Aufruf nach GG 20/4 aufgrund BVERG Entscheidung 25. Juli 12

Steht auf und Wehrt euch !!! – Wir sind das Volk – Wir sind der Souverän !

Die höchste Macht in einem Demokratischen Staat.

Sollte man das in Berlin anders sehen , dann sag uns das Wir in einer Diktatur leben.

Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet

Wissen, welches normalerweise nicht an Schulen gelehrt wird
und oft nicht gehört werden will.

Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft, und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet

Ungekürzte ZDF Doku über die „BRD GmbH“ / BRD Verwaltung

INDECT – EU Totalüberwachung

Nicht nur um EU-Bürger vollständig zu überwachen,
sondern auch als Exportschlager für „Zielländer
in den Golf-Staaten und Nordafrika“.

Grundrechte? Hahahahahaha!

INDECT – EU Totalüberwachung

 

Homöopathisches Wirtschaftsinstitut empfiehlt Ein-Cent-Rettungsschirm gegen Krise

ACHTUNG SATIRE !

Homöopathisches Wirtschaftsinstitut empfiehlt Ein-Cent-Rettungsschirm gegen Krise

Ist das die Rettung für unser angeschlagenes Finanzsystem?
Das für alternative Krisenbehandlungsmethoden bekannte Homöopathische
Wirtschaftsinstitut Hahnemann (HWH) aus Leipzig hat nun der Politik empfohlen,
den geplanten Euro-Rettungsschirm mit nur einem einzigen Euro-Cent auszustatten.
Dieser muss zusätzlich mit wertlosen Scheinen, etwa Simbabwe-Dollars oder
alten Reichsmark aus der Zeit der großen Inflation,
im Verhältnis 1:440 Milliarden verdünnt werden.

Soll die Wirtschaft retten: Euro-Cent

„Es kommt nur auf das richtige Mischverhältnis an“, erklärte der Leiter des Instituts
Professor Doktor (hom. oec.) Samuel Hahnemann dem Postillon. „Die Wirkung entsteht
nicht durch den Cent an sich, sondern aus einer immateriellen durch die Verdünnung
freigewordenen spezifischen Wirtschaftskraft, die aus dem Gedächtniseffekt
der wertlosen Scheine folgt.“

Darum reiche der Betrag von einem Cent vollkommen aus, um die nervösen Finanzmärkte
langfristig zu beruhigen – und zwar völlig ohne Nebenwirkungen.

Das HWH bietet außerdem an, den homöopathischen Rettungsschirm aus einem Cent und
wertlosen anderen Währungen für ein kleines Honorar von nur
100 Millionen Euro selbst anzumischen.

„Die EU spart Milliarden gegenüber den bereits geplanten konventionellen
Rettungsmaßnahmen“, so Hahnemann. „Das dürfte diesen Preis rechtfertigen.“

Sollte der Ein-Cent-Rettungsschirm wider Erwarten doch nicht ausreichen,
um die europäische Schuldenkrise zu beenden, könnten die EU-Staaten zur Not
doch noch auf konventionelle Methoden zurückgreifen falls etwaige Schuldenländer
bis dahin nicht pleite gegangen sind.

Quelle : Der Postillon

Die Bandbreite: AIDS

„Lädt mich der Morgen zum Hoffen ein, weil ich die seh, die ich lieb,
dann lass die Zukunft noch offen sein und meinen Blick ungetrübt“

Die Immunsystemkrankheit AIDS trat erstmalig in den 1980er Jahren in den
USA in Erscheinung. Seit dem wurde viel über die Herkunft des HI-Virus spekuliert.

Klar ist jedoch, dass AIDS eben nicht wie offiziell behauptet aus Afrika stammt.

Zwischen dem „Affen-AIDS“-Virus SIV und HIV besteht genetisch so gut wie keine v
erwandschaftliche Beziehung.

Ein Mutationssprung auf den Menschen ist somit ausgeschlossen.

Aber woher stammt das Virus dann?

Neuer Rekord: 46,5 Millionen Amerikaner leben von Essensmarken

Die Schere zwischen arm und reich in den USA vergrößert sich zunehmend:
Immer mehr Amerikaner sind auf zusätzliche Unterstützung angewiesen.
Über 46 Millionen sind gezwungen, Essensmarken in Anspruch zu nehmen.
Etliche fallen aber auch hier durch die Statistik.

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – dieser Spruch dehnt sich
mittlerweile auch in den Bereich der Armut aus. Die neuesten Daten der amerikanischen
Arbeitsministerium (BLS) zufolge erreichte die Zahl der amerikanischen Haushalte,
die in Armut leben und auf Essensmarken angewiesen sind, einen neues Allzeit-Hoch.

Die Zahl der US-Bürger,die auf Lebensmittelmarken angewiesen sind, wird immer größer.
Doch die Dunkelziffer liegt weit über den aktuellen Daten.

23,3 Millionen Haushalte waren im Mai auf Essensmarken angewiesen bzw.
46,5 Millionen Amerikaner. Dass entspricht einer Erhöhung von 222.157 Menschen innerhalb
nur eines Monats. Und dies ist fast drei Mal wie die Zahl der Amerikaner, die im Juni
dem BLS zufolge einen Job gefunden haben.

Die Zahl wird weiter steigen. Die amerikanische Wirtschaft zeigt derzeit alles andere
als eine Erholung. Im zweiten Quartal wuchs das US-BIP lediglich um 1,5 Prozent und
der Privatkonsum verlangsamt sein Wachstum stetig.
Dieser macht aber immerhin 70 Prozent des amerikanischen BIPs aus.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten