Ein kleiner Ort in Colorado bläst zum Halali auf Drohnen der US-Regierung.
Wie man aus Waffennarrentum und einer seit Jahrhunderten genährten Aversion amerikanischer
Provinzler gegenüber der Bundesregierung in Washington ein u.U. lukratives Geschäftsmodell
entwickeln kann, führt gerade die US-Kleinstadt Deer Trail in Colorado vor.
Die Nachricht über einen eigenwilligen Vorschlag, der dem dortigen Stadtrat vorgelegt wurde,
sorgt für internationale Beachtung. Weil es um Drohnen geht, die der Beschluss zum Abschuss
freigeben würde, um die berüchtigten UAVs, „deren Erkennungszeichen und Gestaltung mit
jenen Fluggeräten übereinstimmt, von denen bekannt ist, dass sie im Besitz oder im Einsatz
der US-Bundesregierung sind“, wird aus dem Antrag zitiert.
Laut Antrag soll jeder Schütze, der eine gültige Jagdlizenz und identifizierbare Teile einer
abgeschossenen Drohne vorweisen kann, künftig von der Stadt 100 Dollar zur Belohnung erhalten.
Da sei eine „sehr symbolische Verordnung“, so der Antragsteller, weil man bislang noch keine
einzige Drohne im Himmel über Deer Trail gesehen habe. Aber man habe etwas gegen eine
Überwachungsgesellschaft und seiner Ansicht bewegen sich die USA in diese Richtung.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Telepolis
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