Gregor Gysi von der Partei die Linke zum Zypern Raubzug der Banken.
Gregor Gysi von der Partei die Linke zum Zypern Raubzug der Banken.
Fuldaer Gerichtsvollzieherin kommt in Begleitung von sechs Polizeibediensteten, um 70,60 Euro zu vollstrecken. Die Arbeits- und Interessengemeinschaft „Volksaufklärung“, Außenstelle Fulda, mit dreizehn Menschen vor Ort bezeugt, dass die GV sich nicht ordnungsgemäß legitimieren konnte.
Der Einsatzverantwortliche der Polizeistation Hilders veranlasste eine umfangreiche Personalienaufnahme, unter Hinzuziehung weiterer Kollegen, so dass gegen Ende ca. 20 Polizisten vor Ort „Präsenz“ zeigten und sich spannende Diskussionen entwickelten. Insgesamt waren, mit Zivilfahrzeugen ca. 10 Fahrzeuge vor Ort.
Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Polizeibediensteten und Wachpolizisten für den spannenden Einsatz.
P.S. Geld gab’s aufgrund fehlender Legitimation keins. Fortsetzung folgt.
Der Anführer einer kriminellen Bande, Mohammed K., ist vom Amtsgericht Neustadt zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Ihm wurden 26 Taten in dreizehn Anklagepunkten zur Last gelegt, darunter Brandstiftung, Köperverletzung, Diebstahl, Bedrohung und Unfallflucht. Alleine der Sachschaden der in Brand gesteckten Caroline-Herschel-Schule beträgt 300.000 Euro, berichtet die Bild-Zeitung.
Er habe „Dummheiten“ begangen, bereute der 21 Jahre alte Mann gegenüber Jugendrichterin Pamela Ziehn. „Sie haben in dreieinhalb Monaten U-Haft einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, daß sie an jedem Prozeßtag, nachdem man Ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich ‘Guten Morgen’ sagten“, lobte Ziehn das Betragen des seit dem elften Lebensjahr polizeibekannten Straftäters.
Lauter Jubel im Gerichtssaal
Unter anderem wird Mohammed K. vorgeworfen, gemeinsam mit drei Komplizen einen Mann zusammengeschlagen zu haben. Bei dem Opfer hatte sich Mohammed K. mittlerweile in einem Gespräch unter vier Augen entschuldigt: „Ich dachte, du wärst Deutscher“, sagte er laut einem Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Eine weitere Körperverletzung mit einem Baseballschläger und die Brandstiftung wurden mangels Beweisen nicht berücksichtigt.
Als das Urteil gegen Mohammed K. verkündet wurde, brachen die anwesenden Freunde im Gerichtssaal in lautes Gebrüll aus. „Wenn Sie jetzt mit Ihren Freunden feiern, trinken Sie nicht so viel, damit Sie nicht rückfällig werden“, ermahnte die Jugendrichterin Mohammed K., der den Gerichtssaal als freier Mann verlassen konnte. Er versprach, zu seiner Freundin nach Kiel zu ziehen und ein neues Leben anzufangen.
„Ich danke, daß Sie mir eine zweite Chance geben“, sagte Mohammed K. nach dem Urteil. Er muß jetzt 120 Stunden Sozialarbeit ableisten und eine Suchtberatung aufsuchen.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59c695dbc81.0.html
KIRCHWEYHE. Der von Türken erschlagene Daniel S. mußte unter Polizeischutz beerdigt werden. Freunde des mutmaßlichen Haupttäters Cihan A. hatten bereits die mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort geschändet und damit gedroht, auch auf der Trauerfeier für den 25 Jahre alten Deutschen zu erscheinen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurde Daniel S. im engen Familien- und Freundeskreis beerdigt.
Während die Familie trauert, wird Cihan A. in sozialen Netzwerken bejubelt. Mädchen brüsten sich mit ihrer Freundschaft und zeigen Fotos, auf denen sie mit dem zwanzig Jahre alten Türken posieren. „Falsche Freunde: Werden dich stehen lassen, wenn die Menge das tut. Wahre Freunde: Werden der kompletten Menge in den Arsch treten, die dich stehen gelassen hat“, zitiert das Blatt aus einem Kommentar auf Facebook.
„Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“
Daniel S. wurde am 10. März bei dem Versuch, einen türkischen Mob zu besänftigen, niedergeschlagen und tödlich verletzt. Neben Cihan A. wird gegen drei weitere Türken ermittelt. Bereits unmittelbar nach der Tat wurde das Opfer auf Internetseiten verhöhnt. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schrieb beispielsweise ein Ali E. auf Facebook.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M57e20322a19.0.html
Das Bankenchaos in Zypern wird unkontrollierbar. Um einen Bankrun abzuwenden, bleiben die Finanzhäuser nun bis Dienstag kommender Woche geschlossen. Aber was passiert dann? Wie die Menschen in der Zwischenzeit an Geld kommen, bleibt ungeklärt.
Die Banken in Zypern bleiben angesichts der Ungewissheit über den Fortgang des Rettungsprogramms für das Land nach Angaben aus Regierungskreisen bis zum kommenden Dienstag geschlossen. Aus den Kreisen in Nikosia verlautete am Mittwoch, die bereits seit Wochenbeginn geschlossenen Geldhäuser blieben auch am Donnerstag und Freitag zu. Weil die Banken am Wochenende ohnehin geschlossen sind und am Montag ein Feiertag ist, öffnen die Institute frühestens am kommenden Dienstag.
Mittlerweile dürfte es in der Inselrepublik damit zu ernsthaften Schwierigkeiten kommen. Immer mehr Menschen haben schlicht kein Geld. Geldautomaten sind tot. Überweisungen funktionieren auch nicht. Online geht auch nichts mehr. Damit könnte die gesamte Wirtschaft des Inselstaates zusammenbrechen.
Kommentar in der „Welt“, (Donnerstag): „Zypern pokert hoch“ – Wenn aber Europa sich jetzt von Zypern am Nasenring durch die Manege führen ließe, dann wären alle Schleusen geöffnet.
Zyperns Bankensystem rast auf den Abgrund einer Pleite zu, und sowohl die EU als auch die zyprische Regierung wollen die jeweils andere Seite zwingen, zuerst auf die Bremse zu treten und nachzugeben. Was die Zyprer nicht zu verstehen scheinen, ist, dass sie über die eindeutig schlechteren Karten verfügen. Bisher jedenfalls ist nicht abzusehen, dass ein zyprischer Bankencrash tatsächlich größere Ansteckungseffekte in Europa auslösen würde.
Wann, wenn nicht an diesem Fall könnte die Euro-Zone ein Exempel statuieren, das disziplinierende Wirkung auch auf andere reformunfreudige Krisenländer ausübt? Für die Insel würde ein Finanzcrash das Ende ihres bisherigen Geschäftsmodells als Offshore-Bankenplatz für russische Oligarchen bedeuten. Europa hat also wenig zu fürchten, wenn es darauf besteht, dass Zypern sich in der vereinbarten Höhe am Rettungspaket beteiligt. Wenn aber Europa sich jetzt von Zypern am Nasenring durch die Manege führen ließe, dann wären alle Schleusen geöffnet.
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12462-zypern-banken-bis-dienstag-geschlossen
Polizeihubschrauber am Berliner Olympiastadion abgestürzt. Offenbar waren die beiden Helikopter während der Landung bei Schneegestöber miteinander kollidiert. Die Bundespolizei übte am Olympiastadion den Einsatz gegen Hooligans bei einem Fußballspiel.
In der Nähe des Olympiastadions in Berlin sind am Donnerstag zwei Polizeihubschrauber zusammengestoßen. Wie die „Bild-Zeitung“ berichtet, soll der Pilot eines Helikopters ums Leben gekommen sein. Zudem seien drei weitere Personen verletzt worden. Die beiden Hubschrauber waren im Rahmen einer Großübung der Bundespolizei im Einsatz. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Offenbar waren die beiden Helikopter während der Landung bei Schneegestöber miteinander kollidiert. Die Bundespolizei übte am Olympiastadion den Einsatz gegen Hooligans bei einem Fußballspiel.
http://www.mmnews.de/index.php/etc/12473-berlin-2-polizeihubschrauber-absturz
Nach dem EZB-Ultimatum hat Zypern ein neues Rettungskonzept vorgelegt.
Ein Solidaritätsfonds soll das Land mit Hilfe der Kirche und Rentenkasse
retten. Das Parlament ist zufrieden. Doch gibt es mehr Fragen als
Antworten. Mehr…
Die Rettung Zyperns zieht sich hin, die Euro-Staaten sind alarmiert. In
einer geheimen Telefonkonferenz machten sie sich sogar schon Gedanken
über Vorkehrungen, falls das Land die Euro-Zone verlässt. Mehr…
Rein theoretisch kann die Bundesregierung einen Bank-Run ab heute schon
im Keim ersticken: Der Bundestag beschließt heute ein neues Gesetz.
Demzufolge sind Telekom-Anbieter verpflichtet, den Behörden die PINs
und PUK der Bürger auszuhändigen. Dazu soll eine elektonische
Schnittstelle geschaffen werden – also die direkte Einwahl für die
Regierung in die Kommunikation der Bürger. Mehr…
Jüngst forderte das Bundeswirtschaftsministerium von Philipp Rösler
(FDP) in einem Positionspapier den Verkauf von Staatsbeteiligungen. In
Röslers eigenem Ressort existiert mit der Firma WIK-Consult jedoch eine
Beteiligung, die es womöglich gar nicht geben dürfte. Die staatliche
Beratungsfirma erstellte im Auftrag des Ministeriums u.a. Studien zur
neuen Rundfunkabgabe für ARD und ZDF und zur
Breitband-Internetversorgung auf dem Land. Dabei kam es zu zahlreichen
Interessenskonflikten. Mehr…