Deutschland verkommt zum Saustall, Volk leidet an Wahrnehmungsstörung

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Das Problem geht natürlich erheblich tiefer und macht sich letztlich in der Gesamtentwicklung des Staates immer
mehr bemerkbar. Der Euro ist dabei ein bestimmendes Thema. Nun, es ist Ostern und da müssen ja zuweilen auch die
animalischen Vergleiche einmal mehr herhalten. Papst Franziskus wünscht sich so sehr fromme Lämmer und bekommt nur
tumbe Ochsen. Dazwischen rennt jetzt der Osterhase geschwind mit Schneeketten einher, weil er den Schlitten vom
Weihnachtsmann nicht rechtzeitig ausborgen konnte.

Alles ist im Moment weder Fisch noch Fleisch, aber es stinkt gewaltig zum Himmel.
Beim Fisch weiß man, dass der vom Kopf her damit anfängt.

Und weil es so stinkt, muss man einfach einmal der Nase folgen, dann kommt man drauf: „Wie der Herr, so s Gescherr“.
Was erblicken wir nun bei unserer österlichen Umschau? Man mag es kaum aussprechen, darum haben wir es im Bild
festgehalten. Immer mehr wird Deutschland zur kleinen „Animal Farm“. Schöne Grüße übrigens von George Orwell,
der die Regentschaft der Schweine schon 1945 hat kommen sehen und im gleichnamigen Roman manifestierte.

Und ja, wir wissen alle wer dort am Ende regierte. Man sagte Orwell nach, er meinte damit eine andere Republik.
Gut, dann müssen wir uns damit trösten, dass sich die Geschichte einfach nur in unterschiedlichen Facetten wiederholt.

Volkes Wahrnehmungsstörung

Immer wieder redet uns die Regierung den Euro gesund. Unverzichtbar sei er, verrecken würden wir ohne ihn, Deutschland
habe unendlich davon profitiert und Europa muss scheitern, sollte der Euro krachen gehen. Das schlechte zu vermittelnde
Gewissen eilt einer schlechten Regentschaft voraus. Um an dieser Stelle just eine Zahl in den Raum zu werfen.

Das fette deutsche Sparschwein ist inzwischen 1.070 Milliarden Euro mächtig (per Ende 2012). Es handelt sich dabei
um die Nettoforderungen, die sich gegen andere Staaten aus den Handelsbeziehungen ergeben.

Die Summe ist nicht weniger als 40% des BIP. Wer kann heute seinem Auftrag- oder Arbeitgeber schon noch 5/12 seiner Jahresgage kreditieren?

Davon entfallen rund 656 Milliarden auf die komplette Euro-Schweine-Gemeinde (nicht nur PIIGS).
Die ganze Rest-Welt schuldet dann noch 414 Milliarden.

Auf gut Deutsch, was haben wir doch gut verdient am Euro. Nur wenn das Sparschwein platzt, was bleibt dann übrig?
Für wie solvent hält man die anderen Staaten noch gleich? Aber bleiben wir doch tierisch und fragen den alten Bauern
zu der Arbeitspraxis des Euro-Gespanns.

Der steht jetzt daneben und klopft sich vor Lachen auf die Schenkel, das die Theoretiker aus dem Reichs-Saustall zu
Berlin und Brüssel doch tatsächlich südländische Zirkusponys gemeinsam mit nordischen Ackergäulen in einem Gespann
antreten lassen. Ein ziemlich ungleiches Gespann, bei der nachweislich unterschiedlichen Leistungskraft.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : qpress.de

Aber das gemeinsame Euro-Zaumzeug soll es jetzt rausreißen.

2 Kommentare zu “Deutschland verkommt zum Saustall, Volk leidet an Wahrnehmungsstörung

  1. Hilferuf aus Pisa-Deutschland.
    Die Deutschen haben die Politiker
    welche sie verdienen.
    Es sind marodierenden,korrupten
    Politseilschaften welche die Buerger
    als Wahlvieh und Lohnsklaven halten.
    Darueber hinaus die Massenverbloedung
    in Deutschland fuer sich nutzen.

  2. Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass man heute den falschen Leuten zuhört und den richtigen nichts zutraut.

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