Frei.Wild – Rückgrat und Moral

Dreh den Finger um, zeig ihn auf dich Opportunistisch, Taten lügen nicht
Wie ein Fähnchen im Wind, mal so und mal anders Kategorisch mit dem Strom,
Sagst Visionäre haben schon immer verloren Weißt, dass die Wahrheit zwar weh tut
Doch der Gegenwind noch mehr brennt Und deshalb lieber mit der Masse schwimmst
Und dich zu wehren so gar nicht kennst Man kann es doch eh nicht ändern So war und
so bleibt es Da steh ich lieber auf der starken Seite als bei euch, dem ganzen Rest.

Verbiegst dich jeden Tag, und deine Würde ist dir mehr als scheißegal hast kein Rückgrat,
keine Moral was immer du auch sagst Ruderst ziellos zwischen 180 Grad was für ein Ende wird das nehmen?

Geknechtetes Leben

Nimm den Fuß vom Gas, brems dich mal ein den deine Phrasen stammen wie so oft nicht von dir allein
Monotones Gelaber, synchronisierter Ja-Sager aber der Erste in der Reihe der ewigen Klager
Wie kannst du nur so leben, verstehst du nicht im bestreben?

hinterfragst nichts und nimmst alles in Kauf Hauptsache du fällst nicht auf wie kannst du dich
nur im Spiegel ansehen? würd ihn zerschlagen würde ich mich so sehen charakterloses Gesicht
schämst dich nicht, schämst dich wirklich nicht?

Refrain

Was du sagen willst, das weiß ich schon, ich kenn den ganzen Mist erzähl mir nichts von dem
wie’s laufen soll ich weiß von welchem Schlag du bist ich kenne dich, ich kenn den ganzen Rest
ich schenk euch kein Respekt egal was ist, was war, was kommen mag ich hass euch wie die Pest

2 Kommentare zu “Frei.Wild – Rückgrat und Moral

  1. Pingback: Moral ist mehr als ein Wort | BildDung für das VOLK

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