US-Marionette Merkel – Übungsstadt in der Altmark

Seit Angela Merkel in Washington wie eine Königin empfangen wurde, war klar, dass sie für die USA eine europäische Stellvertreterfunktion übernommen hat. Das teilt  die jüngste Ausgabe der in Zürich herausgegebenen Wochenzeitung  “Zeit-Fragen” mit. Königin Merkel mache deutlich, dass sie die Sache  durchzieht. Sie lasse den Truppenübungsplatz Altmark für 100 Millionen  Euro in einen “Übungsplatz zur Aufstandsbekämpfung ” umbauen. Dazu  enstünden ein Stück Innenstadt, ein Stück Vorstadt, ein Stück  Autobahnanschluss und ein Stück Flughafen. Dort werde nicht nur die  deutsche Merkel-Armee, die keine Wehrpflichtigen-Armee mehr ist und  darum keinen “Bürger in Uniform” mehr kennt, trainiert. Zu erwarten sei  zudem, dass sich dort private “Sicherheitsdienste” verschiedener Couleur  einfinden. Da die Gegend “jwd” einzustufen ist, sei mit nicht allzu  viel Neugierigen zu rechnen.

Das Printmedium sieht eine Parallele zum Übungsschaugelände  in Katars Hauptstadt Doha. Diese Assoziation dränge sich auf, denn dort  hätten die Amerikaner die Absicht, gefälschte “Nachrichtenfilme” für den  Krieg im Nahen Osten zu drehen.

Soldaten bekommen komplette Übungsstadt in der Altmark

Der Truppenübungsplatz Altmark soll das größte Übungszentrum in  Europa werden. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche  Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Der scheidende Leiter des  Gefechtsübungszentrums Letzlingen, Oberst Michael Matz, sagte dem Blatt,  die Truppe bekomme dort eine komplette Übungsstadt. In einer ersten  Phase sollen rund 60 Millionen Euro investiert werden. Insgesamt könnten  es knapp 100 Millionen werden. Die Planungen für die künstliche Stadt  laufen seit rund sechs Jahren, Baubeginn soll noch 2012 sein.

Laut Oberstleutnant Peter Makowski ist bis 2016 zunächst der Bau  von 180 Gebäuden und von Infrastruktur inklusive eines Stücks Autobahn  vorgesehen. Am Ende sollen es 520 Gebäude sein. Auf dem  Truppenübungsplatz werden derzeit jährlich zwischen 20.000 und 25.000  Soldaten auf Einsätze in Krisengebieten vorbereitet. (Zitatende) http://soldatenglueck.de/2012/05/10/70972/bundeswehr-truppenubungsplatz-altmark-wird-grostes-ubungszentrum-europas/

Zeit-Fragen” vermutet sogar, dass Angela Merkel mit Rot-Grün  in der Bundesregierung spekuliert – wie vor dem Kosovo-Krieg. “Die  Nato-Bomber hätten damals nicht fliegen können, ohne dass  Turnschuh-Fischer dem linken Lager beibringt, dass das ‘ihre’ Sache  sei”, schreibt das Blatt. Wegen dieses trüben Zusammenhangs werde es  noch viel zu reden geben.

Inzwischen läuft, so die schweizerische Wochenzeitung,  Lektion 2 von Merkels Hampel-Koalition. Völkerrecht interessiere sie  nicht mehr – genau wie die Amerikaner. Unverkennbar sei die Parallele  zwischen der Vorbereitung des Kosovo-Krieges seinerzeit und Syrien derzeit. “Die Linken mit Schröder/Fischer mussten damals zuerst an die  Macht, anders wäre der Bombenkrieg auf europäischem Boden nicht möglich  gewesen”, meint die Wochenzeitung.

Um diesen brisanten und hochgefährlichen Verquickungen zu  entweichen, empfiehlt der Pressebeitrag den deutschen Kommunen, die  Steuerhohheit wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Die Höhe der Steuer  bestimme dann die jeweilige Bürgerschaft. Mit einem so strukturierten Deutschland sei eine ganz andere Identifikation möglich, weil die Bürger  selbst über das bonum commune entscheiden. Keiner habe dann mehr  Gelegenheit, den “Gröfaz” nachzuspielen, ein Übungsplatz zur  Aufstandsbekämpfung in der Altmark erübrige sich und die Deutschen  könnten sich schrittweise auis dem Sumpf des amerikanischen  Auftrags-Schmierenstücks befreien. ++ (ml/mgn/01.09.12 – 249)

 

 

http://www.politaia.org/politik/deutschland/us-marionette-merkel-ubungsstadt-in-der-altmark/

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