von: Manuel Opitz BND Artikel – Menschen & Gesellschaft
Es scheint allgegenwärtig; man verstellt sich, um zu gefallen und nicht
anzuecken. Das aufdrücken fremder Überzeugungen ist gang und gebe. Man
bevormundet, diktiert, droht, nötigt und erpresst.
Ob nun in der Nachbarschaft, in Dörfern und Städten, oder durch die
Herrschenden/Regierenden. Überall wird einem Vorgeschrieben, wie man sich zu
verhalten habe, oder wie man sein Eigen nach anderer Leute Gefallen zu
gestalten hat. Es mutet wahrlich an, als ob ein Teil der Geschichte noch
lebendig ist .. und wahrlich, der Faschismus ist vieler Orts allgegenwärtig.
Zwänge durch die Nachbarschaft
Bist Du von deinem Nachbarn auch schon einmal angesprochen worden, dass
ihm etwas in seinem Weltbild nicht passt, dadurch, dass Du dich verhältst wie
Du dich verhältst oder dein Eigentum/Besitz nicht so arangierst, wie es in des
Nachbarn Weltbild passt? Man kann ja über alles reden, doch statt, dass über
gewisse Umstände erst einmal die Weltbilder ausgetauscht werden und
beratschlagt wird, holt man direkt die Keule der Unterdrückung, Strafandrohung
oder Selbstermächtigung heraus.
Ein Beispiel: Ich habe vor kurzer Zeit ein Auto geschenkt bekommen, doch durch
finanzielle Engpässe habe ich keine Möglichkeit dieses anzumelden oder mit
einem Nummernschild zu versehen. Dieses Auto steht auf dem Grundstück des
Hauses, das ich bewohne; einem Privatgrundstück. Nun kommt ein Nachbar und
fordert mich auf, dieses Auto, welches auf dem privatGrundstück steht, zu
entfernen, da es nach seiner Ansicht das Dorfbild schädige. Es ist kein
Schrottauto, aber auch keines der neueren Modelle. Es wird direkt mit dem
Ordnungsamt gedroht und soll wohl die Schlussfolgerung vermitteln, dass dieses
durch Staatsorgane beseitigt wird.
Wahrscheinlich hat der Mensch nicht gemerkt, dass er sich durch dieses Vorgehen
selbst strafbar macht, indem er nötigt und erpresst. Von der Anmaßung zu
entscheiden wie ich mich und mein Habitat zu geben/schmücken/hinterlassen hab
ganz zu schweigen.
Warum nur bekriegen die Menschen sich in ihrer Nachbarschaft gegenseitig, statt
sich gemeinsam den wirklichen Diktatoren zu widmen und diese zu beseitigen?
Zwänge durch den Staat
Demokratie bedeutet eine gewisse Selbstbestimmung als Grundfeste. Doch
wie viel Demokratie ist noch vorhanden, wenn das einzige Mittel seine
Überzeugungen in der und für die Gesellschaft zu vertreten die Wahl ist, welche
Fremdbestimmer einen die nächsten 4 Jahre weiter mit in den Abgrund reißen?
Man spricht von Perspektiv- und Alternativlosigkeit und möchte damit nur
suggerieren, dass man sich unter zu ordnen hat, da es keine andere Wahl
gäbe. Sollten die vordiktierten Verhaltensregeln nicht eingehalten werden, kommt
man mit Strafandrohung und Bußgelderpressung.
Sie geben vor zu helfen, doch fordert man mehr, als vieler Orts gegeben werden
kann ..
Sie geben vor zu regulieren, doch gilt dies nur für die Menschen der
Gesellschaft und nicht für Unternehmen/Konzerne, Menschen in leitenden
Positionen oder gar die so genannten Volksvertreter.
Wo Korruption und Anmaßung an der Tagesordnung sind, ist auch die Nötigung und
Erpressung nicht weit. So wird den PrivatMenschen verboten, was bei den
Menschen in den sogenannten Staatsorganen Alltag ist: man
bevormundet, diktiert, droht, nötigt und erpresst.
Diese Menschen, ob privat oder im Geschäft, das sind die wahren Terroristen
und sie sind dumm zudem, weil sie das Übel was sie selbst sind weder verstehen
noch einsehen.