Nach Milliarden-Überweisung: Athen warnt vor Staatspleite

2013 wird das entscheidende Jahr hinsichtlich Griechenlands Verbleib in der
Eurozone sein. Denn noch immer bestehe das »mögliche Risiko« eines Absturzes,
warnt der griechische Finanzminister. »Wir können es im nächsten Jahr schaffen,
wenn es uns gelingt, an dem Reformprogramm der EU und des IWF festzuhalten«,
sagte Yannis Stournaras in einem Interview mit der FT. Doch gefährlich werde es,
wenn soziale Unruhen die Koalition dazu bringen würden, vom Sparkurs
abzuweichen. Die Gefahr einer drohenden Insolvenz sei noch immer gegenwärtig.
Sobald Griechenland seine Schulden nicht mehr bezahlen könnte, wäre ein
»Austritt aus dem Euro unvermeidlich«, so Stournaras. Mehr…

Ein Kommentar zu “Nach Milliarden-Überweisung: Athen warnt vor Staatspleite

  1. Dieses Griechenland ist wirtschaftlich
    do unbedeutend das sivh die Frage stellt,
    ob sich fie Milliardenverschwendung
    fuer die EU bzw. deren Buerger lohnt.
    Schlussendlich wird ein System
    von Korruption und Vetternwirtschaft
    in Griechenland finanziert und
    vermoegende Milliardaere gleich mit,
    welche ihr Geld u.a. in der Schweiz
    gebunkert haben,wie doof ist das
    denn?!

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