EU-weite Anti-Terror-Übung

In insgesamt neun EU-Staaten werden heute und morgen Terrorattacken simuliert.
Koordiniert wird die Übung von der Europäischen Kommission gemeinsam mit der deutschen
Spezialeinheit GSG9, die derzeit die Präsidentschaft des EU-weiten ATLAS-Netzwerks
von Anti-Terror-Spezialeinheiten innehat.

EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström: „Der Kampf gegen den Terrorismus ist eine der wichtigsten
Herausforderungen für unsere innere Sicherheit. Terrorismus kennt keine Grenzen und die Wahrung
der öffentlichen Sicherheit ist eine komplexe Herausforderung, die eine Koordinierung unserer
Bemühungen verlangt. Ich glaube, dass die Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden in Europa
jetzt notwendiger denn je ist und ich begrüße die Übung des Atlas- Netzwerkes.“

Die Übung mit dem Titel „Gemeinsame Herausforderung“ simuliert Terroranschlägen in neun verschiedenen
EU-Mitgliedstaaten (Österreich, Belgien, Irland, Italien, Lettland, Slowakei, Spanien, Schweden, Rumänien)
in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens. Darunter fallen Angriffe auf Kraftwerke,
Schulen und mehrere Verkehrsträger wie Busse und Züge.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : eu-infothek.com

stoersender.tv – Episode 2: Wasser marsch!

In dieser Folge geht es um unser Wasser.

„Unser“ bedeutet, dass es uns allen gehört und NICHT privatisiert werden darf,
auch wenn „Famous Mary from Bavary“ das ein wenig anders sieht.

Dieter Hildebrandt wundert sich über die Verwunderung über das Schwarzgeldkarrussell,
und Ecco Meineke erklärt als Veolia-Manager einem Tramper (Michi Marchner) die Schöne
Neue Wasserwelt, die einige findige Geschäftsleute samt willfähriger und/oder dummer
Politiker uns aufzwängen möchten.

Die Regisseurin von „Water Makes Money“ gibt ein Interview zum Thema, und zu Gast im
Isar-Studio Muffat 1 ist Tom Aslan, Videoblogger und Mitbegründer der NGO „Global Change Now“.

Dieter Hanitzsch hat die ganze Geschichte statt mit 1000 Worten in einer wunderbaren Karikatur ausgedrückt.

Erst Goldcrash, dann Währungscrash?

Größter Kurseinbruch bei Gold seit 30 Jahren. Gold/Silberaktien im freien Fall. Zypern muss Goldbestände verkaufen. Schwache Konjunkturdaten aus China. Terroranschlag in Boston sorgte zusätzlich für Nervosität, Labile Aktien- und Rohstoffmärkte.

 

von Andreas Männicke
Der Goldpreis brach am 15. April um über 9% ein und der Silberpreis sogar um über 12%. Das war der größte Tagesverlust seit Februar 1983, also seit 30 Jahren,  bei Gold/Silber. Der Kursverfall war auch schon am Freitag sehr stark, nachdem Gold die wichtige Marke von 1530 und Silber von 26 USD/Unze unterschritten hatte. Dieser Kurssturz war vorhersehbar, denn bei neuen Tiefstkursen reagieren alle möglichen Computerprogramme der Welt gleich und fast alle waren  bei Gold bei 1530 und Silber bei unter 26 USD/Unze short.
Neben charttechnischen Verkaufssignalen meldete auch China relativ enttäuschende Wachstumszahlen von „nur“ 7,7%, worunter fast alle Rohstoffe am Montag litten. Dies war aber ebenso wie die Meldung, das Zypern seine Goldbestände verkaufen müsse, nicht der wahre Grund des Goldpreisverfalls.
Wie schon am Freitag war das Handelsvolumen bei Gold- und Silber-Kontrakten außerordentlich hoch, so dass es sich um einen Sell-off handeln könnte, dem dann bald eine Trendwende folgt. An der COMEX in New York wurde sogar ein neues Rekordvolumen von 750.000 Kontrakten registriert. Auf dem Papier wurden damit 2.300 Tonnen Gold umgesetzt, was reine Spekulation ist. Es gibt Gerüchte, das JP Morgan und Goldman Sachs schon lange bei Gold/Silber short waren und hier ein großen Rad auf der Shortseite drehen, Einige Experten sprechen auch von einem stark manipulierten Gold/Silbermarkt. In Asien gab es auf dem niedrigen Niveau schon wieder Käufe am Folgetag, so dass es eine markante Gegenbewegung einsetzte. Für Zentralbanken und Schwellenländer, sowie für Indien und China als strategische Goldkäufer gibt es jetzt wieder günstige Einstiegskurse. Einige Goldproduzenten haben schon bei Goldpreisen von 1400 USD/Unze Schwierigkeiten, profitabel arbeiten zu können. Insofern dürfte sich der Goldpreis mittelfristig wieder erholen, wenn sich das Angebot durch eine geringere Goldproduktion verknappt.
Am 15. April erschütterte auch der Terroranschlag in Boston beim Marathon das Anlegervertrauen. Der Dow Jones Index brach um über 200 Indexpunkte in wenigen Stunden von über 14.800 auf unter 14.600 Indexpunkte ein. Sowohl Gold/Silber als auch die Wall Street erholte sich aber am 16. April, was eine ganz normale Reaktion nach so starken Kursverlusten ist. Ich rechne mit großen geopolitischen Gefahren im Mai/Juni auch wegen des anhaltenden Nordkorea/Iran-Konfliktes und möglichen militärischen Aktionen neben der Gefahr von fortgesetzten Terroranschlägen nicht nur bei Marathonveranstaltungen. Insofern sollte der Anleger seht vorsichtig agieren.
Der RTS-Index brach am 15. April um über 3% von über 1400 auf das neue Jahrestief von unter 1360 Indexpunkten ein, wobei die Moskauer Börse schon zuvor aufgrund des stark fallenden Ölpreises mit über 5%  seit Jahresbeginn im Minus war. Hier konnte und kann man sehr viel Geld mit RTS-Mini-Short-Zertifikaten und in Zentralosteuropa mit CECE-Mini-Short-Zertifikaten verdienen, die auch im EAST STOCK TRENDS rechtzeitig zum Kauf empfohlen wurden. Aber auch Osteuropa-Währungs-Zertifikate haben weiterhin große Chancen.
Welche enormen Erholungschancen  die osteuropäischen Aktien jetzt   haben, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter http://www.eaststock.de bestellen.  Die beiden Muster-Depots konnten sich im Wert seit Auflegung vor 3 Jahren trotz aller Krisen verdreifachen.  Aktien wie Magnit konnten sich im letzten Jahr fast verdoppeln und der Kurs der Bank of Georgia seit Anfang 2009 sogar mehr als verzehnfachen!
Eine gute Alternative zum Kauf von physischen Gold oder gar Goldaktien ist das Angebot von einem der größten Goldhandelsunternehmens Deutschlands, Ihnen das Gold zum Marktpreis anzubieten verbunden mit dem Angebot, Ihnen das Gold nach 13 Monaten wieder abzunehmen zu einem Preis von 5,8% p.a. über dem Kaufpreis. Wenn der Goldpreis stark steigen sollte, haben Sie das Upside auf der Long-Seite. Wenn der Goldpreis aber wie zuletzt stark fallen sollte, haben Sie zumindest eine Rendite von 5,8%, wobei Sie die ganze Zeit physischer Besitzer und Eigentümer des Goldes sind, was Sie bei einem Währungs-Crash schützen könnte.

www.eaststock.de

Offener Brief in Sachen Rundfunkzwangssteuer

Olaf Kretschmann schreibt den dritten Offenen Brief in Sachen Rundfunkzwangssteuer und proklamiert seine Selbstbefreiung vom „Rundfunkbeitrag“

http://rundfunkbeitrag.blogspot.de/

 

 

Ich habe Ihnen ausführlich mein Anliegen geschildert und bat Sie um eine direkte persönliche Antwort. Sie haben mir diese, ohne Angabe eines Grundes, nicht erteilt. Ich hätte mir einen offeneren, ehrlicheren und inhaltlich tieferen Dialog über unsere Ansichten gewünscht.“

Olaf Kretschmann

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„Ich folge meinem persönlichen Gewissen…“

Am 5. April 2013 veröffentlichte Herr Olaf Kretschmann auf der Seite ENTFACH! FÜR ALLE. DER NEUE RUNDFUNKBEITRAG seinen dritten offenen Brief an die Funk- und Fernsehgewaltigen der BRD-GmbH. Er schließt mit einer Proklamation, in der er, unter Hinweis auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, seine Selbstbefreiung von der GEZ–Zwangssteuer bekannt gibt, weil „Die allgemeine Staatsferne und Unabhängigkeit in der Berichterstattung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht glaubwürdig gewährleistet wird.“

Im Endeffekt summiert Herr Kretschmann in seiner Begründung dieselbe Art von Fällen als Auslöser seiner Entscheidung, die all jenen im Magen liegt, die seit Jahren über die Große Lüge und ihre Diener Klarheit gewonnen haben.

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Proklamation über die Befreiung vom Rundfunkbeitrag vom 5. April 2013, Bildnachweis Faksimile des Originals

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Herrn Kretschmann ist es zu verdanken, daß er die Begründung seines Schrittes nüchtern und damit neutral zitierfähig mit konkreten Bild-Beispielen untermauert und dazu einige bisher unbekannte, akribisch recherchierte Fakten packt, wie zum Beispiel, den Einfluß der Alliierten Militärregierung auf die Abfassung unseres Grundgesetzes, also „ihres Grundgesetzes“ und die Gestaltung der Rundfunk- und Fernsehrichtlinien unter Federführung der Besatzungsmächte. Dazu passt doch glatt das berühmte „Sie sind der Kanzler der Alliierten“ , das man einst Adenauer vorhielt…. .

Die Punkte, die Herr Kretschmann im Kapitel „Meinungsbildung“ herausgreift, sind aktuelle Brennpunkte, ihre Behandlung in den synchronisierten Öffentlichen kann man nur als systemrelevant-symptomatisch-propagandistischeinseitig bezeichnen.

Einseitigkeit der Darstellung bis hin zum Verschweigen wichtigster Vorgänge widerspricht den gesetzlich vorgegebenen Aufgaben der Öffentlichen. Eine derart von einer Minorität instrumentaliserte Pressefunkundfernsehlandschaft stellt sich außerhalb des Gesetzes.

Kretschmann wählt die Beispiele:

2 Jahre Aufstand in Syrien (u.A. über die Gehirnwäsche von Kleinkindern durch die Öffentlichen)

Drohende Staatspleite Zyperns (mit einem Exkurs, wie unser Geld erfunden wird, wie wir das Phantasiegeld gegen Sachwerte, sprich Zinsen, geliehen bekommen und daß uns die Presse über das Schwindelsystem tagtäglich belügt).

Meinungsbildung: NSU (Die NSU-Affäre – ein Prunkstück des deutschen Gossenjournalismus, und ein Lehrstück darüber, daß der Terrorismus in das Herz unseres Gemeinwesens vorgedrungen ist. Wurde das Erkenner-Video von Trickfilmexperten im Studio erstellt? Die Indizien brüllen: Jawoll!)

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Tweets von Steffen Seibert (links) vom 15. März 2013. Es findet sich keine Ankündigung oder gar ein Kommentar zur Veranstaltung. Steffen Seibert (rechts) beim Empfang der Trilateralen Kommission im Bundestag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem stellvertretenden Vorsitzenden Europas der Kommission, Michael Fuchs (CDU). © Bildnachweis Screenshot Twitter-Account @RegSprecher (links), Gonçalo Simões da Silva (rechts)

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Und als Prunkstück Der gewollte „Mainstream Black-Out“ von Merkels Rede, die sie am 15. März im Bundestag, in den Räumen der CDU-CSU-Fraktion, vor der amerikanischen Trilateralen Kommission, – alles von uns bezahlt, „Dem Deutschen Volke“ genommen von den Parteien und ihren Komplizen, hielt.

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FAZ-Artikel „Wir müssen uns anstrengen” in der Online-Version (links). Das Foto Angela Merkels stammt nicht vom Tag der Veranstaltung. In der Print-Ausgabe, wo der Artikel auch veröffentlicht wurde, wurde auf ein Fotomotiv verzichtet. Klaus-Dieter Frankenberger (beim 5th Asia-Europe Editors’ Roundtable 2010 in Brüssel, rechts) ist bei der FAZ verantwortlich für das Ressort Außenpolitik und Mitglied der deutschen Gruppe der Trilateralen Kommission. © Bildnachweis Screenshot FAZ (links), Asia-Europe Foundation (rechts)

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Das Ereignis wurde fast vollständig von der gleichgeschalteten Presse der BRD GmbH ignoriert. Besonders verdächtig erscheinen mir persönlich die Antwortschreiben, auf die Frage, warum über das Ereignis nicht berichtet worden ist. Deutschlandfunk: „Besagte Rede liegt uns leider nicht vor; auch konnte ich die Rede keinem unserer Programme zuordnen“.

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Podium der Veranstaltung zur Rede Angela Merkels vor der Trilateralen Kommission im Fraktionssitzungssaal der CDU/CSU am 15. März 2013 (v.l.n.r. stellvertretender Vorsitzender Europas Michael Fuchs, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vorsitzender Europas Jean-Claude Trichet, Vorsitzender Nordamerikas Joseph S. Nye). © Bildnachweis Gonçalo Simões da Silva

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Tagesschau: „Nicht jeder der zahlreichen Termine und Reden (… jede der zahlreichen Reden.., sic!) von Frau Merkel, ob bei öffentlichen oder nichtöffentlichen Veranstaltungen, findet in unserer Berichterstattung statt.“ Wie schreibt die Tagesschau auf Klippschulendeutsch: „Nicht jeder der zahlreichen Termine und Reden… findet in unserer Berichterstattung statt.“ Wenn schon Geschwalle, dann wenigstens einigermaßen korrekt: „Nicht jeder der zahlreichen Termine und jede der zahlreichen Reden finden ihren Niederschlag in unserer Berichterstattung.“ Liegen solche Schnitzer am Horizont der im Dutzend eingekauften Leiharbeiter, oder daran, daß die ausländischen Zensoren mit den Feinheiten unserer Muttersprache nicht vertraut sind, liebe ARD?

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Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Rede am 15. März 2013 im Fraktionssitzungssaal der CDU/CSU vor den eingeladenen Mitgliedern der Trilateralen Kommission. © Bildnachweis Gonçalo Simões da Silva

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Aber den Gipfel in Punkto abgehobener Bürgerferne leistet sich das Büro der „Weil ich Ihm vertraue“-Kanzlerin, auf die Bitte nach Zugänglichmachung des Redetextes von Frau Merkel. Wir wollen alle wissen, was sie gesagt hat. Die Trilaterale Kommission, das ist nicht irgendein Lobbygrüppchen, vor dem Merkel redete, die amerikanische Trilaterale Kommission ist DIE Lobbygruppe. Und die traf sich im Geheimen in unserem Berlin, am 15. März, in unserem Bundestag und Merkel hat eine Rede gehalten, auf unsere Kosten und die Presse und Funk und Fernsehen haben das Ganze vertuscht.

Was hat Merkel am 15. März vor der amerikanischen Trilateralen Kommission, den Agenten und Abgesandten eines Feindstaates, von dem sie schon mehrmals Geschenke entgegengenommen hat, gesagt? Wir sollen es nicht wissen. Aber was ihr Bundeskanzleramt zum Wunsch nach Einblick in das Redemanuskript gesagt hat, das wissen wir: „Leider kann ich aber Ihrer Anfrage nach dem betreffenden Redetext nicht entsprechen, da bei dieser nicht presseöffentlichen (der Büroleiter meint mit „nicht presseöffentlich“, „nicht öffentlich“, „privat“, „geheim“) Veranstaltung darauf verzichtet wurde, eine Redemitschrift anzufertigen. Hierfür bitte ich um Verständnis.“

Für derartige Lügen liebes Bundeskanzleramt, lieber Herr „Referatsleiter im Büro der Bundeskanzlerin“, haben wir überhaupt kein Verständnis. Frau Merkel hat vor DER amerikanischen Lobbyorganisation Trilaterale Kommission aus dem Stegreif gesprochen? Merkel? Kein Manuskript von Redenbüglern und Pausenfeilern, keine Besprechungen mit Seibert, keine Tippsen, die das Ganze andauernd umschrieben? Wie wird man Büroleiter bei Frau Merkel?

Zum Abschluß ein Loblied. Zur positiven Auflockerung. Für die Zuspätgekommenen und ihre Träume. Es heißt „Du bist Mitarbeiter des Monats und darfst einen Monat lang auf dem Chefparkplatz parken.“ oder abgekürzt „Junge Führer“.

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Junge Führer

Ein Hoch auf die Young leaders,

den Wulff mit propper Standesfrau

und adretter Gute Nachtgeschicht`,

und den glatten Alten Herrn vom Berg,

der mit dem Hang

zum Wörterklau,

jetzt Exilant in Amiland

wie weiland Heinrich Mann,

der über Deutschland musste weinen,

ach nein, das war der Heinrich Heinen,

wie man das nur verwechseln kann,

nun, in aller Länder Nacht

sind die Verräter grau

so möcht` man meinen,

ausdrücklich ausgenommen sei

jener Herr von Heinen,

denn der war ehrlich konsequent.

Wie leider nicht

Herr de Maizière, der angeblich

Pflichtbewusste,

Diener,

den man im Sumpf

mit Rotem Licht

erwischt`.

Ach wie schön das alles passt

und prasst.

Die Illusion von Stand,

die sich im Club zusammenfand.

Eigenes Wohlsein

Beständigkeit, Stabilität,

die liebt der Wicht,

um jeden Preis

Das nenn` ich

Kontinuität

der Krücke,

jene Brücke,

über die der Gewissenlose geht.

Ein beliebter Treffpunkt

eitler Bürokraten und

brutaler Schwachsinnsretrokruten

die für fremder Herren Federn bluten.

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Bleiben Sie am Puls der Zeit: http://rundfunkbeitrag.blogspot.de/

Wiesenbach: 300.000 Euro aus Steuergeldern für Geister-Parkplatz

Im Baden-Württembergischen Wiesenbach wurde vor einem Jahr eine aus Steuergeldern finanzierte Park-and-Ride-Anlage errichtet. Benutzen will den Parkplatz jedoch niemand. Die Verantwortlichen verließen sich bei der Notwendigkeit auf ihr „Bauchgefühl“.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/17/wiesenbach-300-000-euro-aus-steuergeldern-fuer-geister-parkplatz/

Schufa will Jugendliche zum Schulden-Machen erziehen

Das Geschäft läuft schlecht für die Banken: Die deutschen Jugendlichen wollen keine Schulden machen. Daher will nun die Banken-Lobby über ihre Speerspitze den Jugendlichen die Wachstums-Hormone von Krediten näherbringen: Die Schufa will nun mehr Unterrichts-Materialien zur Kreditaufnahme bereitstellen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/17/schufa-will-jugendliche-zum-schulden-machen-erziehen/

Halbherzig distanziert

Sina Doughan lediglich als naiv abzutun, wäre zu einfach. Die Bundesvorsitzende der Grünen Jugend weiß sehr genau, was sie tut. Und sie weiß auch, daß die linksextreme Rote Hilfe, deren Mitglied sie ist, weder die Methoden der terroristischen Roten Armee Fraktion (RAF) ablehnt, noch sich von Gewalt als Form der politischen Auseinandersetzung distanziert.

Doughan selbst mag das tun, zumindest hat sie dies – nachdem massive Kritik an ihrer Mitgliedschaft in der Roten Hilfe aufgekommen war – öffentlich bekundet.

Unglaubwürdig

Glaubwürdig ist die Distanzierung jedoch nicht. Das wäre sie nur gewesen, wenn Doughan die Vereinigung verlassen hätte – ohne Wenn und Aber. Ein Blick auf die Internetseite der Roten Hilfe oder in die Verbandszeitschrift reicht, um zu wissen, wie die Organisation zu diesem Staat steht.

Wer verurteilte Terroristen als „politische Gefangene“ verklärt und das Ahnden schwerer Gewalttaten als „staatliche Verfolgung“ gegen die „Bewegung“ brandmarkt, zeigt deutlich, wes Geistes Kind er ist.

Man kann nicht einer Vereinigung angehören, die dieses „System“ ablehnt, und gleichzeitig für einen Platz im Parlament kandidieren, das genau dieses repräsentiert. Soviel logischen Sachverstand besitzt auch Sina Doughan – und genau deshalb ist ihre halbherzige Distanzierung auch nichts wert.

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c802347e57.0.html