Hilfsgeld für Zypern kommt von der Deutschen Bundesbank

Die fünf Milliarden Euro, die am Mittwochabend in Zypern eintrafen, kamen von der Deutschen Bundesbank.
Die EZB koordinierte den Transport lediglich.
Die Kosten dafür würden intern im Eurosystem verrechnet, so die Bundesbank.

Angesichts der Wiedereröffnung der zypriotischen Banken wurden am Mittwochabend fünf Milliarden
Euro nach Zypern geflogen. Das Geld wurde in Lastwagen unter dem Schutz von Hubschraubern zur
Zentralbank des Landes gebracht.

Zunächst war unklar, wer genau das Geld gestellt hatte, alles wies auf die EZB hin.

Nun wurde klar, dass das Bargeld für Zypern aus dem Bargeldbestand der Deutschen Bundesbank
stammt, wie das Handelsblatt aus Zentralbank-Kreisen erfuhr.

Mit der Lufthansa soll das Geld ins Land geflogen worden sein.

Die EZB selbst verfügt über keinen Bargeldbestand, sie hat lediglich den Transport
der Milliarden aus den Beständen der Bundesbank koordiniert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Lügen in Zeiten der hellblauen Krawattenträger

Ein schönes Bild, als sie da standen, die neuen Freunde „Obi und Bibi“, mit den fast gleichen hellblauen Krawatten,
dem Markenzeichen der „Gleichgesinnten“ (fehlte nur noch Westerwelle). Alles war perfekt inszeniert: der Empfang
auf dem roten Teppich, die Witzeleien über die roten Linien. Netanjahu dankte Obama, dass er hinter Israel steht,
wohl bemerkt hinter, da lässt es sich auch besser reinkriechen!

Was Obama auch mit dem Versprechen der unverbrüchlichen Bindung und ewigen Allianz zum jüdischen Staat bekräftigte.

Noch schlimmer: Obama sagte, er sei sich bewusst, dass er nun das „historische Heimatland des jüdischen Volkes“ betrete.
Später pries er noch die Schönheit der Netanjahu-Söhne, die voll auf Sara Netanjahu kämen, was Netanjahu mit dem Lob
auf Obamas Töchter, deren Schönheit von Michelle Obama käme, konterte.

Es war ein wundervolles „Familientreffen“, voller Harmonie und Wärme. Stellte Obama doch auch bei seiner Jerusalem
Rede am Donnerstag vor ausgewählten israelischen Studenten und Gästen fest, dass das „Drama“, was angeblich zwischen
ihm und Bibi herrschte, eigentlich nur von der seit 2003 im israelischen Fernsehen laufenden Satiresendung
„Eretz Nehederet“ konstruiert worden sei.

Der Empfang war also an Herzlichkeit kaum zu überbieten.

Obama sprach Netanjahu mit „Bibi“ an und betonte, dass er mit keinem anderen ausländischen Politiker soviel Zeit verbracht
habe, wie mit diesem! Beim Lunch bei (Märchenerzähler) Präsident Peres, wurden dann Humus und Falaffel serviert, auch diese
arabischen Spezialitäten hat der jüdische Staat für sich vereinnahmt und als eigene Kultur übernommen.

Ein Affront für alle Palästinenser. Warum liess er nicht israelische Spezialitäten servieren, oder gibt es die überhaupt,
da man ja auch das Land von den Palästinensern geraubt hat? Hat man jetzt doch einen deutschen, zum Judentum
konvertierten Meisterkoch in Israel, der sich meisterhaft auf israelische Küche spezialisiert hat! Und dann pflanzte Obama
mit Peres schnell noch eine Magnolie, ein Symbol für das „blühende Israel“! Schließlich betont er ja immer, was der
jüdische Staat aus der Wüste zum Blühen gebracht hat.

Besser könnten es auch die Zionisten nicht ausdrücken.

AIPAC und der israelische US Botschafter haben gute Arbeit geleistet!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.nrhz.de

PS :

Bevor hier jemand die Antisemitismus Keule auspackt ,
hier ein paar Infos zur Autorin des Artikel :

Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin, Autorin und Tochter des 1992 verstorbenen
Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski.

Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom „Hochblauen“,
dem 1186 m hohen „Hausberg“ im Badischen, wo sie mit ihrem Mann Benjamin Hecht lebt.

2012 kam ihr Buch „Das elfte Gebot: Israel darf alles“ heraus.

Prozeßbeobachter am 29.04.2013 in Regensburg gesucht

Es werden Prozeßbeobachter in und um Regensburg wegen einer Zwangsversteigerung gesucht.

Montag, den 29.04.2013 – 14:00 Uhr

Raum E04
Amtsgericht Regensburg
Augustenstraße 5
93049 Regensburg

Danke

Anita, Tochter von Otto und Katharina aus der Familie Sihorsch

Kontakt : 09401 – 524874