„…21. Oktober 2012
Horst Seehofer möchte Kranken helfen. Ehrlich! Die 20 Milliarden Überschüsse bei den Krankenkassen sollen für Behandlungen eingesetzt werden, sagt der Horst. Auf jeden Fall sollen sie nicht verwendet werden, um die völlig überflüssige und hohe Verwaltungskosten erzeugende Praxisgebühr abzuschaffen. Es wäre schließlich ein Sakrileg, etwas aus der Seehoferei abzuschaffen, und sei es noch so nervig, kostspielig und überflüssig. Da treibt jemand keine Politik, da sorgt sich wer um seinen Nachruhm.
Israel hat mal wieder ein Schiff abgefangen, das Hilfsgüter in das Gazastreifen-Ghetto liefern wollte. Und sieh einer an, sogar die Juden lernen dazu: Diesmal ging es ohne Tote und Verletzte ab. Das Schiff fuhr ja auch unter finnischer und nicht unter türkischer Flagge. Der Akt der Piraterie wurde 50 Kilometer vor der Küste verübt, das zivile Schiff wurde von einem halben Dutzend Kriegsschiffen eingekreist, geentert und aufgebracht.
Laut Innenminister Friedrich werden derzeit 110 „Neonazis“ per Haftbefehl gesucht. Diese haben allerdings weitaus weniger Schaden angerichtet als die aktuell 150.000 deutschen Politiker, die vorläufig noch nicht mit Haftbefehl gesucht werden. Es ist nicht bekannt, daß diese Neonazis kriminelle Ausländer ins Land gelassen haben. Sie haben keinen Cent in Bankrottländer gesteckt, keine Milliarden Euro an den EU-Bürokraten-Moloch überwiesen, keine einzige Lebensversicherung durch Niedrigzinsen entwertet und noch nicht einmal Sparguthaben durch exzessives Gelddrucken verschwinden lassen. Nicht Neonazis, sondern Politiker haben Menschen wegen Meinungsäußerungen ins Gefängnis werfen lassen, stecken heute Abweichler in die Psychiatrie, hetzen Rollkommandos in Wohnungen. Politiker hebeln nach Belieben Grundrechte aus, Politiker erhöhen fortlaufend Steuern und verpulvern diesen Raub sinnlos. Alles in allem kann ich Ihnen nur raten, meiden Sie Neonazis, wo es nur geht, und vertrauen Sie voll und ganz unseren Politikern.
50 Gutmenschen demonstrieren vor einem Asylaufnahmelager gegen die menschenunwürdige Unterbringung der Asylbewerber. Die Einrichtung ist überbelegt, weil gerade mal wieder massenweise Roma Asyl beantragen, die keinerlei Aussicht haben, als Verfolgte anerkannt zu werden. Andererseits, wenn jeder der Demonstranten eine Großfamilie mit durchschnittlich acht Personen bei sich zu Hause menschenwürdig unterbringt, wären schon 400 Asylanten weniger in der Einrichtung. Nach diesem einfachen Verfahren kann jeder, der sich an solchen Dingen stört, selbst zur Besserung beitragen. So ein bißchen Eigeninitiative hilft ungemein, schnell und direkt, anstatt sich dauernd auf den Staat zu verlassen und zu erwarten, daß ANDERE die Dinge regeln…“