Schwerer Übergriff im Leipziger Jobcenter: Mann schlägt mit Hammer auf Mitarbeiterin ein

Leipzig. Im Leipziger Jobcenter ist es am Dienstagvormittag zu einem brutalen Übergriff auf
eine Arbeitsvermittlerin gekommen. Gegen 9.30 Uhr attacktierte ein 34-jähriger Mann eine
Angestellte (52) mit einem Hammer. Die Frau wurde am Kopf verletzt.

„Wie schwer, können wir derzeit noch nicht sagen“, so Polizeisprecher Michael Hille.

Der Täter hatte der Jobcenter-Mitarbeiterin schon mehrfach massiv gedroht. „Deshalb hatte er
auch Hausverbot“, sagte Hermann Leistner, Sprecher der Arbeitsagentur.

„Es ist ihm gelungen, sich mit dem Hammer an der Security vorbeizuschleichen.“

Im Büro der Arbeitsvermittlerin habe der Arbeitslose sofort auf die Frau eingeschlagen. Ein Mann, der
vor dem Zimmer auf seinen Termin wartete, sei wegen des Lärms in das Büro gestürmt und habe den Angreifer fixiert.

„Das hat der Frau möglicherweise das Leben gerettet“, so Leistner. Der Agentursprecher sprach vom
bisher schwersten Zwischenfall im Leipziger Jobcenter in der Georg-Schumann-Straße.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : lvz-online.de

PS :

Leider verschweigt die LVZ mal wieder Hintergrundinformationen.

Das ist kein Zufall , sondern Standard für das Blatt.

 

6 Kommentare zu “Schwerer Übergriff im Leipziger Jobcenter: Mann schlägt mit Hammer auf Mitarbeiterin ein

  1. Die LVZ muß nichts verschweigen, weil alles klar sein dürfte… entweder ungerechtfertigte Sanktionen , irgendwelche sinnlosen Maßnahmen wie Bewerbungen schreiben oder mit dem Kinderkaufmannsladen rechnen üben, – vielleicht auch das beliebte Spielchen mit falschen KdU ( Kosten der Unterkunft ) – vielleicht hat man auch wieder mal versucht, das Urteil vom Verwaltungsgericht Potsdam – 15. Januar 2013 – VG 21 K 1480/12.PVL / Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVÖD) zu umgehen, der Möglichkeiten gibt es viele. Oder die bewährte Tour: Anträge oder Post nicht erhalten, zuständiger Sachbearbeiter krank, in Urlaub oder vorübergehend verstorben, Abwimmeln am Telefon, Nichtbeantworten von Anfragen, keine Reaktion auf gerichtliche Anordnungen und so weiter.

    Ich bin Leipziger und kenne die Arbeitsweise des Jobcenters sehr genau und würde auch gern mal einige Sachbearbeiter mit einer Handgranate zur Mitarbeit bewegen. Die lügen und betrügen wenn sie´s Maul aufmachen und weil sich die Stadt Leipzig wieder mal finanziell verzettelt hat , muß nun gespart werden. Das macht man immer gern bei denen, wo man glaubt, daß sie sich nicht wehren können. Die Sozialgerichte sind überlastet, weil das JC einen verlorenen Prozeß nicht bezahlen muß, also demnach immer wieder neue Prozesse provoziert. Man will aber auch auf Zeit spielen und lässt die “ Kunbden“ hängen.

    Ich könnte Romane schreiben und auch mit Unterlagen beweisen.

    mit freundlichen Grüßen : Thomas Schirmer / Leipzig

      • … Mach ich gern, zur Zeit läuft nämlich eine Anzeige beim Sozialgericht. Ich habe aufgrund mir vorliegenden Gerichtsbeschlüssen und Vergleichsfällen gute Karten, möchte aber nicht vorgreifen. Das witzige daran ist: Auf Grund falscher KdU- Vorgaben der Stadt Leipzig und des JC Leipzig ( Sozialgericht Leipzig – Beschluss vom 03.05.2012 – S 25 AS 1299/12 ER – ) war eine neue Wohnung in der Kleinstadt B. ( bei meiner Freundin in Reichweite ) um genau 2.63 € zu teuer. Mit der Mietkaution wollte man mich auch betrügen diese sollte ich über mein ALG-II abstottern , ist aber laut Gesetz unstatthaft ( BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 22.3.2012, B 4 AS 26/10 R )
        Ein Versuch meinerseits, die Angelegenheit intern zu regeln stieß auf taube Ohren. Nun bin ich stinkesauer und auch , man möge mir verzeihen ,sehr rachsüchtig. Nun ist der krieg da, den ich eigentlich vermeiden wollte. Aber ich melde mich wieder, wenn das SG entschieden hat. Dann würde ich auch die Unterlagen einstellen, damit anderen auch geholfen werden kann. Man muß nämlich zusammenhalten, und vielleicht kann schon jemand mit den beiden Gerichtsbeschlüssen etwas anfangen. Das würde mich freuen !

        mit freundlichen Grüßen Thomas aus Leipzig

  2. Fest steht,das die meisten Taten eine
    Vorgeschichte haben.
    Oft ist es in der Tat so,das die Taeter
    welche sich so zur Wehr setzen,
    in der Regel amtlicher Willkuer,Schikanen u.a.
    Rechtsbeugungen ausgesetzt sind.
    Das belegen serioese Medienberichte
    indem sich einige Schreibtischtaeter
    auffuehren,was verstaendlicherweise
    unertraeglivh ist bzw. nicht hinnehmbar.
    Schlussendlich wird die politische Justiz
    in Deutschland entsprechend handeln
    und sich als Scherge dieses Regimes
    in Szene setzen.

    • Und deshalb ziehe ich auch den Weg zum Sozialgericht vor, ich mache mich aber vorher kundig, ob es vergleichbare Fälle gibt und wie die ausgegangen sind , dann kann ich mir meine Chancen ausrechnen. Und- wie gesagt – Sozialgericht. Das spricht sich auch im JC herum und man wird mir künftig etwas gesitteter entgegenkommen, wenn ich dann sage: “ Sie können aber auch gern noch einen Nachschlag per SG bekommen, wenn Sie unbedingt wollen“ Wenn man einmal gewonnen hat sollte man immer nachdrücken und diese Biester in die Enge treiben. Und nicht vergessen- in die Öffentlichkeit damit !

  3. Hallo Ihr Lieben, hier ist nun mein neuer Artikel !

    NEUE SCHIKANE VOM JOBCENTER LEIPZIG !
    WOHNUNG UM 2.63 € ZU TEUER !

    Die alte Wohnung wurde zu teuer und ein Umzug wurde ausdrücklich vom JC Leipzig angeraten. Hilfe wurde zugesichert: Also lag es mir nahe, eine Wohnung in der gemütlichen Kleinstadt B , umgeben von Wald, Licht, Luft und Sonne zu suchen. Gesucht und gefunden im Januar 2013 : Eine hübsche Wohnung direkt am Markt und in unmittelbarer Nähe von Rathaus, Volksbank und Bushaltestelle. In der Umgebung: Einkaufsmöglichkeiten , Stadtpark und ein schöner See. Die Miete in Höhe von 260.63 € für 44.60 m² fand ich im Gegensatz zu meiner derzeitigen Miete angemessen und teilte dies auch umgehend meinen zuständigen Bearbeiter von der Leistungsabteilung des JC Leipzig, ( Erich-Weinert-Str 20, Herr Bergmann ) mit. Leider machte ich die Rechnung ohne den Wirt , der in diesem Falle Bergmann heißt. Herrn Bergmann nämlich war diese Wohnung um genau 2.63 € zu teuer und damit für ihn „unangemessen“. Bei einem persönlichen Gespräch machte ich den Vorschlag, diese 2.63 € doch vom H4 abzuziehen und mit der Miete zu verrechnen, was er aber nicht machen dürfte. Na sicher darf er das nicht, weil mir doch gesetzlich eine bestimmte Summe von derzeit 382 € zusteht – was ich aber nicht nachvollziehen kann: Bei Sanktionen hat man sich auch nicht so gesetzestreu.

    Dieser Mensch namens Bergmann machte mir aber am 23.1. 2013 schriftlich den Vorschlag, ich solle doch mit dem Vermieter wegen einer Minderung um besagte 2.63 € verhandeln. Ironie on: Natürlich ist jeder Vermieter sicherlich sehr begeistert , wenn bereits im Vorfeld um lächerliche knappe drei Euro gefeilscht wird und dieser Ver – mieter wird diesem Wunsche mit wachsender Begeisterung nachkommen. Ironie off .

    Es war für mich völlig nachvollziehbar, daß sich der potentielle Vermieter nunmehr in Schweigen hüllte. Es ist aber keinesfalls nachvollziehbar, daß ich mich wegen den Launen eines völlig fremden Menschen, in diesem Falle Bergmann, vor einem Vermieter erniedrigen lassen muß und betteln soll. Offenbar ist man als H4-Empfänger überhaupt nichts mehr wert und darf auf solche Art behandelt werden. Und offenbar ist es zwingend notwendig, daß man immer wieder daran erinnert wird, daß man auf Gnade und Ungnade irgendwelchen Sachbearbeitern ausgeliefert ist und diese nach Lust und Laune andere Menschen schikanieren dürfen.

    Nun steht ein weiterer Prozeß vor dem Sozialgericht Leipzig unter dem Aktenzeichen
    S 9 AS 1448/ 13 an , welcher bedauerlicherweise auf Kosten des Steuerzahlers geführt wird aber letztendlich durch Herrn Bergmann vom JC Leipzig provoziert wurde. Dazu kommt aber noch: Herr B. spielte von Anfang an mit falschen Karten, nicht nur, daß die KdU falsch berechnet werden ( und es dadurch immer wieder zu Prozessen vor dem Sozalgericht kommt ) nein, auch mit der Mietkaution wird kräftig getrickst. Diese soll nämlich ratenweise vom H4 abbezahlt werden. ! NEIN ! – sagen die Gerichte, das ist nicht statthaft ( B4 AS 26/ 10 R ) , – was aber Herrn Bergmann & Co herzlich wenig interessiert…

    Wie aber sollte man reagieren ? Wer Nerven und Zeit hat , der schreibt einen Artikel, gießt Kübelweise Hohn und Spott über diese unsäglichen Zustände im JC Leipzig aus, nennt die Verantwortlichen beim Namen, sorgt dafür, daß alles öffentlich bekannt wird und geht zum Sozialgericht.

    Sehr oft liegen aber die Nerven blank weil nämlich das JC mit absolut voller Absicht auf Zeit spielt und auf Widersprüche unwillig reagiert und Antworten möglichst lange hinausschiebt . Dann kommt es gerade bei Sanktionen vor, daß einem „ die Luft ausgeht“ . Natürlich ist das, wie gesagt, volle Absicht. Man wundert sich dann aber in schöner Regelmäßigkeit immer wieder über Angriffe aus heiterem Himmel. Bei der Frage „ warum ?“ möge man erstmal die Antwort in den eigenen Reihen suchen und da ist sie auch zu finden.

    Dann steht in der Zeitung: „ Neuerlicher Angriff auf JC-Mitarbeiter …“ aber wie es dazu kommt, das verschweigt man lieber. Ich kann aber darauf antworten: Wer nichts mehr zu verlieren hat und mit dem Rücken zur Wand steht ( an die Wand gedrückt wurde , um es deutlicher auszudrücken ) greift schon mal zum Knüppel.

    Wer H4 bezieht und schikaniert wird, sollte aber nicht schweigen- ganz im Gegenteil. Schonungslos Namen nennen und an die Öffentlichkeit damit, immer wieder, bis diese Herrschaften zu einer Antwort gezwungen werden ! Mit einer Antwort meine ich aller-dings nicht die üblichen Märchenstunden der Pressesprecher sondern die Wahrheiten.

    Gemeinsamkeit und Zusammenhalt machen stark !

    Thomas Schirmer / Leipzig – am 8.7.2013

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