WDR entsendet Mitarbeiterin, damit sie Stadt Köln bei GEZ-Bürokratie hilft

Absurdes Theater: Die Stadt Köln hat mit dem WDR darauf geeinigt, dass eine Mitarbeiterin
des Senders in die Stadtverwaltung kommt und der Kommune erklärt, wie sie die GEZ richtig zahlt.
Bezahlt wird dieser innovative Einsatz aus GEZ-Geldern vom Steuerzahler.

Die Stadtverwaltung Köln hatte die Zahlung der Rundfunkbeiträge mit der Begründung gestoppt,
der Aufwand bei der komplizierten Berechnung der Gebühr sei Steuerverschwendung (mehr hier).

Dem WDR ist diese Kritik in die Knochen gefahren. Der Mediendienst DWDL berichtet, dass der Sender

bemüht ist, die Wogen zu glätten – vor allem aus Sorge, aus dem Widerstand der Kölner
könnte sich ein Flächenbrand entwickeln.

Die Lösung, die die beiden Streithähne getroffen haben, wir vom Steuerzahler bezahlt:

Denn nun soll der WDR eine Mitarbeiterin in die Stadtverwaltung schicken, die der Stadt Köln bei
der korrekten Abwicklung der komplizierten Gebühr behilflich ist.

Auf diesen Kompromiss haben sich Stadtdirektor Guido Kahlen und WDR-Verwaltungsdirektor
Hans W. Färber in längeren Gesprächen geeinigt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

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