Edward Snowden hat den britischen Geheimdienst massiv belastet.
Dieser übertreffe mit seinem Spionageprogramm „Tempora“ sogar noch die US-Spionagebehörden.
Wie der Guardian berichtet, habe sich der Geheimdienst GCHQ (Government Communications Headquarters)
Zugang zu den transatlantischen Glasfaserkabeln beschafft und schöpfe dort „Unmengen von Daten“ ab,
die dann mit den US-Partnern von der NSA (National Security Agency) geteilt würden.
Dort haben laut Guardian rund 850.000 Angestellte Zugriff auf die Datenbanken. Neben E-Mails,
Einträgen im sozialen Netzwerk Facebook oder auch Telefongesprächen würden auch Informationen
zu Besuchen auf Internetseiten gespeichert und analysiert.
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