Polizei Berlin hat Angst vor Tätern und ignoriert daher meine Notrufe

Mein Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin, Unter den Linden, zwischen
Brandenburger Tor und Friedrichstraße. Eine gute Adresse.
Dennoch hat die Polizei Berlin den Kampf gegen Kriminelle hier aufgegeben
und geht nicht mal mehr den Notrufen nach.

Wenn im Sommer die Touristen kommen, kommen auch die Hütchenspieler, Taschendiebe
und organisierten “Bettler”-Banden, welche man nicht mit den echten Bettlern
verwechseln sollte. Sie versuchen auf allen Wegen, an das Geld der Leute zu kommen,
und reagieren äußerst aggressiv, wenn man sie dabei stört. Heute traf ich Unter den
Linden Ecke Friedrichstraße auf eine Gruppe Hütchenspieler.

Touristen aus Österreich sagten “Also, in Wien  ist das verboten”.
Ich sagte ihnen, dass das hier nicht anders sei, dasssich die Polizei aber
nicht darum kümmere. Die SoKo dazu wurde abgeschafft, da wir ja kein
“Hütchenspieler-Problem” hätten. Während wir uns unterhielten, wurden wir
von mehreren der Spieler umstellt, angefahren und schließlich angebrüllt,
dass wir ruhig sein sollen. Ich rief um genau 14 Uhr den Notruf der Polizei (110)
an und telefonierte 2 Minuten und 54 Sekunden mit meinem Gegenüber.

Währenddessen wurde ich angebrüllt, geschubstund in den Magen geschlagen.
Hilfe durch die Berliner Polizei kam deswegen nicht. Das mag einige Leser überraschen
für mich ist es normal. Ich habe in diesem Jahr schon viele Notrufe an die Polizei Berlin
abgesetzt. Kein einziger sorgte für einen Einsatz.

Die häufigste Begründung “Bis wir da sind, sind die weg” oder “wir haben zu viel zu tun“.
Immerhin bot man mir einen Rettungswagen an, sofern ich den Ort nicht verlasse.
Ich sollte mich melden, wenn die Spieler stationär an einem  anderen Ort zu finden sind.
Die Touristen waren völlig geschockt, dass die Polizei bei so etwas gar nicht reagiert.
Ich konnte ihnen nur sagen, dass das in Berlin leider der Normalfall sei.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : enno-lenze.de

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