EU startet Projekt zur Entwicklung bewaffneter Drohnen

3,5 Milliarden Euro werden von der EU für das Forschungsprojekt bereitgestellt, an dem sich Israel beteiligt.
Ziel sei die Verbesserung der Sicherheit der EU-Bürger.
Erste Pläne für die Öffnung des zivilen Luftraums für schwere Drohnen laufen.

Insgesamt 12 Partner beteiligen sich an einem im Januar gestarteten Forschungsprojekt zur Entwicklung von bewaffneten
Drohnen. Die meisten Teilnehmer kommen aus der EU, die selbst 3,5 Milliarden Euro der veranschlagten Kosten in Höhe
von etwa 4,8 Milliarden Euro trägt. Neben der EU wirken auch Israels Ministerium für öffentliche Sicherheit,
der weltweit agierende Rüstungskonzern Israel Aerospace Industries und das Unternehmen Rotem Technological Solutions
an dem Projekt Aeroceptor mit. Ziel ist es, Drohnen zu entwickeln, die bewegliche Boote und Autos stoppen können,
so der EUObserver.

Wie viel der Kosten von den anderen Partnern übernommen werden, wollte eine ungenannte Quelle vom Austrian Institute
of Technology (AIT) nicht mitteilen, da es sich dabei um „vertrauliche Informationen“ handele.  Ziel des Projektes sei es,
den „Nutzen der Bürger und ihre Sicherheit zu verbessern“, so die Quelle. Ohne „auch nur jemanden in Gefahr zu bringen,
nicht einmal die bösen Jungs“, fuhr er fort.

Detaillierte Informationen über die Technologie der geplanten Drohnen könnten in dieser Phase nur unter den Projektpartnern
ausgetauscht werden“, teilte zudem Franco Fresolone, der Koordinator des Projekts Aeroceptor in einer email mit.
Die dennoch verfügbaren Informationen geben dem EUObserver zufolge nicht an, ob es geplant ist, die im Projekt entwickelten
Drohnen auch im Luftraum der EU oder Israels fliegen zu lassen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

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