Putin sagt die Wahrheit über die USA auf der Jahrespressekonferenz am 20.12.2012

Jahrespressenkonferenz am 20.12.2012 im Kreml, Moskau mit über 1000 Journalisten, über 4 Stunden Fragen der Presse beantworten.
Diese Szene wurde nicht in den deutschen Medien ausgestrahlt (weil die “Spitze der Demokratie” –USA– kritisiert wird), deshalb habe ich sie hochgeladen und selber ins deutsche übersetzt. Jetzt kann jeder verstehen, was der russ. Präsident wirklich gesagt hat (u.a.)
Die Zustände in amerikanischen Straflagern sind weitaus schlimmer als in manch russischen Gefängnissen, aber die USA erlaubt sich noch, Russland zu kritisieren, dass in den Gefängnissen nicht durchweg auf die Menschenrechte geachtet wird, anstatt sich an die eigene Nase zu fassen. Quelle: TheDondo96
Putin sagt die Wahrheit über die USA auf der Jahrespressekonferenz am 20.12.2012 **Deutsch**

http://marialourdesblog.com/putin-sagt-die-wahrheit-uber-die-usa-auf-der-jahrespressekonferenz-am-20-12-2012/

Herkunft und Identität: Dekonstruktion des Begriffs “Deutscher”

Die an der Universität Gießen tätige Politikwissenschaftlerin Alexandra Kurth bezeichnete kürzlich Positionen als “Rassismus pur”, denen zufolge “der deutsche Paß nicht als hinreichendes Kriterium gilt, um Deutscher zu sein.”

Diese Äußerung ist nicht nur ein Beispiel für eine verbreitete Form des Aktivismus, der sich als Wissenschaft tarnt, sondern offenbart auch, daß man in Deutschland mittlerweile eine Promotion in Politikwissenschaften erwerben kann, ohne den Unterschied zwischen “Ethnos” (Volk im Herkunftssinne) und “Demos” (Staatsvolk) verstanden zu haben.

Im 2000 geänderten Staatsbürgerschaftsrecht wurde die Zugehörigkeit zum Staatsvolk zwar stärker von der Herkunft entkoppelt es als früher der Fall war, aber die Tatsache von Völkern im Herkunftssinne wird dadurch nicht aufgehoben, auch wenn Frau Kurth und andere sich dies im Fall der Deutschen wünschen. Bei Tibetern etwa erkennen solche Aktivisten in der Regel ja auch an, daß diese ihre Volkszugehörigkeit behalten, auch wenn man ihnen die chinesische Staatsangehörigkeit aufzwingt. Auch wenn Türken in Deutschland darauf beharren, sich als Türken zu definieren, wird dies von solchen Aktivisten als Ausdruck von “selbstverständlichem” Stolz und “Selbstbewußtsein” anerkannt. Das gleiche gilt gegenüber in Deutschland lebenden Schwarzen, die sich ebenfalls über ihre Herkunft definieren. Nur bei Deutschen soll jede positive Bezugnahme auf die eigene Herkunft als “Rassismus” delegitimiert werden. An dieser unterschiedlichen Behandlung von Identitäten wird deutlich, daß sich das Konzept des Rassismus bzw. des Antirassismus spezifisch gegen deutsche Identität richtet.

Aktivisten, die bei Deutschen nicht zwischen Ethnos und Demos differenzieren, geht es darum, daß das deutsche Volk im Herkunftssinne aus der Sprache und schließlich auch aus dem Denken verschwinden soll. Dazu wird der früher weitgehend deckungsgleich den Volksangehörigen und den Staatsangehörigen beschreibende Begriff des Deutschen zur Beschreibung des nach der Gesetzesänderung nicht mehr durch Herkunft definierten Staatsangehörigen verwendet. Als “Deutscher” soll gelten, wer ein entsprechendes Paßdokument besitzt. Durch diese Umdefinition des Begriffs wird es unmöglich, überhaupt von einem Deutschen im Herkunftssinne zu sprechen, ohne sich Rassismusvorwürfen auszusetzen oder komplizierte Wortkombinationen oder abwertende Begriffe wie den des “Biodeutschen” zu verwenden. George Orwell hat solche Versuche, das Denken der Menschen durch Umbau der Sprache zu manipulieren, in seinem Roman “1984″ beschrieben.

Jede funktionierende Gesellschaft unterscheidet zwischen Eigenem und Fremden und zieht deutlich erkennbare Grenzen zwischen beidem. Linke Aktivisten stellen diesem Prinzip eine Utopie gegenüber, die nicht der Natur des Menschen entspricht. Dies hat man mittlerweile stillschweigend anerkannt und fordert von besonders selbstbewußten ethnischen Gruppen erst gar nicht, daß diese ihre Identität aufgeben. Manchen Aktivisten scheint es hauptsächlich auch gar nicht um das behauptete Ziel einer identitätslosen Weltgesellschaft zu gehen, sondern nur um die Auflösung der Deutschen.

Um die Regelungen des Staatsangehörigkeitsrechts sprachlich angemessen auszudrücken, bietet sich statt der von Frau Kurth und anderen Aktivisten angestrebten Sprachverwirrung die Unterscheidung zwischen “Deutschen” (im Sinne der Herkunft) und “Paßdeutschen” (zur Bezeichnung des nichtdeutschen Staatsangehörigen der Bundesrepublik) an. Mit dieser Differenzierung könnten auch irreführende Meldungen vermieden werden, bei denen z.B. ein mordverdächtiger Türke, der die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik besitzt, als “in Berlin geborener Deutscher” bezeichnet wird, um seine Herkunft und damit das Problem migrantischer Gewalt zu verschleiern. So jemand ist eben kein Deutscher und gehört weder im Herkunfts- noch im Kultursinne zu oder nach Deutschland. Die Sprache muß sich die nötigen Ausdruckformen bewahren, um solche Fremdheit von der eigenen Gemeinschaft abzugrenzen.

http://ernstfall.org/2012/12/30/herkunft-und-identitat-dekonstruktion-des-begriffs-deutscher/

Willkommen in ABSURDISTAN

Mein Beitrag zum Jahresrückblick 2012 – ein kleiner Trip durch ABSURDISTAN

Tracks u.v.a. sind dieses Mal :

C-Rebell-um „Im WahrheitsRausch“
Michael Hutchence „The passenger“
TheStore2012 – selfmade
Lou Reed – „Take a walk on the wild side“
Brent Lewis – Drum Sex – „Dinner at the sugar bush“
The Pretty Reckless – „Medicine“
Rolling Stones – „Gimme Shelter“
Funny Van Dannen – „Menschenverachtende Untergrundmusik“
Ardian Bujupi- „I need a dollar“
Cover von Aerosmith – „Dream on“

Syrisches Tagebuch – Die andere Berichterstattung über Syrien

SYRIEN: DIE ANDERE BERICHTERSTATTUNG
Die junge Russin Anastasia Popowa hat mit Mut und Fleiß ein anderes Syrien gezeigt, als die NATO-Propaganda bei uns. Sie wurde dadurch zu einem wichtigen Korrektiv für alle, die den Tatsachen dieses unerklärten Krieges auf die Spur kommen wollen.

Was ist in Syrien passiert? Woher kam das Chaos in einem schönen, ruhigen Land? Syrer, die für den Krieg verurteilt werden? Diese Fragen werden im Film „Syrisches Tagebuch“ beantwortet
Reporter: Anastasiya Popova
Kameramann: Michael Witkin
Regisseur: Evgeny Lebedev

7 Monate Berichterstattung aus Syrien
Quelle des Originals: http://www.vesti.ru/videos?vid=475233
Übersetzung, Kommentar und Kontext siehe: http://apxwn.blogspot.com/2012/12/syrisches-tagebuch-ruckblick-auf-7.html#Blog1 Quelle der deutschen Version: http://youtu.be/0KVHrORJgUg

Achtung! Erschreckendes Bildmaterial!

Fundort dieses Videos, und mitunter kritische Kommentare & zugehörige Erwiderungen: https://facebook.com/antiimperialistische.aktion/posts/582710218411734

PRAVDA TV - Live The Rebellion

sunimex-zionisten-israel-deutschland

Deutschland zahlt für russisches Öl mehrere Milliarden jährlich über dem Weltmarktpreis – und die Differenz geht an israelische Hände (ohne Gegenleistung, versteht sich).

Mini-Firma gefährdet ostdeutsche Ölversorgung

Der Streit um russische Öllieferungen ist erneut eskaliert. Nachdem der Lukoil-Konzern seine Lieferungen gestoppt hat, läuft die Produktion in den deutschen Raffinerien Leuna und Schwedt zwar weiter. Eine Lösung des Konfliktes scheint jedoch nicht absehbar. Der Grund ist eine Fünf-Mann-Firma in Hamburg.

Sunimex der Generalimporteur für alles Öl, das durch die Druschba-Pipeline von Russland nach Deutschland fließt, will die Zusammenarbeit mit seinem Hauptlieferanten Lukoil einstellen. „Wenn Lukoil nicht liefern will, dann suchen wir uns andere Lieferanten“, sagt die Sunimex-Prokuristin Janna Zours dem Handelsblatt. „Lukoil ist zwar der größte russische Ölkonzern, aber nicht der einzige. Die Ölversorgung für Deutschland ist in jedem Fall gesichert.“

Die Druschba-Pipeline deckt rund 20 Prozent des deutschen Ölbedarfs, darunter die Raffinerien in Leuna und Schwedt, und damit den gesamten…

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Geschichte der Woche

“Ein Mann kam spät von der Arbeit nach Hause,
müde und erschöpft.
Sein fünfjähriger Sohn wartete auf ihn an der Tür:
“Papa, darf ich Dich etwas fragen?”

“Ja, sicher. Worum geht es denn?” antwortete der Mann.
“Papa, wenn Du arbeitest,
wie viel verdienst Du pro Stunde?”
“Das geht Dich gar nichts an. Warum fragst Du solche Sachen?” sagte der Mann ärgerlich.
“Ich will es doch nur wissen.
Bitte sag mir, wie viel Du in der Stunde bekommst”,
bettelte der kleine Junge.
“Wenn Du es unbedingt wissen musst:
Ich bekomme 20 Euro die Stunde.”

“Oh”, stöhnte der kleine Junge mit gesenktem Kopf.
Dann sah er auf und sagte:
“Papa, kann ich mir bitte zehn Euro von Dir leihen?”

Der Vater explodierte:
“War das der einzige Grund, zu erfahren,
was ich verdiene?
Nur um mir Geld abzuluchsen und
damit ein dummes Spielzeug oder sonstigen Unsinn zu kaufen?
Du kannst auf Dein Zimmer gehen und darüber nachdenken,
ob das nicht sehr egoistisch ist.
Ich arbeite lang und hart jeden Tag und
ich habe keine Zeit für diesen kindischen Quatsch!”

Der kleine Junge ging leise in sein Zimmer
und schloss die Tür.
Der Mann setzte sich vor den Fernseher und
ärgerte sich weiter über den
hinterhältigen Versuch seines Sohnes.
Nach etwa einer Stunde hatte er sich beruhigt
und begann sich zu fragen,
ob er nicht überreagiert hatte.
Er ging hinauf zu seinem Sohn und öffnete die Tür.

“Schläfst Du schon?” fragte er.
“Nein, Papa. Ich bin wach.”
“Ich habe nachgedacht. Ich finde, ich war vorhin zu hart”,
sagte der Mann.
“Ich hatte einen langen, schwierigen Tag
und ich habe meine Anspannung an Dir ausgelassen.
Hier sind die zehn Euro, die Du haben wolltest.”

Der kleine Junge sprang vom Bett:
“Oh, danke, Papa!” schrie er.
Dann holte er unter seinem Bett einen flachen Karton
mit einigen Münzen darin.
Als der Mann sah, dass sein Sohn bereits einiges an Geld hatte, wurde er wieder ärgerlich,
während sein Sohn langsam das Geld zählte. “Warum hast Du mich nach Geld gefragt, wenn Du doch schon welches hattest?”

“Weil ich nicht genug hatte. Aber jetzt reicht es!”…sagte der Junge….”Papa, ich habe jetzt 20 Euro.
Kann ich eine Stunde Zeit bei Dir kaufen?” ”

Via Facebook Mo Jones – Anne Siegler

http://www.iknews.de/2012/12/30/geschichte-der-woche-6/

Der etwas andere Jahresrückblick 2012 – Urban Priol

Jahresrückblicke? Die sind ja soooo langweilig, besonders bei den abGEZockten Sendern. Aber nicht die von Urban Priol. Wer gestern Abend den “etwas anderen Jahresrückblick” verpasst haben sollte, der hat hier die Gelegenheit, sich einen erfrischenden 90-minütigen Jahresrückblick anzuschauen.
Viel Vergnügen!
Alle Jahre wieder: Erneut lässt Urban Priol in kabarettistischer Manier das politische Jahresgeschehen Revue passieren. Quelle: krisenfrei

rimbaud1989

http://marialourdesblog.com/der-etwas-andere-jahresruckblick-2012-urban-priol/