Deutsche Polizisten sollen an die Bereicherer Schutzgeld bezahlen

Der „Gauckler“ will das Todessystem weiter ausbauen

(Kopp-Verlag, NJ, andere) In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit.

Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.«

Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo viele junge zugewanderte Migranten leben, geht die Polizei inzwischen »Streife im Angst-Raum«.

Auch in Bremen leben die Bürger in Angst – etwa vor der kriminellen libanesischen Großfamilie Miri – und die Polizei muss wegschauen. In Bremen brauchen Polizisten und Sicherheitsbeamte jetzt sogar Polizeischutz, weil kriminelle Migranten sie sonst totschlagen würden.

Bremen war ja auch die erste deutsche Stadt, in der Polizisten und Journalisten Schutzgeld an zugewanderte kriminelle Orientalen zahlen sollten. Die Bremer Polizei weigert sich nach Angaben von Journalisten inzwischen sogar, Strafanzeigen von Deutschen gegen zugewanderte Kriminelle aufzunehmen. Schließlich könnte das ja gefährlich für die deutschen Opfer werden. In normalen Rechtsstaaten dient die Polizei der Gefahrenabwehr. In der Bereicherungsrepublik wird die Polizei von der Politik gezwungen, am Schlachten der deutschen Bevölkerung tatenlos zuzuschauen.

Es ist völlig egal, ob es sich bei den zugewanderten Kriminellen etwa um Orientalen oder um Zigeuner handelt. Bei letzteren ist die Polizei nach eigenen Angaben häufig dort im Dauereinsatz, wo viele von ihnen zusammenwohnen. Die Stimmung ist dort angespannt. Ein Polizist sagt über die explodierende Ausländergewalt: »Irgendwann gibt man auf«.

Die Hemmschwelle bestimmter Migranten bei Straftaten liegt nun einmal tiefer als bei Menschen aus dem westlichen Kulturkreis. Das haben nicht nur die Studienergebnisse des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ergeben. Die Gründe werden seit Thilo Sarrazin heute zumindest offener diskutiert. Mit dem Begriff der »kulturellen Besonderheit« wird begründet, warum zahlreiche zugewanderte Straftäter vorzeitig entlassen oder überhaupt nicht bestraft werden. Was wird denn wirklich unternommen, um die wachsenden, gesellschaftsgefährdenden Missstände in den Griff zu bekommen? Herzlich wenig.

Die Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie wagen es ja nicht einmal, die Herkunft vieler Täter zu nennen: es sind Ausländer. Und die Polizei hat seit Jahren schon Angst vor ihnen. Denn sie wird immer öfter angegriffen. Doch wen sollen die Polizisten anrufen, wenn sie selbst zu einem Noteinsatz herbeieilen und dann angegriffen werden? Polizisten müssen jetzt immer öfter flüchten.

In seiner Fernsehansprache zu Weihnachten 2012 verlangte Bundespräsident Joachim Gauck, weitflächig mittlerweile „der Gauckler“ genannt, mehr Zuwanderung, also mehr Verbrechen an Deutschen und immer weniger Kontrolle durch deutsche Behörden. Des „Gaucklers“ kranke Vorstellungen entsprechen dem Todeskonzept der idealen modernen Staatsordnung. Aber wie wäre es denn, wenn der Herr Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten einfordern würde, statt mehr Solidarität der Einheimischen mit Migranten?

Viele glauben deshalb an ein nationales Irresein der Restdeutschen, die für ihren nicht gerade angenehmen Volkstod unter der multikulturellen Bereicherung sogar tief in die Taschen greifen. Sie lassen sich den eigenen Untergang wirklich etwas kosten. Jeder deutsche Steuerdepp hatte schon bis zum Jahr 2007 mehr als 40.000 Euro Schulden aufgenommen, damit die Bereicherer bei Laune gehalten werden können. Die offiziellen Schulden des Bundes werden, auch wenn dies nicht stimmt, mit knapp über zwei Billionen Euro angegeben. Die Hälfte dieser Schulden, die den Deutschen gerade die existentielle Kehle zuschnürt, sind für die Bereicherer gemacht worden:

„Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“ (FAZ.net, 25.10.2012)

 

http://globalfire.tv/nj/13de/multikultur/wenn_das_keine_bereicherung_ist.htm

 

3 Kommentare zu “Deutsche Polizisten sollen an die Bereicherer Schutzgeld bezahlen

  1. Weitere Informationen zum Thema Einwanderung und Multikultur (Hintergründe, Motive, Ziele) findet ihr hier. Ein PDF-Dokument mit vielen Bildern und Zitaten die deutlich machen, daß die multikulturelle Gesellschaft immer auf dem Niedergang und Volkstod der Einheimischen aufbaut und ‚gebaut‘ wird.

    In diesem Falle sind die Deutschen und Europäer das Ziel der Zerstörung einer Elite, die sich nich als ‚Weiße‘ definiert …

    http://www.file-upload.net/download-7140500/MULTIKULTUR—DER-VOLKSTOD-AUS-DEMOKRATISCHER-SICHT.pdf.html

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