Wieder waren die Täter „Südländer“, wieder war das Opfer eine Seniorin. Der jüngste Trickdiebstahl unserer „Kulturbereicherer“ ereignete sich vergangenen Donnerstag an einer Bushaltestelle an der Münsterstraße. Die Masche war diesmal folgende: Die Seniorin wartete gerade auf den Bus, als ein schwarzer Pkw mit fünf Personen hielt. Zwei Frauen stiegen aus, die die Seniorin nach dem Weg zu einem Krankenhaus fragten. Nachdem die 77-Jährige bereitwillig Auskunft gegeben hatte, wollten ihr die beiden Frauen scheinbar eine Kette schenken und ihr um den Hals legen, was die Seniorin jedoch abwehrte.
Erst zuhause stellte die 77-Jährige fest, daß ihre Goldkette gegen eine goldfarbene Blechkette ausgetauscht worden war. Einen weiteren Versuch mit der gleichen Masche soll es im zeitlichen Zusammenhang auf der Sandstraße gegeben haben, wie die Polizeipresse berichtet.
Hätte die Seniorin den Trickdiebstahl auf frischer Tat bemerkt und sich daraufhin gewehrt, wäre sie womöglich wegen Körperverletzung verurteilt worden. – Sie denken, sowas ist in diesem System nicht möglich? – Falsch gedacht: in diesem widerlichen System ist alles möglich, wie dieser Fall beweist: Eine schwerbehinderte, 75-jährige Frau wurde verurteilt, weil sie einen Busfahrer vor einem 19-jährigen Prügel-Afghanen beschützen wollte. Der Afghane wurde übrigens lediglich zur Ableistung eines „sozialen Trainingskurses“ verurteilt.
Die nationale Bewegung setzt sich für ein Rechtssystem ein, indem die Opfer nicht länger zu Tätern gemacht werden und das gesunde Volksempfinden wieder zum Maßstab für die richterliche Rechtsprechung gemacht wird.
http://logr.org/kshamm/2012/05/14/auslanderkriminalitat-heute-trickdiebe-haben-wieder-zugeschlagen/
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