Der Zustand in Deutschland ist ein Folgeschaden von 1968

Immer wieder ist in Medien bewundernd von den „Achtundsechzigern” die Rede, die in „großartiger Weise das Land verändert“ haben. Was aber sind die wirklichen Fakten?

Zu Beginn der so hoch gelobten „1968er-Revolution“ hatten wir 180.000 Arbeitslose und 700.000 offene Stellen in Deutschland. Lehrlinge wurden mit großzügigen Geschenken angeworben. Das Baugewerbe war vorbildlich sozial abgesichert: Schlechtwettergeld im Winter, Lohnausgleich zwischen Weihnachten und Neujahr, Urlaubsgeld, Zusatzversorgungskasse und fast 1.000 DM vermögenswirksame Leistungen im Jahr. Andere Branchen zogen schnell nach. Aber auch die deutschen Wiegen waren bis 1968 noch gut gefüllt. 1964 gab es allein 1.357.304 Geburten in unserem Lande. 1969 bei der Regierungsübernahme durch Willi Brandt hatten wir einen schuldenfreien Haushalt. Dank der Vollbeschäftigung wurden keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung erhoben und die Rentenkassen waren übervoll.

Ab 1969 wurde das Land dann von linken Kräften „reformiert“ – oder genauer gesagt deformiert. Das Geld wurde mit vollen Händen ausgegeben. Später bekämpfte der Taxifahrer und militante, Steine werfende Straßenkämpfer „Joschka“ Fischer die „Bullen“. Auch der RAF-Terror der 1970er Jahre entwickelte sich als Folge der „1968er-Revolution“ in deren Umwelt prächtig. Bereits 1982 hatte die Bundesrepublik dann 550 Milliarden DM Schulden und 2,5 Millionen Arbeitslose. Heute. dreiundvierzig Jahre nach 1968, hat Deutschland nun 1,7 Billionen Euro Staatsschulden (das sind rund 3,4 Billionen DM) und eine echte Arbeitslosenzahl von ca. 10 Millionen. Der frühere Taxifahrer und „1968er-Revolutionär“ Fischer lässt sich dafür nach seinem „Marsch durch die Institutionen“ von Gleichgesinnten Linken hochgradig feiern. Für diese Art der „Revolution“ verdienen die Vertreter dieser „1968er Kaste“ keinen  Ruhm. Bewiesen haben die damit nur ein ehrloses Tun, das noch immer anhält, denn viele dieser verwirrten Personen bilden heute die Regierung in Deutschland und sitzen in hohen Parteiämtern bei Regierung und so genannter Opposition.

Überhaupt finden politische Debatten in Deutschland unter schiefen Voraussetzungen statt. Bestimmte Bereiche sind den Diskussion entzogen, die Argumente dazu werden nicht an ihrem sachlichen. sondern an ihrem unterstellten Extremismus-Gehalt gemessen. Das Synonym für extremistisch lautet  verfassungsfeindlich. Diese Konstellation ist eine bundesdeutsche Besonderheit und als solche kein Zufall. Um sie zu verstehen, muss man zurückgehen zu den Anfängen der Bundesrepublik und zu der Art und Weise, wie die Verfassung bzw. das Grundgesetz ins Leben trat. Nicht durch den souveränen Entschluss freier Abgeordneter. als Ergebnis einer freien Volksaussprache oder als Fixierung eines stillschweigenden Konsenses, sondern als Auftrag der westlichen Besatzungsmächte, der den deutschen Vertretern erteilt wurde und von diesen lediglich modifiziert werden durfte. Der SPD-Politiker Carlo Schmid sagte dazu 1948 im Parlamentarischen Rat: „( …) wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht – es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn. (…) Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, dass es im Grunde nichts anderes ist als die Organisation einer Modalität den Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder voller Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.“ Wenn die Gründer der Bundesrepublik noch von einem Provisorium ausgingen und sich damit engagierten, pervertierte nach 1969 das ganze weiter und man versuchte das System einerseits zu bekämpfen, scheiterte aber am Druck der noch immer vorhandenen Besatzungsmächte, wofür man aber die jeweilige Bundesregierung verantwortlich machte. Dann als diese Chaoten selbst „ihren Marsch durch die Institutionen“ vollzogen hatten, bemerkten sie, die wahren Hintergründe und scheiterten endgültig. Zurück blieb eine Hilflosigkeit gepaart mit einer hochgradigen Unfähigkeit dieser Damen und Herren mit der wirklichen Situation umzugehen. Dies hält bis heute an und erklärt so manche Entscheidung der Politversager, allerdings ohne diese Entscheidungen zu rechtfertigen. Denn es gab und gibt zu jeder Zeit einen Weg ohne die im Hintergrund befehlenden, noch kränkeren Personen, der nach Globalisierung strebenden Hochfinanz.

Auch als nur „krankhaft linke Fantasie“ muss man einige Äußerungen bestimmter „linker“ Meinungsbildner bezeichnen. So macht der angebliche Extremismus-Experte, Karl-Georg Ohse, aus einem normalen Verhalten von Frauen, rechtsradikale Neonazistinnen. Die Bedeutung von Frauen in der rechten Szene wird nach seiner Ansicht bisher unterschätzt. „rechtsextreme Frauen“ sollen nach seiner Meinung der soziale Kitt in der „Szene“ sein. Zudem beobachtet er, dass Frauen mit „rechtem Gedankengut“ stärker in soziale Berufe drängten und sich in Kita- und Schulelternvertretungen engagierten, ohne dort gleich mit ihrer politischen Meinung aufzufallen. Sie seien oft intelligenter als die Männer in ihrem Umfeld und gäben sich meist eher brav und bürgerlich gekleidet .Möglichkeiten, sich als Frau mit rechtem Gedankengut einzubringen, sähen einige Neonazistinnen darin, sich in Elternräten zu engagieren, das Ausmalen von Schulräumen oder Klassenfahrten und Flohmärkte zu organisieren. Da wird dann meist die Mutterrolle vorgeschoben, man gibt sich zunächst politisch desinteressiert, sagte Ohse.

Gut das der Mann keine Vorurteile kennt. Offenbar hat der ein grundsätzliches Problem mit Frauen. Wenn er vielleicht nie, wie die meisten linken, ein Familienleben erlebt hat und aufgrund dessen auch nicht die angeborenen Fähigkeiten von Frauen kennt, sollte er lieber seine „große Klappe“ halten. Wenn gut bürgerliche Kleidung und eine Mutterrolle zu erfüllen heute schon von der durch die „68er“ gelinkten (belogenen) Mehrheit im Land als verwerflich angesehen wird, muss man sich nicht über die miserablen Geburtenraten und den Zerfall der Familien durch Scheidung usw. wundern.

Hinzu kommt das Deutschland aufgrund der Einwirkungen dieser „68er-Clique“ zunehmend an internationalem Ansehen verliert. Dies wurde nur noch einmal seit dem Amtsantritt von Frau Bundeskanzler Merkel überboten. Warum werden Deutsche im Ausland entführt? Warum werden Deutsche Flaggen öffentlich verbrannt? Warum gibt es Proteste gegen Deutschland und die EU? Hat die von bundesdeutschen Politikern vertretene Außenpolitik nicht die richtige Ausrichtung?

Außenpolitik sollte grundsätzlich auf einen universellen und friedlichen Interessenausgleich zwischen den Staaten ausgerichtet sein. Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland ist jedoch gegenwärtig genau das Gegenteil davon. Sie verfolgt nur das Ziel die unbegrenzte und gewaltbereite Vorherrschaft der USA auszubauen und schafft damit Zwietracht zwischen Völkern und neue politische Konfliktherde. Sie leistet damit auch dem Terrorismus Vorschub und erreicht somit genau das Gegenteil von dem, was uns öffentlich von unseren Politikern vorgelogen und vorgegaukelt wird.

Nach einem Wahlergebnis in irgendeinem Land, stellen sich bundesdeutsche Vertreter im häufiger vor die Fernsehkameras um sofort Bedingungen für eine Demokratisierung zu fordern und falls dies verweigert wird droht man mit Sanktionen und UN-Resolutionen.

Statt die souveräne Entscheidung des jeweiligen Volkes zu akzeptieren, machen sich die Damen und Herren aus der bundesdeutschen Politriege zu Wortführern diskriminierender, ultimativer Forderungen der USA. Somit mischt man sich zunehmend in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten und Völker ein und betreibt unverhüllt und aggressiv eine Politik, die dem US-amerikanischen Imperialismus Schützenhilfe gibt. Mit solchen außenpolitischen Eskapaden wird dem Ansehen Deutschlands in der Welt weiterhin nur geschadet. Deshalb muss hier klar gesagt werden, dass bundesdeutsche Außenminister nicht im Namen des Deutschen Volkes handeln, sondern nur im Namen der jeweiligen Bundesregierung, offenbar einer US-amerikanischen und / oder durch die Hochfinanz gesteuerten Marionettenregierung und damit ganz klar gegen die Interessen Deutschlands verstoßen. So wird international der möglicherweise vorhandene Terrorismus nicht bekämpft und die weltweite Armut nicht verhindert.

Wer auf dieser Welt gut oder böse ist, wer Demokrat oder wer Diktator ist bestimmt die sogenannte „Internationale Staatengemeinschaft der westlichen Wertegemeinschaft“ verkörpert und kontrolliert durch die USA und ihre Vasallen in Europa, allen voran unsere Bundesregierung. Entscheidend scheint nur zu sein welches politische oder wirtschaftliche Interesse US-Amerikaner an dem jeweils anderen Land haben und wie man in diesen die Wünsche der Lobbyisten erfüllt. Pariert eine Landesregierung nicht, wird kurzerhand ein neuer Schurkenstaat ausgerufen, den die „Internationale Staatengemeinschaft“ dann gemeinschaftlich sanktioniert oder gar angreift. Neuerdings, im arabischen Raum, dort hetzt man ja auch mal schnell eine „Revolution“ an.

Es bleibt zu hoffen, dass die Angehörigen der heutigen Bundesregierung und die Regierungsmitglieder anderer Länder, die derartige Machenschaften ebenfalls unterstützen und tolerieren, für ihr Tun eines Tages zur Verantwortung gezogen werden.

Deutschland wird jedenfalls verraten und verkauft, belogen und betrogen, ausgeplündert und beraubt, die Jugend zum Eigenhass erzogen, als Dauer-Melkkuh stets missbraucht, von Fremden unterwandert und verlacht, freiheitliche wahrhaft demokratische Stimmen werde mundtot gemacht. Wie konnte dazu kommen? Stoppen wir endlich die auslandshörigen Politversager bevor sie unser Land und unser Volk endgültig im multikulturellen Chaos versinken lassen und Europa und Deutschland untergehen.

Keine der heutigen „etablierten“, politischen Parteien wehrt sich gegen die maßlosen Ausplünderungsmachenschaften seitens der Hochfinanz. Hemmungslose Privatisierungsorgien, Ausverkauf deutscher Großbetriebe an ausländische „Investoren” und die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins billigere Ausland sind die krankhaften Auswüchse einer Politik, die nicht dem Wohle des eigenen Volkes dient, sondern immer zuerst die Zuneigung mächtiger Globalstrategen erkaufen / erdienen möchte. Das Marionettentheater, bestehend aus allen bekannten, sogenannten politischen Parteien, will den Eindruck vermitteln, die Globalisierung sei ein Fortschritt internationaler Wirtschaftsbeziehungen und man muss sie dabei nur „menschlich” gestalten. Naiver geht es schon nicht! Unsere Politversager glauben, dass wir alle inzwischen zur Fraktion der „Nichtdenker“ gehören und diesen Schwindel nicht durchschauen. Die Globalisierung ist kein „Fortschritt”, kann es niemals sein, sondern sie ist der tiefgreifenste, folgenschwerste und fehlerhafteste Eingriff in die Arbeitswelt und in die Sozialstruktur eines Landes. Ein Eingriff der so von den Völkern nicht gewollt ist. Alles zum Wohle jener unersättlichen Vertreter der Hochfinanz, die einst mit der Erfindung des Zins-Systems begannen, später über hinterhältig geschürte Kriege und Bürgerkriege Milliarden scheffelten, weltweit die Devisenmärkte abschöpften und nun zur entscheidenden Phase ihrer angestrebten Weltherrschaft schreiten. Diese völkerverachtende Erfolgsstory konnte nur gelingen, weil sich immer wieder korrupte und karrieresüchtige Politiker rund um den Erdball gegen die Interessen ihrer eigenen Völker einspannen lassen. Ein für alle Völker gangbarer Weg, der von der Hochfinanz massiv unterdrückt wird, wäre eine gerechte und friedliche Zukunftsordnung, die eine kulturelle Vielfalt der Völker garantiert, und durch wirkliche Demokratie getragen wird. Das gilt für Deutschland, für Europa und für die ganze Welt und wurde von Deutschland und dem Deutschen Volk (nicht der Bundesrepublik Deutschland) schon immer angestrebt. Nur deshalb, weil Deutschland am Ende des 19. und am Anfang des 20. Jahrhundert einen eigenen Weg gehen wollte, kam es zu zwei Weltkriegen, der unter realistischer Betrachtung eigentlich ein Einziger, über dreißig Jahre dauernder ist.

Seit 1945 ist man seitens der Hochfinanz auch deshalb bestrebt, uns einer beispiellosen, dauerhaften Gehirnwäsche auszusetzen. Politiker, Schulen, Gewerkschaften, Massenmedien und Kirchenvertreter betätigen sich tagtäglich als willige Erfüllungsgehilfen der so genannten „Siegermächte“, die ihr zusammengestelltes, wahrheitsfernes Geschichtsbild – speziell von der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – auch für kommende Generationen festschreiben möchten. Schon kurz nach Kriegsende formulierte es der damals bekannteste US-Publizist Walter Lippmann so: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, erst dann kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“ Braucht man noch mehr Beweise?

Inzwischen sitzt eine (68er-)Politikerriege in den entscheidenden Gremien, die ihr Geschichtswissen ausschließlich diesem von außen verordneten, deutschfeindlichen Geschichtsunterricht verdankt und die zu dumm oder zu feige waren entsprechende Zeitzeugen nach den wirklichen Ereignissen zu befragen. Nur so sind die nationalmasochistischen Exzesse unserer Tage zu erklären. Obwohl die Kriegs- und Nachkriegsverbrechen der ehemaligen Feindmächte bei weitem alle den Deutschen vorgeworfenen Schandtaten übertreffen, wird unserem Volk mit allen Tricks moderner Massenbeeinflussung ein dauerhaft schlechtes Gewissen eingetrichtert, damit wir auch in Zukunft als willenlos den Befehlen der international agierenden Hochfinanz gehorchen und freiwillig auf Deutsche Interessen verzichten. Dürfen wir solche Machenschaften noch länger dulden?

Auch innerhalb der EU verzichten unsere Politversager auf jedes Mitspracherecht. Wir Deutschen sind bekanntlich die mit Abstand größten Finanz-Opfer der EU. Die geballte Macht der durch die Hochfinanz bezahlten Medien-, Finanz- und Politiker-Kreise hat bisher die wahren Absichten der EU-Drahtzieher nachhaltig verschleiern können. Seit einem halben Jahrhundert werden alle maßgeblichen und zukunftsprägenden Entscheidungen europäischer Politik in streng-geheimen Zirkeln getroffen – genannt EU-Kommission-, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Nützliche Karriere-Politiker aus den dienstbaren Parteien sind die Willensvollstrecker unerbittlicher Globalisten. „Demokratie” ist hier nur noch ein Wort, eine Fassade um für Dumme den Anschein zu wahren. Gegen den Willen der Europäischen Völker ist die Hochfinanz (z. B. vertreten durch die „Bilderberger”) noch immer dabei, die krankhaften Pläne ihres „Vordenkers“ Graf Coudenhove-Kalergi umzusetzen, der als Begründer der „PANEUROPA”-Bewegung schon im Jahre 1922 programmatisch forderte: „Für Europa erstreben wir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse… Zur Führung sind die Juden bestimmt…”. Noch haben wir die Kraft diesen geplanten Mord an Europa zu verhindern!

Durch die Unterstützung derartiger, kranker Pläne versündigen sich seit Jahrzehnten die Politiker sämtlicher Parteien am Volk. In Deutschland und auch in anderen Ländern Europas. Eine wirkliche Demokratie, also Mitbestimmung bei den zentralen Fragen der Politik, bleibt den Bürgern versagt. Volksabstimmungen werden nicht zugelassen oder im Ergebnis einfach ignoriert, weil die Interessen der Hochfinanz sonst nicht erfüllt werden könnten. So ist die „Demokratie der Befreier“ Schritt für Schritt verkommen zu einem Instrument antidemokratischer Hochfinanz-Machenschaften. Auch die Massenarbeitslosigkeit und die hohe Staatsverschuldung sind Steuerungselemente, denen sich unsere Politversager nicht widersetzen und so die tragischen Folgen auf dem Rücken der europäischen Völker austragen, um die maßlosen und unverschämten Ansprüche der Hochfinanz zu befriedigen.

Ein Blick auf die Landkarte Europas genügt, um allein das Zerstörungswerk deutschfeindlicher Mächte zu begreifen. Dass die europäische Tragödie in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts mit allen ihren Schrecken nachträglich nur Deutschland angelastet wird, ist ein Musterbeispiel für die völlige Missachtung von Ursache und Wirkung und das Ergebnis jahrzehntelanger Geschichtslügen in Schulen und Massenmedien, welches zum Glück gerade in den letzten Jahren einer öffentlichen Revision unterzogen wird, in dem immer häufiger entsprechende Publikationen zum wahren Kriegshintergrund und der tatsächlichen Zusammenhänge veröffentlicht werden. Wenn selbst der pathologische Deutschenhasser Winston Churchill gestand ja, dass es sich bei dem am 8. Mai 1945 beendeten Völkerringen um den „Dreißigjährigen Krieg des 20. Jahrhunderts“ handelte.

Die völkerrechtswidrigen Pläne, die dann zum Krieg führen mussten, gingen zurück auf einen Wunschtraum Winston Churchills, der im Jahre 1925 einen aufschlussreichen Artikel in mehreren Zeitungen des Britischen Empire veröffentlichte. Im Rückblick auf den Ersten Weltkrieg (und im Vorausblick auf einen nächsten Krieg mit Deutschland) schrieb er ungeschminkt: „Alles, was in den Jahren des Weltkrieges Geschah, war nur ein Vorspiel zu dem, was für das fünfte Kriegsjahr von mir vorbereitet war…  Tausende von Flugzeugen hätten die deutschen Städte einschließlich Berlin mit bomben belegt. Zu dieser Luftschlacht von 1919 ist es nicht gekommen, aber ihre Ideen leben weiter. Der Tod steht in Bereitschaft; er wartet nur Auf den Einsatzbefehl…”   Warum nur hat damals nur den Irrsinn diesen Mannes niemand bemerkt und damit viel Elend für Europa und die Deutschen Städte verhindert?

Als gelehrige Schüler der „Siegermächte“ sehen die bundesdeutschen Politversager das alles ganz anders. In ihrer krankhaften Sucht nach Anerkennung im Ausland treten sie die elementaren Rechte des eigenen Volkes mit Füßen. Sie wirken wie die Exponenten einer Geisteshaltung, die bereits Bismarck im preußischen Landtag im Jahre 1863 scharf anprangerte, als er ausrief: „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt”. Aktuell auch heute noch!

Deutsches Land, Jahrhunderte von Deutschen kultiviert und mühevoll gepflegt, soll mit Zustimmung der Bundesregierung den Räubern von 1945 endgültig belassen werden? Ist die Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland tatsächlich ausreichend? Was soll aus Preußen werden? Warum sind wir, das Volk, dazu noch nicht befragt worden?

Die Souveränität des deutschen Volkes und die über Jahrtausende gewachsene Kultur werden in eine Anonymität getauscht und geopfert, ohne die betroffenen Deutschen auch nur zu fragen. Der soziale Besitzstand der Deutschen wird demontiert, weil man aus den öffentlichen Kassen Millionen Fremde finanziert; Fremde, die uns aus dem rechtmäßigen Erbe unserer Ahnen verdrängen sollen und die nichts mit der europäischen Kultur verbindet. Schon Bismarck forderte einen engen Zusammenhalt mit Russland und wurde überhört, weil die Hochfinanz bereits damals anfing die Fäden zu ziehen, an denen unsere Bundesmarionetten heute noch hängen und keine deutsch-russische Freundschaft zuließen. Da die Deutschen schon immer bestrebt waren einen eigenen Weg zu gehen, der die Interessen der Hochfinanz ignoriert, waren und sind Deutsche Patrioten, diesen Leuten ein Dorn im Auge. Aufgrund der eigenen deutschen Politik unter Bismarck wurden die Pläne zum Ersten Weltkrieg erdacht und es wurden Protokolle von Zusammenkünften erstellt, die darlegen wie eine Weltherrschaft unter Ausschaltung Deutschland zu erfolgen hat. Zur Durchsetzung ihrer Macht- und Wirtschaftsinteressen suchten sie selbstsüchtige, volksvergessene Kollaborateure, mit deren Hilfe die Deutschen zu willfährigen Vasallen umerziehen konnten. Presse, Rundfunk und in heutiger Zeit auch das Fernsehen, Schule, Film und Bühne standen und stehen seither im Dienste dieser fremdgesteuerten Politik, die unser Volk mit List und Tücke von seinen eigenen Interessen ablenkt und die der Hochfinanz umsetzt. Dabei war dieser neue, deutsche Weg, durchaus für alle gangbar. Ein Mittelweg zwischen dem menschenverachtenden Kapitalismus amerikanischer Prägung auf der einen Seite – und dem menschenvernichtenden Kommunismus auf der anderen Seite. Die soziale Marktwirtschaft geht im Grunde auf diese Ideen zurück.

Nach 1945 erreichte die Manipulation der Bevölkerung zur Verhinderung des deutschen Mittelweges dann nochmals eine Steigerung, so dass sich die heutige Politikergeneration fast ausschließlich aus Absolventen jener Bildungseinrichtungen rekrutiert, die auftragsgemäß das verlogene Geschichtsbild der „Siegermächte“ zur Grundlage der Nachkriegspolitik machten. So musste und es sollte es zwangsläufig zur derzeitigen Krise in der Sozial-, Wirtschafts-, Bildungs- und Arbeitspolitik kommen!

Unsere sich selbst gut bezahlenden, angeblichen Volksvertreter werden keinen Ausweg aus der selbst verschuldeten Sackgasse finden bzw. erst gar nicht danach suchen.

Dabei müssen die sich nur an Artikel 56 unseres Grundgesetzes halten. Dort heißt es:

“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Was hier in Artikel 56 für den Bundespräsidenten gilt, hat erst Recht für jeden Bundestags-Abgeordneten mit Sitz im Deutschen Reichstag zu gelten und zwar nicht als daher geplappertes Lippenbekenntnis, sondern als höchste Verpflichtung.

Stattdessen wird im Auftrag der Hochfinanz an einer EU-Diktatur gebastelt, die kein Volk in Europa überhaupt zu akzeptieren bereit ist. Demokratie ist das jedenfalls nicht mehr. Echte Demokratie würde mündige Bürger fördern, die Betrug an Land und Volk erkennen.

Wahlergebnisse bedeuten keine Machtverschiebung mehr. Es ist eine Art notarieller Beglaubigung dessen, was sich in den Köpfen der Bundesbürger längst schon vollzogen hat / vollziehen sollte. Ja, Gehirnwäsche fruchtet. Somit sind es zwei Parteien, die Veränderungen bestimmten. Die Linkspartei hat es durchgesetzt, dass die soziale Frage auf die Umverteilung verengt wurde; daran kommt keiner mehr vorbei. Gesellschaftspolitisch und kulturell geben die Grünen den Ton an. Von der Umweltfrage ausgehend, definieren sie die Entwicklung des Landes und die Diskussion darüber. Die SPD tritt selbst dort, wo sie stärker ist als Linkspartei und Grüne zusammen, inhaltlich bloß als deren Mittelwert in Erscheinung. Nunmehr haben sich auch CDU und FDP unter dem Druck der Medien und des angeblichen Volkswillens (Wahlbeteiligung in der Regel aber nur um 50% – ist das Volkswillen?) dazu entschlossen, sich dem Linksblock noch weiter als schon bisher  zu unterwerfen.

Geradezu abstoßend ist auch, wie sich Vertreter und Anhänger der Grünen derzeit selbst in den Himmel und noch darüber hinaus heben. Faseln manche dieser der Hochfinanz hörigen Kleingeister schon davon demnächst Kanzler und Bundespräsident stellen zu wollen. Aber der bundesdeutsche Mensch hat es wahrscheinlich nicht besser verdient, lässt er sich doch schon seit Jahrzehnten von diesen Landesverrätern alles nur Mögliche vorgaukeln. Dabei muss man diesen kriminellsten Politversagern nur zuhören. Hat doch beispielsweise Daniel Cohn Bendit (Bandit) schon vor einiger Zeit gesagt: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ Oder ein Zitat eines weiteren Kriminellen, eines Polizistenschlägers, von Joshka Fischer: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Geht es noch geisteskranker? Die gehören alle eingesperrt. Merkt das noch jemand im Lande? Übrigens in keiner anderen bundesdeutschen Partei sitzen so viele Angehörige einer berühmten religiösen Minderheit wie bei den Grünen.

Nach Auffassung der bundesdeutschen Politversager aller Parteien ist jedenfalls nur ein kuschender Bürger ein guter Bürger. Wer also, in diesem Staate kuscht, widerspruchslos die Ausbeutung der Steuerzahler hinnimmt, sich als Deutscher beschimpfen und prügeln lässt, den Asylantenschwindel verharmlost, den Kindesmord im Mutterleib als „Zeichen der Emanzipation“ begrüßt, die deutsche Landwirtschaft als „überflüssig“ diffamiert, freiwillig Milliarden als „Reparationskosten“ zahlt und das alleinige Kriegsschuldmärchen glaubt, die deutsche Geschichte besudelt, sich schämt ein Deutscher zu sein, von der EU als „Ersatzvaterland“ schwärmt, Bundeswehrsoldaten in alle Welt schicken will, die Nachrichten der kontrollierten Massenmedien als Wahrheit akzeptiert, nur der ist ein erwünschter, unbeanstandeter, braver Bürger, als Ergebnis der „Umerziehung“ – ein Musterexemplar eines „Gutmenschen“ der nach über sechs Jahrzehnten systematischer Gehirnwäsche das eigene Denken verlernt hat.

 

http://www.neueordnung.org/2011/06/14/der-zustand-in-deutschland-ist-ein-folgeschaden-von-1968/#more-1710

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