Die Polizei – für oder gegen das Volk ?

Die Berichterstattungen über Demonstrationen nehmen bereits einen wesentlichen Teil der Lese-Zeit in Anspruch.

Überall auf der Welt wird wegen irgendwelchen Unstimmigkeiten auf die Strasse gegangen. Das ist an und für
sich eine gute Sache. Wenn man mit etwas nicht zufrieden ist, dann darf man ruhig den Mund aufmachen und
seinem Unmut friedlich in die Welt tragen. So findet man Gehör – sollte man meinen.

Wäre eigentlich eine gute Sache für die Politiker … wäre, wenn sie auf das Volk hören würden.

Die Eliten sind aber zu dumm/arrogant um die Volksmeinung als Chance zu begreifen.

Anstatt darauf zu achten, was das Volk will und die Entscheidungen dementsprechend zu gestalten, macht
die Obrigkeit das was jedes Kind im Sandkasten macht, wenn man es massregelt. Es trotzt und deubelt.

Daran kann man schon mal die Sozialkompetenz der Politiker erkennen. Eigentlich könnten die
Damen und Herren in den Herrschaftsgebäuden nichts gegen den Volkswillen ausrichten, wenn sie
selber für ihre Entscheidungen und Meinungen gerade stehen müssten. Aber kein Politiker besitzt
das entsprechende Rückgrat, um seine Ansichten zu vertreten.

Beim geringsten Gegenwind zerbröseln ihre realitätsfremden Meinungen und sie sitzen wieder mit
trotzigem Gesichtsausdruck im Sandkasten. Damit sie aber trotzdem ihre schwachsinnigen Entscheidungen
durchsetzen können, bedienen sie sich diverser Exekutiven.

Allen voran die Polizei.

Was ist das eigentlich und wer steckt dahinter? Der Begriff Polizei ist im Deutschen seit dem 14. Jahrhundert
belegt; es wurde aus lateinisch policia „Staatsverwaltung” entlehnt, das auf gleichbedeutend griechisch politeia
zurückgeht (Quelle Wiktionary). Der Begriff Polizei ist so gesehen heute nicht mehr zeitgemäss und müsste eher
“Inquisition” heissen. Wenn sich früher ein Bürger nicht den kirchlichen Glaubensregeln unterwarf, waren die
Inquistoren schnell bei der Sache und lebten ihre perversen Triebe an unzähligen Opfern aus.

Heute ist es nicht anders. Anstatt Brustkralle, Streckbank und Daumenschrauben sind heute Schlagstöcke, Teaser,
Gummischrot und Tränengas die Lieblingsspielzeuge der Uniformierten. Einzelne von ihnen sind richtige Künstler
im Umgang mit den Folterinstrumenten geworden und scheuen keine Gelegenheit, ihr “Können” zu demonstrieren.

Da stellt sich die Frage, wie viel Hirn die bei ihrer Arbeit gebrauchen dürfen. Vermutlich gar keins.

Nur so lässt sich die Tatsache erklären, dass die Polizisten Gesetzesbeschlüsse mit Waffengewalt
verteidigen/durchsetzen, die sie schlussendlich auch selber betreffen.

Ein kleines Beispiel:

Die Politik entscheidet, dass die Konten der Sparer geplündert werden.

Das Volk ist dagegen und geht auf die Strasse.

Die Polizei knüppelt den Aufstand nieder. Nun darf sie als Dank zusehen, wie ihre eigenen Lohnkonten
von den politischen Auftraggebern ausgeraubt werden. Es wäre das Gleiche, als wenn jemand ein Auto
stehlen will und der Besitzer alle Verteidigungsversuche von Mitmenschen niederprügelt,
damit der Dieb sein Vorhaben erfolgreich vollenden kann. Wie schizophren ist das denn…

Haben sich die Damen und Herren Polizisten mal eigentlich Gedanken über ihre Arbeit gemacht?

Vermutlich nicht, da ihnen bei der Ausbildung jegliche Fähigkeit zur Selbstreflektion aus dem Hirn gelöscht
wurde und sie nur noch kritiklose Befehlsempfänger sind. Wie tief muss die Sozialkompetenz sinken,
bis man wahllos auf friedliche Demonstranten einprügelt und dabei noch an eine “gute Sache” glaubt?

Wie ignorant muss das Weltbild eines Polizisten sein, wenn er die Verfechter für den Erhalt des Ersparten
mundtot macht? Realisiert der Schnittlauch-Zombie denn nicht, dass das demonstrierende Volk auch für
sein gespartes Geld auf die Strasse geht? Die Zeitungen geben leider die Antwort.

Er schnallt es nicht und verteidigt die Raubzüge der Politik, auch wenn sie ihn selber betreffen.

Soviel Staatsloyalität erreicht man nur mit Finanzinjektionen oder Hirnabsaugung.

Genau genommen hat sich die Politik zur Mafia gemausert und die Polizei ist ihre Schlägertruppe.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : nachrichtenspiegel.de

Es war einmal …

Briten schnüffeln Internet noch massiver aus als die USA

GCHQ-dpa.jpg-c5914ee7267c6936

Edward Snowden hat den britischen Geheimdienst massiv belastet.
Dieser übertreffe mit seinem Spionageprogramm „Tempora“ sogar noch die US-Spionagebehörden.

Wie der Guardian berichtet, habe sich der Geheimdienst GCHQ (Government Communications Headquarters)
Zugang zu den transatlantischen Glasfaserkabeln beschafft und schöpfe dort „Unmengen von Daten“ ab,
die dann mit den US-Partnern von der NSA (National Security Agency) geteilt würden.

Dort haben laut Guardian rund 850.000 Angestellte Zugriff auf die Datenbanken. Neben E-Mails,
Einträgen im sozialen Netzwerk Facebook oder auch Telefongesprächen würden auch Informationen
zu Besuchen auf Internetseiten gespeichert und analysiert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

Der Fall Mollath : Abgehörte Telefonate beschäftigen Rechtsanwaltskammern

Kritik an forensischer Psychiatrie in Bayreuth – Bundesverfassungsgericht
fordert Stellungnahme von Beate Merk ein.

gustl.mollath

Nun hat sich auch die Münchner Rechtsanwaltskammer im Fall des in der forensischen Psychiatrie
in Bayreuth einsitzenden Gustl Mollath geäußert. Grund sind abgehörte Telefonate zwischen Mollath
und seiner Verteidigerin Erika Lorenz-Löblein. Wie Telepolis bereits berichtete, haben Mitarbeiter
der Klinik Telefonate mitgehört und Inhalte dokumentiert.

Schlimm:

Die Dokumentation ist in eine gutachterliche Stellungnahme des Bezirkskrankenhauses Bayreuth eingeflossen,
die die Strafvollstreckungskammer im Zuge der vorgezogenen Überprüfung der Unterbringung angefordert hatte.

In einem Schreiben der Münchner Rechtsanwaltskammer wird nun betont, dass die Kommunikation zwischen
Mandant und Verteidiger rechtlich geschützt ist. Lorenz-Löblein hatte im Mai die Rechtsanwaltskammer
über den Vorfall informiert. Etwas verklausuliert schreibt die Kammer:

„Unter diesen Umständen kann sich ein Verwertungsverbot von Inhalten für dieses mitgehörte Telefonat ergeben.“
Im Schreiben heißt es weiter, die Münchner Rechtsanwaltskammer habe sich auch an die Rechtsanwaltskammer in
Bamberg gewandt, damit diese den Vorgang mit dem Bezirkskrankenhaus erörtern könne. Dabei solle es insbesondere
darum gehen, dass Mollath „die Möglichkeit geschützter Telefonate mit seiner Verteidigerin eingeräumt wird.“

Lorenz-Löblein betonte gegenüber Telepolis, dass dieser Umgang der forensischen Psychiatrie in Bayreuth mit
ihren Rechten als Verteidigerin ein großes Problem darstelle. Die Anwältin sagte, dass beispielsweise dokumentiert
worden sei, wie sich ihr Mandant bei ihr am Telefon über eine Situation in der Klinik beschwert habe – genau
diese Beschwerde sei dann auch protokolliert worden. „Wozu ist die Verteidigung da, wenn Inhaftierte der
Verteidigung keine Beschwerden mitteilen dürfen?“, kritisierte Lorenz-Löblein.

Die Verteidigerin von Gustl Mollath verwies außerdem darauf, dass auf den Telefonkarten, die Mollath sich kaufen
muss, um nach außen telefonieren zu können, der Betrag verhältnismäßig schnell aufgebraucht werde und übrige
Centbeträge verfallen, da diese zu gering seien, um ein weiteres Telefonat führen zu können.

Dieses Problem sei ihr aus mehreren Bezirkskrankenhäusern bekannt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Telepolis

Die Petion zur Freilassung von Gustl Mollath findet Ihr hier : openpetition.de

Deutsche abschaffen: Merkel will Hegel und Nietzsche verbieten

Zuwanderer aus anderen Ländern kommen nicht nach Deutschland, weil sie die Deutschen
als zu verschlossen und trübsinnig erleben. Das Verbot der deutschen, pessimistischen
Philosophen könnte die Attraktivität Deutschlands nachhaltig erhöhen.

Angela Merkel hält eine verstärkte Zuwanderung nach Deutschland für notwendig.
Um diese erfolgreich sicherzustellen, müssen sich nach Einschätzung der Bundeskanzlerin
vor allem die Deutschen ändern. Ihr Charakter entspricht nicht den Erwartungen der Zuwanderer.

Unser Ruf ist allerdings sehr schlecht: Wir gelten als abgeschlossen (
verschlossen, wie der DLF berichtet), wir gelten als ein Land, in das zu kommen sehr
kompliziert ist. Das heißt, alle, die einen Beitrag dazu leisten können, können noch
gut für Deutschland als ein offenes Land, das Fachkräfte sehr willkommen heißt, werben.

Auf dem zweiten Demografie-Gipfel am Dienstag forderte Merkel eine entsprechende
„Offenheit in Richtung Zuwanderung“. Denn bis 2025 werde es in Deutschland sechs
Millionen weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter geben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Gerechtigkeit und Freiheit für Gustl Mollath!

gustl.mollath

Seit 2006 sitzt Gustl Mollath unter fragwürdigsten Umständen in der „Geschlossenen Psychatrie“
in Bayreuth. Der Prozess, der ihm 2006 in Nürnberg gemacht wurde, scheint ein Muster-Beispiel
dafür zu sein, wie auch in einem Rechtsstaat Recht gebeugt werden kann, wenn Politik,
Wirtschaft und Justiz mit Hilfe von willfährigen Gutachtern dies für opportun erachten.

Die Unterzeichner fordern von den Verantwortlichen der bayerischen Justiz und der bayerischen
Politik alles in Ihrer Macht stehende zu tun, Gustl Mollath so schnell als möglich freizulassen
und die Wiederaufnahme des Verfahrens zu gewährleisten.

Nur die Wiederaufnahme des Verfahrens kann sicherstellen, dass die Hintergründe des Prozesses
und der Unterbringung in die Psychatrie lückenlos aufgeklärt werden – nur so ist eine
vollständige Rehabilitierung Gustl Mollats gesichert.

Gustl Mollath braucht und verdient ein öffentliches, rechtsstaatliches Wiederaufnahme-Verfahren von A-Z.

Den kompletten Text der Petition findet Ihr hier : www.openpetition.de

Bisher haben 33.085 Menschen unterschrieben und es sind noch 79 Tage Zeit.

Internetbrowser „Neuland-Explorer“ wird Pflicht

Um das Internet besser kontrollieren zu können, hat Innenminister
Friedrich den Bundesbrowser „neuland-explorer“ entwickeln lassen.

 

Neuland explorer

„Die innere Sicherheit ist durch das Internet massiv gefährdet“.

Dies tat Angela Merkel an der Medienkonferenz anlässlich des Obama Besuches kund.

Das neuland Internet sei die grösste gefahr seit der Einführung der Banane in der DDR.

Sie beauftragte darum vor monaten Minister Friedrich mit der Aufgabe, einen
Pflichtbrowser für alle in dDutschland lebenden Menschen zu entwickeln.

Friedrich stellte die version 1.0 gestern in Berlin vor.

Der neue Browser sei schneller und viel sicherer, als Firefox, Chrome oder Internet Explorer.

Friedrich gab auf Anfrage des lupe-blogs zu, dass der Bundesbrowser versteckte Spionagetools
enthalte. Die Datensammlerei läge aber im Rahmen dessen, was Facebook und Google heute
schon bewerkstelligten. Mit einem dringlichen Bundesbeschluss soll erreicht werden, dass der
Browser für alle user ab 2014 in Deutschland pflicht würde.

Wie uns hinter vorgehaltener Hand zugesteckt wurde, gehe es Merkel in erster Linie darum, ihre
eigenen Minister, insbesondere die letzten überlebenden internen Kanzler Konkurrenten, zu überwachen

Gefunden bei : swiss-lupe.blogspot.de