Deutsche Städte verkaufen Zahngold von Toten

Nürnberg verwertet Edelmetalle, die nach der Einäscherung zurückbleiben und verdient damit 250.000 Euro im Jahr. Auch in anderen deutschen Städten ist es üblich, mit dem Zahngold von Toten Geschäfte zu machen.

Weiter hier http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3055061/deutsche-staedte-nutzen-zahngold-toten.story

Kanzlerin boykottiert EM-Finale

Aufgrund schwerer Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine kommt Angela Merkel nicht zum Finale am Sonntag. Dies sei eine Selbstverständlichkeit. Die Regierung unterstütze keine Regierungen, die Menschenrechte verletzen. Gleich morgen besuche sie deshalb die USA, tags darauf China und im Anschluss Russland, um neue Handelsabkommen zu vereinbaren.

Auch der Rest der Bundesregierung verzichtet auf das Spiel. Innenminister Friedrich meinte, er wolle ein Vorbild auch für junge Menschen sein, und bleibe deshalb daheim. Scheinbar hat seine Vorbildwirkung schon erste Erfolge gezeigt. Elf junge Männer haben bereits erklärt, lieber in den Urlaub zu fahren, als beim EM-Finale Fahnen zu schwenken.

https://proerde.wordpress.com/2012/06/29/kanzlerin-boykottiert-em-finale/

Das arme Gesicht Deutschlands

Angela Merkel hat mit ihrer Absage an Eurobonds vor dem EU-Gipfel die
europäischen Partner brüskiert. Doch viele Deutsche leben selbst an der
Armutsgrenze und wollen nicht die Schulden anderer bezahlen.

Die Deutschen sind es leid, für die verschuldeten Südländer die Zeche zu zahlen.
78 Prozent der Deutschen möchten Griechenland am liebsten aus derEurozone
ausschliessen, zwei Drittel sind gegen die Unterstützung spanischer Banken.
Angesichts der wirtschaftlichen Lage vieler deutscher Beschäftigter
ist das nicht erstaunlich:

Trotz des viel beschworenen Wirtschaftsbooms arbeiten sie viel und verdienen wenig.
Knapp 16 Millionen Deutsche oder 19,7 Prozent der Bevölkerung gelten gemäss der
europäischen Statistikbehörde Eurostat als arm. Eine davon ist die alleinerziehende
Mutter Jasmina Sommer aus Überlingen.

Mit ihrem Halbtagsjob als Haushälterin verdient sie gerade mal 880 Euro im Monat.
Angesichts einer Miete von 450 Euro kommen Frau Sommer und ihr fünfjähriger Sohn
nur dank Wohn- und Kindergeld überhaupt über die Runden.
«Es regt mich auf, dass die anderen Länder immer die Hand bei uns aufhalten.
Deutschland hat selbst Schulden genug und sollte lieber etwas für das eigene Volk tun»,
fasst Sommer ihre Gemütslage zusammen.

Lieber etwas für das eigene Volk tun
Mit ihrem Lohn gehört die junge Mutter zu den Geringverdienern, laut dem Deutschen
Institut für Wirtschaft in Berlin sind das konstant 22 Prozent aller Arbeitnehmer.
«Angesichts der spärlichen Stundenlöhne nehmen diese Leute lange Arbeitszeiten in
Kauf, um überhaupt ein einigermassen vernünftiges Einkommen zu erzielen»,
sagt Karl Brenke, der die BIW-Studie erstellt hat. Brenke hält es nicht für
verwunderlich, dass die Mehrheit der Deutschen nicht einsieht, warum sie immer mehr
Geld an die verschuldeten Südländer zahlen sollen.

«Die Reallöhne stagnieren seit zehn Jahren», so Brenke.
«Die Industrie hat dadurch an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen, aber den Arbeitnehmern
hat das vergangene Jahrzehnt relativ wenig gebracht.» Dass auch deutsche Länder und
Kommunen sparen, sieht Brenke in Berlin an den Strassen mit Schlaglöchern, die nicht
saniert werden oder am erbärmlichen Zustand von Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden.
«Statt Geld ins Ausland zu tragen, sollte die Regierung erst mal die deutschen
Städte sanieren», findet auch Jasmina Sommer.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Tagesanzeiger.ch

Neuer Staat Republik Freies Deutschland (FD) bei den Vereinten Nationen angemeldet

Leipzig. Der am 01. Mai 2012 gegründete Staat Freies Deutschland wurde im Mai der Weltvölkergemeinschaft vorangekündigt und dann am 16. Juni 2012 mit den offiziellen Beitrittsunterlagen angemeldet. Nachfolgend veröffentlichen wir die Gründungsurkunde, das Schreiben an den Generalsekretär der Vereinten Nationen und den Beitritt zur Weltvölkergemeinschaft, den Vereinten Nationen, der UNO:

Alle Mitglieder des Weltsicherheitsrates wurden neben dem Generalsekretär Ban Ki Moon gleichermaßen informiert. Seit gestern kann das Volk der Republik Freies Deutschland, das täglich weiter wächst wie bereits gestern angekündigt Pässe, Personenausweise und Fahrerlaubnisscheine beantragen. Voraussichtlich ab 01.08.2012 werden diese dann offiziell ausgegeben.

Eigener Bericht -staseve- vom 29.06.2012

https://staseve.wordpress.com/2012/06/29/neuer-staat-republik-freies-deutschland-fd-bei-den-vereinten-nationen-angemeldet/

Immer wieder Fragen und keine Antwort ‘von oben’ – warum nur?

Warum wird Ihnen denn die Wahrheit über die fehlende BRD – Staatsbürgerschaft verschwiegen?

Wieso haben die Feindstaatenklauseln der UNO gegen Deutschland bis heute uneingeschränkte Gültigkeit?

Warum wird der fehlende Friedensvertrag mit Deutschland heruntergespielt, obwohl wir uns völkerrechtlich nachweislich immer noch im Kriegszustand befinden?

Weshalb wird der Bevölkerung etwas von einer “BRD – Verfassung” vorgelogen, obwohl es diese nicht gibt – ein Grundgesetz ist ein Militärgesetz!

Die BRD nur eine Firma? Was hat es mit der BRD Finanzagentur GmbH oder der BRD GmbH auf sich? Warum reden manche Wissenden von einer Staatssimulation? Wer legitimiert diese dubiose Firma und was hat das mit Ihnen zu tun?

Das Deutsche Reich? Warum verursacht schon die Nennung dieses völkerrechtlich legitimen Begriffes ein ungutes Gefühl in Ihrem Magen? Was hat das Deutsche Reich mit Ihnen zu tun? Ist das Deutsche Reich gleich dem “Dritten Reich” gleich “Rechtsradikal” gleich “Völkermord”? Was hat es damit wirklich auf sich?

Staatsangehörigkeit? Wie lautet Ihre Staatsangehörigkeit wirklich? Wo liegt der Staat “deutsch”? Warum weigert sich sogar das Innenministerium unsere Staatsangehörigkeit zu nennen? Warum sind Sie laut Ihrer Papiere “Personal” und von wem?

Warum bekommen wir sogenannte “Personalausweise” (Personal von was – von der Wirtschaftsvereinigung?!?! – siehe GG Artikel 133), ohne daß darauf hingewiesen wird, daß wir damit sogleich ein Beweisstück für Urkundenfälschung bei uns tragen, also gegen das sogenannte OWIG §111 (Angabe einer falschen Staatsangehörigkeit) und PersAG (fehlende oder falsche Angabe zum Familiennamen und Vornamen) dieser sogenannten “Bundesrepublik Deutschland” verstoßen?

Die BRD ein souveräner Staat? Warum mußte ein souveräner Staat die Siegermächte des WK II für die sogenannte Widervereinigung um Erlaubnis fragen? Warum sind noch immer fremde Truppen in unserem Land stationiert? Warum werden fremde Truppen in unserem Land ausschließlich durch unsere Steuern finanziert? Warum verschenkt unser Land Waffen an Kriegführende Länder?

23. August 2007  Beitrag zur angeblichen ‘Souveränität’ der BRD:

Auszug:

“… Ein Haupthindernis bei diesen Vermögensfragen, aber leider in der Öffentlichkeit kaum bekannt, ist die sogenannte „teilweise Fortgeltung des Überleitungsvertrages“. Worum geht es hier?

Im Jahr 1952 schloß Adenauer mit den drei Westmächten den wohl bedeutsamsten Vertrag seiner Kanzlerschaft, den sogenannten Deutschlandvertrag, der in Artikel 7 eine „frei vereinbarte friedensvertragliche Regelung für ganz Deutschland“ anstrebte, wobei „die endgültige Festlegung der Grenzen Deutschlands bis zu dieser Regelung aufgeschoben werden muß“. Statt einer konsequenten Umsetzung nach dem Fall der Mauer offerierte die Regierung Kohl bereits im Frühjahr 1990 der US-Regierung eine Streichung des gesamtdeutschen Artikels 23 GG. Im Zuge des 2+4-Vertrages, der am 15. März 1991 in Kraft trat (Anmerkung B.-J. Fischer: der nicht vom Deutschen Volk ratifiziert wurde), kam es auch dazu.

Von der Öffentlichkeit unbeachtet, weil keine parlamentarische Behandlung stattfand, vereinbarte die Regierung Kohl/Genscher in einem Notenwechsel vom 27./28. September 1990 mit den drei Westmächten – aber nicht mit der Sowjetunion! -‚ daß Teile des sogenannten „Überleitungsvertrages“ fortgelten sollten. Und daran kranken heute alle unsere rechtlichen Überlegungen! Mit dem Überleitungsvertrag wird der „Vertrag vom 26. Mai 1952 zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen in der gemäß Protokoll über die Beendigung des Besatzungsregimes vom 23. Oktober 1954 geänderten Fassung“ verstanden. Dieser Überleitungsvertrag brachte den Übergang vom Besatzungsregime zu einer teilsouveränen Bundesrepublik. Und in dieser Situation leben wir wegen dieses Notenwechsels heute noch.

Der leider plötzlich verstorbene Völkerrechtler Prof. Blumenwitz, ein engagierter Freund der Vertriebenen, hat dies einmal so umrissen: Seit dem Inkrafttreten des 2÷4-Vertrages ist die Bundesrepublik Deutschland gegenüber der Sowjetunion — und damit gegenüber dem heutigen Rußland — vollsouverän, gegenüber den drei Westmächten aber nur teilsouverän. Bewirkt hat dies der vorgenannte Notenwechsel der Regierung Kohl/Genscher. Im wissenschaftlichen Schrifttum ist bisher nichts zu finden, warum dieser Notenwechsel vorgenommen wurde. Tatsache ist, daß 13 Artikel des Überleitungsvertrages teilweise oder ganz für die Bundesrepublik in Kraft geblieben sind. Bei einer Tagung der Studiengruppe Politik und Völkerrecht am 13. März 1998 in Bonn bezeichnete Prof. Blumenwitz das Ergebnis des Notenwechsels als Skandal, die gleichzeitige Beschränkung der Teilsouveränität gegenüber den fünf mitteldeutschen Bundesländern nannte er einen Hauptskandal.

Daß diese Fakten nicht rein theoretische Bedeutung haben, sondern vor allem für die von Vertriebenen angestrengten Klagen von größter Bedeutung waren, zeigt der sogenannte liechtensteinische Bilderstreit. Ein Gemälde im Wert von ca. 500.000 DM, das 1945 unstreitig in liechtensteinischem Besitz war, war aufgrund des Benesch-Dekrets Nr. 12 konfisziert worden und gelangte 1991 als Leihgabe an eine Ausstellung nach Köln. Die vom Fürsten Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein veranlaßte Beschlagnahme durch einen Gerichtsvollzieher scheiterte am nachzubefolgenden westalliierten Besatzungsrecht. Klagen des Fürsten vor dem LG Köln, dem OLG Köln und dem Bundesgerichtshof, die zwischen Oktober 1995 und September 1997 ergingen, führten schließlich zum Beschluß der 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungs-gerichts vom 28. Januar 1998: Durch die Fortgeltung des Überleitungsvertrages „können Klagen wegen bestimmter, im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland gerichteter Maßnahmen in Deutschland nicht erhoben werden“. Dabei nahm die Kammer Maßnahmen hin, „die nach der Intention des handelnden Staates gegen deutsches Vermögen gerichtet waren“, eine bemerkenswerte Umschreibung der Beneschdekrete. In einer Pressemitteilung der Anwälte des Fürsten vom 29. Juli 1998 wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts als „Mißachtung der Eigenstaatlichkeit Liechtensteins sowie der Verletzung der Rechte des Fürsten als Privatperson und Staatsoberhaupt eines souveränen und neutralen Staates gerügt“. Daraus folgte eine Menschenrechtsbeschwerde des Fürsten von Liechtenstein gegen die Bundesrepublik Deutschland vor der Europäischen Kommission für Menschenrechte in Straßburg. Da diese erfolglos war, klagte der Fürst vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Da auch dies nicht zum Ziel führte, kann man erkennen, welche Problematik sich hier klageführenden Landsleuten und Vertriebenen stellt. Die Probleme, vor denen wir hier stehen, sind am besten mit einer 11seitigen Stellungnahme von Prof. Blumenwitz zur Verfassungsgerichtsentscheidung gegen den Fürsten von und zu Liechtenstein umrissen, aus der ich nur kurz zitieren kann:

Die Klage „scheiterte am sog. Klageausschluß des im wiedervereinigten Deutschland nachzubefolgenden westalliierten Besatzungsrechts“. Zu Konsequenzen für die Sudetendeutsche Landsmannschaft formulierte Blumenwitz: „Wenn schon neutrales, liechtensteinisches Vermögen zum Zweck der Reparation (mit der Folge von Klagestopp und Einwendungsverzicht) beschlagnahmt werden durfte, dann gilt dies erst recht für das deutsche/volksdeutsche Eigentum, … Damit hat das Bundesverfassungsgericht die von der Bundesregierung immer wieder vorgetragene These von der Offenheit der Vermögensfrage nicht nur nicht respektiert, sondern argumentativ widerlegt. Die vom Bundesverfassungsgericht akzeptierte und von der Bundesregierung gebilligte Auslegung des Art. 3 Teil VI Überleitungsvertrag ermöglicht es der tschechischen Seite „jede Beschlagnahme, die irgendwie mit dem Krieg gegen Deutschland in Zusammenhang steht, deutscher Gerichtsbarkeit und Zuständigkeit zu entziehen. Die Betroffenen sind de jure und de facto schutzlos“. An dieser Bewertung hat sich bis heute nichts geändert! …”

..

Ubasser

https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/06/29/immer-wieder-fragen-und-keine-antwort-von-oben-warum-nur/

Schlächter von Zivilisten erhalten Denkmal

Während in der BRD Denkmäler für Deserteure errichtet und mit großem Pomp eingeweiht werden, wird im Königreich, auf der Insel der mittlerweile unseligen, des gar nicht mehr vorhandenen Weltreiches, ein Denkmal für das “Bomber Command” eingeweiht. Die Queen nahm die weihte dieses Denkmal ein. Also kein zweitrangiges Ereignis.
Je länger dieser Krieg, der als Zweiter Weltkrieg in die Geschichtsbücher einging, in Wahrheit jedoch eine Fortsetzung des Ersten Weltkrieges war, zurückliegt, umso mehr werden die Unterlegenen Verbrecher gemacht, die Sieger steigen in den Rang von Helden auf und die Gegner des nationalsozialistischen Regierung allesamt zu Opfern und heldenhaften Widerstandskämpfern. Nach Hochverrat, Landesverrat und dessen Beweggründe frägt hier keiner mehr und darf auch nicht gefragt werden, das wäre Teil des unerwünschten Geschichtsrevisionismus. Das ist, auf kolonialdeutsch, out.

Dass dieser Terrorkrieg in führenden britischen Köpfen nicht erst entstanden ist, nachdem England dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hat, beweist auch dieses Zitat:

Äußerung des Britischen Lord-Präsidenten des Staatsrats Baldwin im Unterhaus, 10. November 1932
(Auszug)

… Nach meiner Ansicht wird die Abrüstung nicht den Krieg aufhalten.

Ich glaube, es ist für den Mann auf der Straße gut, zu wissen, daß es keine Macht auf der Erde gibt, die ihn davor schützen kann, bombardiert zu werden. Was man ihm auch sagen möge, der Bomber wird immer durchkommen, und das ist sehr einfach zu verstehen, wenn man die Weite des Raumes bedenkt. Ich habe gesagt, daß jede Stadt in der Reichweite eines Flugplatzes mit Bomben beworfen werden kann.

Die einzige Verteidigung ist der Angriff, d. h. also, man muß mehr Frauen und Kinder töten als der Feind, wenn man sich selber schützen will…

Mehr darüber gibt es hier zu lesen. Das Deutsche Reich und andere, versuchten hingegen ein Verbot der Bomberwaffe durchzusetzen, vergeblich. Die Briten wollten nicht darauf verzichten, sie wussten wieso, sie wussten, was sie vorhatten.

Hier noch eine Notiz Stalins über eine Äußerung des Deutschenhassers Churchill: “Wenn es sein muss, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.”. Diese Äußerung machte Churchill in Moskau im August 1942, während eines Treffens dieser beiden Friedensengel.

Zur Entschuldigung der Schlächter des Zweiten Weltkrieges wird gesagt, die Piloten hätten nicht gewusst, dass sie Wohngebiete angriffen. Dazu sei gesagt, sie haben es gesehen, dass ganze Städte brannten, dem Erdboden gleichgemacht wurden, die Amerikaner verzichteten zeitweise auf Nachtangriffe, da die Abwürfe zu ungenau waren, die Engländer hingegen nahmen dies bewusst in Kauf und für wie blöd haltet ihr uns (mittlerweile). Sie wussten genau was sie taten. Genauso wie die Bomberpiloten über Japan wussten, was sie taten, genauso wie die Besatzungen der Bomber mit Atombomben wussten, was sie taten. Genauso wie sie alle Bescheid wussten, vom Planer bis hin zum Ladepersonal. Genauso, wie sie auch heute Bescheid wissen, diese tapferen Bomberpiloten, die in Staaten eindringen, die dieser Technik nichts entgegenzusetzen haben, und bei einer Tasse Kaffee ihre tödliche Last abladen. Egal wo und über welchem Ziel, Befehl ist Befehl. Dies gilt allerdings nicht für Deutsche und Japaner.

Es war das erklärte Ziel, soviel wie möglich Deutsche und Japaner zu töten, allesamt waren sie erklärte Feinde, vom Säugling bis zum Greis.
Nur ein toter Deutscher/Japaner war ein guter Deutscher/Japaner. Die Mächte die einst Kopfgeld aussetzten, mit denen sie die Ermordung von Eingeborenen, z. B. Indianern und Aborigines, belohnten, machten weiter wie bisher, nur in größerem Umfang und sie machen auch heute noch weiter, wie die vielen, vielen Kriege und Millionen Toten beweisen, die diese Mächte nach der Beseitigung der größten Gefahr für den Weltfrieden und die Freiheit, des Deutschen Reiches, führten.
Schlächter im Gewand von Friedensengel. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

https://deutscheseck.wordpress.com/2012/06/29/schlachter-von-zivilisten-erhalten-denkmal/

Ein Staat ohne Legitimation

So einen Artikel bei Springer zu finden , hat schon was 😉

Nach einem halben Jahrhundert europäischer Integration hat Deutschland gänzlich
andere politische Strukturen, als sie das Grundgesetz verfasst hat.
Die Republik ist keine Demokratie im freiheitlichen Sinne mehr.
Sie ist kein Rechtsstaat mehr, in dem durch Gewaltenteilung und Rechtsschutz die
Grundrechte gesichert sind. Sie ist kein Sozialstaat mehr, sondern unselbstständiger
Teil einer Region des globalen Kapitalismus. Sie ist auch kein Bundesstaat mehr,
weil Bund und Länder ihre existenzielle Staatlichkeit eingebüßt haben.
Die Strukturprinzipien des Grundgesetzes, welche die Integration in die Europäische Union
nach dessen Artikel 23 Absatz 1 respektieren muss, sind entwertet.
In einer solchen Union darf Deutschland nach seiner Verfassung nicht Mitglied sein.

Demokratie ist die politische Form der allgemeinen Freiheit.
Die Gesetze müssen der Wille aller Bürger sein. Wenn sie nicht das Volk unmittelbar
durch Abstimmungen beschließt, müssen sie im Parlament
(eingebettet in den öffentlichen Diskurs) beraten und beschlossen werden.
Die meisten Rechtssätze, die in Deutschland gelten, sind aber von den exekutiven
Organen der Union als Richtlinien und Verordnungen beschlossen worden, insbesondere
im Wirtschaftsrecht. Das Europäische Parlament hat nur begrenzten Einfluss auf
diese Rechtsetzung, vor allem aber ist es kein wirkliches Parlament,
das die demokratische Legitimation auch nur stärken könnte.

Das Stimmgewicht seiner Wähler weicht krass voneinander ab. Die Rechtsetzung der
Union kann nicht von den nationalen Parlamenten verantwortet werden,
um dem demokratischen Prinzip zu genügen; denn deren Abgeordnete können
die Unionspolitik schlechterdings nicht voraussehen.
Das demokratische Defizit der Rechtsetzung der Union ist nicht behebbar.

Die Judikatur der unmittelbaren Anwendbarkeit der Grund- oder Marktfreiheiten
hat die an sich völkerrechtlichen Pflichten der Mitgliedsstaaten zu subjektiven
Rechten der Unternehmen gewandelt, gewissermaßen zu Grundrechten.
Das hat die Gemeinschaft der Sache nach schon 1963 zum Staat gemacht,
ein Staat freilich ohne legitimierendes Staatsvolk.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.welt.de

Nach Protest-E-Mails gegen den ESM wurde AbgeordnetenCheck.de abgeschaltet

Nach 50.000 Protest-E-Mails gegen den ESM gestern an Merkel und Co
wurde die Seite AbgeordnetenCheck.de abgeschaltet!

Grund für die Abschaltung soll nach Auskunft des Providers ein Virus gewesen sein,
der unsere Seite befallen haben soll. Das haben wir inzwischen geprüft.
Es gibt keinen Virus. Also war es Sabotage. Und diese Sabotage sollte den Proteststurm
der Bürger brechen, die sich noch nie so laut zu Wort gemeldet haben wie eben gestern.

Ich bitte Sie in diesem Moment um Ihre Unterstützung:

Bleiben Sie an unserer Seite und helfen Sie uns, die Seite AbgeordnetenCheck.de
schnell wieder einsatzbereit zu bekommen. Wir müssen dazu eine neue,
sichere Lösung schaffen,die Sabotageakte von außen unmöglich macht.

Und hierkönnen Sie eine Protest-Petition an Frau Merkel herunterladen,
die Sie uns mailen oder faxen.

Ich werde zur Übergabe einen Termin im Kanzleramt einfordern.

Mit sehr freundlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch von www.zivilekoalition.de