Umbenennung von Straßennamen: Die Deutschen – Ein Volk von „Rassisten“ und „Antisemiten“?

In den vergangenen Monaten wurden in Hamm  mehrere Straßen umbenannt. Sie trugen die Namen von Persönlichkeiten,  denen man „rassistische“ oder „antisemitische“ Einstellungsmuster  vorwarf. Leider waren die „Demokraten“ dabei völlig inkonsequent.
Bereits umbenannt wurden Straßen mit den  Namen folgender Persönlichkeiten: Carl Diem (Sportwissenschaftler), Karl  Haedenkamp (Mediziner), Philipp Lenard (Physiker), Hans Pfitzner  (Komponist) und Karl Wagenfeld (Heimatdichter).
Die „Demokraten“ haben in ihrer  Änderungswut allerdings noch einige Persönlichkeiten vergessen, die  ebenfalls durch „rassistische“ und „antisemitische“ Äußerungen  aufgefallen sind und die heute als „Volksverhetzer“ hinter Gittern  landen würden. Wir geben den „Demokraten“ gerne Hilfestellung.
1. Die Adenauerallee,  benannt nach dem ersten Bundeskanzler der BRD Konrad Adenauer. Von ihm  stammt folgendes Zitat: „Ich weiß schon längst, daß die Soldaten der  Waffen-SS anständige Leute waren. Aber solange wir nicht die  Souveränität besitzen, geben die Sieger in dieser Frage allein den  Ausschlag, so daß wir keine Handhabe besitzen, eine Rehabilitierung zu  verlangen. (…) Machen Sie einmal den Leuten deutlich, daß die Waffen-SS  keine Juden erschossen hat, sondern als hervorragende Soldaten von den  Sowjets gefürchtet war.” 2. Bismarckstraße, nach dem Reichskanzler Otto von  Bismarck. Zitat: „Ich bin kein Feind der Juden, und wenn sie meine  Feinde sind, vergebe ich ihnen. Ich liebe sie sogar unter Umständen. Ich  billige ihnen alle Rechte zu, nur nicht die, in einem christlichen  Staate die Presse zu beherrschen, politische Schlüsselstellungen  einzunehmen oder ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden.“ 3. Carl-Goerdeler-Straße, nach dem  nationalkonservativen Politiker. Goerdeler gehörte zwar zu den  Verschwörern des 20. Juli, aber als „demokratische“ Vorzeigeperson  taucht er bestimmt nicht. Goerdeler war Mitglied der Deutschnationalen  Volkspartei (DNVP) und bis 1935 hoher NS-Funktionär. 4. Carlo-Schmid-Straße, benannt nach dem SPD-Politiker.  Zitat: „Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr  weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter  Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist  als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die  trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die  Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter  Gewalt voraus.” (1948 im Parlamentarischen Rat, der das Grundgesetz für  die BRD ausarbeitete) 5. Clausewitzstraße, nach dem preußischen General Carl  von Clausewitz. Zitat: „Ich glaube und bekenne; daß ein Volk nichts  höher zu achten hat, als die Würde und Freiheit seines Daseins; daß es  diese mit dem letzten Blutstropfen verteidigen soll; daß es keine  heiligere Pflicht zu erfüllen, keinem höheren Gesetz zu gehorchen hat;  daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist; daß  dieser Gifttropfen in dem Blute eines Volkes in die Nachkommenschaft  übergeht und die Kraft später Geschlechter lähmen und untergraben wird“ 6. Fichtestraße, nicht nach dem Baum, sondern nach dem  Philosophen Johann Gottlieb Fichte. Zitat: „Aber den Juden Bürgerrechte  zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel, als das, in einer Nacht  ihnen allen die Köpfe abzuschneiden, und andere aufzusetzen, in denen  auch nicht eine jüdische Idee sei. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu  sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu  erobern, und sie alle dahin zu schicken.“ 7. Goethestraße, nach dem Dichter Johann Wolfgang von  Goethe. Zitat: „Die Hauptsache ist, daß die Rasse rein bleibe! Rein und  sich selber gleich, wie schon Tacitus sie einst rühmte. So werden wir  fähig, das Grundelement des Urvolkes der Germanen zu erhalten und zu  steigern.“ 8. Hermann-Löns-Straße, nach dem Heidedichter. Zitat:  „Ich bin Teutone hoch vier. Wir haben genug mit Humanistik,  National-Altruismus und Internationalismus uns kaputt gemacht, so sehr,  daß ich eine ganz gehörige Portion Chauvinismus sogar für unbedingt  nötig halte. Natürlich paßt das den Juden nicht und darum zetern sie  über Teutonismus. Das aber ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ 9. Immanuel-Kant-Straße, nach dem Philosophen. Zitat:  „In den heißen Ländern reift der Mensch in allen Stücken früher,  erreicht aber nicht die Vollkommenheit der temperierten Zonen. Die  Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Rasse der Weißen.  Die gelben Inder haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind  tiefer, und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen  Völkerschaften.“ 10. Jahnstraße, nach dem „Turnvater“ Friedrich Ludwig  Jahn. Zitat: „Ohne die Geschichte des Vaterlandes, ohne die Kenntnis  seiner Vorteile, kann der Bürger sein Vaterland nicht lieben, ohne die  Tugenden seiner Väter zu wissen, kann er ihnen nicht nachstreben; ohne  von den Patrioten gehört zu haben, kann er ihnen nicht nacheifern; kurz,  ohne die Kenntnis der vaterländischen Geschichte ist der Bürger ein  Spielball in der Hand eines schlauen Betrügers.“ 11. Karl-Marx-Straße, nach dem Autor von „Das Kapital“.  Marx, obwohl selbst jüdischer Herkunft, nannte seinen Gegenspieler  Ferdinand Lassalle politisch unkorrekt einen „kraushaarigen  Niggerjuden“. 12. Kurt-Schumacher-Straße, nach dem SPD-Politiker.  Zitat: „Deutschland wird nie die Oder-Neiße-Linie, wie sie von den vier  Siegermächten in Potsdam festgelegt wurde, als deutsche Grenze  anerkennen. Wir werden um jeden Quadratmeter deutschen Boden jenseits  dieser Linie mit friedlichen Mitteln kämpfen.“ 13. Lützowstraße, nach dem preußischen Generalmajor Ludwig Freiherr von Lützow. Nach ihm wurde das patriotische „Lützowsche Freikorps“ benannt. 14. Martin-Luther-Platz, Martin Luther-Straße,  nach dem Begründer des Protestantismus. Zitat: „Die Juden sind ein  solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, daß sie 1.400  Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch  sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. (…) Man sollte ihre  Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, (…) unserem Herrn und der  Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien, (…) ihre  Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören.“ 15. Moltkestraße, nach dem preußischen  Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke. Zitat: „Die Juden sind  trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte  Obere zu gemeinsamen Zwecken folgerecht geleitet. (…) Indem sie alle  Versuche der Regierungen, sie zu nationalisieren, zurückweisen, bilden  die Juden einen Staat im Staate und sind in Polen eine tiefe und noch  heute nicht vernarbte Wunde dieses Landes geworden.“ 16. Rathenaustraße, nach dem Industriellen und  Politiker Walter Rathenau. Zwar selbst jüdischer Herkunft, doch warnte  er vor dem Zustrom von Juden aus dem Osten mit den Worten: „Auf  märkischem Sand eine asiatische Horde.“ 17. Richard-Wagner-Straße, nach dem Komponisten.  Verfasser des „antisemitischen“ Aufsatzes „Das Judenthum in der Musik“.  Kostprobe: „Wir haben uns das unwillkürlich Abstoßende, welches die  Persönlichkeit und das Wesen der Juden für uns hat, zu erklären, um  diese instinktmäßige Abneigung zu rechtfertigen, von welcher wir doch  deutlich erkennen, daß sie stärker und überwiegender ist, als unser  bewußter Eifer, uns dieser Abneigung zu entledigen.“ 18. Schopenhauerstraße, nach dem Philosophen Arthur  Schopenhauer. Zitat: „Während alle anderen Religionen die metaphysische  Bedeutung des Lebens dem Volke in Bild und Gleichnis beizubringen  suchen, ist die Judenreligion ganz immanent und liefert nichts als ein  bloßes Kriegsgeschrei der Bekämpfung anderer Völker.“ 19. Wernher-von-Braun-Straße, nach dem Raketenpionier. Stand bis 1945 im Dienste des Nationalsozialismus und entwickelte verschiedene Raketenmodelle. 20. Adolfstraße – ohne Kommentar Die Wiedergabe der Zitate erfolgte zu dokumentarischen Zwecken. Wir machen uns diese nicht zu eigen. Wir haben an dieser Stelle 20 bekannte  Beispiele herausgesucht. Die Liste ließe sich noch erweitern um Straßen,  die etwa nach deutschen Feldherren, nach bedeutsamen Schlachten oder  nach verlorenen deutschen Ostgebieten benannt sind. Man sieht also, nahezu jede große  deutsche Persönlichkeit der Geschichte, sei es auf dem Gebiet der  Politik oder der Kultur, würde sich heute wegen „Rassismus“ oder  „Antisemitismus“ der politischen Verfolgung ausgesetzt sehen. Fichte,  Goethe, Kant, Löns und Schopenhauer würden keine Verlage finden, die  ihre Werke publizieren. Clausewitz und Moltke würden wegen „Extremismus“  unehrenhaft aus der Bundeswehr entlassen. Schmid und Schumacher würden  aus der SPD ausgeschlossen, Adenauer aus der CDU. Wagner bekäme  Auftrittsverbot und Luther wäre mindestens genau so geächtet wie  heutzutage Bischof Williamson. – Wir haben großes Glück, daß so manche  deutsche Persönlichkeit in anderen Zeiten leben durfte.
Quelle: Nationale und sozialistische Kameradschaft Hamm

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.