LANDSLIDE — Die weltweit größte Ermittlung gegen Kinderpornographie

Im Gegensatz zu „Gigi“, der Liebeszeitung für Humanisten, sieht die CANADIAN BROADCASTING CORPORATION die Jagd nach Menschen, die ihre Zeit im Kinderschänder-Business verbringen, nicht als Hexenjagd.

Thomas Reedy Landslide Productions5. November 2003 — Im Jahr 1999 begann die größte Ermittlung gegen Kinderpornographie im Internet. „Landslide Productions“ war ein Unternehmen, das Kinderporno-Internetseiten bewarb und Abonnenten für 29,95 Dollar Zugang bot.

In dem Glauben, daß Computer Anonymität bieten, registrierten sich rund 300.000 Menschen aus 60 Ländern, um die Bilder zu sehen und herunterzuladen. Doch nach der Zerschlagung von „Landslide Productions“ wurde die Kundenliste an die Behörden auf der ganzen Welt übergeben.

Der zeitliche Ablauf

1997 — Thomas Reedy startet den Betrieb von „Landslide Productions“.

April 1999 — Ermittler der Postpolizei USPIS (United States Postal Inspection Service) hören erstmals von Reedys Internetseite.

Mai 1999 — Inspektoren der Postpolizei USPIS finden ihren „unwiderlegbaren Beweis“, eine „Kinderporno“-Bannerwerbung.

8. September 1999 — Inspektoren der Postpolizei USPIS, die Polizei Dallas, das FBI und andere Behörden durchsuchen Reedys Haus. „Operation Avalanche“ startet fast unverzüglich.

April 2000 — US-Behörden erheben gegen die Reedys in 89 Punkten Anklage.

Sommer 2000 — Ein Ermittler der „Ontario Provincial Police“ (OPP) besorgt sich in Texas von Reedys Computer die Liste der kanadische Abonnenten. Die Liste enthält 2.329 Namen.

November / Dezember 2000 — Thomas und Janice Reedy stehen vor Gericht. Die Reedys bestanden darauf, daß die nichts Unrechtes getan haben und argumentierten, daß sie für den Inhalt nicht verantwortlich sein konnten, da sie das Material nicht veröffentlichten.

Januar 2001 — Die kanadische Polizei hält in Ottawa ein Treffen ab, um „Operation Snowball“ in Kanada zu starten. Die Polizei aus ganz Kanada nimmt daran teil.

August 2001 — Thomas Reedy wird zu 1.335 Jahren Gefängnis verurteilt, Janice Reedy zu 14 Jahren.

16. Januar 2003: Detective Sgt. Paul Gillespie von der Polizei Toronto und Detective Insp. Bob Matthews von der OPP verkünden auf einer Pressekonferenz, daß die „Operation Snowball“ in Kanada nicht funktioniert. In Kanada sind nur 5% der Tatverdächtigen verhaftet worden. (Anm.: Schon mal an freiwillige Helfer gedacht? Torontos Bürger sollten sich für eine Wiederaufnahme der Ermittlungen mit Schriftzügen vor das Polizeigebäude stellen und ihre Unterstützung anbieten, die Namen von ganz oben publik zu machen, wenn der Polizei dazu die Hände fehlen.)

12. Mai 2003 — Thomas Reedys Strafe wird auf 180 Jahre reduziert.

Festnahmen im Fall Landslide

Von 2.329 Namen, die der Polizei in Kanada gegeben wurden, sind nur 141 Personen wegen Kinderpornographie festgenommen worden.

Die britische Polizei hat fast 1.600 von 7.000 Abonnenten verhaftet, und sie hat nach über 3.000 gesucht. Das sind mehr Personen als bei jeder anderen Polizei auf der Welt.

Thomas Reedy

Thomas Reedy wurde in einer kleinen Stadt in Texas geboren. Wie viele Jugendliche hat er gesagt, daß er träumte, ein Rockstar zu werden, aber am Ende machte er ein Diplom als Krankenpfleger und arbeitete in verschiedenen Krankenhäusern, bevor er sich in den frühen 1990er Jahren selbst beibrachte, Computer zu programmieren.

Reedy sah schnell, welche finanziellen Möglichkeiten Computer bieten und gründete ein Internetunternehmen für Erwachsenenpornos. Es lohnte sich für ihn — und er erkannte schnell, daß er noch mehr Geld machen konnte, wenn er die Kinderpornoindustrie anzapft. Was er auch tat. Reedy nannte seine Firma „Landslide Productions“.

Seine Frau, Janice, arbeitete als Buchhalterin des Unternehmen. Auch sie galt als Computerfreak. Sie kamen sich im Jahr 1996 näher, und als sie ein Jahr später heirateten, war es für beide die dritte Ehe.

„Landslide Productions“ nahm in zwei Jahren fast 10 Millionen Dollar ein. Das Paar lebte in einem 500.000-Dollar-Haus am Stadtrand von Fort Worth, Texas, und beide fuhren Mercedes-Sportwagen. Bei der Durchsuchung ihres Hauses im Jahr 1999 fand die Polizei Dutzende von Computern und mehrere Server, die sie, sobald sie analysiert waren, zu einer Liste von 300.000 Kunden in 37 Staaten und 60 Ländern führte. Die „Landslide“-Internetseite machte die Reedys zu Millionären. Für den Zugang auf die Kinderpornoseiten zahlten die Abonnenten von „Landslide“ je 29,95 Dollar. In dem Monat, bevor das Paar verhaftet wurde, verdiente ihr Unternehmen 1,4 Millionen Dollar. Thomas Reedy produzierte die Kinderpornos nicht selbst. Er fungierte als Mittelsmann, der eine Internetseite anbot, um für Material zu werben, das von anderen Leuten, die als Webmaster bezeichnet wurden, in Ländern wie Indonesien und Rußland, veröffentlicht wurde.

Die US-Behörden sagen, Reedy glaubte nie, daß er irgendetwas Unrechtes tat und nie gedacht hätte, erwischt zu werden. Seine eigene E-Mail-Adresse war Houdini. Sein Sturz begann im April 1999, als sich mehrere Personen, die seine Internetseite besuchten, über Kinderpornografie beschwerten. Er warb unverhohlen für das, was er auf seiner Internetseite verkaufte: „Klicken Sie hier für Kinderporno“, hieß es.

Die Gerichtsverhandlung

Vor Gericht argumentierten Reedy und sein Anwalt unter anderem, daß die ausländischen Webmaster für die Veröffentlichung des Materials verantwortlich wären, nicht Reedy, und er deshalb für den Inhalt des Materials nicht verantwortlich wäre. Die Jury stimmte dem nicht zu und befand ihn in allen 89 Anklagepunkten für schuldig, darunter Verschwörung zur Verbreitung von Kinderpornografie und Besitz von Kinderpornografie.

Im August 2001 verurteilte ihn ein Richter zu 1.335 Jahren Gefängnis. Seine Frau Janice, die in 87 Punkten verurteilt wurde, erhielt eine Haftstrafe von 14 Jahren. Reedys Anwalt legte gegen Thomas’ Strafe, die er als hart bezeichnete, Berufung ein, und ein Richter reduzierte seine Zeit hinter Gittern auf 180 Jahre.

Die texanischen Staatsanwälte boten Thomas und Janice Reedy vor dem Prozeß ironischerweise eine Vereinbarung an. Im Austausch, die Behörden dabei zu unterstützen, die tatsächlichen Leute zu verurteilen, die Kinderpornographie anbieten, wurden Thomas Reedy 20 Jahre angeboten und Janice fünf Jahre. Die Reedys glaubten, sie hätten nichts Unrechtes getan und lehnten das Angebot ab. Ihre Fälle gingen vor Gericht und sie wurden verurteilt.

Thomas Reedy und seine Frau Janice verbüßen ihre Strafen jetzt im Gefängnis.

Hier finden Sie den Originalartikel, The World’s Biggest Child Porn Investigation.

Und daß Internetunternehmer Kim Schmitz im basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia einen Eintrag hat, Thomas Reedy dagegen nicht eingetragen ist, spricht irgendwie auch Bände.

Sie glauben mir nicht? Dann versuchen Sie doch mal, diesen sachlichen Artikel auf Wikipedia zu veröffentlichen und zählen Sie dann die Sekunden, bis er gelöscht wird.

Aber vielleicht irre ich mich ja.

https://criticomblog.wordpress.com/2012/11/30/landslide-die-weltweit-groste-ermittlung-gegen-kinderpornographie/

PRAVDA TV - Live The Rebellion

syrien_internet

Kein Internet, kein Festnetz, kein Mobilfunk: In weiten Teilen Syriens sind sämtliche Kommunikationsnetzwerke ausgefallen. Die Opposition beschuldigt die Regierung, die laut Aussage eines hochrangigen EU-Mitarbeiters „die entscheidende Schlacht“ vorbereitet. Der syrische Informationsminister indes sieht „Terroristen“ als Schuldige.

Blackout seit dem frühen Mittag: Syrien hat nach Erkenntnissen mehrerer amerikanischer Unternehmen landesweit den Zugang zum Internet gesperrt. Das US-Unternehmen Renesys, das Netzwerkstörungen protokolliert, berichtete, Syrien sei seit 12.26 Uhr (Ortszeit) ohne Zugang zum Internet. Der Ausfall betreffe das ganze Land. Einzelne Regionen, die zwar über eine syrische IP-Adresse verfügten, aber in Wahrheit mit einem ausländischen Netzwerkzugang verbunden seien, seien aber weiterhin erreichbar.

In einem Blogeintrag schreibt Renesys, seit dem Mittag seien alle der 84 syrischen IP-Adressblöcke nicht mehr erreichbar. Dies führe dazu, dass das Land „aus dem Internet verschwunden sei“. Auch die Firma Akamai Technologies erklärte, Syrien sei ihren Messungen nach nicht mehr erreichbar. Das gleiche Ergebnis zeigt auch eine Traffic-Analyse des Internetkonzerns Google…

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Terra - Germania

Merkel GREine Wuppertaler Aktivistin hat Anzeige beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht. Sie spricht von „feindlicher Übernahme“ der EU und sieht Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Das griechische Boulevard-Magazins „Crash“ hetzte wiederholt gegen Angela Merkel. Zuletzt zeigte es die Kanzlerin im Sommer als Gefange. Damals erstattete der Herausgeber des Magazins, Georgios Tsangras, Strafanzeige gegen Merkel vor dem Internationalen Strafgerichtshof.
Georgios Tsangras hatte im Sommer beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen „Verbrechens gegen die Menschlichkeit“ eingereicht. Nun wird diese Strafanzeige auch aus Deutschland unterstützt. Die Menschrechtsaktivistin Sarah Luzia Hassel-Reusing ist dieser Tage eigens nach Den Haag gefahren, um die Unterlagen persönlich beim Gericht abzugeben…..
Quelle: Wuppertaler Psychologin zeigt Merkel beim Internationalen Gerichtshof an

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Stopp! Internet unter der Kontrolle von Staaten und Unternehmen geplant

Verhandlungen hinter verschlossenen Türen: Ein Angriff auf die Freiheit des Internets!

Aktuell verhandeln die Telekommunikationsministerien über die weltweite Einführung nationaler Überwachungssysteme der Internetkommunikation eines jeden Einzelnen. Auch Gebühren für die Datenübertragung stehen zur Debatte. Mit der Weltkonferenz für Internationale Telekomonikation, die schon am 3. Dezember 2012 in Dubai beginnt, könnten die Neutralität und die Freiheit des Internets verloren gehen.

 https://i2.wp.com/www.udo-sattler.de/politropolis/NetGrab.jpg

Die Internationale Fernmeldeunion (IFU), eine Sonderorganisation der UN, will gemeinsam mit Telekommunikationsministerien aus 193 Ländern hinter verschlossener Tür über die weltweite Nutzung des Internets verhandeln. Es könnten Beschlüsse fallen, die es Regierungen ermöglichen, den Internetzugang in ihren Ländern zu beschränken und die Online-Überwachung zu verschärfen.

Die Zeit drängt!

Der Generalsekretär der IFU Dr. Hamadoun Touré soll aufgefordert werden, den aktuellen Prozess zu stoppen und transparente Verhandlungen zu organisieren. Denn ein Internet unter der Kontrolle von Staaten und Unternehmen widerspricht dem, wofür das Netz steht – einen offenen und freien Zugang für alle.

Täglich werden neue beunruhigende Details der Vertragsvorschläge von Ländern wie China, Russland oder Saudi-Arabien bekannt. Unter dem Deckmantel der Kriminalitätsbekämpfung im Netz sollen beispielsweise Internetprovider die Herkunft eines jeden Datenpaketes identifizieren, das durch ihre Leitungen fließt. Ein “Werkzeug”, das zum Missbrauch geradezu einlädt und es ermöglicht, unliebsame Inhalte zu zensieren und politische Gegner zu erkennen. Nicht nur für Menschen in ärmeren Ländern und diejenigen, die in Diktaturen leben, wären diese neuen Regeln verheerend.

Der jetzige Prozess ist undurchsichtig und schließt wichtige Akteure vom Dialog aus. Natürlich gibt es bei vielen Internetthemen dringenden Klärungsbedarf – doch nicht so!

Finger weg vom Netz! Schliessen Sie sich dem Protest an.

Michael Sommer, der Präsident des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) und Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) führt eine Kampagne mit “Change.org” an, die mit einer Weltweiten Petition die UN auffordert, die Neuregulierung des Internets in einem transparenten und gemeinschaftlichen Prozess zu verhandeln. Ein freies Internet geht uns alle an.

Michael Sommer ruft zur Kampagne aufMichael Sommer ruft zur Kampagne auf

Nachdem Acta auf europäischer Ebene gescheitert ist, gilt es nun einen weiteren Angriff auf die Freiheit des Internets abzuwenden. Politropolis.de unterstützt diese Aktion! Sie auch? <Mitmachen>

https://politropolis.wordpress.com/2012/11/30/stopp-internet-unter-der-kontrolle-von-staaten-und-unternehmen-geplant/

Gemachte Armut in Spanien, Deutschland und Frankreich

gemachte armut 1

Wir halten dies für einen sehr wichtigen neuen Film, weil er mitten aus dem Leben berichtet in Spanien, Deutschland, Frankreich. Wie geht es den Menschen zwischen Überfluss und Armut?  Wie fühlen sich Kinder, wenn die Familien von der Tafel leben?  Warum sind weitere soziale Explosionen und Gewaltausbrüche gar nicht zu vermeiden, weil verfassungswidrig bereits kein Sozialstaat mehr existiert? Und was bedeutet das für den Kontinent Europa?  Tun Sie sich selbst und uns den Gefallen – nehmen Sie sich 50 Minuten Zeit, schauen sich diese Arte-Dokumentation an!

Lange Zeit galt Armut in Westeuropa als überwunden; etwas, das aus den Industrieländern ein für allemal verbannt schien. Doch nun kehrt sie mit Schärfe zurück, als Folge der Umbrüche und Umstürze in der Wirtschaftswelt und dem “Umbau” des Sozialstaates. Die neoliberalen Reformen, die größere ökonomische Effektivität und größeren Wohlstand bringen sollten, haben viele Menschen in eine existenzielle Sackgasse geführt. Und das nicht nur in sogenannten Problemländern wie zum Beispiel Spanien. Dort ist die Lage besonders bedenklich. Ein Viertel der Bevölkerung ist arbeitslos, Millionen Kinder leben in Armut oder drohen dahin abzusteigen.

gemachte armut2

Aber auch im reichen Deutschland, dem europäischen Wirtschaftswunderland, nimmt die Zahl der Armen zu, ebenso wie in Frankreich. Und nichts deutet darauf hin, dass diese Situation sich in absehbarer Zukunft zum Besseren wenden wird. Ganze Bevölkerungsgruppen fühlen sich zunehmend ausgegrenzt. Und die Armut wird “vererbt”. Das stellt auch die Gesamtgesellschaft vor ernste Herausforderungen: Denn die Kinder sollten eigentlich die Zukunft sein. Wenn diese aber in den Kreislauf von sozialer Abhängigkeit, Mutlosigkeit und Perspektivlosigkeit geraten, werden sie nicht in der Lage sein, an der Zukunft mitzuwirken.

Lourdes Picareta beschreibt und analysiert in ihrem Film die Situation in Spanien, Deutschland und Frankreich. Und lässt darin unter anderem Sozialforscher und Politikwissenschaftler zu Wort kommen, die von der “gemachten Armut” sprechen, von einer Entwicklung, die keineswegs natürlich entstanden ist und vermeidbar gewesen wäre.

Erstausstrahlungstermin: Di, 27. Nov 2012, 22:11

weitere Ausstrahlungstermine:
Dienstag, 4. Dezember 2012, 07:00
Sonntag, 9. Dezember 2012, 03:00

https://uhupardo.wordpress.com/2012/11/30/gemachte-armut-in-spanien-deutschland-und-frankreich/

Das Schuldenproblem ist ganz einfach zu lösen …

… meint Volker Pispers.
Wir haben allerdings ein Problem.
Wir haben eine Demokratie!

Und mit den Volkszertreter-Parteien, bestehend aus CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE, die nur den Reichen dienen und nicht den Bürgern, ist dieses Problem nicht zu lösen. Die Masse der Wahlschafe hat es leider immer noch nicht begriffen.

Kopieren Sie dieses Video auf eine CD/DVD und schenken Sie es Ihren Bekannten, Freunden und Verwandten zu Weihnachten. Ein besseres Aufklärungsgeschenk gibt es nicht! Sie können natürlich auch hunderte von Euro für irgendeinen Müll ausgeben, der früher oder später in der Tonne landet. Die CD/DVD mit Volker Pispers kann man sich immer wieder anschauen und weiterverschenken. Bis September 2013 ist noch viel Zeit. Dann entscheiden die deutschen Wähler über den Ausverkauf Deutschlands!

https://krisenfrei.wordpress.com/2012/11/30/das-schuldenproblem-ist-ganz-einfach-zu-losen/

Andreas Popp – Heikle Informationen über das Geldsystem

Herr Steinbrück hat ein vielsagendes Interview gegeben, in dem er unumwunden zugab,
die deutsche Bevölkerung gemeinsam mit Frau Merkel (freundlich ausgedrückt) hinter das
Licht geführt zu haben.

Im Oktober 2008 erklärten die Beiden mit ernstem Gesicht im öffentlichen Fernsehen eine „Garantie“
der Spareinlagen aller Deutschen, da eine Abhebewelle der Guthaben begann.

Ein klares Signal für eine Kernschmelze des Finanzsystems!

Kein Matrose hat die Bestattung von Bin Laden gesehen

Das US-Verteidigungsministerium sagt, sie können keine Aufnahmen irgendwelcher Art von der Bestattung
von Osama Bin Laden auf See finden, die angeblich auf dem Flugzeugträger USS Carl Vinson im Mai 2011
stattgefunden hat. Keine Fotos und keine Videos. Das Pentagon ist auch nicht in der Lage einen Autopsiebericht,
einen Totenschein oder die Ergebnisse eines DNA-Test vorzuweisen.

Laut E-Mails, die von der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) auf Grundlage des Freedom of Information Act
(Gesetz zur Freigebe von Informationen) verlangt wurden, geht hervor, die Operation zur „Entsorgung“ von
Osama Bin Laden soll völlig unsichtbar praktisch ohne Zeugen abgelaufen sein.

Das Pentagon hat die durch erhebliches Ausschwärzen redigierten internen Mails zwischen US-Offizieren
am 21. November veröffentlicht. Keiner der 3’000 Besatzungsmitglieder auf dem Flugzeugträger
hat aber die Bestattung gesehen.

Laut der US-Regierung soll Bin Laden am 1. Mai 2011 durch ein Team von Navy SEALS in seinem Versteck in
Abbottabad Pakistan getötet worden sein. Der Leichnam wurde sofort über Afghanistan auf die USS Carl Vinson
gebracht, die im Arabischen Meer stationiert war, und wurde bereits am 2. Mai im Meer versenkt.

Angeblich hat man die Leiche gewaschen, in weisse Tücher gehüllt und in einem Sack mit Gewichten ins Meer geworfen.
Es soll eine Zeremonie nach islamischen Ritus abgelaufen sein. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung haben sie nicht dokumentiert.

Das erzählen sie uns jedenfalls.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Alles Schall und Rauch