Tageskommentar

Quelle: http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

22. Oktober 2012

Innenminister Friedrich hat aus dem Vorfall von Berlin, bei dem eine Horde Zuwanderer einen 20jährigen grundlos zu Tode geprügelt hat, Konsequenzen gezogen: Er möchte mehr Überwachungskameras aufstellen. Auf diese Weise bekommen wir wenigstens schöne Videos, wenn die nächste Migrantenhorde mordlüstern über Einheimische herfällt. Bis die Videos ausgewertet sind, haben sich die Gewaltverbrecher längst abgesetzt und sind unauffindbar in ihre türkische Heimat verschwunden. Aber wenigstens werden wir alle dadurch lückenlos überwacht und ausgespäht. Was würde ein vernünftiger Innenminister tun? Jemand, der seine Landsleute beschützen, nicht terrorisieren möchte? Er würde gegen die Ursache vorgehen, die Zuwanderer disziplinieren. Ausweisung bei der geringsten Verfehlung, Sippenhaftung, wenn Eltern ihre Kinder nicht erziehen können, Strafverschärfung bei Mißbrauch des Gastrechts und natürlich Entzug des BRD-Zweitpasses, wenn sich der Neubürger als dessen unwürdig erweisen sollte. Und natürlich eine allgemeine Belehrung an die Polizei, daß sie für den Schutz der Einheimischen zuständig sei, nicht für das Übersehen der Verfehlungen der sogenannten Migranten. Aber, wie gesagt, dafür benötigten wir einen anständigen Innenminister, nicht diesen Herrn Friedrich.

Angela Merkel hat es geschafft: Fritz Kuhn wird der neue Oberbürgermeister von Stuttgart. Sebastian Turner, der von der CDU und einigen anderen Parteien unterstützt worden ist, unterlag mit sieben Prozent Differenz. Damit enden dank der großen Genossin Staatsratsvorsitzenden vier Jahrzehnte CDU-Herrschaft im Stuttgarter Rathaus. Tja, liebe CDU, die Merkel ist Euer Unglück. Das geht so weiter, bis von Eurer Partei nichts mehr übrig ist. Wäre Helmut Kohl nicht an Merkel schuld, er würde sich im Grabe herumdrehen. Das Schicksal hat jedoch eine andere Strafe für seine Verbrechen am deutschen Volk vorgesehen: der Untergang seiner Partei und seines Erbes noch zu seinen Lebzeiten.

„Schlecht leben können wir auch zu Hause“: Lateinamerikaner, die in Spanien gearbeitet haben, verlassen in Scharen das Land. Allein in diesem Jahr sind 365.000 Menschen in die Heimat zurückgekehrt. Nun ja, Spanien hat kein Hartz IV und die Alternativen sind dort sogar für jene, die Jahrzehnte fleißig gearbeitet haben, Armenküche oder betteln. Immerhin, die Spanier bieten für Gastarbeiter, die eine Weile Sozialabgaben gezahlt haben, neben dem Rückflugticket 1400 Euro Starthilfe, um sich in der Heimat eine Existenz aufzubauen. Merkeldeutschland hingegen bietet selbst aussichtslosen Asylbewerbern Kost und Logis sowie Taschengeld und einen kostenlosen Anwalt, der das Asylverfahren durch mehrere Instanzen treiben wird. Rückkehrhilfen für heimwehkranke Migranten sind hier nicht geplant, ganz davon abgesehen, wer möchte aus diesem All-inklusive-Vollkasko-Sozialsystem mit kostenloser Krankenfürsorge für die ganze daheimgebliebene Großfamilie nach Hause zurückkehren? Gut und ohne Arbeit leben können die nur hier.

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