Viktor Orbán fördert heimische Familien anstatt die Einwanderung

Ungarns Premier Viktor Orbán ist zu Besuch in Wien und stellt beim Besuch der Wirtschaftskammer sein Modell für die politische und wirtschaftliche Erneuerung Ungarns vor. Orbán stellte im Wesentlichen folgenden Eckpunkte heraus, die unser Nachbarland in die Zukunft führen sollen: Die Staatsverschuldung soll von derzeit 78, auf unter 50 % gedrückt werden. Die Beschäftigung soll angekurbelt und die Frühpensionierungen zurückgeschraubt werden. Steuern auf Arbeit sollen nicht erhoben werden, damit sich Ungarn zu einem „Produktionszentrum“ entwickeln kann. Vor allem der demographischen Herausforderung will sich Orbán offen stellen: So plant Ungarn ein Bevölkerungswachstum durch gezielte Förderung heimischer Familien und nicht durch grenzenlose Einwanderung.

Klingt sehr plausibel und vernünftig! Dennoch, oder vielmehr deswegen (?), werden unsere Nachbarn innerhalb der EU mittlerweile als „Schurkenstaat“ gebrandmarkt. Wer die Interessen der Bürger seines Landes vertritt, muss mittlerweile damit rechnen sich in der EU Feinde zu machen.

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