Britische Weltkriegssoldaten: “Dafür haben wir nicht gekämpft!”

Während des zweiten Weltkrieges glaubten die Briten tatsächlich, daß wir
Deutsche kriegslüsterne Monster waren, mit dem Ziel Großbritannuen zu erobern
und die Bevölkerung zu versklaven.

Dies war die damalige Propaganda unter Winston Churchill, der den Briten wohlweislich
verschwieg, daß Deutschland gar kein Interesse daran hatte, England zu erobern,
sondern stattdessen dutzende Male versuchte, einen europäischen Frieden zu vermitteln,
selbst als Deutschland noch wie der sichere Sieger aussah.

Dies geschah zu einer Zeit, als die Todeszahlen noch unter einer Viertel Millionen
lagen und der Krieg hätte beendet sein können. Deutschland hatte zu diesem Zeitpunkt
nicht einmal Vergeltungsangriffe für das britische Bombardement der deutschen
Zivilbevölkerung durchgeführt. Churchill ging es aber nicht um die vermeintliche Abwendung
einer Eroberung, sondern um den Fortbestand eines politischen Systems,
das Adolf Hitler als “verjudet” bezeichnet hatte.

Wie sehr die damaligen britischen Soldaten verraten wurden und für welch ein System
sie gekämpft haben, wird ihnen erst jetzt bewußt. Sarah Robinson ist eine dieser Soldatinnen.
Auf die Frage ob sie und ihre Kameraden noch einmal so handeln würde, bekam die britische
Zeitung Daily Mail während eines Interviews ein deutliches Nein entgegengeschmettert.

Diese damaligen Soldaten verachten das heutige Britannien; statt der ersehnten Freiheit
bekamen sie einen totalitären MultiKulti-Überwachungsstaat, für den sie niemals gekämpft
hätten. Zu diesem Schluß kam der Autor Nicholas Pringle der in den vergangenen drei
Jahren 150 britische Weltkriegssoldaten befragte.

Die einhellige Antwort der Befragten: Ihre gefallenen Kameraden würden sich im Grabe
umdrehen zu sehen, was aus ihrer Heimat geworden ist. Sie fühlen sich belogen, betrogen,
verraten und verkauft. Viele von ihnen trauen sich nicht einmal mehr auf die Straße aus
Angst von marodierenden Ausländerbanden überfallen zu werden, weshalb auch gerade die
Masseneinwanderung bei vielen ehemaligen Soldaten auf die größte Ablehnung stößt:

“Wir Alten kämpfen mit unseren Renten und wissen nicht, wie wir am Ende zurechtkommen.
Sollte unsere Zeit noch einmal kommen, würden wir wieder kämpfen?

Müssen Sie das wirklich fragen?”

“Unser Land wurde an Fremde übergeben, während wir, die wir für die Freiheit kämpften,
unsere Häuser für die Pflege verkauften mussten und uns medizinische Hilfe verweigert
wird, weil Einwanderer zuerst kommen.”

“Unsere Kultur verschwindet immer schneller und wir dürfen uns nicht einmal beklagen.”

Besonders verabscheuen die Weltkriegsveteranen die Politiker, die dieses Unheil
heruafbeschworen haben: “Lügner” und “Betrüger” sind noch die nettesten Floskeln.

Die Witwe eines Soldaten gab zu, daß ihr Mann der Ansicht war, daß seine Zeit in
der Armee reine Zeitverschwendung war: “Ich verlor ihn vor 18 Jahren und wenn ich
mich heute in Birmingham umschaue, würde man nicht auf den Gedanken kommen in
England zu sein.

Er würde es hassen (…) ich kann mich nicht damit anfreunden, was aus diesem
Land geworden ist. Ich gehe nirgendwo nach Einbruch der Dunkelheit mehr hin.
Ich öffne nicht einmal mehr die Türe.”

Ein anderer Soldat schreibt:

“Dies ist nicht das Land, für das ich gekämpft habe.
Politische Korrektheit, mangelnde Disziplin, Entschädigungswahnsinn,
unbegrenzte Einwanderung – die ‘Gutmenschen’ haben eine Menge zu verantworten.”

Quelle : Der Nonkonformist

8 Kommentare zu “Britische Weltkriegssoldaten: “Dafür haben wir nicht gekämpft!”

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