Hartz IV: Jobcenter verweigerte Ämterbegleitung

Wachbedienstete des Jobcenter Hettstedt verweigerten kürzlich massiv eine Ämterbegleitung. Herr S. aus
Großörner wollte einen Bekannten zu einem Termin im Jobcenter-Hettstedt begleiten. Doch die Begleitung endete
bereits an der Tür der Hartz IV Behörde. Bereits kurz nach der Eingangstür wurde der aktive Erwerbslose durch
einen Sicherheitsmann aufgehalten und zum rausgehen aufgefordert.

„Ich wollte nur bei dem Gespräch dabei sein und ein paar Fragen stellen. Aber wenn so etwas nicht erlaubt ist,
dann braucht man auch keinen Zeugen mitzunehmen“, ärgert sich Herr S., der sich deshalb entschloss, an die
Öffentlichkeit damit zu gehen. „So etwas muss aufgeklärt werden“, betont Herr S.

In der Tat handelte das Jobcenter hier rechtswidrig. Denn die rechtliche Grundlage der Begleitung wird
eindeutig durch das Sozialgesetzbuch (§13 Abs.4 SGB X) geregelt. Darin steht:

“Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen.
Das von dem Beistand vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.”

Statt sich für das Verhalten des Sicherheitsmannes zu entschuldigen, verteidigte das Jobcenter die Handlungsweisen.
Auf eine Pressenachfrage hieß es, dass bei einer Terminabsprache der Beistand nicht angemeldet wurde.
Beim Aufeinandertreffen des Jobcenter-Mitarbeiters sei Herr S. einige Entfernung dahinter gelaufen, so dass für „den
zuständigen Sicherheitsbeauftragten nicht zu erkennen war, inwieweit hier ein persönlicher Kontakt zu
dem Herrn […] besteht“. Aus diesem Grund habe der Wachmann Herrn S. nach draußen gebeten.

Grundsätzlich empfehlen Sozialberatungsstellen zu Ämterterminen nie ohne Beistand zu gehen.

Ein kleiner Leitfaden ist hier zu finden : gegen-hartz.de

Wird eine Begleitung verweigert, sollte man sich nicht abwimmeln lassen und sachlich auf §13 Abs.4 SGB X hinweisen.
Hilft auch das nicht, sollte auf das Hinzuziehen des Teamleiters gepocht werden.

Quelle : gegen-hartz.de

Deutsche Polizisten sollen an die Bereicherer Schutzgeld bezahlen

Der „Gauckler“ will das Todessystem weiter ausbauen

(Kopp-Verlag, NJ, andere) In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit.

Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.«

Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo viele junge zugewanderte Migranten leben, geht die Polizei inzwischen »Streife im Angst-Raum«.

Auch in Bremen leben die Bürger in Angst – etwa vor der kriminellen libanesischen Großfamilie Miri – und die Polizei muss wegschauen. In Bremen brauchen Polizisten und Sicherheitsbeamte jetzt sogar Polizeischutz, weil kriminelle Migranten sie sonst totschlagen würden.

Bremen war ja auch die erste deutsche Stadt, in der Polizisten und Journalisten Schutzgeld an zugewanderte kriminelle Orientalen zahlen sollten. Die Bremer Polizei weigert sich nach Angaben von Journalisten inzwischen sogar, Strafanzeigen von Deutschen gegen zugewanderte Kriminelle aufzunehmen. Schließlich könnte das ja gefährlich für die deutschen Opfer werden. In normalen Rechtsstaaten dient die Polizei der Gefahrenabwehr. In der Bereicherungsrepublik wird die Polizei von der Politik gezwungen, am Schlachten der deutschen Bevölkerung tatenlos zuzuschauen.

Es ist völlig egal, ob es sich bei den zugewanderten Kriminellen etwa um Orientalen oder um Zigeuner handelt. Bei letzteren ist die Polizei nach eigenen Angaben häufig dort im Dauereinsatz, wo viele von ihnen zusammenwohnen. Die Stimmung ist dort angespannt. Ein Polizist sagt über die explodierende Ausländergewalt: »Irgendwann gibt man auf«.

Die Hemmschwelle bestimmter Migranten bei Straftaten liegt nun einmal tiefer als bei Menschen aus dem westlichen Kulturkreis. Das haben nicht nur die Studienergebnisse des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ergeben. Die Gründe werden seit Thilo Sarrazin heute zumindest offener diskutiert. Mit dem Begriff der »kulturellen Besonderheit« wird begründet, warum zahlreiche zugewanderte Straftäter vorzeitig entlassen oder überhaupt nicht bestraft werden. Was wird denn wirklich unternommen, um die wachsenden, gesellschaftsgefährdenden Missstände in den Griff zu bekommen? Herzlich wenig.

Die Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie wagen es ja nicht einmal, die Herkunft vieler Täter zu nennen: es sind Ausländer. Und die Polizei hat seit Jahren schon Angst vor ihnen. Denn sie wird immer öfter angegriffen. Doch wen sollen die Polizisten anrufen, wenn sie selbst zu einem Noteinsatz herbeieilen und dann angegriffen werden? Polizisten müssen jetzt immer öfter flüchten.

In seiner Fernsehansprache zu Weihnachten 2012 verlangte Bundespräsident Joachim Gauck, weitflächig mittlerweile „der Gauckler“ genannt, mehr Zuwanderung, also mehr Verbrechen an Deutschen und immer weniger Kontrolle durch deutsche Behörden. Des „Gaucklers“ kranke Vorstellungen entsprechen dem Todeskonzept der idealen modernen Staatsordnung. Aber wie wäre es denn, wenn der Herr Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten einfordern würde, statt mehr Solidarität der Einheimischen mit Migranten?

Viele glauben deshalb an ein nationales Irresein der Restdeutschen, die für ihren nicht gerade angenehmen Volkstod unter der multikulturellen Bereicherung sogar tief in die Taschen greifen. Sie lassen sich den eigenen Untergang wirklich etwas kosten. Jeder deutsche Steuerdepp hatte schon bis zum Jahr 2007 mehr als 40.000 Euro Schulden aufgenommen, damit die Bereicherer bei Laune gehalten werden können. Die offiziellen Schulden des Bundes werden, auch wenn dies nicht stimmt, mit knapp über zwei Billionen Euro angegeben. Die Hälfte dieser Schulden, die den Deutschen gerade die existentielle Kehle zuschnürt, sind für die Bereicherer gemacht worden:

„Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“ (FAZ.net, 25.10.2012)

 

http://globalfire.tv/nj/13de/multikultur/wenn_das_keine_bereicherung_ist.htm

 

Unsere Renten sollen an Goldman-Sachs, Rothschild usw. abgetreten werden

http://globalfire.tv/nj/13de/politik/renten_fuer_goldmansachs.htm

 

 

„Regierung und Opposition versprechen im Wahlkampf neue Wohltaten, doch der Finanzminister plant insgeheim das Gegenteil: Weil die Konjunktur schwächelt und die Euro-Krise schwelt, will er bald Steuern erhöhen und Renten kürzen.“ [1]

Für den Normal-BRDler ändert sich natürlich nichts, weil in diesem Moment noch keine Katastrophe eingetreten ist. Was in diesem Moment nicht vorhanden ist, existiert nicht, so die Gehirnfunktion des Normalverdummten. Bei einer Auflistung der unweigerlich auf uns zukommenden Beraubungsmaßnahmen schüttelt er nur den Kopf und geht weg. Der politisch-korrekte Denkbehinderte der BRD unterstützt die eigene Vernichtung ohnehin nach Kräften, wie wir aus der Parteinahme für die Multikultur wissen. Erst wenn die Massen merken, was mit ihnen wirklich geschieht, könnte es zu einem Deutschen Frühling kommen.

Wir stehen vor folgender fataler Ausgangslage. Die BRD haftet faktisch für alle Verpflichtungen der EU-Staaten aufgrund der „Rettungsverträge“. Alle sogenannten Schulden entstanden dadurch, dass sich die „Märkte“ (Goldman-Sachs, Rothschild usw.) von uns Bürgern über die EZB und Bundesbank Billionen von Euro genommen und uns mit Zins- und Wettaufschlägen zurückgeliehen haben. Ja, wir müssen unser eigenes Geld zurückleihen. Aber das ist noch nicht alles. Wir garantieren bei jedem Kreditabkommen eine Wette gegen den Kredit, nach oben ohne Begrenzung. Aber nicht nur das, fast alle Städte und größere Gemeinden haben ebenfalls mit den „Märkten“ gewettet, was derzeit dazu führt, dass Billionen von Euro an Wettschulden gegen die Kommunen aufgeschichtet werden. Zudem müssen fast alle Städte für ihre eigenen Rathäuser, Wasserwerke, Straßenbahnen usw. Leasingkosten im Rahmen der CBL-Tributverträge in dreistelliger Milliardenhöhe abliefern. Auch an diese wunderbaren Verträge sind Wetten gekoppelt, deren Höhe noch nicht einmal vorstellbar ist. Die noch funktionierenden internationalen Unternehmen sind in der BRD de facto von der Einkommensteuer befreit, d.h., der Normalbürger muss auch für diesen Steuerausfall aufkommen. Die anderen kleineren Unternehmen werden zunehmend von Wall-Street-Instituten aufgekauft und ausgeschlachtet, was bedeutet, dass deutsche Banken für die Zerschlagung dieser Unternehmen Milliarden-Kredite gewähren. Diese Summen sind immer mindestens doppelt so hoch wie die Kaufsummen und so stecken die lieben „Investoren“ die eine Hälfte gleich in die eigenen Taschen. Dafür werfen sie aber die Belegschaften der mit unserem Geld gekauften Unternehmen raus. Am Ende werden natürlich diese Bankkredite nicht bedient, wodurch zusätzliche Bankenrettungen notwendig werden. Bezahlt werden diese erneuten Bankenrettungen natürlich wieder vom Normalbürger, und in Zukunft besonders von den Rentnern.

Wie hoch die Tribut-Summen aus den Wetten sind, für die sich die BRD gegenüber Goldman-Sachs und Rothschild am laufenden Band mit dem Instrumentarium Euro- und Bankenrettung verpflichtet, bleibt geheim. „Die Europäische Zentralbank (EZB) darf der Öffentlichkeit aufschlussreiche Papiere über die Entstehung und die Systematik der Finanz- und Schuldenkrise vorenthalten. Das besagt ein aktuelles Urteil des Gerichts der Europäischen Union.“ [2] Die Verbreitung dieser Informationen würde „das Vertrauen der Öffentlichkeit in die wirksame Steuerung der Wirtschaftspolitik der Union und Griechenlands beeinträchtigen“, begründete die dreiköpfige Richterkammer ihr Urteil in der Sache T-590/10. Natürlich werden diese Wettsummen in Billionenhöhe nicht sofort und in voller Höhe fällig, sondern immer nur in der Höhe, was neue Steuererhöhungen zulassen. Somit bleibt der Anspruch auf Sklaventribut bis in alle Ewigkeit bestehen, verzinslich. Übrigens: Auch die Wetten selbst laufen gemäß Bedingungen ständig weiter und generieren neue Wettfälligkeiten. Eine freudige Aussicht für politisch-korrekte BRDler.

Es ist nicht so, dass die BRD-Kanzler, Minister oder sonstige Politiker Entscheidendes zu sagen hätten, denn sie haben sich freiwillig als Untertanen bei Goldman-Sachs/Rothschild verpflichtet und versprochen, die Ausraubung der Deutschen bis zu deren bitterer Armut auftragsgemäß durchzuführen. Mit der Ausraubung der Deutschen werden „die Profite des US-Banksystems finanziert, ohne die Not in Südeuropa zu lindern, alles unter dem Vorwand der Solidarität mit Südeuropa zu Lasten der Mittelschicht. Noch heute tauscht sich Draghi regelmäßig mit Investmentbankern und ehemaligen Goldman-Sachs-Bankern in der sogenannten Group of 30 oder anderen Gremien aus. Und sein Sohn arbeitet als Zinshändler bei Morgan Stanley.“ [3]

Mario Draghi, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, wurde von Goldman-Sachs de facto als EU-Regierungschef unter der Bezeichnung EZB-Präsident abgestellt. Und der Deutschland-Direktor von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist persönlicher Lobbyist bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dibelius überbringt die Forderungen von Lloyd Blankfein und Frau Merkel liefert ihm die Deutschen als Sklaven sowie deren Vermögen als Tribut für Jahwe.

Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, plauderte aus, was eigentlich nicht an die Öffentlichkeit kommen sollte. Allein für das Abkassieren über das Gesundheitswesen werden in die Ministerien von außen Entscheidungsträger platziert. Lauterbach: „Wir entscheiden allein im Gesundheitswesen direkt und indirekt über die Verteilung von etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr. Deswegen werden Scharen von Lobbyisten in Bewegung gesetzt, um die Abgeordneten zu beeinflussen. Ich schätze, dass im Gesundheitsbereich auf jeden Abgeordneten etwa 50 Lobbyisten kommen – von denen verdient jeder mehr als ein Abgeordneter.“ [4]

So wie die Politiker-Käufer (Lobbyisten) im Gesundheitsbereich über die lobbyhörigen Politiker herfallen, fallen die Lobbyisten übrigens über alle Ministerien her, nur in noch viel größerem und verhängnisvollerem Ausmaß. Die Richterin am Bundesverfassungsgericht, Christine Hohmann-Dennhardt, erklärte: „Wenn in den Ministerien nicht mehr Beamte, die auf das Gemeinwohl verpflichtet sind, an Gesetzen arbeiten, sondern Interessenvertreter, dann kann das Parlament, die Öffentlichkeit, nicht mehr durchschauen, was denn die Zielrichtung dieses Gesetzes ist und was das Gesetz begründet hat .. Ich habe den Eindruck einer schleichenden Unterwanderung. … Im Berliner Regierungsviertel sind Lobbyisten allgegenwärtig, wie Heidi Klein vom Verein LobbyControl auf einem Rundgang zeigt. Rund 5.000 Lobbyisten sind nach Schätzung von LobbyControl in der Hauptstadt aktiv. Sie haben Zugang zu Parlament und Ministerien, lancieren Informationen in Medien, machen Stimmung für ihre Interessen.“ [5] Sie steuern Politiker, die Ministerialbürokratie in einem Stadium, „wo sie noch in der Entstehung sind, und wo man noch die Richtung mit beeinflussen kann“, sagt Klein.

„Die Bürger sehen sich einem Spiel ausge-liefert. Wundert es da, dass sie das Finanz-system ablehnen. … Der ohnehin unberechtigte Glaube an die Allmacht der Märkte ist spätes-tens in der Finanzmarktkrise zerstört worden.“
Otmar Issing, Ex-Bundesbankpräsident FAZ, 29.12.2012, S. 29

Die Lobbyisten sorgen zum Beispiel dafür, dass die Regierung die großen BRD-Banken in die Wetten mit Goldman-Sachs treibt, damit anschließend wieder eine sogenannte Bankenrettung beschlossen werden muss. Nach ständigen Billionen-„Rettungen“ von Banken in der EU und der BRD entsteht trotzdem immer neuer Rettungsbedarf. Die Lobbyisten haben Merkel und Schäuble dazu gebracht, dass die Banken immer höhere Wetten, genannt „Risiken“, abschließen, damit erneuter Finanz- bzw. Rettungsbedarf entsteht: „Banken brauchen fast eine halbe Billion Euro. Die Banken sollen sich besser gegen Risiken absichern. Doch das erfordert eine Menge Geld.“ [6]

 

Und für diese Wetten mit Goldman-Sachs, ohne dass Goldman-Sachs etwas geliehen bzw. geliefert hätte – will Finanzminister Schäuble in Zukunft sogar die Rentner bezahlen lassen. „Doch ist es fraglich, ob die Kreditinstitute diese Summen jemals vollständig zurückzahlen können. Entsprechend müsste der Bund seine Forderungen abschreiben und die Schulden dauerhaft übernehmen. Eine ähnliche Entwicklung halten Schäubles Leute auch bei der Euro-Rettung für möglich. … Deshalb, argumentieren die Finanzministerialen, müsse die Regierung künftig an anderer Stelle kürzen. Wovor die Euro-Kritiker stets gewarnt haben, räumt nun erstmals auch die Regierung von Kanzlerin Angela Merkel ein: Um die Folgen der Währungskrise auszugleichen, muss künftig bei Rentnern und Vorruheständlern gespart werden.“ [7]

Finanzminister Wolfgang Schäuble hat sich mit Kanzlerin Angela Merkel besprochen, um eine plausible Erklärung für die Abtretung der deutschen Renten an Goldman-Sachs zu begründen. Und diese Begründung leuchtet durchaus ein und lautet sinngemäß: Rente weg, Staatsfinanzen und Wohlstand gesichert, so Schäubles Orwell-Formel. Schäuble wörtlich: „Gesunde Staatsfinanzen sind nicht die Idee sturer Finanzminister, sondern die Voraussetzung für Wohlstand und soziale Sicherheit.“ [8]

Im Endeffekt geht es also nur darum, dass die Kapitalverbrecher aus Übersee mit Hilfe der sogenannten Banken- und Euro-Rettungen von der Blockpartei CDUCSUFDPSPDGrüneLinke das Privileg zugesprochen bekommen, den Deutschen schuften zu lassen und ihm sein erworbenes Vermögen per direktem und indirektem Zugriff auf die Instrumente Steuern, Abgaben, Renten und Pensionen sowie mit Zwangshypotheken auf das Eigentum abnehmen zu dürfen.


1 Der Spiegel 52/2012, S. 18
2 Welt.de, 12.12.2012
3 Welt.de, 12.12.2012
4 Der Spiegel, 52/2012, S. 22
5 Frontal21 (ZDF), 11.08.2009
6 Welt.de, 05.12.2012
7 Der Spiegel 52/2012, S. 20
8 Der Spiegel 52/2012, S. 20

 

Die neue Zocker-Steuer: oder wie zocke ich Steuern ab?

Nach monatelangen Verhandlungen war die Einführung einer Steuer auf
Finanzgeschäfte im letzten Jahr gescheitert. Nun sind insbesondere Deutschland
und Frankreich vorgeprescht und lassen sich auch nicht mehr ausbremsen. Im
»Rahmen der verstärkten Zusammenarbeit« haben nun insgesamt elf Länder rund um
Deutschland und Frankreich der Einführung der Finanztransaktionssteuer
zugestimmt. Mit dem Beschluss der EU-Finanzminister kann der
Gesetzgebungsprozess in der EU starten, in 2014 soll es dann endlich soweit
sein. »Bild.de« trommelte dann auch sogleich los: »Die Zocker-Steuer kommt!« und
irgendwie beschlich mich das Gefühl, dass ich mich jetzt total freuen solle.
Auch andere Medien feiern fröhlich mit; von »Anti-Zocker-Steuer« über »im Kampf
gegen die Speku-lanten« war so ziemlich alles dabei. Mehr…

EU-Wasserrichtlinie: »Druck zur Privatisierung steigt«

Die umstrittene EU-Konzessionsrichtlinie hat im EU-Parlament eine wichtige Hürde
genommen. Im Binnenmarktausschuss stimmte am Donnerstag eine große Mehrheit von
28 Abgeordneten für die Richtlinie, nur zehn Parlamentarier votierten dagegen,
zwei enthielten sich. Kritiker sehen in der Richtlinie einen Versuch zur
Privatisierung der Wasserversorgung durch die Hintertüre.  Wasserversorger sind
von den geplanten Konzessionsregeln nicht ausgenommen. Im März soll das gesamte
EU-Parlament über die Richtlinie abstimmen. Der SPÖ-Europaabgeordnete Josef
Weidenholzer wies Aussagen des EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier zurück,
wonach die Richtlinie bewusst fehlinterpretiert werde. Mehr…

Dschungelcamp 2013 – Lügenshow

Dschungelcamp: Die kleinen Lügen der Stars – So nutzt RTL das aus. Wie alt ist Claudia Deckert? Fragen, die die Welt bewegen. Auch 2013 schauen wieder Millionen „Schungelcamp“ – Skandal als Programm. Schlachten für die Quote.

 

von Sean Quentin

(TNN) Es ist Samstag Abend und Claudelle Deckert tritt an zur Dschungel-Prüfung. Unter Stress und Zeitdruck soll sie Name, Alter und Beruf auf einer Tastatur schreiben und sie schreibt „38“ – ihr wahres Alter.

Die BILD-Zeitung bezeichnet sie daraufhin als „dreiste Lügnerin“, weil sie zu einem früheren Zeitpunkt gesagt hatte, sie sei erst 36 Jahre alt. Sie hat sich also – aus welchen Gründen auch immer – zwei Jahre jünger gemacht. Ihr richtiger Name sei zudem auch nicht Claudelle, sondern Claudia, wie die BILD-Zeitung auf Nachfrage beim Einwohnermeldeamt erfahren haben will, was so offenbar gar nicht stimmt.

 

Einwohnermeldeamt hat keine Auskunft erteilt

Auf Nachfrage beim Düsseldorfer Einwohnermeldeamt teilt man uns mit, dass die Behörden – bei einfacher Meldeauskunft – grundsätzlich keine Auskunft über das Alter der betreffenden Personen geben. Mitgeteilt wird nur der Name und die Anschrift und im Fall der „BILD“-Zeitung bestünde auch kein Recht zur „erweiterten Auskunft“, die erhalten nur Behörden und Institutionen und das auch nur mit Nachweis eines entsprechenden Interesses, „wozu das Dschungelcamp ganz sicher nicht zählt“, so ein Sprecher der Stadt.

Hat die BILD-Zeitung gelogen, als sie mitteilte, dass Claudia „laut Einwohnermeldeamt“ 1974 geboren ist? Hat die Bild-Zeitung tatsächlich beim Einwohnermeldeamt nachgefragt und sich dort bezüglich der Personendaten von Claudia Deckert erkundigt?

Wohl kaum! Viel näher liegt die Vermutung, dass RTL und/oder die Produktionsfirma die BILD-Zeitung erst darauf hingewiesen hat, dass Claudelle in Wahrheit schon 38 ist und die Frage ist, warum der Sender so etwas tut und warum gerade jetzt?

 

Name und Alter muss dem Produzenten bekannt gewesen sein

Wer beim Dschungelcamp mitmachen will, muss vorher einen Vertrag unterschreiben und einen Ausweis vorlegen und da dürfte das korrekte Alter der Claudia Deckert drin gestanden haben. Auch muss dem Produzenten Name und Geburtsdatum in korrekter Weise schon vor Abflug in Deutschland bekannt gewesen sein, denn ohne dieser Angaben wäre Frau Deckert gar nicht ins Flugzeug gelangt. Das Ticket für den Flug bucht vornehmlich der Produzent und ein Flug unter falschem Namen scheidet wohl schon deshalb aus, weil am Check-In Schalter Ticket und Ausweis kontrolliert werden. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass der Produzent und/oder der Sender von Beginn an wussten, dass Claudelle Deckert in Wahrheit Claudia heisst und sie auch nicht 36 sondern schon 38 Jahre alt ist. Dennoch aber wird es nun – während die Show läuft – als große Enthüllung – und „dreiste Lüge“ präsentiert.

 

Korrekte Personendaten bei Wikipedia

Laut Eintrag bei Wikipedia ist Claudia Deckert am 25. Januar 1974 in Düsseldorf geboren und von Beruf Schauspielerin und als solche auch befugt, einen Künstlernamen zu tragen. Claudelle ist also Claudia und das ist ein Skandal? Sie hat geflunkert, mit dem Alter, aber das tun andere auch, in dieser Branche wohl auch keine Seltenheit. Den Produzenten – und damit auch dem Vertragspartner dürften die korrekten Details bekannt gewesen sein trotzdem präsentieren die Macher der Show sich als ahnungslos und überrascht.

 

Schlachten für die Quote

Viele werden nur zuschauen, um zu sehen, wie Claudia reagiert, wenn sie erfährt, wie sie in den Medien dargestellt wird und es dürfte kein Zufall gewesen sein, dass Deckert ausgerechnet in eine Dschungelprüfung gerufen wird, in der sie unter Stress und Zeitnot Name und Alter angeben muss. Nicht viel Zeit zum nachdenken und schon war´s passiert. Hatte man gehofft oder vielleicht sogar berechnet, dass dies geschehen wird? Wie reagiert ein Mensch unter Stress, wenn er die Wahrheit sagen soll?

Claudelle schrieb ihr wahres Alter – 38 und die Moderatoren taten erstaunt, obwohl es gut möglich ist, dass auch sie die Wahrheit längst kannten. Warum also die gespielte Überraschung? Diente alles nur der Provokation? Kommt man nur ins Camp, wenn man irgend etwas zu verbergen hat? Sind das die Kriterien zur Auswahl der Kandidaten dieser Show?

 

Skandal als Programm

Das scheint überhaupt das Auswahlkriterium zu sein. Ein Saubermann, bei dem es nichts zu enthüllen gibt, hat kaum Chancen mit dabei zu sein. Ein C-Promi mit Geheimnissen schon eher. Denn die kann man noch bloß stellen und mit Ende der Show demütigen und jemand hat mal gesagt: „Schon wenn Du gefragt wirst – ins Camp zu gehen – hast Du ein Problem!“.

Nach 7 Staffeln menschenfressender Dschungel-Show dürfte die Antwort deshalb auch klar auf der Hand liegen. Busenfreund „Bild“-Zeitung jedenfalls hat das mit Bravur bestätigt. Unter dem Titel: „Die Dschungelcamp-Kandidaten im Lügen-Check“ präsentierte BILD am 22.01. eine ganze Liste von vermeintlichen Fehltritten im Leben der Kandidaten, darunter auch die Alterslüge von Claudelle Deckert und die Liste wäre keine Liste, hätte es sie nicht gegeben.

Man kann deshalb guten Gewissens davon ausgehen, dass sie gezielt und nur zu diesem Zweck eingeladen wurde, um ihr – zunächst – Loyalität vorzugaukeln, ihr dann aber das Messer in den Rücken zu stoßen und wer hat so etwas schon verdient?

An Heimtücke ist diese Sendung nun wirklich nicht zu überbieten.

www.telenewsnet.com

PKW Maut 2014: 100 Euro

Die Milliarden-Zahlungen für die Euro-Rettung haben Folgen: Angeblich fehlt das Geld für den Straßenbau. Deshalb ist eine PKW-Maut schon für 2014 geplant. Nach internen Berechnungen könnte eine Pkw-Vignette für 100 Euro im Jahr insgesamt drei Milliarden Euro zusätzlich bringen.

 

In der Union bahnt sich ein Streit über die Einführung einer Autobahnvignette für Pkw an. Trotz eines Sparappells von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) die Mittel für den Neubau und den Erhalt von Bundesstraßen in der nächsten Legislaturperiode um 25 Prozent aufstocken. Sein Ministerium hat für die mittelfristige Finanzplanung von 2014 bis 2017 einen entsprechenden Mehrbedarf angemeldet, wie Ramsauer auf FOCUS-Anfrage bestätigte: „Da stehen jetzt insgesamt fünf Milliarden Euro mehr drin als ursprünglich geplant.“

Die Planung des Verkehrsressorts vergrößert das Loch in Schäubles Etatplanung für 2014 und macht damit die Einführung einer PKW-Vignette nach der Bundestagswahl wahrscheinlicher. Schon ohne Ramsauers Zusatzforderung klafft zwischen festen Einnahmen und laufenden Ausgaben ein Loch von sechs Milliarden Euro.

Schäubles Haushalts-Staatssekretär Werner Gatzer hat deshalb alle Ministerien für Donnerstag zu einer Sparklausur eingeladen. Nach internen Berechnungen aus dem Verkehrs- und dem Finanzministerium könnte eine Pkw-Vignette für 100 Euro im Jahr insgesamt drei Milliarden Euro zusätzlich bringen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dieses Finanzierungsinstrument allerdings bislang ausgeschlossen.

CSU-Minister Ramsauer stützt seine Forderung nach zusätzlichem Geld auch auf einen Beschluss des CDU-Parteitages vom Dezember. Darin verlangt die CDU, die Straßenbauinvestitionen um 1,25 Milliarden Euro jährlich aufzustocken. „Das Geld wäre gut angelegt“, so Ramsauer. „Konkrete Verkehrsprojekte, die unser Land voranbringen, gibt es genug.“ Nun wolle er mit Schäuble „kollegial diskutieren“.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11857-pkw-maut-2014-100-euro

Polnisches Parlament stimmt gegen Homo-Ehe

In Polen wird es keine eingetragenen Lebenspartnerschaften für Homosexuelle geben. Das polnische Parlament hat am Freitag drei entsprechende Gesetzentwürfe abgelehnt. Die Mehrheit der Sejm-Abgeordneten lehnte sowohl die von der postkommunistischen SLD und der antikirchlichen Bewegung Palikot (RP) eingebrachten Entwürfe wie auch den Vorschlag aus den Reihen der regierenden Bürgerplattform (PO) ab.

Ministerpräsident Donald Tusk wurde von der konservativen Fraktion seiner eigenen Partei überstimmt. Für die Abstimmungen im Sejm war der Fraktionszwang aufgehoben worden. Auch in der Regierungspartei wurde das Projekt einer „Homo-Ehe“ bis zuletzt kontrovers diskutiert.

Der von der regierenden liberal-konservativen Bürgerplattform (PO) eingebrachte Entwurf erhielt 211 Stimmen. 228 Abgeordnete stimmten gegen ihn, darunter 46 Abgeordnete aus der PO wie Justizminister Jarosław Gowin. Zehn Abgeordnete enthielten sich. Vom Koalitionspartner der Bürgerplattform, der Bauernpartei (PSL), kam keine Stimme für den PO-Entwurf.

Konservative stimmen geschlossen gegen den Entwurf

Gegen das Gesetzesvorhaben der Regierungspartei stimmten geschlossen die konservativen Oppositionsparteien Recht und Gerechtigkeit (PiS) und Solidarisches Polen (SP). PiS-Parteichef Jarosław Kaczyński, dessen Mutter am Mittwoch bestattet worden war, nahm nicht an der Abstimmung teil.

Wie die Online-Ausgabe der Zeitung Rzeczpospolita berichtet, nannte Justizminister Gowin in der Aussprache direkt vor dem Votum alle drei Gesetzesentwürfe zur eingetragenen Lebenspartnerschaft verfassungswidrig. Artikel 18 der polnischen Verfassung hält fest, daß „die Ehe als Verbindung einer Frau und eines Mannes, die Familie, Mutterschaft und Elternschaft“ unter dem Schutz und der Fürsorge der Republik Polen stehen.

„Kampf gegen die Ehe“

Ministerpräsident Tusk entgegnete laut der Zeitung: „Das ist die Privatmeinung von Minister Gowin.“ Tusk argumentierte, Aufgabe des Parlamentes sei es, rechtliche Lösungen zufinden, die das Leben von Personen in Lebenspartnerschaften „nicht erschweren, sondern lediglich würdevoller machen, unabhängig davon, wie wir die Tatsache des Zusammenlebens homosexueller Paare beurteilen“.

Die PiS-Abgeordnete Krystyna Pawłowicz sagte in der Aussprache, die Debatte um eingetragene Lebenspartnerschaften lenke die Aufmerksamkeit der Gesellschaft von „wichtigen Angelegenheiten ab“, die Gesetzesvorhaben seien von vornherein ein „Kampf gegen die Ehe“: Sie „stoßen das normative, traditionelle Modell der Ehe als dauerhafte Verbindung einer Frau und eine Mannes um.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5cc8ef90d90.0.html