Unschuldig in Haft – Wenn der Staat zum Täter wird

Die Dokumentation erzählt anhand zweier unschuldig Verurteilter,
wie schlampige Ermittlungen Menschenleben ruinieren können.

Der Film begleitet deutsche Justizopfer, die auf ihrem einsamen Weg zurück in die Gesellschaft
kaum Unterstützung vom Staat erfahren. Er hinterfragt, warum Deutschland international Schlusslicht
bei der Haftentschädigung ist, warum Wiederaufnahmeverfahren so selten sind und die Hürden für
recherchierende Anwälte so hoch. Horst Arnold und Monika de Montgazon stehen für viele Namenlose,
die ihr Schicksal teilen. Schuld sind die völlig unzureichenden gesetzlichen Regelungen für Justizopfer.
Aber daran wollen die Verantwortlichen nichts ändern.

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