Schon oft ist Gerd Manjet mit seinem Wohnwagen in den Urlaub gefahren, doch jetzt ist er
auf dem Weg zu seinem neuen Wohnsitz, dem Campingplatz „Erlengrund“ bei Gifhorn in Niedersachsen.
Für Gerd Manjet ist der Campingplatz ein Neuanfang. Erst hatte er die Arbeit verloren,
dann trennte sich seine Frau von ihm und zuletzt wurde er obdachlos.
Drei Monate schlief er im Auto. Jetzt sieht er eine Perspektive, denn auf dem Campingplatz hat
er wieder eine feste Adresse. Vielleicht findet er ja wieder einen Job, hofft er.
Fliesenleger Marius Langer lebt schon seit zwei Jahren im Wohnwagen. Gerade ist seine neue Freundin
mit ihrer Tochter zu ihm gezogen. Ihr Zuhause ist 14 Quadratmeter groß, einen Kühlschrank oder
einen Herd besitzen sie nicht.
Früher hatte der Fliesenleger eine eigene Firma, doch die ist Konkurs gegangen. Auf seinen Schulden
sitzt er heute noch. Seit einiger Zeit arbeitet der 33-Jährige als Angestellter in einem Unternehmen,
doch dem geht es auch nicht besonders gut.
Eine Wohnung kann er sich von seinem schmalen Lohn nicht leisten.
Wenn der Deutsche Michel in den Wohnwagen ziehen muss, -nur mit Fernseher- ist es ihm wohl egal…
Er wird sich damit abfinden und sich denken… Hätte ich mal auf die Spinner gehört, die das vorausgesehen haben….
Reblogged this on The whole Truth – Die ganze Wahrheit.
Die Zukunft von Deutschland sind u.a.
U.S. amerikanische Verhaeltnisse indem
die Lohnsklaverei und mehrere Jobs kaum
ausreichen,zu ueberleben.
In der BRD wehren sich nur wenige
gegen die Ausbeutung der Sklavenhalter
in Wirtschaft und Politik.