Endlose Justizverbrechen durch Richter

Aussagen namhafter Richter und Erfahrungen von Organisationen

Hierzu gebe ich einige offen ausgesprochene Worte von Ex-OLG Richter Dr. Egon Schneider wieder,
der lange Jahre Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln war, und dann viele Jahre Rechtsanwalt:

„Die Justiz in Deutschland befindet sich nicht in einer Krise. Den Zustand,in der die Justiz sich
befindet, eine Krise zu nennen, wäre eine Beschönigung. Es würde nämlich bedeuten, daß die gegenwärtigen
Zustände die Ausnahme wären.

Doch der Wahnsinn, den die der Justiz ausgelieferten Menschen in unserer Gesellschaft täglich
in deutschen Gerichtssälen erleben müssen und für den sie als Steuerzahler sogar noch bezahlen müssen,
ist Alltag – und leider nicht die Ausnahme. Das ist nicht die unqualifizierte Meinung von uns Redakteuren.

Das ist die Meinung erfahrener Insider, von Richtern und ehemaligen Richtern, von renommierten Strafverteidigern,
allgemein von Juristen, deren Gewissen noch funktioniert und die diese Zustände bitter beklagen.“

Dr. Egon Schneider in „Richter und Anwalt“ in ZAP Nr. 1 vom 9.1.1992:

„Selbst wenn er (der Richter) grobe und gröbste Fehler begeht, ist er für die Folgen nicht verantwortlich.
Dafür sorgt § 839 Abs. 2 S. 1 BGB und die schützende weite Auslegung dieser Vorschrift durch die Judikatur.“

Dr. Egon Schneider in „ZAP-Report: Justizspiegel, Kritische Justizberichte, 2.
erweiterte Auflage 1999, Seite 4f:

„Täglich tausendfaches Verfahrensunrecht! – Ferner: Wann werden gemäß der zwingenden Vorschrift des § 273 Abs.
1 ZPO prozeßfördernde Hinweise so früh gegeben, daß sich die Parteien rechtzeitig und vollständig erklären können.

Ebenso verhält es sich etwa bei der Befolgung des § 278 Abs. 1 ZPO, wonach das Gericht zu Beginn der Verhandlung
in den Sach- und Streitstand einführen muß und ihn mit den Parteien erörtern soll. Wann geschieht das?
Und in welchem zahlenmäßigen Verhältnis stehen die Fälle, in denen korrekt verfahren wird, zu jenen, in denen das nicht geschieht?“

Dr. Egon Schneider in der Zeitschrift für die Anwaltspraxis 1994, Seite 155:

„Die deutsche Elendsjustiz nimmt immer schärfere Konturen an. Der Niedergang der Rechtsprechung ist flächendeckend.
Was mich persönlich am meisten erschüttert, ist der Mangel an Berufsethik und an fachlicher Scham.“

Den kompletten Artikel könnt Ihr hier als PDF Datei herunterladen : Justiz

2 Kommentare zu “Endlose Justizverbrechen durch Richter

  1. Die Bundesrepublik Deutschland ist
    ein Willkuer-und Verbrecherregime,
    die Deutsche-Justiz ihr menschen-verachtendes Instrumentarium.
    Hier in Hannover wuetet eine Willkuer-
    und Verbrecherjustiz welche ihre
    Vorteile nicht nur aus perviden
    politischen Erwaegungen bezieht
    sondern auch.
    aus Verbandelungen aus Vorteilsnahme
    im Ritlicht-Milieu bzw.
    zu den Hells Angels.
    Dafuer verantwortlich ist u.a.
    Bernd Busemann CDU,Minister
    der Justiz in Niedersachsen.
    Abgesehen davon,
    sind die Urteile am Europaeischen
    Gerichtshof fuer Menschenrechte
    in Strassbourg die Folge,
    von den unhaltbaren Zustaenden in
    der BRD.
    Die Richter welche jetzt hier in
    Erscheinung treten und sich dazu
    aeussern sind Maulhelden,
    welche frueher jedoch dieses System
    gegen die Buerger mit unterhalten
    haben.

  2. Pingback: Wir wollen Gerechtigkeit und bekommen einen RechtsStaat | BildDung für das VOLK

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