1.Mai – Tag der nationalen Arbeit

Alljährlich am 1. Mai ziehen die verschiedensten politischen  Gruppierungen auf die Straße um für irgend etwas zu demonstrieren,  daß ihnen wichtig erscheint. Der größte Aufmarsch in Deutsch- Österreich, wenngleich auch mit jährlich rapid abfallender Teilnehmerzahl, findet am Wiener Rathausplatz statt, bei dem sich  die rote Rathausbande rund um „Burgamasta“ Muhammed Häupl jedes Jahr selbst feiert. Leere Phrasen von „Solidarität“, „Miteinander“  und „soziale Gerechtigkeit“ werden da von Häupl, Faymann und den  anderen Marxisten verkündet. Es wird natürlich auch gegen „die Reichen“ gehetzt, ganz so als wären die Damen und Herren Demokratten selbst nur bettelarme Kirchenmäuse!
Aber unseren Lesern ist dieser Umstand ohnehin bekannt. Wichtig für uns Nationalisten ist vielmehr unseren Volksgenossen die Gegenalternative zum derzeitigen kapitalistischen Zinssystem zu zeigen!
In Österreich beträgt die zu begleichende Zinslast der Staatsschulden derzeit knapp 8 Milliarden Euro (das sind für jeden Erwerbstätigen an die 2.000 Euro im Jahr), Tendenz steigend. Schon jetzt sind die zwangsläufig ständig steigenden Schulden nicht mehr zu begleichen! Und genau das sollen sie auch nicht! Nur ein Volk welches fest in der Zinssklaverei festsitzt, hat keine Möglichkeit mehr frei und selbstbestimmt sein Dasein zu bestreiten. Ein über die Schuldenpolitik in die Knechtschaft gezwungenes Volk wie das unsere, hat also nur mehr den Interessen der Gläubigerbanken zu dienen. Welche Interessen das sind, kann man am Beispiel der bundesdeutschen und österreichischen Außenpolitik gegenüber Israel erkennen.
Wollen wir unser Volk wieder frei und unabhängig machen, müssen wir deshalb in das Herz des Systems stoßen und seinen Antrieb, den Zinseszins als Grundübel erkennen und öffentlich machen! Selbstverständlich dürfen wir auch die Profiteure dieses Weltbetrugs nicht außer acht lassen. Diese Gestalten, welche wie das Rumpelstilzchen zu kreischen beginnen, wenn man sie beim Namen nennt, müssen immer und immer wieder aus ihrem Schattendasein geholt und ins grelle Licht der Öffentlichkeit gestellt werden!

Ein hoch der deutschen Arbeit!
Tod dem Kapitalismus!

Nachstehend die Punkte 6 und 7 des nationalen Programmes unseres unvergessenen Kameraden Herbert Schweiger:
VI Bekenntnis:
Das Volk ist eine erbgesetzlich bedingte Gemeinschaft. Nur in ihr ist ein natürliches Sozialempfinden für den Nächsten möglich. Nationales Denken verpflichtet zu sozialem Handeln. Wir lehnen den volkszerstörenden Klassenkampf, sowie den egoistisch ausgerichteten Liberalismus und Kapitalismus ab.
Forderung:

1. Die soziale Frage darf sich nicht darin erschöpfen, daß allein eine materielle Besserstellung für Unselbständige angestrebt wird, sondern sie muß das gesamte Leben des Volkes durchdringen.
2. Achtung und Liebe zum Volksganzen müssen der Ausgangspunkt für eine gerechte soziale Ordnung sein. Die materielle Besserstellung ist nur ein Mittel, um die geistige, sittliche und kulturelle Höherentwicklung des Einzelnen in der Gemeinschaft zu erreichen. Damit erhält das Wort „sozial“ eine neue Dimension.
3. Der primitive klassenkämpferische alltagsmaterialistische Sozialismus muß von der Idee einer ehrlich begründeten Sozialordnung überwunden werden, der sich jeder Volksgenosse ohne Unterschied von Rang und Namen verpflichtet fühlt.
4. Aus dieser Geisteshaltung heraus muß sich ein neuer politischer Führungstyp entwickeln, der nach Abschluß einer Hochschule für Politik eine der Gemeinschaft d i e n c n d e Aufgabe übernehmen kann.
5. Die Gesellschaftspolitik muß darauf gerichtet sein, eine aktive Wechselbeziehung zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft herzustellen. Auch die schöpferische Freiheit kann sich letztendlich nur dann erfüllen, wenn sie die Gemeinschaft in ihrem Gesamtwert erhöht.
6. Alle Unternehmer, Betriebsführer und Meister haben eine Eignungsprüfung zur Menschenführung abzulegen.
7. Für alle Begabten müssen kostenfreie Bildungsmöglichkeiten geschaffen werden.
8. Eine ausreichende Bereitstellung von Eigentumswohnungen im Zusammenhang mit dem Ehestandsdarlehen ist von der öffentlichen Verwaltung durchzuführen. Diese werden zinsenfrei finanziert, sodaß die monatliche Wohnungsrate um 60% geringer ist im Vergleich zu dem heute durchschnittlichen Mietzins.
9. Alle Berufsgruppen gehören einer einheitlichen Sozialversicherung an. Diese eine Verwaltungszentrale umfaßt die Krankenkasse und eine Volkspension, für die sich jeder Staatsbürger von Stufe 1 – 10 entscheiden kann.
10. Die Jugend soll zur Achtung der Arbeit erzogen werden, daher die Forderung, einen weiblichen und männlichen Arbeitsdienst einzuführen.

VIl Bekenntnis:
Das Kapital muß der produktiven Wirtschaft und diese hat dem Volk zu dienen. Jede Umkehrung ist eine Sünde wider das Leben.
Forderung:

1. Arbeit ist Geld! Die gerechte Geldpolitik ist die Voraussetzung für eine gesunde wirtschafts- und sozialpolitische Regelung innerhalb der Volksgemeinschaft.
2. Die Parole heißt: Kampf dem Kapitalismus!
a. Das Geld ist keine Ware und stellt lediglich einen Anteilschein an der volkswirtschaftlichen Leistung dar. Es darf daher nicht mit Zins- und Zinseszins verkauft werden.
b. Das Geldschöpfungsrecht hat der Staat und seine vom Volk gewählten Vertreter.
c. Die Geldmenge wird an das Produktions- und Dienstleistungsvolumen der Volkswirtschaft (BSP) im Zusammenhang mit seiner Umlaufgeschwindigkeit angepaßt.
d. Das Geld ist nur ein Kreislaufmittel der Wirtschaft und des Staates. Es ist zinsenfrei und muß summarisch im Arbeitsprozeß verbleiben.
e. Ein Drittel der Geldmenge wird vorerst als S t a a t s g e 1 d eingesetzt. Es gibt keine Steuern mehr!
f. Der internationale Handelsverkehr wird ohne Leit- und Reservewährung abgewickelt. Die Verrechnungen im Ex- und Importgeschäft werden über eine Stelle des „internationalen Zahlungsausgleiches“ auf der Basis eines indexgesicherten Meßpunktes innerhalb der nationalen Währungseinheiten geregelt. (Übergangslösungen für einen bestimmten Zeitraum sind möglich.)

1. Die Staatsführung erstellt eine Wirtschaftsplanung im großen Rahmen, deren Durchführung mit der Initiative freier Unternehmerpersönlichkeiten erfolgt. Der Schutz des Privateigentums, großzügige Förderung von Wissenschaft und Forschung, sowie die Bildung einer Auffanggesellschaft für finanziell in Not geratene Betriebe sind ein grundsätzliches Anliegen.
2. Von entscheidender Bedeutung ist eine angemessene Bevorratungspolitik für KATASTROPHENFÄLLE!
Quelle: STOLZ UND FREI

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