Als US-Präsident Harry S. Truman am 24. Oktober 1952 ein Papier unterschrieb,
das später zur Gründung der NSA führte, legte er den Grundstein zu einem
global operierenden Spitzelstaat
Mit dieser einen Unterschrift erschuf dieser US-Präsident Truman, in dessen
Nachname ein E nach dem U fehlt, die Grundvoraussetzung für den Orwellstaat.
Er sorgte damit für das vorübergehende Ende einer Idee. Einer Idee, die bis
in unsere Tage, vor allem von den USA, dazu missbraucht wird, weltweit
Kriege anzuzetteln, und die auf den Namen Demokratie hört.
Es gibt keine Demokratie.
Das ist die eigentliche, die WESENTLICHE Erkenntnis, aus der sogenannten
„NSA-Affäre“ 2013, die den Spionageskandal der Briten, Tempora, mit einschliesst.
Zu verdanken haben wir dieses plötzliche „klar sehen“ für alle, also nicht nur für
eine Hand voll Insider, einem Mann, der bis vor wenigen Tagen noch als Top-Spion
für die NSA seinen Dienst verrichtete. Immer den Blick nach oben gewandt.
Wie die Gebrauchsanleitung der Karriereleiter es empfiehlt. Edward Snowden.
Dann „plötzlich“ entschloss sich Edward Snowden, dem Treiben dieser
Spitzel-Behörde, die mit Steuergeldern alles und jeden auf diesem Globus,
immer und überall, abhört,mit Engagement entgegen zu treten.
Snowden tat etwas, was in einer echten Demokratie nichts besonderes sein sollte.
Sondern ganz normal. Um nicht zu sagen, erste Bürgerpflicht.
Er sprach aus, was er sah, da das, was er sah, gegen das Gesetz verstieß,
in dessen Auftrag Snowden arbeitete.
Snowden sagte die Wahrheit.
Die Heftigkeit, mit der das System auf die Wahrheit reagierte, ist ein Indikator
dafür, wie wenig von dieser sogenannten Demokratie tatsächlich existent ist.
Es gibt keine Demokratie. Demokratie ist Neuland. Aus gutem Grund.
Reblogged this on neuesdeutschesreich.