswürdigkeit für die Bevölkerung und Achtung des Gerichts) u. a. auch der Remonstrationspflicht und Unabhängigkeit, verfahrensrechtlicher Genauigkeit sowie Etikprogramm des Richtereides, IPbpR, Zitiergebot, Unparteilichkeit, MRK, A/RES/45/120, UNO-Resulution 217 (III) verpflichtet sind, hätten auch vorprozessuale und prozessuale Grundregeln beachtet werden müssen. Somit ist auch die u. a. Berufsunwürdigkeit des nachstenden BRD-Justiz“personals“ (-beamten) unter Beweis gestellt.
Somit ergeht ebenfalls Strafantrag/Strafverfolgung wegen offenkundiger Täterschaft (vgl. u. a. StGB § 138 i. V. m. §§ 25, 26, 27, 29, 30/Analog) gegen das nachstend aufgeführte BRD-Justizpersonal/Rechtsanwälte, so wie alle BRD-Erfüllungsgehilfen.
Apr
21
2012