Es war die einzige Nachricht, die dem beschaulichen Parteitag der CSU vor zehn
Tagen in München immerhin etwas Glamour verleihen konnte: Horst Seehofer wolle
Karl-Theodor zu Guttenberg in
die Politik zurückholen – nach der Bundestagswahl 2013. Der CSU-Chef hatte
sich diese Botschaft sicher gut überlegt, wohl wissend, dass der Name des
ehemaligen Verteidigungsministers noch immer aufhorchen lässt und vielfältige
Emotionen auslöst – ein Schaudern bei denen einen, ein Strahlen bei den
anderen. Mehr…
Okt
29
2012