Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert.
Still und leise hat die Politik den Schwarzen Peter an die Bürger weitergereicht und
behauptet nun, es sei das Natürlichste der Welt, dass man sich über die Bonität seiner
Bank erkundigen müsse. Was für eine Frivolität! Wie soll denn der normale Anleger oder
ein kleines Unternehmen herausfinden, wie stabil die Hausbank ist?
Die EU plant die größte Enteignungs-Welle der jüngeren Geschichte.
Sparer werden künftig an Banken-Rettungen beteiligt – und zwar ohne, dass man sie vorher fragt:
Eine neue EU-Richtlinie sieht vor, dass Zwangsabgaben wie in Zypern über das Wochenende abgebucht werden.
Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin sagte EU-Kommissar Michel Barnier, dass die Guthaben
erst nach den Bank-Aktionären und den Kreditgebern von Banken rasiert werden.
Interessanterweise kommen die Sparer noch vor den nationalen Einlagensicherungs-Fonds,
wie Barnier der Süddeutschen Zeitung erklärte. Und auch noch vor dem europäischen
Rettungsschirm ESM, der eigentlich gar nicht für die Banken-Rettung vorgesehen ist.
Es ist erstaunlich, wie die Medien diesen Kulturschock als Selbstverständlichkeit darstellen – so,
als wäre das immer schon klar gewesen. Das ZDF berichtete davon am Samstag im „Heute“-Journal in einem Nebensatz.
Als Erklärung dafür sagen Politiker und Banken nun, wie Wolfgang Schäuble in Dublin:
Der Kunde muss sich eben informieren. Auch der DIHK assistiert: Man solle die Bonität seiner Bank regelmäßig prüfen
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Und dazu passend folgender Artikel : EU fordert dringenden Zugriff auf deutsche Sparkonten
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