Putin fordert von Merkel Meinungsfreiheit !

Es blitzte nur einen Moment im deutschen Staatsfernsehn auf — diese Information.
Samstag, den 16. November in den 17 Uhr-Nachrichten des ZDF. Großer, leider etwas verhagelter Bahnhof
in Moskau für Bundeskanzlerin Merkel.

Der Hagel war die Bundestagsentschließung zum pussy-freiheitsunterdrückenden Rußland, nicht gern getragen
im Handtäschchen der Kanzlerin. Und so lief auch die Pressekonferenz ab mit verkniffenen Gesichtern.
Nach Merkels Vorhaltungen kommt prompt Putins Retourkutsche:

„Er (Putin) wisse um Mängel in der Meinungsfreiheit in fünf Bundesländern. Und das werde selbst von
internationalen Menschenrechtsorganisationen kritisiert!“

Was, wie, wo? Im freiesten und menschenrechtlichsten Lande der Erde? Dergleichen kam noch nie in bundesdeutschen
Blätter- und Bildermedien! Kritik von Menschenrechtsorganisationen an der BRD wegen fehlender Freiheitsrechte?

Da schau her:

Die Herrschaften mit den fettesten Gehältern aus unseren Zwangsgebühren sagen uns nur, was ihnen paßt?
Was sie für richtig halten, daß es gut für uns sei. Bevormundung.? Für’s tumpe Volk, ja? Da bestimmen die
staatlichen und medialen Aufpasser, welches Weltbild gut für uns ist.

Und Putin muß Merkel sagen, was in Deutschland abgeht ?

„Zwei Jahre Arbeitslager für ein bißchen Rambazamba in einer Kirche hätte es in Deutschland nie gegeben !“
wirft sie Putin vor. Sicher, in einer Kirche nicht. Die haben ja auch keinerlei Bedeutung mehr in Bundesdeutschland.
Aber wie wär das in einer Synagoge oder Moschee ausgegangen mit entsprechenden Beschimpfungen von Sche…rabbi oder Sche…imam?

In Halle an der schönen Saale gab’s dieser Tage für eine Discoprügelei und angeblicher Beschimpfung des Prügelopfers
als Sche…neger für die drei Schläger zwischen 1,5 und 4,5 Jahren Knast! Berufung schon abgelehnt — ganz fix.
„Das kesselt…“ — würde Werner dazu sagen. Dagegen entspricht das Mös…urteil ja eher einem Kuraufenthalt.

Frau Merkel, bei uns wird bis zu 12 Jahre Knast verurteilt,
wer nur eine unliebsame Meinung äußert. Tausende Strafen jedes Jahr.

Und nur für aufgrund gesprochener oder geschriebener, aber eben unbeliebter Meinung.
Die bösen Täter brauchen dazu nicht mal Kirchen entern und dort Terror machen.
Da reichen ein paar Texte im Internet vollkommen aus! Oder ein paar spontane Fackelzüge abends durch Kleinstädte.
Das wird alles zum knastbewehrten Verbrechen.

Vielleicht sollten die Pussies mal nach Deutschland kommen und hier ein paar frische Songs über
Holocaust-Lügen auf dem Alex krakeelen?

Was machen sie dann, Frau Kanzlerin? Freiheitlich darüber hinweg sehn oder 20 Jahre ausweisen wie einen Irving?
Jedenfalls sind sie am Samstag nicht weiter auf die Vorhaltungen eines Putin bezüglich der nichtvorhandenen Freiheiten
in Deutschland eingegangen. Verstanden haben Sie’s ja wohl, wenn sie in Moskau studiert haben.

Merkel und Putin durch die gleiche Moskauer Schule gegangen!

Dasselbe Kaliber? Zumindest war in allen späteren Erste-Reihe-Nachrichten, also nach 17 Uhr, nichts mehr von diesen
bösen Retourkutschen Putins zu hören oder mit keinem zweiten Auge zu sehn. Da hatten die Aufpasser den vauxpas
mitbekommen, der in den 17 Uhr-Nachrichten in der Eile durchgerutscht war. Gottseidank blieben also die Millionen
Deutschen von solchfalschem Bild über Deutschland verschont.

Und die paar Zuschauer am Nachmitteg habens vielleicht gar nicht mitbekommen. Noch mal gut gegangen!
Aber wieso hat Putin nur Meldung von fünf Bundesländern? Funktioniert in Deutschland noch
die komplette Sieger-Verantwortung?

Muß man also aus jeder deutschen Ecke gemäß Dienstweg die Beschwerden an die zuständige Besatzungsmacht richten?

Nur die Westmächte geben ihre eingehenden Beschwerden wohlwollend für Frau Merkel nicht bekannt.
Dort verschwinden sie in der berühmten runden Ablage? Schäuble hat ja unlängst zugegeben, daß wir,
also die BRD, noch NIE souverän waren seit 1945.

Demnach scheint ja der einzige Ausweg zu sein, das vom Bundesverfassungsgericht als weiter existente Deutsche Reich
endlich wieder mit Leben zu erfüllen, um als souveräner Staat wieder zu erstehn, wie einst Phoenix aus der Asche.

Gegenwärtig sitzen wir offenkundig nur wie Aschenputtel in derselben und machen für alle in Europa
und der Welt die Drecksarbeit!

Nur — uns befreit kein Prinz aus dieser Sklaverei.

Liebe Landsleute — wir müssen selber austehen und uns befreien!

Polizeischläge ins Kontor

Ein Demonstrant erhält 10.000 Euro Entschädigung, weil er von Polizisten verprügelt wurde.
Sein Anwalt findet die Summe noch „bescheiden“.

Wenn die Polizei zuschlägt, kann das teuer werden: Ein Mann, der im Jahr 2009 von Polizisten verprügelt wurde,
erhält ein Schmerzensgeld in Höhe von 10.000 Euro. Wie erst jetzt bekannt wurde, stimmte das Land Berlin
einem entsprechenden Vergleich am 16. Oktober zu.

Oliver H. war im September vor drei Jahren am Rande der Datenschutz-Demonstration „Freiheit statt Angst“
von zwei Beamten mit Faustschlägen zu Boden gestreckt worden, weil er einen Platzverweis nicht befolgt haben soll.
Handyvideos von der Tat sorgten im Internet für Empörung. Ein Amtsgericht verurteilte die Polizisten im April
zu Geldstrafen von 6.000 Euro wegen Körperverletzung im Amt.

Johannes Eisenberg, Anwalt des Opfers, bezeichnete den nun parallel am Landgericht geschlossenen zivilrechtlichen
Vergleich als „erste Anerkennung, dass meinem Mandanten massives Unrecht geschehen ist“.
Gegen das Amtsgerichtsurteil hatten nämlich alle Beteiligten Berufung eingelegt.

Die Polizisten wollen einen Freispruch, Staatsanwaltschaft und Opferanwalt härtere Strafen.
Dass das Land dem Vergleich zustimmte, ist für Eisenberg ein „Schuldeingeständnis“.
Er kündigte an, seine Berufung zurückzuziehen, wenn dies die Gegenseite auch tue.

Da die Polizisten Beamte sind, muss das Schmerzensgeld nicht von ihnen gezahlt werden, sondern in
„Amtshaftung“ vom Land Berlin. Ein Arzt hatte damals bei Oliver H. einen Oberlippen-Abriss,
Hautabschürfungen, Schwellungen und eine Traumatisierung festgestellt.

Der Vergleich gilt auch eine „Verletzung des Persönlichkeitsrechts“ von Oliver H. mit ab.
Der damalige Polizeipräsident hatte ihn fälschlich beschuldigt, die Verhaftung selbst provoziert zu haben.
Die Staatsanwaltschaft sah dagegen keinerlei Fehlverhalten von H.

Die Polizei kommentierte den Vergleich nicht – er sei ja mit dem Land geschlossen.
Auch sei das Strafverfahren noch offen, so ein Sprecher. Schmerzensgeldzahlungen seiner
Behörde bezeichnete er als „selten“, die Höhe des aktuellen Vergleichs falle aber nicht aus dem Rahmen.
Anwalt Eisenberg hingegen nannte die 10.000 Euro „ungewöhnlich hoch“,
aus Sicht des Opfers sei die Höhe dennoch „bescheiden“.

Generell werden Polizisten selten verurteilt. So führten im letzten Jahr 417 Strafverfahren wegen Körperverletzung
im Amt nur zu 3 Verurteilungen. Zu Schmerzensgeldzahlungen sind nur Einzelfälle bekannt.

So wurden einem Hertha-Fan im Februar 2.000 Euro zugesprochen, weil er nach einem Fußballspiel
von einem Einsatzwagen umgefahren wurde.

In Aachen erhielt ein Mann im Februar 6.000 Euro, weil er versehentlich von einem Polizeihund gebissen wurde.

Am meisten bekam 2009 ein 39-jähriger Nordrhein-Westfale: 100.000 Euro. Er hatte in betrunkenem Zustand
einen Mädchen-Fanfarenzug gestört. Die Polizei griff so brutal zu, dass er nun querschnittsgelähmt ist.

Und hier das Video :

Polizeigewalt bei Datenschutz-Großdemo „Freiheit statt Angst“ in Berlin (12.09.2009)

Angst vor einer Revolution: USA sprechen Reisewarnung für Griechenland aus

Die Demokratie in Griechenland droht an der Schuldenkrise zu zerbrechen:

In den beiden letzten Parlamentswahlen gewannen Vertreter rechtsradikaler Gruppierungen viele
Stimmen frustrierter Wähler (mehr hier). Die Stimmungsmache der rechtsradikalen Chrysi Avgi
äußert sich in Raubzügen durch griechische Viertel und die Zerstörung von Marktplätzen
und Verkaufsständen von Einwanderern.

Menschen mit dunkler Hautfarbe sind einem besonders hohen Risiko ausgesetzt

Jetzt hat die griechische US-Botschaft ihre Bürger davor gewarnt, nach Griechenland einzureisen.
In Griechenland drohe Einwanderern und Urlaubern „unprovozierte Belästigung“ bis hin zu „gewalttätigen Angriffen“.
Einem Bericht von Kathimerini zufolge versucht das griechische Außenministerium diese Warnung nun zu entschärfen.
„Griechenland sei nach wie vor ein sicheres Land“, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Ihr könnt mich alle am Arsch lecken !

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen,
haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand,
wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wenn Unrecht zu Recht wird wird Widerstand zur Pflicht !!!

Ihr könnt mich alle am Arsch lecken ! – Die 3. Wahrheit

Offener Brief III – Das Ende von Deutschland und …

Das Ende von Deutschland und der Anfang von Europa.

Mehr Europa für Deutschland. Oder mehr Deutschland für Europa? Das ist heute die Frage im Weltgeschehen.
Fast alle europäischen Staaten stehen wirtschaftlich am Abgrund. Selbst der Franzose wird wohl in
Runde 12 auf dem Boden liegen. Wirtschaftlicher Knock-out.

Doch Deutschland scheint noch zu stehen, so scheint es. Jedoch zu welchem Preis?
In Griechenland sind wir wohl das meist gehasste Volk der Welt. In Italien und Spanien wohl bald auch.
Ursula von der Leyen musste in Italien unter Polizeischutz ins Ministerium begleitet werden.
Es flogen Molotowcocktails. Wenn es wenigstens eine italienische Spezialität wäre …

Aber nein. Deutschland ist mal wieder im Fadenkreuz von Menschen und Politiker,
die meinen wir hätten Weltansprüche.
Nur was passiert gerade wirklich? Wir besitzen in Europa eine wirtschaftliche Führungsrolle.
Wer hätte gedacht, 70 Jahre nach Kriegsende haben wir wieder etwas zu sagen in Europa.

Die Nationen haben Angst. Müssen diese es? Eher nicht.

Es ist sehr wohl nicht der Anspruch von Merkel und Konsorten, Europa wirtschaftlich zu übernehmen.
Jedoch wird diese Angst, vor dem bösen Germanen wieder einmal geschürt. Was haben wir denn getan?
Wir waren arbeiten, richtig. Als andere Nationen Steuern hinterzogen haben, hat das deutsche Volk
gearbeitet und gewirtschaftet. Der böse Deutsche!

Wie sieht das kommende Europa denn aus? Wir stehen am Scheideweg. Die Völker spüren, das Europa ihnen
nichts Gutes tut. Wenn wir ehrlich sind, mögen wir dieses heutige Europa nicht mal. Was hat uns der Euro
denn Tolles gebracht? Der Ballermann Tourist muss sein Geld nicht mehr umtauschen, das war es aber auch.

Das kommende Europa steht am Scheideweg. Wenn das heutige System scheitert, wird es zu Unruhen kommen.
Neue Parteien werden kommen. Egal aus welcher Richtung. Deutschland würde dies wieder in die politische
Zeit der Weimarer Republik katapultieren. Und wenn dies geschieht, dürfen unsere Nachbarn wieder Angst haben,
denn wenn die Deutschen erkennen, was ein Spiel mit ihnen getrieben wurde, möchte ich kein Politiker sein.

Wenn das heutige Europa überlebt, werden wir die Armut kennenlernen.
Auch hier werden wir den wirtschaftlichen Bankrott erleben. Heute ist das kaum vorstellbar, aber es wäre ein
normaler Verlauf. Und wenn der Bankrott kommt, kommen Unruhen. Es würde in einem Bürgerkrieg gipfeln.

So oder so wird es in den kommenden Jahrzehnten zu Unruhen kommen. Das Gerüst Europa, das neue Babylon
wird genau so scheitern wie das Römische Reich. Auch das ist ein Zyklus, den wir aus der Geschichte absehen können.
Nichts ist für immer, selbst die Demokratie nicht.

Heut zutage ist dieses Szenario nicht abzusehen, vielleicht teilweise.
Jedoch kann man gewiss sein, die kommenden Jahre werden sehr viel interessanter,
als wir uns das vorstellen können und wir sind ein Teil davon.

Hinterfragen Sie alles und glauben Sie an die Freiheit!
Geld kann man nehmen, doch die Freiheit ist unser höchstes Gut.
Glauben Sie immer an das Gute, wenn Sie es nicht tun, wer sonst?

Deutschland, der 17.11.2012

Michael Friedrich Lessing

Quelle : www.volksbetrug.net

Gesichtserkennung: Händler verfolgen Kunden

Ein Gesichtserkennungs-System namens „NeoFace“ ermöglicht Händlern das Nachverfolgen von Kunden nach Alter,
Geschlecht und Gesichtsmerkmalen. Das Produkt wurde von NEC entwickelt und ist für Geschäfte mit mehreren
Filialen vorgesehen, um die gesammelten Daten miteinander vergleichen zu können.

Laut Hersteller soll das Programm diesen Unternehmen bei Marketing-Strategien helfen, indem die Gewohnheiten
von Kunden analysiert werden, wobei auch ihre Gesichtsmerkmale detailliert festgehalten werden.
Dabei soll zum einen festgestellt werden, welche Arten von Kunden die Geschäfte besuchen und zum anderen,
zu welchen Zeiten sie das tun.

Neben der angepriesenen Marketing-Hilfe ist auch der Grad an Überwachung bedeutend.
Es stellt sich zudem die Frage, ob mit dem System Ladendiebe und Konsumenten von Videospielen, die stundenlang
vor den Konsolen stehen, einfacher identifiziert werden können und dies als Vorteil gesehen werden kann.

„Doch Kunden, die die Konsolen nutzen, kennen die Verkäufer ohnehin und um einen Diebstahl zu entdecken,
müssen nicht alle anderen Kunden auch als einzelne Personen überwacht werden“, erklärt Georg Kainz von der
Plattform Quintessenz. Auf diese Weise werde aus der Unschuldsvermutung eine automatische Schuldvermutung gemacht.

Das Hauptproblem bei solchen Systemen sei das gezielte Aussuchen von einzelnen Konsumenten zur Überwachung,
so Kainz. Dies sei bei Weitem schwerwiegender als die konventionelle Videoüberwachung, denn die Kunden
bekommen von dieser Kontrolle nichts mit und werden davon auch nie erfahren. Alles passiere im Schatten,
weswegen der Aufschrei gegen diese Methoden nicht groß genug sein könne.

Quelle : www.unwatched.org

Der Untergang der Republik

Der Untergang der Republik dokumentiert, wie ein Kartell aus Offshore-Unternehmen die
weltweite Wirtschaft nach einem vordefinierten Plan ausplündert.

Unsere politischen Anführer erklären, dass jetzt der Zeitpunkt für eine Weltregierung gekommen wäre.

Eine systematische Diktatur befindet sich in den letzten Stadien ihrer Vollendung, gesetzlich
geschützte Menschenrechte werden weltweit abgeschafft und ein eiserner Vorhang von
hochtechnisierter Tyrannei breitet sich nun über den Planeten aus.

Der Untergang der Republik

 

Die Grünen und ihr Milliarden kostender Hartz-IV-Schwindel

Eine Studie macht es amtlich: Millionen Deutsche können von ihrem Lohn nicht leben.
Das ist das Ergebnis rot-grüner Gesetze.
Jetzt wollen die Grünen alles rückgängig machen – mit einer ruinösen Politik für Europa.

Angeblich könnte es auf dem Parteitag der Grünen an diesem Wochenende ja zu einem Linksruck kommen.
Was immer das in diesen Zeiten noch heißen mag. Sollte die Basis jedoch ihren längst in der
Dienstwagen-mit-Fahrer-Klasse angekommenen und der Realität des Lebensalltags weit enthobenen Führungsleuten
diesmal tatsächlich die Leviten lesen wollen, könnte ihnen eine aktuelle Studie des DGB helfen.
Darin wird nämlich das grandiose Versagen in der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik der vergangenen 15 Jahre offenbar.

Übrigens ausdrücklich auch das Versagen der Gewerkschaften.

Die Studie kommt zu dem – wenig erstaunlichen – Ergebnis, dass über eine Million Arbeitnehmer in Deutschland von
ihrem Lohn nicht leben können. Und das sind längst nicht nur Teilzeit und Minijobber.
Rund 350.000 Menschen verdienen in einem Vollzeitjob so wenig, dass sie ergänzend auf
Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.geolitico.de