Europa 2016: Ein Blick in die Zukunft

Wir befinden uns in der fernen Zukunft. Uns wurde der Text einer
Nachrichtensendung der “Euro-Schau” zugespielt, der erst in drei
Jahren von einer glücklichen Nachrichten-Moderatorin verlesen wird
in einer Zeit, in der die Eurokrise offiziell als ausgerottet gilt
und Europa blüht und gedeiht. Zumindest offiziell…

Kritikern Europas konnte bis dahin offenbar mit viel gutem Willen und
auch entsprechendem Nachdruck die Vorzüge des gemeinsamen Europas
beigebracht werden. Zuwiderhandlungen werden mit einer Geldstrafe
in Höhe von 500 € pro Fall belegt.

Die EU-Zentralregierung hat ganze Arbeit geleistet und zeigt sich gewohnt
optimistisch. Ein erneut glücklicher Tag für Europa, sagt die Nachrichtensprecherin
im Euro-TV, dem Zusammenschluss von ARD und ZDF. Die neue Euro-Station nahm
pünktlich am 1.1.2016 den Sendebetrieb auf. Zuvor wurde noch das Sandmännchen
in das „Euromännchen“ in einer viel beachteten Feier umbenannt, welches
dann in alt gewohnter Weise kurz vor der Hauptnachrichtensendung nicht
nur den Kindern Sand in die Augen streuen darf. Die Einschaltquote der
Euro-Schau überschreitet übrigens planmäßig die Marke von 100 Prozent.

Im Hintergrund der Hauptnachrichtensendung leuchten übrigens 38 Europa-Sterne.
2016 sind Libyen und Israel der EU beigetreten. Über den Beitritt von Brasilien
und Südafrika wird noch verhandelt. Unserer Redaktion liegt das für die Sendung
vom Presserat zur Überwachung europakonformer Berichte (PREKB) genehmigte Manuskript vor.

Guten Abend, liebe EuropäerInnen und Europäer.
Ein erneut guter Tag für Europa.

Das Zentralkomitee der Vereinigten Staaten Europas (VSE) hat auf
seiner Tagung am Wochenende die überaus glücklichen Erfolge des Umbaus
Europas betont. Der Wirtschaftsminister bestätigte mit Nachdruck seine
Planungen. Das im Fünf-Jahresplan avisierte Wachstum von sechs Prozent
wird mit acht Prozent übererfüllt. Ehrenpräsident Jean Claude Trichet
betonte in seiner Rede an den Kontinent die Stabilität und forderte
EZB-Präsident Lloyd Blankfein auf, in seinen Anstrengungen niemals nachzulassen.

Die Verhandlungen zum Beitritt Brasiliens zur Eurozone machen weitere Fortschritte.
Spätestens zum 1.1.2017 wird Brasilien als 39. Mitglied der Eurozone aufgenommen.
Die Konvergenzkriterien wurde nach Angaben des Zentralrats zur Beglückung
offizieller Statistiken schon jetzt übererfüllt. Am dem 1. August können
BürgerInnen und Bürger Brasiliens ihr Starter-Kit bei den örtlichen
Banken Brasiliens in Empfang nehmen.

Der Ehrenvorsitzende der Kommission zur Umleitung verirrter Kometen gibt
bekannt, dass der Euro spätestens 2019 auch auf dem Pluto eingeführt wird.
Das Defizit der Plutojaner und PlutojanerInnen hat Ende Juni die
Drei-ProzentInnen-Hürde unterschritten. Finanzminister Wolfgang Schäuble sagte,
den Euro in seinem Lauf halten weder Mars und Venus auf.

Die klimaschädliche Glühbirne hat in der Zukunft keine Chance,
das Weltklima künftig mit schrecklichem CO2 zu belasten. Die Kommission
Lumos LUX (LL) teilt mit, der Glühbirnenanteil in der Eurozone liege aktuell
bei -2,3 Prozent. Kohleöfen sind seit dem 1.1.2016 verboten.
Die Erfolge geben den Experten recht. Der CO2-Anteil in der Luft ist
auf 0,0 Prozent gesunken. Pflanzen wurden erfolgreich auf den in der Luft
verbliebenen Stickstoff umgestellt und das
Atmen der Bürger Europas klimaneutral umgestellt …

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : rottmeyer.de

2 Kommentare zu “Europa 2016: Ein Blick in die Zukunft

    • Hallo Herr Meyer ,

      Wir haben ihren Artikel nicht gestohlen , sondern lediglich einen Auszug verbreitet
      um ihren Artikel bekannter zu machen.

      Wenn Sie das nicht möchten , löschen Wir den Auszug auch gerne wieder 😉

      Viele Grüße VB

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