Bericht belegt Beteiligung nach 70 Jahren: Bank of England half Nazis beim Goldverkauf

Die britische Zentralbank half den Nazis, Gold zu verkaufen, dass sie in der Tschechoslowakei geraubt hatten. Das belegt ein Dokument aus dem Jahr 1950, das die Bank jetzt veröffentlicht. Historiker sehen ein Selbstverständnis am Werk, das bis heute anhält.

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http://www.n-tv.de/politik/Bank-of-England-half-Nazis-beim-Goldverkauf-article11088861.html

Überwacht – Kartei der Verdächtigen

Detailaufnahme Auge mit Barcode EAN, European Article Number

Wenn Ihr als Betreiber eines Blogs , Forums oder Internet Servers wissen wollt ,
wer euch aus der Bunten Republik BRD so besucht , findet Ihr hier eine
Liste der Internet Adressen von BRD Behörden und Parteien : http://www.uberwach.de/verdaechtige.csv

Quelle : www.uberwach.de

Großeinsatz : 5760 Passagiere im Innenstadtbereich überprüft

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Bei einem Großeinsatz der Polizei, der Bundespolizei, der Deutschen Bahn sowie der Hochbahn
sind am Freitagabend und in der Nacht zu Sonnabend insgesamt 5760 Menschen im Nahverkehr
überprüft worden. Das Ziel: Mehr Sicherheit in den U- und S-Bahnhöfen im Innenstadtbereich.

Die Aktion begann gegen 20.15 Uhr entlang der U- und S-Bahn-Linien zwischen Hauptbahnhof,
Altona, U-Bahnhof Kellinghusenstraße und Landungsbrücken. Die Polizei Hamburg konzentrierte
ihre Maßnahmen auf die Linien U 2 zwischen Messehallen und Hauptbahnhof sowie der Linie
U 3 zwischen Feldstraße und Hauptbahnhof.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Bahnhofskomplex Jungfernstieg und Umfeld.

Die Polizei erteilte 20 Platzverweise und erstattete 17 Strafanzeigen wegen Widerstands,
Körperverletzung, Beleidigung, Erschleichen von Leistungen, Diebstahls, Betrugs und Verstoßes
gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Hochbahnwache erstattete 49 Anzeigen wegen Verstoßes
gegen das Alkoholkonsumverbot und 162 Anzeigen wegen Erschleichung von Leistungen.

Insgesamt waren rund 200 Einsatzkräfte im Einsatz.

Quelle : www.mopo.de

ZDF Frontal21 zum Fall Gustl Mollath

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Die Petion zur Freilassung von Gustl Mollath findet Ihr hier : openpetition.de

Aktueller Stand :

53.842 Unterzeichner von 100.000 benötigten.

Zeit = nur noch 40 Tage !!!

Sie sprechen vom Volk – Doch sie meinen Untertanen

Wenn man sich die Parteiprogramme der Parteien so zu Gemüte führt, dann könnte man
glauben, nach der Bundestagswahl fliegen uns die gebratenen Tauben nur so in den Mund,
jedenfalls DENEN, welche die soziale Kälte in Deutschland überlebt haben und nicht im
Irrenhaus gelandet sind, weil sie den Lug und Betrug der politischen „Elite“ aufgedeckt haben.

Uns wird wieder mal die Hucke voll gelogen, dass sich die Balken biegen.

Das Leben in Deutschland ist unter SCHWARZ-GELB, wirklich immer „BESSER“ geworden.
Strom ist nun Luxus, Wohnen ist nun Luxus, Bildung ist für die Mehrheit zum Luxus geworden,
die Reichen wurden immer Reicher, der Rest frisst den Kitt aus den Fenstern, DANK KLEINERER
RECHENFEHLER sinken die Arbeitslosenzahlen, Monat um Monat. Ich warte schon auf den Tag,
bis die hierfür verantwortlichen Blender und Fälscher melden, dass wir im Minusbereich
von Arbeitslosen angekommen sind.

Merkel wird natürlich wie immer sagen, ICH WEISS VON ALLEDEM NIX,
denn Unwissenheit ist Merkels Stärke.

Einige Lügen und Schönreden werden gar nicht mehr wahrgenommen, wie zum Beispiel,
Krieg ist nun Frieden, Überwachung ist nun Freiheit und wer seine freie Meinung äußert,
wird schneller zum Terroristen, als wie er das Wort Bombe aussprechen kann.

Doch die größte Leistung von SCHWARZ-GELB ist, dass in „EUROPA WIEDER DEUTSCH
GESPROCHEN WIRD“, wenn man Volker Kauder glauben mag und ohne das ein SCHUSS
gefallen wäre. Jedenfalls hat Mutti für eine BOMBENSTIMMUNG in Europa gesorgt,
was auch schon eine Weile her ist.

Ja, eigentlich ist ALLES gesagt, über Lug und Betrug, Täuschung, Verarsche,
Blendern und Fälschern, die Wahrheit erfahren wir nach der Bundestagswahl, WETTEN DAS!

Einen Rat hätte ich noch-BLEIBT WACHSAM!

9/11 und PRISM

PRISM ist nicht neu. Schon in den 90igern verfügten die USA über Programme und Supercomputer, um die ganze Welt durchzuschnüffeln. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine Frage neu: Kannte der US-Geheimdienst im Vorfeld von 9/11 den geplanten Anschlag? Ließ er ihn gar gewähren? Oder steckte er selbst dahinter?

 

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um festzustellen, dass es rund um den größten Terroranschlag, den die Welt je gesehen hat, einige Ungereimtheiten gab und gibt. Vieles, was damals als Beweis für einen islamischen Terroranschlag verbreitet wurde, ist längst wieder zurückgezogen worden.

 

So wird mittlerweile zugegeben, dass es aus einer der Unglücksmaschinen (United Airways Flight 93 über Pennsylvania) gar keine Telefonate gegeben hatte. Dies ist technisch auch unmöglich, wie jeder, der einmal geflogen ist, leicht nachvollziehen kann. Die Handys funktionieren ab einer gewissen Höhe einfach nicht mehr. Gleich nach dem Start ab paar Hundert Metern Höhe geht nichts mehr. Technisch sind Handys dazu gemacht, nur in Bodennähe zu telefonieren. Ab 200 Metern Höhe kommen sie mit den vielen Relais-Stationen durcheinander. Dann geht nichts mehr. Und in der Pampa, abseits von Metropolen – besonders in den USA – ist telefonieren komplett unmöglich.

 

Telefonate von Passagieren aus der Unglücksmaschine galten jedoch lange Zeit als Beweis dafür, dass die Maschine tatsächlich von Terroristen entführt wurde. Das war sogar Stoff für einen Kinofilm. Doch dies wurde mittlerweile von den Untersuchungsbehörden sang- und klanglos wieder zurückgezogen.

 

Die Widersprüche könnten nicht größer sein: Erst hieß es, aufgeregte Passagiere hätten per Handy mit ihren Angehörigen telefoniert. Ein Beweis, dass die Maschine entführt worden sei. Dann wurde offiziell verlautbart, dass keine Handy-Gespräche stattgefunden hätten, sondern über das boardeigene Telefon-System geredet wurde. Doch am Ende musste kleinlaut eingeräumt werden, dass die betreffende Maschine gar keine Telefone an Board, geschweige denn an den Sitzen gehabt hätte. Jetzt steht bewiesen fest: Es gab gar keine Gespräche aus der betreffenden Maschine.

 

Film „United Airlines 93“ – Passagiere telefonieren mit  Boardtelefonen, die es nicht gab:

 

Ein weiteres erstaunliches Beleg ist der Pass eines der  Terroristen, der mit dem Flugzeug direkt ins World Trade Center flog. Der Pass flatterte angeblich fast unbeschadet aus dem brennenden Hochhaus, kurz bevor es kollabierte. Das Dokument wurde von einem aufmerksamen Passanten gefunden, der  es anschließend der Polizei übergab – so steht es im offiziellen Untersuchungsbericht. Nur zur Erinnerung: Ansonsten blieb von der Maschine nichts übrig. Auch der Flugschreiber wurde nie gefunden.

 

Eine der dringendsten Fragen bleibt jedoch bis heute unbeantwortet: Was wussten die Geheimdienste? Es ist kaum vorstellbar, dass so eine gewaltige, komplex angelegte Terror-Attacke von den Behörden unbemerkt blieb. Denn die USA verfügten bereits in den 90iger Jahren über ein höchst effizientes Abhörsystem, mit dem praktisch jeder Computer auf der Welt belauscht werden konnte. Das globale Abhörsystem hatte den Namen „PROMIS“ – der Vorläufer des heutigen „PRISM“. Das dokumentiert eine Reportage des ZDF aus dem Jahre 1996:

Zum Video „Hacker mit Geheimauftrag“

 

Die Doku belegt, wie US-Geheimdienste schon damals praktisch überall auf der Welt in Computern, Datenbanken, Finanzinstituten schnüffelten und dabei auch erfolgreich Geheimnisse aus dem Nahen Osten und der arabischenn Welt auspionierten. Der Auftrag: Terroristen ausfindig machen.

 

Ist es möglich, dass trotz des großen Aufwands eine solche spekatuläre Terrorplanung wie 9/11 nicht gesehen wurde? Ist es möglich, dass die US-Geheimdienste zwar sämtliche Geheimnisse des Nahen Osten erfolgreich ausspähten, aber die Vorbereitungen zu 9/11 nicht erkannten?

 

Die Dokumentation belegt zudem Befürchtungen, dass viele US-Computer-Produkte und Software-Programme bereits Hintertüren für die NSA eingebaut hatten. Indirekt wird in diesem Zusammenhang auch darauf hingewiesen, dass Microsoft mit seinen Windowsprogrammen schon damals den Geheimdiensten eine Backdoor eingebaut hatte. So sollen angeblich bei Windows Updates die Computer ausgespäht werden und alles Verdächtige sofort an die NSA geschickt werden.

 

Der ZDF-Report stammt aus dem Jahre 1996. Teilweise reden die Akteure mit einer Offenheit, die heute kaum noch vorstellbar wäre. So gibt der Chef von Lotus-Software – damals eines der meist eingesetzten Programme im Bereich Schrift und Tabellenkalkulation – offen zu, dass die NSA Zugriff auf Inhalte habe und dass die Software gleich von Anfang an entsprechend programmiert wurde. So haben die US-Geheimdienste jederzeit Zugriff auf Inhalte von privaten PCs.

 

Es ist kaum vorstellbar, dass den US-Geheimdiensten die Planungen zu 9/11 entgangen sind. Schon damals hatten die Behörden alle Mittel, unter anderem Supercomputer, um Daten auszuspähen und potentielle Terroristen ausfindig zu machen.

 

Denn genau das war der Auftrag und die Mission von NSA & Co.: Terroristen zu identifizieren und Terrorattacken abzuwehren. Bei vielen „kleinen Fischen“ waren sie auch sehr erfolgreich.  – Dass ausgerechnet das größte Terror-Ereignis der Welt im Vorfeld nicht erkannt wurde, klingt deshalb ziemlich unglaubwürdig.

Dokumente:

Offizieller Untersuchungsbericht zu den gefundenen Pässen der 9/11 Täter

Terroristen-Pass flattert aus der Maschine, die ins World Trade Center flog

ZDF Doku aus 1996: „Hacker mit Geheimauftrag“

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/14093-911-und-prism

US-Bundespolizei FBI hat über 100 Kinder vor sexuellem Missbrauch gerettet

Die US-Bundespolizei FBI informiert über die Rettung von über 100 Kindern in 76 Städten des Landes infolge einer großangelegten Operation zur Bekämpfung des sexuellen Kindermissbrauchs.
Unter anderem wird mitgeteilt, dass im Rahmen der Operation etwa 150 Zuhälter festgenommen wurden. FBI-Mitarbeiter führten Kontrollaktionen in Kasinos, Motels und auf LKW-Parkplätzen durch.
Der stellvertretende FBI-Direktor Ronald Hosko gab bekannt, dass die Kinderprostitution eine permanente Gefahr für Kinder in ganz Amerika sei. Er präzisierte, dass die Verbrecher nach leicht verletzbaren Kindern suchten und sie dann längere Zeit missbrauchten.
Im Rahmen der Maßnahmen zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs gelang es seit 2003 etwa 2.700 Kinder zu retten.

http://german.ruvr.ru/news/2013_07_30/Die-US-Bundespolizei-FBI-uber-100-Kinder-vom-sexuellen-Missbrauch-gerettet-7830/

von feld89 Veröffentlicht in USA

Syrische Armee übernimmt Terroristenhochburg in Homs

Khaldiyeh1 Syrische Armee übernimmt Terroristenhochburg in Homs
Die syrische Armee hat die volle Kontrolle in Khaldiyeh (Chaldije), einem Stadtteil von Homs übernommen. Khaldeye ist eine der größten Bastionen der vom Ausland unterstützten Terroristen. Dies berichtet das syrischer Staatsfernsehen.

Khaldiyeh Syrische Armee übernimmt Terroristenhochburg in Homs

Bild: almanar.com.lb

Die Streitkräfte hätten in dem Viertel Khaldiyeh „die Sicherheit und die Stabilität wieder hergestellt“. Der Stadtteil war bis zuletzt einer der Schlüsselstützpunkte der syrischen Aufständischen.

Laut dem Staatsfernsehen kontrollierte die Armee am Sonntag 80 Prozent des Viertels. Es zeigte Bilder von Leichen inmitten weitgehend zerstörter Straßenzüge. Nach dem Verlust Khaldeyes bleiben den Rebellen nur noch einige Viertel der Altstadt in ihrer einstigen Hochburg. Bei der Befreiung des Viertels wurden Dutzende Sprengkörper entschärft, welche die Terroristen in Wohnhäusern und an öffentlichen Strassen anbrachten.

Die Wiedereinnahme von Khaldiyeh erfolgt einen Monat nach dem Start der Operation zur Befreiung der Provinz Homs und der Eroberung des strategischen Terroristenstützpunktes Al Kusair im Juni dieses Jahres.

http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=23&frid=23&eid=103926

http://www.politaia.org/terror/syrische-armee-ubernimmt-terroristenhochburg-in-homs/

Die Nutzpflanze Hanf als nachwachsender Rohstoff

PRAVDA TV - Live The Rebellion

Canapa

Fast 2000 Jahre wurde Hanf als Papierrohstoff verwendet. Bereits 2000 v. Chr. wurden in China zur Papierherstellung Hanffasern verarbeitet und auch der Gutenbergbibel liegt Hanf als natürlicher Rohstoff zugrunde.

Bis 1883 wurden zwischen 75 – 90 % des weltweit produzierten Papiers für Bücher, Zeitungen und Landkarten mit Hanffasern hergestellt.[1]

Gemälde wurden zumeist auf Hanfwand gemalt und jahrtausendelang wurde Hanföl für Farben und Lacke eingesetzt. Beispielsweise wurden 1935 in den USA 58.000 Tonnen Hanfsamen nur für Farben und Lacke verbraucht. Hanf diente als Rohstoff für Seile, Segel, Kleidung, Textilien aller Art, war ein Grundnahrungsmittel und versorgte Lampen mit Brennstoff.

Für Heilkräuter und medizinische Zwecke dienten Hanfblätter und Hanfblüten. Alle Textilien und Stoffe für Kleidung, Zelte, Linnen, Teppiche, Gardinen, Windeln u. a. wurden bis in die 20er Jahre des 19. Jahrhunderts in den USA überwiegend aus Hanf-fasern hergestellt. Die Reißfestigkeit von Textilien aus dem natürlichen Rohstoff Hanf ist dreimal höher ist als die von Baumwolle. Hinzu kommt, dass beim…

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