Staatsfeind Nr. 1: An der Wiege der NPD standen die Geheimdienste

Machen sich die Staaten und Regierungen ihre Staatsfeinde selber? Eine Frage, die sich spätestens seit
den Roten Brigaden in Italien, der Rote Armee Fraktion in Deutschland und natürlich dem 11.9.2001 stellte.
Und natürlich seit der angeblichen Terrortruppe »NSU«.

Denn schließlich geht nichts über einen hausgemachten Staatsfeind. Da weiß man eben, was man hat. Wobei
sich die Frage erhebt: Was ist eigentlich mit Deutschlands liebstem Hassobjekt, der NPD?

Von welchem Dienst wurde sie eigentlich gegründet?

Die NPD ist der Aufreger der Republik. Wo sie auch auftaucht, herrscht Bürgerkriegsstimmung:
Vermieter kündigen Versammlungssäle, Kommunen asphaltieren aufreizend langsam Zufahrtswege, empörte
Gutmenschen gehen reflexhaft auf die Straße, um »gegen rechts« zu demonstrieren – und alle sind zufrieden:

Der Staat, weil die Bürger ihre wirklichen Feinde nicht erkennen, die Demonstranten, weil sie sich das Gefühl
verschaffen können, gegen »das Böse« zu kämpfen und die NPD, weil sie so jede Menge Aufmerksamkeit bekommt.

Je mehr sie »bekämpft« wird, desto mehr wird sie schließlich zusammengeschweißt, und so können sich
Vorsitzende und andere Leitfiguren Loyalität verschaffen.

Eine Win-Win-Situation für alle, möchte man meinen. Dass die NPD seit Jahrzehnten vom Staat selbst gesteuert
und bezahlt wird (über die Geheimdienste), scheint dabei niemanden wirklich zu interessieren.
Hauptsache, man setzt sich als »Demokrat« in Szene.

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