Überblick behalten: So werden wir von Politik und Medien verschaukelt

Keiner lügt feiner – gemeint sind Journalisten und Politiker. Politiker fahren die größten Dreckschleudern auf unseren Straßen, fordern uns aber zum Kampf gegen den »Klimawandel« auf. Doch das ist nicht etwa der Gipfel der Verlogenheit, sondern erst die Talstation – lesen Sie selbst und klicken Sie sich durch die verlogene Welt unserer angeblichen Vorbilder.

 

In Berlin ist ja die Eröffnung des neuen Flughafens abgesagt worden. Dabei wollte man dort doch angeblich so viele neue Arbeitsplätze schaffen. Das zumindest berichteten Politiker und Medien. Nun kommt heraus, was das für Arbeitsplätze waren, Zitat:

»Schon am 4. Apr beantragten die Flughafenbetreiber, Brandschutztüren durch 700 befristet eingestellte Mitarbeiter von Hand bedienen lassen zu dürfen.«

Na also, es geht aufwärts. Und wir stellen 700 Menschen in einem Gebäudekomplex ein, die nichts anderes machen sollen, als Türen öffnen oder schließen.

Politiker sind hindrance eine verlogene und heuchlerische Bande. Man sieht das derzeit auch gut in Nordrhein-Westfalen. Nach Angaben der Vereinigung »Deutsche Umwelthilfe« fährt der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) von allen Spitzenpolitikern den umweltschädlichsten Dienstwagen. Der vier Tonnen schwere und 450 PS starke Audi A 8 verbraucht im Stadtverkehr etwa 20,1 Liter Benzin. Und dabei produziert er 324 Gramm Kohlendioxid pro gefahrenem Kilometer. Nach EU-Vorgaben sollten als Ziel 130 Gramm erreicht werden. Auch das Fahrzeug der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ist eine Dreckschleuder und erzeugt 227 Gramm Kohlendioxid je Kilometer. Öffentlich treten diese Politiker natürlich für den Umweltschutz ein und kämpfen gegen den »Klimawandel«. Das ist verlogen und typisch für Politiker.

Nicht anders ist es auf dem Arbeitsmarkt. Die Politiker behaupten, wir brauchten ganz viele Fachkräfte aus dem Ausland. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung und Mitarbeiter in Arbeitsagenturen widersprechen indes dem angeblichen Fachkräftemangel. Arbeitgeber versuchen mit Leiharbeit und Lohndrückerei ihre Kosten zu senken. Und das ist nicht nur bei den hochqualifizierten Ingenieuren so. Die Unternehmen wollen möglichst wenig bezahlen und die Politik importiert deshalb Billigarbeiter. Und die Einheimischen werden arbeitslos. Man kann das alles auch klar beim Namen nennen: Albtraum Zuwanderung.

 

http://deutschelobby.com/2012/05/14/den-uberblick-behalten-so-werden-wir-von-politik-und-medien-verschaukelt/

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