Blick nach Griechenland – Grenzschutz und die Grenze der Möglichkeiten

Die Griechen wollen endlich systematisch gegen illegale Zuwanderung vorgehen. Nikolaos Dendias, der griechische Minister für Bürgerschutz, spricht nach Angaben des Focus von einer “Invasion”:

„Das Land geht unter. Wir sind mit einer Invasion konfrontiert.“

Alleine in Athen wurden am Wochenende 1100 Illegale von 1500 Polizisten aufgegriffen. Sie wurden in ein Auffanglager gebracht. Auch die Grenze zur Türkei soll endlich besser kontrolliert werden. In den letzten 10 Jahren sollen über Griechenland eine Millionen Illegaler in den “Schengenraum” eingedrungen sein. 2010 allein 128 000!

Nach wie vor greift die Bundespolizei bei uns Schleuserbanden im Landesinneren auf, da die Deutschen Grenzen wegen “Schengen” nicht kontrolliert werden dürfen.

Die Folgen: Diese “15 Jährigen” gelten als Kinder bzw. Jugendliche, die ohne Eltern unterwegs sind. Sie bekommen ganz besonderen Schutz seitens der Flüchtlingslobby. Die armen Kinder kommen hier in die Schule etc. und vor allem werden sie ohne Eltern nur sehr schwer abgeschoben werden können. Wenn sie erstmal hier sind und geduldet werden, dann holen sie die restliche Familie nach! Diese Lücken in der europäischen und deutschen Gesetzgebung müssen endlich geschlossen werden. Nicht nur in Deutschland werden die Gesetze schamlos ausgenutzt, überstrapaziert und umgangen. Auch in anderen Einreiseländern wie Italien hat man die selben Probleme in ähnlichem Ausmaß. Wer überprüft eigentlich wie alt die Leute wirklich sind? Wie leicht ist es gefälschte Papiere zu erhalten? Noch leichter ist es ohne Papiere einzureisen, sein Alter runter zu lügen und nicht mehr abgeschoben zu werden.

Diese Betrüger im Asylrecht schaden all denen, die wirklich und ernsthaft auf der Flucht sind. Die Regelungen, die verschollene Flüchtlingskinder schützen sollen, werden pervertiert.

Die symptombezogene Therapie und doch nur Scheinlösung Die europäischen Staaten müssen den Griechen mit allen Mitteln helfen ihre Grenzen zu schließen und zu sichern. Die Griechen haben darfür ja schon seit Jahren Mittel, die sie offenbar nicht effizient nutzen. Die Griechen haben ein, relativ gesehen, völlig überdimensioniertes Heer. Warum das nicht einsetzen?  Internierungslager für “Flüchtlinge” bis zu deren Asylverfahrensabschluß und ggf. Abschiebung würden die europäischen Staaten sicher solidarisch finanziell unterstützen.

Die Lösung Echte Entwicklungshilfe kann nicht stattfinden indem Europa Millionen überzähliger Afrikaner und Araber aufnimmt und durchfüttert, sondern indem in deren Herkunftsländern Projekte zur Selbsthilfe und zur Geburtenkontrolle unterstützt werden. Despoten dürfen nicht weiter bezahlt werden. Die Staaten und Unternehmen müssen faire Weltmarktpreise für Afrikanische Rohstoffe und örtlich faire Löhne für die dortigen Arbeiter zahlen lassen. Weiterhin muß die Subventionierung des Nichtstuns in Afrika über “Hilfslieferungen” und das Überschwemmen des afrikanischen Marktes mit westlichen Gütern und Technikmüll zu konkurrenzlos günstigen Preisen sofort aufhören.  Wenn sich das nicht ändert, dann wird sich nichts ändern.

Das Problem: Nicht die Lage an Grenze zu Europa ist also das Problem. Sie ist nur ein Seismograph. Sondern die Ursachen in der 3. Welt sind die wahren Probleme, die zur “Abstimmung mit den Füßen” in Form einer Völkerwanderung führen… Das führt zu Überlastung der Sozialsysteme und Arbeitsmärkte in der EU, zu Lohndumping (Recht auf Arbeit für alle Einwanderer und Mindestlöhne könnten das Problem durch gesteigerte Attraktivität Europas sogar verschärfen, statt zu entschärfen) , zu sozialen Spannungen im inneren der EU und im Extremfall zu  Ausländerhaß und Gewalt; und wer weiter denkt, dem Ausländer in Persona nicht die Schuld gibt, der gibt die Schuld dem “System”, welches das alles zulässt.

Wem nutzt es die Therapie zu verhindern und die Folgen der “Krankheit” nach innen (Rechts/Links) und außen (Grenzsicherung) zu unterdrücken?

http://blaulicht-blog.net/?p=4057

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