NSA : XKeyscore oder die totale Informationshoheit

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Die NSA „sammelt nahezu alles, was ein Nutzer im Internet macht“

Edward Snowden hatte doch noch etwas im Vorrat, wie dies Guardian-Journalist
Glenn Greenwald bereits angekündigt hatte. Die weiteren Enthüllungen zum Lausch-
oder Spionageprogramm XKeyscore, die der Guardian nun veröffentlicht, stellen
einen Höhepunkt dar und entlarven den amerikanischen Wunsch nach der Dominanz über den „freien Informationsfluss“.

Das Programm übertrifft offenbar Prism oder das britische Tempora bei weitem und
macht klar, dass die US-Geheimdienste den nach dem 11.9. gehegten Plan nach einem
weltweiten und umfassenden Schnüffelsystem, der Total Information Awareness, nie
aufgegeben hatten, obgleich der Kongress dem Ansinnen das Geld entzogen hatte.

Allerdings handelt es sich bei den nun veröffentlichten Dokumenten um Darstellungen
von XKeyscore, die womöglich aus Eigeninteresse der NSA übertrieben sein könnten.

Während die NSA Jahre lang gejammert hatte, dass sie mit der Datenflut nicht nachkäme,
flossen offenbar reichlich Mittel, um die Informationshoheit der USA im Internet zu erlangen.

Auf einer der Folien heißt es, das Programme decke „fast alles ab, was ein typischer Nutzer
auf dem Internet macht“. Auch deutsche Behörden verwenden das Programm.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Telepolis

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