Kaum jemand weiß, dass die City of London der größte Finanzhandelsplatz
der Welt exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört.
Wenn die Queen die City of London im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile)
genannt betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden.
An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor,
dem Oberhaupt der City, empfangen.
Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London
Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und
überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und
Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen
und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger präsentiert seine umfassenden Recherchen. :
HIer ist Ihnen ein kleiner Fehler unterlaufen. Die City of London ist historisch nur ein sehr priviligiertes Örtchen, wobei sich dieser Status aus dem Gewohnheitsrecht des britischen Jurisdiktion ergibt. Die britischen Gesetze gelten dort, wie auch woanders. Der Monarch meldet sich dort aus einer Art traditionellen Höflichkeit an, ihm darf allerdings nicht der Zugang verweigert werden.
Die „Corporation“ verwaltet die City nur auf Basis der alten Vereinbarungen mit dem britischen Staatsoberhaupt. Sie stellt keine autonome, staatliche Instanz und schon gar keinen eigenen Staat dar.
Danke für Ihren Hinweis !!!
Wir werden das an die Macher des Videos weiterleiten.
Eine Meinung / Aussage zu revidieren ist keine Schande.
Ist dies beim District of Columbia ebenfalls so !?
Über diesen kann ich leider nicts sagen.
Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.