Andreas Popp – Heikle Informationen über das Geldsystem

Herr Steinbrück hat ein vielsagendes Interview gegeben, in dem er unumwunden zugab,
die deutsche Bevölkerung gemeinsam mit Frau Merkel (freundlich ausgedrückt) hinter das
Licht geführt zu haben.

Im Oktober 2008 erklärten die Beiden mit ernstem Gesicht im öffentlichen Fernsehen eine „Garantie“
der Spareinlagen aller Deutschen, da eine Abhebewelle der Guthaben begann.

Ein klares Signal für eine Kernschmelze des Finanzsystems!

Kein Matrose hat die Bestattung von Bin Laden gesehen

Das US-Verteidigungsministerium sagt, sie können keine Aufnahmen irgendwelcher Art von der Bestattung
von Osama Bin Laden auf See finden, die angeblich auf dem Flugzeugträger USS Carl Vinson im Mai 2011
stattgefunden hat. Keine Fotos und keine Videos. Das Pentagon ist auch nicht in der Lage einen Autopsiebericht,
einen Totenschein oder die Ergebnisse eines DNA-Test vorzuweisen.

Laut E-Mails, die von der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) auf Grundlage des Freedom of Information Act
(Gesetz zur Freigebe von Informationen) verlangt wurden, geht hervor, die Operation zur „Entsorgung“ von
Osama Bin Laden soll völlig unsichtbar praktisch ohne Zeugen abgelaufen sein.

Das Pentagon hat die durch erhebliches Ausschwärzen redigierten internen Mails zwischen US-Offizieren
am 21. November veröffentlicht. Keiner der 3’000 Besatzungsmitglieder auf dem Flugzeugträger
hat aber die Bestattung gesehen.

Laut der US-Regierung soll Bin Laden am 1. Mai 2011 durch ein Team von Navy SEALS in seinem Versteck in
Abbottabad Pakistan getötet worden sein. Der Leichnam wurde sofort über Afghanistan auf die USS Carl Vinson
gebracht, die im Arabischen Meer stationiert war, und wurde bereits am 2. Mai im Meer versenkt.

Angeblich hat man die Leiche gewaschen, in weisse Tücher gehüllt und in einem Sack mit Gewichten ins Meer geworfen.
Es soll eine Zeremonie nach islamischen Ritus abgelaufen sein. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung haben sie nicht dokumentiert.

Das erzählen sie uns jedenfalls.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Alles Schall und Rauch

Axtmord mit 19 Beilschlägen an Swera (16) durch pakistanischen Vater

Axtmord mit 19 Beilschlägen an Swera (16) durch pakistanischen Vater +++
Milder Oberrichter: Kein Mord, bloß eine Affekthandlung +++ Strafmilderung
für “Abschlachtung” dank Gutachtenvarianten

Integration und Islam steht anläßlich eines aktuellen Gerichtsurteils einmal mehr im Fokus.

Schon im April fiel das Urteil milde aus, besonders in Anbetracht der Tatsache, daß man in der
Schweiz die Strafen ja in aller Regel kaum absitzen muß. 17 Jahre, weil der Vater im Affekt
gehandelt haben soll. Nun heißt das Urteil: 13 Jahre.

19 mal mit dem Beil zuschlagen im Affekt.
Swera wurde gemäß Gericht nicht absichtlich ermordet, sondern im Affekt getötet.

Ehre verletzt – 19mal mit Axt auf Tochter eingeschlagen: Swera wurde gemäß Gericht nicht absichtlich
ermordet, sondern im Affekt getötet. So sehen es die Richter, die das Urteil abmilderten.

Nun wurde neu verhandelt, weil die Sache weitergezogen wurde. Die Beilattacke von Zürich-Höngg
bezeichnete Staatsanwalt Ulrich Krättli als heimtückische und grausame “Abschlachtung”.

Verteidiger Brunner zeichnete jedoch das Bild eines völlig überforderten Vaters,
der von seiner rebellischen Tochter beschimpft worden sei.

Der aus Pakistan stammende Vater habe im Zuge einer “heftigen Gemütsbewegung”
sowie einer “großen seelischen Belastung im Affekt zugeschlagen”.

So der Verteidiger. 19mal im Affekt…

Das Obergericht verneinte zwar immerhin die strafmildernde Möglichkeit eines Ehrenmordes.

Denn nach 25 Jahren Leben in der Schweiz könne man sich nicht mehr auf kulturelle Besonderheiten berufen.

Doch dann verwiesen die Oberrichter auf ein psychiatrisches Gutachten, welches dem Beschuldigten – in einer
von drei Varianten – eine schwere Verminderung der Schuldfähigkeit attestiert hatte.

Was im Schluß dann vor dem Obergericht einer deutlichen Strafsenkung auf noch 13 Jahre und sechs
Monate Freiheitsentzug führte. Das heißt in der Schweiz wohl, daß der Mann etwas wegen guter Führung
schon nach wenigen Jahren wieder frei ist.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : http://www.polizei24.ch/?p=926

PS :

Danke an Urs Stähelin für den Hinweis auf diesen Artikel ! 😉

Ken Jebsen spricht KLARTEXT

Der ehemalige Radiomoderator Ken Jebsen ist bekannt dafür, nicht auf den Mund
gefallen zu sein und sich nicht verbiegen zu lassen.

In unser politisch korrekten Mainstream-Medienlandschaft eckt er dadurch regelmäßig an.

Auch in diesem privat geführten Interview mit einem Blogbetreiber redet er Tacheles zu
seiner Person, den Medien, Verschwörungstheorien, Henryk M. Broder,
der Piratenpartei und dem politischen Einheitsbrei unserer „Eliten“.

Das Spiel um Geld, Macht und Menschen

Das Spiel um Geld, Macht und Menschen. Um mehr geht es im Kapitalismus nicht.

Wer das nicht erkannt hat, darf in seiner rosaroten Traumwelt weiterleben und weiter konsumieren.

Wer aber die Probleme erkannt hat, darf nicht anfangen im stillen Kämmerchen zu Reden,
nein – der muss etwas verändern.

Das Spiel um Geld, Macht und Menschen

Karge Weihnachten in den USA

20 erschreckende Fakten über den Hunger in den USA

Überall in den USA gibt es Millionen von Menschen, die zur Weihnachtszeit hungrig zu Bett gehen werden.
Und während weite Teile des Landes dem alljährlichen Ritual des uneingeschränkten Konsumismus frönen werden
was von uns auch als „Weihnachtszeit“ bezeichnet wird –, werden sich in den USA so viele Familien wie
noch nie damit herumschlagen müssen, dass sie nicht genügend Lebensmittel haben.

Die Zuteilung von staatlichen Lebensmittelmarken befindet sich auf einem Allzeithoch.
Die Nachfrage bei den karitativen Essensausgaben ist auf einem Allzeithoch.
Und unterdessen wird uns erklärt, dass sich die USA zurzeit in einer „Wirtschaftserholung“ befinden
und das obwohl die Mittelschicht weiter zurückgeht und die Zahl der in Armut lebenden US-Bürger unaufhörlich wächst.

Wir werden gegenwärtig Zeugen eines beispiellosen Hungers in Amerika, und das ist gerade während der Weihnachtszeit
besonders tragisch. Ein Großteil des Landes feiert unbeschwert, so als würden die guten Zeiten niemals enden wollen,
aber die Familien, die von einem Essen zu nächsten leben, sind mit einer völlig anderen Realität konfrontiert.

Wie erklärt man seinen Kindern, dass es zum Abendbrot nichts geben wird? Wie erklärt man sich selbst,
dass andere Familien Unmengen zu essen haben, während das bei einem selbst nicht der Fall ist? Traurig,
aber viele Tafeln sind bereits zum jetzigen Zeitpunkt völlig überlastet. Überall in den USA mussten die
Essensausgaben Menschen wieder wegschicken, weil sie von der Nachfrage völlig überwältigt wurden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.propagandafront.de